Auf den Beitrag: (ID: 19478) sind "25" Antworten eingegangen (Gelesen: 621 Mal).
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Katzerin

Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:23 Uhr   
Still sitzt das Wesen am Feuer und starrt in die Flammen. Von weiten wirkt es wie ein Mensch, wenn man näher kommt, jedoch, erkennt man die spitzen schwarzen Ohren, die aus dem zu Haar gewandelten Fell schauen. Man erkennt ebenso den langen schwarzen Katzenschwanz, halb unter dem schwarzen Lederumhang verborgen. Schwarz ist dieses Wesen von Kopf bis Fuß. Doch weiß ist seine Seele und die Macht, für die es Kämpft, manchmal etwas zu überschwenglich. Das Wesen gehört zum Stamm der Katzenmenschen, es ist eine Katzerin. Still in Gedanken versunken denkt sie an ihr früheres Leben, als sie ihren Namen vergaß um aus jeglicher Erinnerung zu schwinden. Später nannte man sie nur noch „catainnir“, was so viel wie Katzen-Mädchen bedeutet. Seufzend blickt die Katzerin mit ihren grünen Augen auf das kleine Kind, dass sie im Arm hält. Fieret, das Kind, das sie im Wald fand.
Sie rückt den schwarzen Obsidiandolch zurecht, der am Gürtel ihres schwarzen Lederanzuges hängt. Ein Lächeln entblößt ihre spitzen Zähne, die daran erinnern, dass ihre Art von Raubtieren abstammt.


Komm, Fieret, wir machen uns auf den Weg!

Schnell und geschmeidig erhebt sich die Katzerin und macht sich mit Fieret auf den Weg zur Gilde des schwarzen Drachen, dessen Schutz sie, Fierets wegen, genießt.






Geändert am 26.08.2002 um 16:49 Uhr von Katzerin
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:44 Uhr   
Ein leises geraschel mag jenes feines gehör vernehmen, weiter hinten, im gebüsch. Der blick aufmerksamer augen mag jedes feine gespühr verspühren, wie er munter und wachend auf den beiden liegt. Sobald man sich jedoch umdreht, nach demw esen sucht das einen wohl verfolgen mag, sieht man nichts, hört man nichts, spührt man nichts. Doch seid gewiss... es ist dort.
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:47 Uhr   
Die Katzerin verspürt ein unangenehmes Gefühl im Rücken - das des beobachtet werdens. Doch als sie sich umdreht, ist niemand zu sehen. Auch weiß sie nicht, ob es neugierige Augen sind, oder die eines Feindes...
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:49 Uhr   
Geisterhaft ist nun manchmal das aufblitzen heller haut zu sehen, das rascheln langer brauner haare, ein leiser laut und das knacken einer falle, ein schrei im gebüsch
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 15:51 Uhr   
Bleibt verwirrt stehen - ein Schrei? Die Katzerin geht auf das Gebüsch zu, in die Richtung, aus der der Schrei zu kommen schien.
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:07 Uhr   
ein bleicher menschenfuß ist gefangen in einer seilfalle, das dazugehörige bein und der rest scheint sich in ein weiteres gebüsch verkrochen zu haben, milchig weiss ist die haut, vollkommennackt, an ein paar stellen trägt sie kratzer und blutspuren
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:09 Uhr   
Zerschneidet mit ihrem Dolch das Seil und blickt dann suchend ins Gebüsch.
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:12 Uhr   
sofort zieht das wesen im gebüsch den fuß zurück, weiter hinten raschelt es und neugierig blickt ein junges mädchengesicht mit hellgrauen augen aus den lücken der blätter, offen in Katzerins gesicht, doch nur ab und an streift sie ihren blick
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:19 Uhr   
Sieht das Mädchen verwundert an. Ihr blick wandert über ihren zerkratzten Körper, sie runzelt die Stirn und schaut sie weiterhin verwundert an.
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:21 Uhr   
erschrocken weicht sie zurück als sie das stirnrunzeln sieht, zieht die oberlippe hoch und entblößt ihre zähne drohend,sie sitzt wie ein junger wolf da, die arme zwischen den füssen und verfolgt jeder bewegung katzerin's
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:24 Uhr   
das baby fängt an zu weinen, weiß sie doch nicht was vorsich geht
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:40 Uhr   
Lächelt, um das wilde Mädchen zu beruhigen und wiegt fieret auf dem Arm, die inzwischen ein ganzes Stück gewachsen ist.
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:42 Uhr   
Zieht sihc noch mehr zurück als katzerin ihre zähne entblößt und ein menshcliches absurdes knruren verlässt ihre kehle
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:48 Uhr   
Geht einen Schritt zurück und wendet sich zum gehen, da sie Fieret und das Mächen nicht noch mehr beunruhigen möchte.
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:55 Uhr   
sieht zu ihrer mama und zeigt mit dem finger auf das fremde wesen was?
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:57 Uhr   
Kommt etwas aus ihrem versteck als sie gehen, neugierig schauend.
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 26.08.2002    um 16:58 Uhr   
Kommt etwas aus ihrem versteck als sie gehen, neugierig schauend.
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 26.08.2002    um 19:41 Uhr   
Ich weiß nicht, Fieret! zu dem Mädchen wer bist du?
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 27.08.2002    um 11:08 Uhr   
Das wesen legt den kopf schief, spricht in einem dialekt als hätte sie lange nicht mehr gesprochen

ma...malienn
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 27.08.2002    um 13:47 Uhr   
sieht das wesen interessiert an..will zu ihm hin krabbeln...und sieht ihre mam an..um erlaubnis bittend
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 27.08.2002    um 13:47 Uhr   
sieht das wesen interessiert an..will zu ihm hin krabbeln...und sieht ihre mam an..um erlaubnis bittend
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Nutzer: Katzerin
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geschrieben am: 27.08.2002    um 16:03 Uhr   
weiß nicht so recht, ob sie dem wesen trauen kann...
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 28.08.2002    um 11:24 Uhr   
karbellt zu dem wesen hin.. du...mit den finger drauf zeigt was?
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Nutzer: Malienn
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geschrieben am: 28.08.2002    um 11:42 Uhr   
sie schaut das kind mit großen, sanftmütigen grauen augen an, ausdruckslos ihr gesicht doch in den augen steht ein lächeln, sie stupst fieret ebenfalls mit einemd reckigen finger an, riecht an ihr.



Malienn
Wolfchild
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geschrieben am: 28.08.2002    um 15:11 Uhr   
bemerkt zwar, dass die fremde ihrer fieret nichts antun würde, doch schreckt sie vor deren schmutzigen händen zurück
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Nutzer: fieret
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geschrieben am: 29.08.2002    um 19:55 Uhr   
lächelt zu dem fremden..ihre großen augen leuchten
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