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Umbau in der Innenstadt {NA} |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 17:09 Uhr
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Wie jeden Tag scheint in der Innenstadt New Yorks das Chaos ausgebrochen zu sein und dennoch wirken die Nobelviertel und angrenzende immer noch sehr ruhig und angenehm. Doch nahe dem großen Einkaufszentrum ist schon seit Nacht ein großer Umbau im Gange. Alles geht sehr schnell und Schaulustige können erkennen das in dem hohen Haus das Dach umgebaut wird. Zwei Dachwohnungen werden wohl miteinander verbunden ein großteil des Daches wird mit schillernd schönem Glas versehen, welches wohl die ganze Wohnung mit Tageslicht fluten dürfte. Immer wieder hoch und runter laufen die Männer im Blau, mit Kisten, Möbeln und anderem, zur Verwunderung vieler auch mit Laborausstattung. Innen wird gestrichen, Strom und Wasser ordentlich gelegt und die Hektik geht um nur, nach und nach verblasst sie als langsam alles fertig zu werden scheint. Der Himmel verdunkelt sich langsam, nicht auf Grund hereinbrechender Nacht sondern eines Wetterumschwungs vom warmen Sonnigen Tag in einen lauwarmen seichten Regen. Noch immer werden Sachen hineingetragen, es wird weiter eingerichtet und vor dem Haus finden sich zwei Personen wieder. Beide in schwarz.
Mein Beleid, Mr. Tierra, tragisch das sie sich nicht mal von ihren Eltern verabschieden konnten Meint der eine in Schwarz, er knöpft seinen Mantel zu. Sein Gesicht ist streng und faltig. Der andere in Schwarz ist Ron. Ein langer schwarzer Mantel wie Hemd Jeans und Boots. Nur schützt er sich nicht vorm Regen, schweigend blickt er zu dem so gut wie fertiggestellten Umbau auf. In seiner Hand ein Brief doch langsam wird der Inhalt vom Regen verwischt Sie waren vor allem ihrer Mutter sehr wichtig daher sind sie auch der Haupterbe geworden und wahrlich ist das Vermächtniss nicht schlecht so geht der alte dann und ron bleibt weiter schweigend stehen aufblickend, der Breif fällt zu Boden ~~ Mein lieber Sohn... es tut mir so leid das ich all die Zeit nicht für dich.... da war~~ auch diese letzten Zeilen werden vom kalten Nass verwischt.... |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 18:40 Uhr
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| die ganze zeit lehnt unweit des hauses eine gestallt ihm schatten einer häuserwand..regungslos und geduldig verharrt sie dort..das wetter und dessen umschwung scheint sie nicht im geringesten zu stören und nur die violett funkelnden augen zeugen von leben während sie zu warten scheint...als nur noch ron alleine dort steht tritt sie aus dem schatten hervor...das gesicht ausdrucklos..von den haarspitzen tropft der regen um seitlich ihr gesicht hinab zu laufen...leise sind ihre schritte als sie sich ihm langsam, fast schon vorsichtig, nähert..mit etwas abstand zu ihm stoppt sie dann abrupt..abwartend was nun geschehen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 18:54 Uhr
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| Er lässt den Kopf leicht hängen, der Regen sucht sich den Weg durch sein hinab zu den Spitzen. Die letzten Tage, deren Vorfälle und Worte haben ihn sehr durcheinander gebracht. Er dreht sich ein wenig um und so fällt Cathy in seinen Blick.Seine Augen wirken ein wenig trübe, weswegen verraten sie nicht. Cathy... Hallo und ein lächeln zeigt sich in seinem Bild, wohl erfreut in dieser schweren Zeit, was derzeit selten ist... |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 19:48 Uhr
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| lautlos perlt der Regen von dem Mantel des Hünen herab, und schweigend steht eben jener am Straßenrand und sieht emotionslos zu den Bauarbeiten die dort von statten gehen, als Ron dann erscheint widmet der Asiate den Blick auf ihn und beobachtet alles still |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 21:12 Uhr
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| hey...sie deutet mit dem kopf leicht richtung haus erklärst du's mir? oder sollte ich davon besser nichts wissen... sie legt leicht den kopf schief und lässt ihren blick für kurze zeit zu dem hühnen schweifen um dann wieder ron anzusehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 10:27 Uhr
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| Schweigend verharrt die junge Frau an einer Hauskannte ein paar gebäude weiter. Die Augen still auf Ron, Cathy und den ihr fremden gelegt. Beobachtend verharrend. Unschlüssig ob sie dazutreten sollte oder nicht doch nach langer Überlegung kommt sie zu der Überzeugung, es wäre wohl besser vorerst nicht in das Gespräch der beiden zu dringen. Nur eine Bewegung ihrer Hand, welche ihre Kette umschließt, kann sie nicht vermeiden. Ron trug die andere Hälfte dieser und es war seit langem ein Reflex von ihr um sich ihm irgendwie nahe zu fühlen. So manches Mal war er ja allein durch diese Regung auf die aufmerksam geworden, vielleicht diesmal auch? Wer wusste es schon... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 17:44 Uhr
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| Er streicht sich ein paar störende Strähnen aus dem Gesicht blickt dann aufs Gebäude und meint dann leise Meine Eltern die ich nie gesehen habe sind verstorben und ich bin deren einzigstes Kind. Mein Vater hat sein Vermögen seiner Firmal vermacht, meine Mutter hat ihres mir vererbt...sie hat mich gesucht.. nun ja es ist nicht wenig Geld, eher recht viel, ich mache mich wieder teils selbständig und werde ein wenig für Mortis arbeiten und hoffentlich pendelt sich dann mein Leben wieder ein er blickt sie dann an, den Hünen hat er nicht bemerkt und auch nicht Nelle, die er sehr vermisst... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 18:31 Uhr
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| sie hebt leicht eine brauetut mir leid..das mit deinen eltern meine ich...ihr scheint das thema nicht zu behagen denn sie wendet den blick leicht ab und fragt du willst wirklich für mortis arbeiten? dann bemerkt sie nelle dreh dich mal um, ron...ohne auf seine antwort zu warten.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 18:51 Uhr
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| noch immer sieht der Hüne auf die Beiden und gelegentlich auf das Haus, einige Regentropfen fallen von seinen Augenbrauen oder laufen die Wange hinunter, doch regt er sich nicht....doch gerade als er abermals zu dem Anwesen gesehen hat, erwähnt Ron das er für Mortis arbeiten wird, und wie auf einen lautlosen Befehl hin wendet der Hüne automatisch den Kopf zu Ron und betrachtet jetzt nur noch diesen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 18:58 Uhr
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| Er dreht sich um und erblickt nun den Hünen... sein Blick sowie Gesicht wirkt ausdruckslos.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:30 Uhr
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| Sie Blinzelt, aber jenes ist auch schon die einzige Reaktion die von ihr ausgeht, als Cathy direkt auf sie blickt. Ron derweilen scheint sie noch nicht gesehen zu haben,abgelenkt von der Gestalt des Hünen. So legt sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, Cathy wird verstehen, was sie ihr sagen will, als sie langsam aus den Schatten tritt, zurück aus der Überdachung in den Regen. Sie selbst versucht ihre augen nur recht unauffällig auf den hünen wandern zu lassen, eher liegt ihre Aufmerksamkeit auf den beiden ihr vertrauten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:57 Uhr
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| Er ist so müde so verdammt müde.... er wendet den blick wieder ab.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 05:09 Uhr
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| Sie geht den Gehweg entlang. Ihre hellgrünen Augen richten sich auf die Personen welche sich auf der Strasse befindet. Sie benötigt keinen Schirm für das regnerische Wetter, scheint es ihr egal. Sie beobachtet die Menschen, kennt sie doch einige von ihnen, zwar nur flüchtig. Doch werden sie sie nicht erkennen, und das würde sie auch nicht zu lassen. So geht sie dann an den jeweiligen Personen vorbei, würdigt ihnen keinen Blick mehr, hat es wohl den Anschein. Und doch schielt sie leicht zu Ron und Cathy. Ehe sie sich dann gut postiert versteckt ohne dass diese Leute sie bemerken. Das kupferrote kurze Haar verschwindet hinter einer Häuserwand, jedoch ist sie da, und betrachtet alles. |
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