Auf den Beitrag: (ID: 19498) sind "19" Antworten eingegangen (Gelesen: 735 Mal).
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~tot und leben~

Nutzer: Lady_Drakina
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geschrieben am: 29.08.2002    um 00:14 Uhr   
jeder der die lichtung betritt sieht sie dort in sarg liegen,sie scheint zu lächeln,ja fast scheint es so als würde sie jediglich schlafen.allein spirit ist zu verdanken das sie nun noch nicht endgültig tot ist.
ranken umgeben sie was ein an sie ran kommen sehr schwierig macht.ihre arme gekreuzt ihr haar fällt ihr sacht über die schulter.sie hat von spirit für all das was sie getan hat in ihrem leben eine strafe auferlegt bekommen welche lautet: Sie muss alles was sie erlebt hat nocheinmal als dritte person sehen. Sie kann nicht eingreifen oder beenden..ob jemand anders es wohl kann.ob jemand ihre seele endgültig befreien kann so das sie für ewig ruht.oder vermag es gar ein wesen sie zurück ins leben zu holen.sollte dies nicht der fall sein so wird wohl nie heraus kommen wieso sie starb...


Eure Drakina
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Nutzer: xDarkAngel
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geschrieben am: 29.08.2002    um 03:17 Uhr   
#sieht mit traurigkeit auf das wesen und versucht die ranken zu zerreisen.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 29.08.2002    um 05:59 Uhr   
erscheint an dem sarg..sanft berührt sie die ranken mit ihrer zierlichen hand...ein bläuliches licht erstrahlt in ihrer handinnenfläche...blüten von schönster pracht gehen aus aus ihnen hervor von einer prächtigen farbenvielfalt...einen lieblichen schweren duft strömen sie aus...so wie sie die Lady in erinnerung behält....still wendet sie sich ab nach vollzogenem zauber...einige schritt tritt sie zurück....und blickt auf den sarg..was in ihr vorgeht vermag keiner zu sehen oder erkennen...zu gut hat sie es in all den jahren gelernt die gefühle tief im innersten zu verbergen....ihre saphirblauen augen schimmern unergründlich tief...so verweilt sie einen geraume zeit wie erstarrt
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Nutzer: _Montanor_
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geschrieben am: 29.08.2002    um 11:49 Uhr   
*kommt in eine schwarze Samtrobe gekleidet an den Sarg und legt ihr eine schwarze Rose darauf* Mit dir get ein wichtiger teil von mir doch werde ich dicht nicht vergessen und auf dich warten *verschwindet in der dunkelheit des Waldes.......für immer....
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Nutzer: Lady_Drakina
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:16 Uhr   
vollkommen regunglos liegt sie noch immer dort,doch findet scheinbar ab und an eine träne den weg über ihre wange...sie sieht bilderaus vergangenen tagen..bilder wie kinder tötete und unheil über viele brachte,dies alles quält sie sehr.
sie merkt das einige ihrer freunde da waren,und das montanor etwas vorhat was sie nicht gut heissen kann.


~montanor wenn du diesen ort auf immer verlässt schwindet mit dir ein teil der hoffnung das ich wieder komme,doch ist es deine entscheidung....~
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:46 Uhr   
Ein gleißendes Licht erstrahlt am Himmel und bald darauf erscheint ein prachtvoller Engel auf der Lichtung. Seine Augen feuerrot, seine Schwingen brennen in lodernen Flammen. Als er den Sarg inmitten der Lichtung sieht reißt er seine Augen auf, überkommt ihm doch bei den Anblick an sehr ungutes Gefühl. Erst langsam, dann immer hastiger bewegt er sich auf den Sarg zu. Seine stampfenden Schritte kommen kurz vor dem Sarg zum stehen.
NEIN!!!
durchdringt ein Schrei voller Pein den Wald. Vögel fliegen aus den Baumwipfeln hervor, andere Tiere verkriechen sich in ihre Behausungen. Völlig aufgelöst steht der Engel da und blickt herab auf seine Liebste. Vorsichtig beugt er sich zu ihr hinunter, nimmt sie aus ihrem Sarg und spricht.
Warum nur??? sein Blick ist dabei gen Himmel gerichtet, damit es diejenigen erreicht, die es erreichen soll
Warum? es fast schon kleinlaut klingt. Er drückt den Leblosen Körper vorsichtig an sich und vereinzelnd lösen sich feuerrote Tränen seinen nun glühenden Augen
Ich werde den Bastard finden der dir das antat! Bei meiner Ehre, das schwöre ich! vorsichtig legt der Engel seine Liebste in den Sarg zurück, würde er sie doch am liebsten mitnehmen, doch sollen auch andere die Möglichkeit bekommen, von ihr Abschied zu nehmen. Loki's Innerstes brodelt, in ihm wächst erneut der alte Zorn heran. Nun wird er seiner Berufung gewahr, als Racheengel
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Nutzer: Lady_Drakina
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:49 Uhr   
~loki..mein liebster ich werde eines tages wiederkehren nur müsst ihr eine lösung finden..ich kann euch nicht helfen..ich muss meine qualen leiden~
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:51 Uhr   
~So starbst nicht nur du, sondern auch ein anderer Teil, der mir viel bedeutete, und du, meine liebe Drakina, hast etwas geschafft, wo ich auch wohl zugerne mit geholfen hätte. So wäre es doch kein Porblem gewesen, deine Erinnerung zu verändern, sie dir zunehmen, die Qualen deines Herzen nehmenes, welches nun mich erfüllt. Es scheint wie ein Dolch in meinem Herzen, der mich aufschreien lässt, flehend nach unendlicher wundervoller Dunkelheit. Hat denn je mein Herz geliebt, so wie ich dich, und die anderen, kann niemand das wieder geben, was mich erfüllt, unendliche bedrückte Schmerzen, Wut, Trauer, und Verzweiflung würde man erkennen, würde man micht sehen. Doch selbst das bleibt mir aus, Blut Unschuldiger an den Händen, mein Blut an welche Händen, dem ich vertraut habe, zweifelnd an meiner Ehrlichkeit und an mir selber. Wie könnte das Leben mit dieser Qual nur weiter gehen, bin ich wirklich so stark, wie ich tue? Bin ich den wirklich ein gefühlskaltes Monster, selbst denen, die mir unendlich nah stehen, könnten nie das wirkliche hinter der Maske sehen.~ So etwas ähnliches wie Säure liegt in der Luft, scheinen Vögel mit gequälten schreien auf die Erden zufliegen und zusterben, neues Leben von weitem vernehmend, die jungen Vögel, welche nach ihren Eltern schreien. Und als ich starb, war es Dunkelheit, welche mich aufnahm, und desen Kind ich geworden war. Verzehrt scheint ihre Gestalt, nicht erkennend, was sie ist, nur im Nichts zu exsistierend. Der Tod soll mich ereilen, im schnellen Schritt, damit ich lerne, was das wahre Leben bringt. Scheint ein käftiger, unheimlicher Wind die Federn, der toten Vögel über die ganze Ebene zutragen, immer wieder wild wie ein Wirbel flimmern lassend..
C'est la vie
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:55 Uhr   
Ein finsterer Wanderer findet seinen Weg auf die Lichtung, bemerkend, dass sich etwas geändert hat, nur noch unschlüssig was es war. Auch er sieht den Sarg Drakina's wie es wohl vor ihm schon viele Taten doch sieht er in ihr mehr als seine Vorgänger
Endlich Drakina... Es wurde Zeit!
spricht der mysteriöse Fremde in unklaren Worten.
Meine Kinder brauchen Gesellschaft, willst du dich nicht endlich lösen und zu mir kommen? Spürst du nicht wie dein Schicksal auf der Schulter deines leblosen Körpers pulsiert?! Es ist heiß... Es brennt sich in dein Fleisch, drängt deine Seele aus der leblosen Hülle hinaus, die sie umgibt. Sie sehnt sich nach mir. Komm schon und erfülle ihr diesen Wunsch. Wehre dich dagegen wenn du kannst doch ich werde diesmal gewinnen... zischend entrinnen diese Worte seiner Kehle, begleitet von einem unheilvollem Schmunzeln auf den Lippen seines verdeckten Hauptes. Er wendet sich ab und löst sich im Gehen in dichten schwarzen Nebel auf der sich über den Boden der Lichtung legt.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 29.08.2002    um 14:32 Uhr   
Schließt den Kreis, den Strom des Geistes, der Eure Körper durchfließt und aus Euren Mündern spricht. Eingetaucht in die Zwischenwelt, durchschreitet ihr die Pforten das Unterbewusstseins, wo Euch die Zuknuft offenbart, was die Vergangheit verschwieg. Dunkelheit schwimmt in ihem Blick wie Nachtschatten auf Gewitter und Sturm. ~Der Keim meiner Hoffnung ist abgestorben, mein Sehnen vergeht im Nichts, das mich kalt umschlingt. Mit der sanften Stränge einer knöchernen Leichenhand ergreift es mich. Erbamungslos, kein Widerstand möglich, kein Aufschub für meine Schrei nach endlos schwarzer Nacht.~ Dann wendet sie sich dem Nichts zu, in welchem sie dann langsam verschwindet, ab und zu, vielleicht hierher kommend, um zuschauen, was sich hier alles ergab. ~Ihr die ihr dies hört, seid noch am Leben, mehr oder mindern. Ein Bleigewicht lastet auf mir, ein Gefühl wie ersticken in der Nacht, mich zieht es zurück, bis meine Aufgabe vollbracht.~ haucht sie dann ihren treuen Schatten zu..

Geändert am 29.08.2002 um 14:33 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 29.08.2002    um 15:17 Uhr   
erscheint in der nähe des Sarges und blickt mit ausdrucksloser Miene auf das geschehen

So so...eine Strafe grinst nunja mal sehen wie es ihr so ergeht..verdient hat sie es nach allem was sie tat...



Geändert am 29.08.2002 um 15:21 Uhr von Tark
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Nutzer: Niniella
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geschrieben am: 29.08.2002    um 18:50 Uhr   
Eine junge Frau tritt auf die Lichtung, ein glückliches Lächeln auf den Lippen, ist sie doch endlich wieder glücklich. Dann fällt ihr Blick auf den Sarg und die diesen umgebenen Ranken, erblickt das ihr so bekannte Gesicht. Mit Schrecken geht sie langsam darauf zu und kniet neben dem Sarg nieder

Was ist dir nur geschehen, liebe Freundin? Wie kann ich dir helfen? Bei allem, was geschehen ist, warst du mir immer eine gute und wertvolle Freundin. Ich hoffe, du kommst zu uns zurück!

Sie steht langsam auf und richtet den Blick noch einige Momente auf das Antlitz Drakinas, dann wendet sie sich ab und geht nachdenklich ihres Weges.
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Nutzer: Lady_Drakina
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geschrieben am: 30.08.2002    um 09:49 Uhr   
als sie mitbekommt das sich all ihre freunde doch sehr verändert haben,das freunde zu feinden wurden....ist sie kurz davor aufzugeben........
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Nutzer: Lady_Rowan
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geschrieben am: 30.08.2002    um 09:55 Uhr   
langsam auf die lichtung tritt,gesenkt ist ihr blick hat sie es doch schon erfahren aber wollte es nicht wahr haben.bei drakina angekommen sieht sie in ihr antlitz

egal was passiert ist, was passiert oder was passieren wird
gib nicht auf...hörst du? gib nicht auf

dann wendet sie sich wieder ab...sie scheint einen entschluss gefasst zu haben
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Nutzer: Undine_Corax
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geschrieben am: 30.08.2002    um 12:10 Uhr   
gesellt sich zu tark und blickt ihm schmunzelnd über die schulter auf drakina

tja was sagst du nun brüderchen?
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Nutzer: LadyDeath666
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geschrieben am: 30.08.2002    um 12:13 Uhr   
erscheint auf der Lichtung, sie blickt zum Sarg Drakina du kannst zurück kommen, ich weiß es. flüstert

Fürchte dich nicht vor dem Tod,
ich werde dich von den Fesseln der Ewigkeit befrein
und dich zum Ruhm führen.

verschwindet wieder
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 30.08.2002    um 22:58 Uhr   
und wieder erscheint sie an dem sarg seuftzend blickt sie nieder eine aus roten flammen bestehende rose legt sie in die ranken..doch ist das feuer kalt...leicht legt sie ihr haupt schräg

gib nicht auf my lady...ich werde alles in meiner macht stehende tun um euch zu helfen und wenn es das letzte ist was ich tu...und helft irgendwie montanor...es schmerzt mich als ich unser ehemaliges haus gesehen habe....ich weiß eure macht ragt weit uber das diesseits hinaus

langsam wendet sie ihren hengst..mit einem leichten schenkeldruck weitet er die schwingen und die weiße stute ohne zaum neben ihr ebenfalls mit einigen kräftigen schwingenschlägen sind sie abgehoben und verschwinden am horizont ein heer hippogreife besetzt mit ebenfalls in voller kampfesrobe gekleideten elfen..folgen ihr noch einmal über der lichtung kreisend...einige banner sind zu sehen..die im wind flattern...auf ihnen abgebildet zwei schwerter mit der gleichen zeichnung..

wohlan....es ist an der zeit es noch leise erhallt...ein trommelwirbel ertönt und posaunen sind zu vernehmen als sich das am boden bewegende heer ebenfalls anschließt
Geändert am 31.08.2002 um 02:18 Uhr von Aleriasona
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"Autor"  
Nutzer: Tark
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:18 Uhr   
blickt kurz zu seiner Schwester

Sie hat es verdient..nach allem was sie tat...
mal sehen ob sie wirklich zurück kommt..

ein böses grinsen huscht über sein Gesicht



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"Autor"  
Nutzer: .Viala.
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geschrieben am: 03.09.2002    um 21:48 Uhr   
langsam tritt die kleine elfe hinter einem baum hervor. verwundert blickt sie sich um, sie spürt, dass hier irgendetwas nicht stimmt. auch flamma spürt es, rasch huscht das eichhörnchen aus feuer unter das schulterlange braune haar.
als die elfe den sarg erblickt, tritt sie langsam näher. als sie das wesen darin erkennt, stockt sie kurz, dann beginnt sie zu laufen.

drakinaaaa
ruft sie unter tränen, als sie den sarg erreicht.
was ist passiert? drakina warum?
sie verstummt, weint nur noch. sonst gibt es kaum momente, an denen sie weint, jetzt rinnen die tränen nur noch über das gesicht der vierjährigen, dann setzt sie sich und kauert sich zusammen, die beine angezogen.
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"Autor"  
Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 03.09.2002    um 21:56 Uhr   
langsam kommt er auf die Lichtung geschritten ... die übergezogene Kapuze bedeckt sein Gesicht ... langsam geht er zum Fuße des Sarges, setzt sich dort auf die Erde ... legt die Hände in den Schoß, stillschweigend sitzt er da... doch macht es auch nicht den Eindruck als ob er betet, der Schatten der Kapuze verrät nicht seinen Gesichtsausdruck ...

†
Rob†
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