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geschrieben am: 29.08.2002 um 13:51 Uhr
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~So starbst nicht nur du, sondern auch ein anderer Teil, der mir viel bedeutete, und du, meine liebe Drakina, hast etwas geschafft, wo ich auch wohl zugerne mit geholfen hätte. So wäre es doch kein Porblem gewesen, deine Erinnerung zu verändern, sie dir zunehmen, die Qualen deines Herzen nehmenes, welches nun mich erfüllt. Es scheint wie ein Dolch in meinem Herzen, der mich aufschreien lässt, flehend nach unendlicher wundervoller Dunkelheit. Hat denn je mein Herz geliebt, so wie ich dich, und die anderen, kann niemand das wieder geben, was mich erfüllt, unendliche bedrückte Schmerzen, Wut, Trauer, und Verzweiflung würde man erkennen, würde man micht sehen. Doch selbst das bleibt mir aus, Blut Unschuldiger an den Händen, mein Blut an welche Händen, dem ich vertraut habe, zweifelnd an meiner Ehrlichkeit und an mir selber. Wie könnte das Leben mit dieser Qual nur weiter gehen, bin ich wirklich so stark, wie ich tue? Bin ich den wirklich ein gefühlskaltes Monster, selbst denen, die mir unendlich nah stehen, könnten nie das wirkliche hinter der Maske sehen.~ So etwas ähnliches wie Säure liegt in der Luft, scheinen Vögel mit gequälten schreien auf die Erden zufliegen und zusterben, neues Leben von weitem vernehmend, die jungen Vögel, welche nach ihren Eltern schreien. Und als ich starb, war es Dunkelheit, welche mich aufnahm, und desen Kind ich geworden war. Verzehrt scheint ihre Gestalt, nicht erkennend, was sie ist, nur im Nichts zu exsistierend. Der Tod soll mich ereilen, im schnellen Schritt, damit ich lerne, was das wahre Leben bringt. Scheint ein käftiger, unheimlicher Wind die Federn, der toten Vögel über die ganze Ebene zutragen, immer wieder wild wie ein Wirbel flimmern lassend..
C'est la vie
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