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*~To get <> for~*

Nutzer: _Too_
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:28 Uhr   
steht auf einer Kante eines Felsen welcher steil über den Wald ragt
ein großer Teil des Waldes unter ihm zu erkennen ist,die Klippe gute 50-60 Meter
in die Tiefe ragend. Sein Blond/Braunes Haar ihm glatt über die Schulter liegt,
hin und wieder sich ein paar schnee weise Haarstränge sich durch den rest des Haares durchziehend, scheint er doch
noch viel zu Jung um von dieser Krankheit befallen werden zu können.
Sein Augen stur auf den Wald unter ihm gerichtet sie kalt tief blau aus dessen Höhlen strahlen.
Sein Körper aufrecht ohne jegliche Bewegung still verharren, seine Beine eine schwarze Lederhose schützen,
Seinen Oberkörper ein schwarzes Hemd schmückt, links und rechts sich jeweils ein Blauer streifen von dessem Kragen,
über die Schultern zu den Ärmeln hin ziehen. Seine Haut weislich im Sonnenlicht schimmert,
dessen straheln die ganze Umgebung helll erleuchten, nur ein Baum, in der Mitte des Felsen halt in dem kalten
Gestein gefunden hat, seine Wurzeln, den Stein aufbrechend er daraus seine Nahrung zieht,
Grünes Felsmoos unter dem Baum sich verwachsen hat, eine Teil des Moose's einen alten vergilben
Roten Fleck aufzeigt, welches von altem Blut stammen könnte.

So steht er da, von Gedanken durchbohrt, sich Fragend was da kommen möge



Too's Gedanken...

Das Böse manifestiert sich immer mehr in dieser Welt, ein Zustand, über den mann nicht alzu Traurig
sein müsste, stellt sich mir selbst doch eher die Frage warum es Böses gibt, ich sehe Wesen
die bereit sind diese Welt zu verändern, doch sind auch viel von ihnen vom Bösen zerfressen
und bringen sie damit nicht auch selbst erneut Böses auf die Welt? Selbst wenn man alle Herrscharen
des Bösen von dieser Welt bannen könnte, was währe dann?
Steht nicht in allen Schrifften das zuerst das Gute Herrschte und sich nicht daraus
erst Böses gebildet hat? Auch wenn es Wesen gibt, sich der Seite des Lichtes wie sie dieses zu nenne Pflegen
angeschlossen haben es wohl viele sind die sich ihres Handeln's gar nicht bewusst sind, und immer wieder gegen eine Mauer laufen
Bis sie daran zu Grunde gehen, da sie nicht gegen das Böse in der Welt Kämpfen, sondern das Böse in sich selbst
In jedem von uns steckt Gutes wie Böses,so sollte man diese Teile sorgsam abwiegen um die genu richtige Mischung Leben
zu erhalten die man benötigt, doch ist wohl bekannt das zu viel des guten auch schlechtes sein kann...

Doch stellt sich keine Frage, das Böse muss aufgehalten werden doch ist es Mächtiger als es scheint.
Ich glaube die Dämonen sind nicht nur auf dieser Welt um sie zu vernichten den dieser Plan ist für sie weisgott nicht
möglich, denn sie würden auch sich selbst vernichten, denn auch sie brauchen Leben, deswegen nähren sie auch von ihm
sie wollen damit nicht den Untergang erreichen, sie stehlen das Leben von Menschen und Wesen, damit sie selbst überleben können
doch sind sie sich ihres Handelns wohl nicht bewusst, ihre Einsicht geblendet, sie denken wohl
sie Kämpfen für ein Höheres Ziel, wie das wohl jedes Wesen tut, doch nennt mir dieses Höhere Ziel
Ist es erreichbar? Und für wen Dient es? Am Ende doch alles wieder auf eine Quelle zurück läuft.

Es ist an der Zeit dem Bösen endgültig den Kampf anzusagen, und wird es ein noch so harter Kampf der sich wohl über Tausenden
von Jahren, sich hinziehen wird, so scheint mir die Zeit dafür ist reif, für einen Krieg der alles verändern soll

Dieser Krieg völlig neu sein wird, es reicht nicht mehr einfach nur etwas verdrängen zu wollen
und damit eine Bedrohung abwenden, man muss den Usprung vernichten um Ruhe zu erhalten, und dieser sicher
nicht nur allein in den Dämonen ruht, sind die Dämonen vielleicht hier das man von ihnen etwas Lernen kann?

Nun für meinen Teil habe ich genug gesehen, es wird Zeit denn <> nichts ist wie es scheint.
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:36 Uhr   
ein schatten ruhend in den gedanken seiner selbst,so leitend seine gedanken in die ferne der nacht...

seine gedanken gehalten im schutze seiner selbst, auf das ihn nur die empfangen die reiner seele sind und jene angefressene sie verschmähe...

seine augen reflektierend den hall der nacht in gefangenem funkeln, möge es niemandem vermögen zu vernehmen was tief in dessen seele ruhe...

gehaltenen wissens und den gedanken glasklar, sein blick weit in die dunkelkeit reichend euch diese nachricht vergebend...

doch seit euch dessen bewusst, nichts ist wie es scheint...
Geändert am 29.08.2002 um 21:37 Uhr von Xerill
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Nutzer: _Too_
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geschrieben am: 30.08.2002    um 00:48 Uhr   
so soll durch Xerills Kraft sich die Gedanken, auf jener übertragen, die den Felsen erklimmen, einzig und allein jedoch Hörbar in den Köpfen der reinen Seelen, deren verständniss danach fordert.
Geändert am 30.08.2002 um 00:48 Uhr von _Too_
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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 08:22 Uhr   
Zischelnd sucht eine schwarze Kobra ihren weg durch das grüne graß der klippe. Schweigend hält sie inne, hebt leicht den majestätischen kopf aus jenem grün um misstraurisch jene menschen zu beäugen, glanzvoll ihre kleinen augen, wie saphire in dem samtigen kopf der schlange, schwarz ebenfalls sucht ihre zunge über die schäligen lippen den weg nach draussen. Riechend, testend. Neugierig verharrt die große schlange so, getarnt vom grün das den langen, breiten körper schützt ist nur der breite kopf zu sehen, wie er die wesen an der klippe beobachte.



Anysá
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 30.08.2002    um 10:42 Uhr   
das kaum merkliche nicken im schatten gehalten liegt sein blick unmerklich auf ihr, es in ihrer entscheidung liege diesen schritt zu wagen, doch möge ihr das wissen gegeben sein das nichts sei wie es scheint, nun ob sie es wagen würde möge noch frei in ihrem willen liegen die letzten wege auf den felsen fortzusetzen...
Geändert am 30.08.2002 um 10:43 Uhr von Xerill
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Nutzer: _Jaw_
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geschrieben am: 30.08.2002    um 14:46 Uhr   
auch er den Felsen betritt, sein Blick harrend auf Too verweilend, seine Augen ein leichtes zucken im Schatten Too's vernehmen,

als die Stimme Too's in seinen Gedanken auftritt, sie eher einer Melodie gleicht dessen Sinn so tiefgründig verborgen liegt, wie ein Schatz geborgen werden will..

schreitet erneut ein paar Schritte auf diesen zu, verharrt, und lässt sich auf dem Moos unter dem Baum nieder, kurz den alten roten Fleck auf dem Moose Musternd, daraufhin Too anblickt, seine Augen nicht von diesem wendend, er dem säuseln seiner Gedanken zuhört, wartend auf die Dinge die da kommen mögen
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 30.08.2002    um 14:59 Uhr   
in tiefen gedanken sich die mitteilung warm in ihm auszubreiten scheint hallend den ruf nach freiheit in ihm erwecken das funkeln eines schattens auf ihn blickt...

auch der zeiten willens gedanken gehalten zu sich berufen die reinen...

so möget ihr die botschaft lesen und wissen was sie bedeute, allein in deren gedächtniss sich speichernd und frei entfaltend es sich weiter die bahnen über das land zieht den ruf verbreitend...
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Nutzer: Anysa
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geschrieben am: 30.08.2002    um 16:40 Uhr   
unbeeindruckt senkt sie jenen kopf wieder, gleitet davon im hohen graß, was sie sah, was sie fühlte, behält sie für sich.
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Nutzer: Nebel_Wolf
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geschrieben am: 31.08.2002    um 04:41 Uhr   
aus dem Schatten den Too umgiebt, eine schwarze Nebelwolke sich zieht, sie die Gestallt eines Wolfes annimt, kein geräusch zu vernehmen ist, als jener seine Tatzen auf den Boden drückt, er still von dem Felsen zieht, sein Körper im Wald bald verschwindet
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Nutzer: Aleriasona
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Registriert seit: 13.06.2002
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geschrieben am: 31.08.2002    um 09:15 Uhr   
von einem reinen licht umgeben erscheint eine schemenhafte gestalt nachdenklich vernimmt sie die gedanken...blickt zu too...respektvoll neigt sie kaum merklich ihr haupt was ein leichtes pulsieren ihres schemen nach sich zieht...noch eine weile verharrt sie etwas abseitz ihre eigenen gedanken schweifen lassend
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Nutzer: _Too_
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geschrieben am: 01.09.2002    um 06:25 Uhr   
dieser sich mach dem erscheinen von Aleria sich langsam aufflösend, ein lächeln auf dessen Lippen ruht, als scheint es es hätte nie einen Tooo gegeben
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