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geschrieben am: 01.09.2002 um 19:02 Uhr
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So nahm es den Lauf des Lebens, das ich endlich sterben konnte, wieder einmal, nur für immer, sollte es sein? Oder doch nicht? Er trug mich zurück, von wo er mich wegriss, und er legte mich neben meine Schwester, bedeckte auch mich, wie sie, mit einem schwarzen Seidentuch. Ein Bild für die Götter muss es gewesen sein, als sie etwas vor langer Zeit erschufen und was nun endlich hingerichtet wurde. Er stand mit einem Lächeln vor dem Bett, eigentlich war es weiss, doch durch meine Tränen rot, man konnte es sich nicht erklären, hätte man unter die Tücher gesehen, hätte man erkennen können, das wir beide ein glückliches Lächeln auf den Lippen hatten. Gesichtlose Kreaturen, ritten über das Land mit dämonische Macht. Eingehüllt waren sie in schwarze Talaren, wurden sie von ihm gerufen, von ihm, der uns etwas schenkte. Seine Gründe nannte er nie. Hätte man uns die Ruhe nicht lassen können? Sie kamen zu ihm, er deutete nur auf uns beiden, behutsam wurden wir genommen, schien das schwarze Tuch hauteng an uns zukleben, und es find an zuregnen, waren es doch Gottes Tränen? Oder waren es seine Tränen, als er lachte? Sie ritten mit unseren leblosen Körper davon, wie Donner klangen die stampfenden Hufe ihrer Schwarzen Rosse und ließen die Erde beben. Wo wir langen war nicht im Anwesen der Blutsschwestern, sondern an einem Ort, den nicht mal Larissia wusste. Der Regen peitsche hart über die Erde, als wollte er verhindern, was passieren würde. Ohne das ich bei meinem Sterben wusste, hatte er mir eine Rune und eine Ring aus dem Körper geholt, war es reine Blutmagie. Wir wurden an einen Ort gebracht, welcher nur aus endloser schwarzer Nacht bestand, oder wurden unsere Körper auf einen Altar gelegt und das Feuer erhellte, er trat an uns heran, und fing an, sein Ritual zu beginnen. Ich erwachte, schlug die Augen auf, Verwirrung stand in meinem Blick, und ich blickte um mich, Larissia erkennend, entdeckend, nicht wissen, das sie meine Schwester sein sollte und da ich dann langsam außer mir war, was das hier sollte, wurde ich in Retten gelegt, und sah zu, wie er das gleiche Ritual an ihr machte, doch sollte ich mich nicht mehr erinnern, wie es ging. Sie schlug ebenfalls ihre Augen auf, sie war anders, jünger, viel jünger, 16 Jahre ihr Aussehen, schwarze Todesschwingen, Hörner, und ich, war schwarzhaarig und hatte ebenfalls schwarze Augen. Sie schien mir gleich, verwirrt! Und so kam es, das wir beide in einem Bett erwachten, und wir uns kannten, große und Kleine Schwester, nur würden wie nie wieder jemanden der geliebten Wesen sehen......
Ich kann mich noch wie heute erinnern, ein junger Mann, von einem sehr heißem Geblüt, wie ich zu meiner Freunde heraus fand, erzählte uns etwas, er meinte ..“Ich schenke euch ein Neues Leben“ seine Stimme hallt bis heute noch in meinen Ohren, sie war so sanft in sinnlich, und ich genoss sie noch wo anderes. Oh man, die alten Zeiten liegen mir am Herzen, wenn ich überhaupt fühlen könnte. Larissia, immer wieder mag ich diesen Namen aus zusprechen, gehört er doch meiner jüngeren Schwester, gerade mal 16 Jahre, würde man sie schätzen, aber ich kann mir nicht helfen, sie scheint nicht gerade normal für 16, aber mal ehrlich, wer war das damals schon in diesem Alter, nur schwach kann ich mich an die Vergangenheit erinnern, lasse ich sie doch lieber da, wo sie hingehört, in die Vergangenheit. Aber dennoch, irgendwie das Gefühl habend, das wir zusammen aufgewachsen sind, und das unsere Eltern, und gut versorgt hatten. Wie kann ich Larissia, mein Schwesterherz am besten nur beschreiben, ach ja, wenn ich in ihre Augen schaue, verliere ich mich manchmal darin, scheinen sie etwas magischen auf mich zuhaben, welches ich doch sehr genieße. Und ihre schwarzen Schwingen, Engelsgleich irgendwie und trotzdem hat sie Hörner, ich kann mit wieder nicht helfen, es scheint ihr aber zustehen, kann sie manchmal mindestens zu mir sanft und zärtlich sein, manchmal auch ein kleiner Teufel. Wir würde ich sie einschätzen, einfach nur als etwas besonderen in meinem Leben, manchmal denke ich, das mir etwas wichtiges genommen werde, dann aber sehe ich sie vor mir, mit ihren wunderbaren Augen, den perfekten Wangenknochen, und diesen weichen Wangen, die man immer sanft mit dem Handrücken verwöhnen kann. Und ihr so junger Körper, anscheinend, ist wahrlich eine Augenweide, oh Gott, was rede ich da, wir nehmen uns nicht viel, nur scheint sie jünger, lebhafter manchmal als ich, ich würde mich selber manchmal als gefühlkalt einschätzend, ich weiß nicht warum, Gefühle sah ich schon immer als schwach an, und zur Zeit, mache ich es auch.
(Mom, wieder..g) |
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