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Quälender Tod, heilvoller Anfang

Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:01 Uhr   
~Ich schrei nach dir, weine um dich, kein Leben mehr in mir, und du hörst mich nicht, ich küsse deine Hände, tropfte blutrote Tränen über dich, ich schmeiße mich zu Boden, den Schmerz spüre ich nicht, stumme Gedanken drehen sich um dich, schwerelos scheint deine sanfte Seele über mir zuschweben, ich knie an deiner Seite nieder, aber ich weiß, irgendwann komme ich zurück zu dir. Ich warte, bis ich einen Übergang zu dir finde, dann werde ich dich finden, komm wieder aus dem Jenseits, bring mir den Traum von ewigem Glück zurück.~ hauchte ich, nachdem ich meine geliebte Schwester umbrachte, es war ein schmerzvolles Gefühl, nun auch wieder ein Wesen zu verlieren, was ich geliebt hatte, meinte es die Welt noch gut mir, nein die Welt hatte es nie mit irgendjemanden Gut gemeint. Nun bin ich gefangen, in der Ewigkeit, umschlossen in meinem eignem Leid aus Hass, Trauer und Verzweiflung, ich hielt ihre leblose Hand in meiner, welcher mich immer streichelte, so behutsam, wie nie ein anderes Wesen, und so lies es mich wieder erschrecken, das sie nicht mehr da war. Das ganze Bett war Blut getränkt, ich hatte mir die Seele aus dem Hals geweint, wie man es sinnlich sagen könnte, und niemand konnte mir noch helfen, hinaus, über diesen verdammten tiefen Schmerz, welcher von mir Besitz ergriff. War ich denn einfach so schwach, einfach nur so gefühlsschwach? Ich erfasste eine Aura, sie war mir nicht bekannt, und trotzdem nahm sie mir einen minimalen Hauch meiner innerlichen qualvollen Schmerzen. Ein Wesen, es behandelte mich nicht gerade sanft, aber noch nicht grob, zog mich hoch, auf die Beine, weg von meiner Schwester, war ich denn sosehr gefallen, das ich mich nicht widersetze? War ich denn so schwach, das ich es einfach alles so geschehen lies, oder war ich nur menschlicher geworden? Schweigend ging ich mit ihm mit, Stunden, welche ich nicht mehr vergessen sollte, wollte, und dennoch Erinnerung, an ihn waren schön. Er bewegt mich, mein Schwert zuholen, welches einfach nur empört war, als es sich ihm nicht widersetzen konnte, ich hatte es geliebt, doch sollte ich mich je wieder an sein Lachen erinnern, an seine Worte? Nein! Wie sollte man es sagen, er brachte das Schwert um, fraglich wie, denn ich konnte mich in diesem Moment nicht mehr erinnern, wie denn auch? Ich neigte mich zur Seite, mein Körper wurde aufgefangen, er schien immer wieder leise keuchend noch den letzten Tropfen der Luft auf zunehmen, und ich musste wieder weinen, eine sanfte Melodie nahm mich sanft auf, machte mir meine Traurigkeit, Verzweiflung leichter, Erinnerung, die wirklich letzten, mein ganzes Leben, man konnte es sich nicht vorstellen, dieser Bilder waren schnell, das bedeutsame war jedoch, als ich Hevron, Night und alle anderen zum ersten Mal sah, damals nicht ausdrückend meine Gefühle, und selbst jetzt, in meiner Not, niemals werde ich es wieder können, niemals kann uns irgendjemand das geben was wir bräuchten, mir und meiner Schwester, denn wir werden uns haben, gegenseitig für einander da sein, dennoch schmerzvoll wäre die Gewissheit gewesen, sie alle nicht mehr zukennen, nicht mal jene, die ich liebte, wahre Liebe für sie empfand, nun bliebt mir nicht mal mehr Zeit, es zusagen, und dennoch glaube ich heute noch, wenn ich mich erinnern könnte, das sie es schon vorher wussten. Meine Tränen versiegelten nicht, wie konnten sie es auch. Denn diese Vorstellung, welche ans Tageslicht kam, war nicht aus zuhalten. Niemals jemanden von deren spürend, sich nicht einmal kennen, erinnernd, geschweige nun für einander zusein, nimmer mehr sein Leben für sie einsetzend. ~Verzeih mir Hevron~ erklag es mir letzter Kraft bei ihm, meine Stimme drückte Wehleidigkeit und Schmerzen aus. Niemals würde je einer meine Gefühle erkennen, verstehend, verstand ich sie doch auch nicht, es zwar zum verrückt werden. Er presste mich an sich, mich haltend, wartend bis ich entgültig fiel, weiter fiel, in endlose Dunkelheit, welche meinen Körper umschloss.

„Ich schenk dir mein Leben, kannst du mir die Ewigkeit geben? Ich hasse diese Welt, welche mich enttäusche. Die Welt, Blut verschmierte, macht mir die Seele wund. Dieser Schmerz und Kummer welcher mich verzehrt, ich will und ich kann nicht mehr!“

(Mom, geht gleich weiter.....)
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:02 Uhr   
So nahm es den Lauf des Lebens, das ich endlich sterben konnte, wieder einmal, nur für immer, sollte es sein? Oder doch nicht? Er trug mich zurück, von wo er mich wegriss, und er legte mich neben meine Schwester, bedeckte auch mich, wie sie, mit einem schwarzen Seidentuch. Ein Bild für die Götter muss es gewesen sein, als sie etwas vor langer Zeit erschufen und was nun endlich hingerichtet wurde. Er stand mit einem Lächeln vor dem Bett, eigentlich war es weiss, doch durch meine Tränen rot, man konnte es sich nicht erklären, hätte man unter die Tücher gesehen, hätte man erkennen können, das wir beide ein glückliches Lächeln auf den Lippen hatten. Gesichtlose Kreaturen, ritten über das Land mit dämonische Macht. Eingehüllt waren sie in schwarze Talaren, wurden sie von ihm gerufen, von ihm, der uns etwas schenkte. Seine Gründe nannte er nie. Hätte man uns die Ruhe nicht lassen können? Sie kamen zu ihm, er deutete nur auf uns beiden, behutsam wurden wir genommen, schien das schwarze Tuch hauteng an uns zukleben, und es find an zuregnen, waren es doch Gottes Tränen? Oder waren es seine Tränen, als er lachte? Sie ritten mit unseren leblosen Körper davon, wie Donner klangen die stampfenden Hufe ihrer Schwarzen Rosse und ließen die Erde beben. Wo wir langen war nicht im Anwesen der Blutsschwestern, sondern an einem Ort, den nicht mal Larissia wusste. Der Regen peitsche hart über die Erde, als wollte er verhindern, was passieren würde. Ohne das ich bei meinem Sterben wusste, hatte er mir eine Rune und eine Ring aus dem Körper geholt, war es reine Blutmagie. Wir wurden an einen Ort gebracht, welcher nur aus endloser schwarzer Nacht bestand, oder wurden unsere Körper auf einen Altar gelegt und das Feuer erhellte, er trat an uns heran, und fing an, sein Ritual zu beginnen. Ich erwachte, schlug die Augen auf, Verwirrung stand in meinem Blick, und ich blickte um mich, Larissia erkennend, entdeckend, nicht wissen, das sie meine Schwester sein sollte und da ich dann langsam außer mir war, was das hier sollte, wurde ich in Retten gelegt, und sah zu, wie er das gleiche Ritual an ihr machte, doch sollte ich mich nicht mehr erinnern, wie es ging. Sie schlug ebenfalls ihre Augen auf, sie war anders, jünger, viel jünger, 16 Jahre ihr Aussehen, schwarze Todesschwingen, Hörner, und ich, war schwarzhaarig und hatte ebenfalls schwarze Augen. Sie schien mir gleich, verwirrt! Und so kam es, das wir beide in einem Bett erwachten, und wir uns kannten, große und Kleine Schwester, nur würden wie nie wieder jemanden der geliebten Wesen sehen......

Ich kann mich noch wie heute erinnern, ein junger Mann, von einem sehr heißem Geblüt, wie ich zu meiner Freunde heraus fand, erzählte uns etwas, er meinte ..“Ich schenke euch ein Neues Leben“ seine Stimme hallt bis heute noch in meinen Ohren, sie war so sanft in sinnlich, und ich genoss sie noch wo anderes. Oh man, die alten Zeiten liegen mir am Herzen, wenn ich überhaupt fühlen könnte. Larissia, immer wieder mag ich diesen Namen aus zusprechen, gehört er doch meiner jüngeren Schwester, gerade mal 16 Jahre, würde man sie schätzen, aber ich kann mir nicht helfen, sie scheint nicht gerade normal für 16, aber mal ehrlich, wer war das damals schon in diesem Alter, nur schwach kann ich mich an die Vergangenheit erinnern, lasse ich sie doch lieber da, wo sie hingehört, in die Vergangenheit. Aber dennoch, irgendwie das Gefühl habend, das wir zusammen aufgewachsen sind, und das unsere Eltern, und gut versorgt hatten. Wie kann ich Larissia, mein Schwesterherz am besten nur beschreiben, ach ja, wenn ich in ihre Augen schaue, verliere ich mich manchmal darin, scheinen sie etwas magischen auf mich zuhaben, welches ich doch sehr genieße. Und ihre schwarzen Schwingen, Engelsgleich irgendwie und trotzdem hat sie Hörner, ich kann mit wieder nicht helfen, es scheint ihr aber zustehen, kann sie manchmal mindestens zu mir sanft und zärtlich sein, manchmal auch ein kleiner Teufel. Wir würde ich sie einschätzen, einfach nur als etwas besonderen in meinem Leben, manchmal denke ich, das mir etwas wichtiges genommen werde, dann aber sehe ich sie vor mir, mit ihren wunderbaren Augen, den perfekten Wangenknochen, und diesen weichen Wangen, die man immer sanft mit dem Handrücken verwöhnen kann. Und ihr so junger Körper, anscheinend, ist wahrlich eine Augenweide, oh Gott, was rede ich da, wir nehmen uns nicht viel, nur scheint sie jünger, lebhafter manchmal als ich, ich würde mich selber manchmal als gefühlkalt einschätzend, ich weiß nicht warum, Gefühle sah ich schon immer als schwach an, und zur Zeit, mache ich es auch.

(Mom, wieder..g)
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:03 Uhr   
Wieder liefen wir durch die Wälder, suchend nach etwas neuem, aufregendem, nach einer neuen Welt, so schien es uns. Vielleicht jemanden kennen lernend, in dieser neuen atemberaubenden Welt. Ich vernahm etwas, es hörte sich an, wie eine Melodie, welche einfach nur pure, sinnliche und dennoch harte Leidenschaft aufdrückte und vermitteln wollte, ihr ergriff sanft die Hand meiner Schwester, und zog sie hinterher, meine feinen Gesichtskonturen verzogen sich nur selten, war ich es nicht mehr gewohnt, irgendetwas zu empfinden, als die große Liebe zu meiner Schwester, welche ich nur selten ausgrub. Ich streift immer wieder Äste aus dem Weg, welchen unseren Weg kreuzten, folgte ich einfach nur der Melodie, wie ein unsichtbare Schnurr, welche mich führte, und ich sah etwas, es lies mich wieder nach langer Zeit schmunzeln, es war ein Pavillon welcher mit schwarzen Rosen umsponnen war, er schien eigentlich so verdeckt von dichtem Blätterwerk der Bäume und ich schritt dann langsam mit ihr auf diesen zu, ich war gespannt, was sich darin verbringen würde und meine Neugierde trieb mich dann einfach nur weiter. Dann schob ich die Rosen bei Seite, welche den Eingang versperrten und ich sah in diesem Pavillon ein großes Bett, ebenfalls einen Schreibtisch und eine kleine Glasschrank wand, war er eigentlich größer als ein normaler Pavillon, ich schaute dann zu meiner Schwester leicht fragend, ob wie uns hier nicht eine Weile aufhalten würden, schien es mir doch hier zugefallen...

(Sorry Leudis.. hab euch alle total lieb, nur so ist leider das Rollenspiel, vielleicht finden wir /In irgendwie wieder zusammen, wer weiß das schon.. Verzeiht mir.. dat Skies )
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:09 Uhr   
Mit einem frechen Grinsen auf den Lippen läßt sie ihren Blick durch den Pavillon wandern so nickt sie dann zu ihrer Schwester als sich ihre Blicke treffen.
Sie schaut gerne in die schwarzen Augen Skies, auch wenn sie nicht oft zeigt was sie fühlt spürt sie es, tief in ihren inneren, ist es ihr nicht erstattet die Schönheiten der Natur mit eigenen Augen zu erblicken, sind ihre Augen gänzlich silbern und blind. So sieht sie mit dem inneren, nicht mehr wissend seid wann der Zustand ist oder anhalten wird. Interessiert sie dies auch nicht, es ist nur eine Sache von Bedeutung und dies ist ihre große Schwester, wie so da steht, mit den glatten langen Harre, welche ihrer Augenfarbe gleichen, sie strahlt Stolz, und Kraft aus. Ihr Körper scheint makellos zu sein, auf eine art sehen sie sich ähnlich und doch nicht, manchmal könnte man anzweifeln das sie die gleichen Eltern besitzen würden, doch weis sie wenig über diese nur ein Bild vor dem inneren Auge, was zwei Münder zeigt auf welchen ein warmes lächeln liegt.
Eine Stimme schleicht durch ihr Unterbewußtsein, eine warme wohlklingende Stimme mit den gleichen Worten wie bei Skies: „Ich schenke Euch ein neues Leben“, sie mag den klang dieser Stimme scheint er ihr gutes getan zu haben. Die Vergessenheit ist uninteressant für sie, so lebt sie lieber im hier und jetzt mit ihrer großen Schwester. Es ist schwer sie zu erklären, so hat sie eine große Persönlichkeit, so ist sie ihre ganze Familie. Man kann sie nicht mit Worten beschreiben so muß man sie kennen gelernt haben zu spüren was sie ist.
Sie greift nach einer Rose und pflückt diese vorsichtig, nicht ihre Schönheit verletzten möchten, geht sie zu ihrer Schwester rüber und flechtet die Rose in ihr Haar, in ihren Augen blitzt ein leichter Schalk auf und sie entschwindet nach draußen. Die schwarzen langen Locken zu einem Knoten gebunden, fängt sie an, mehrere der Rosen zu pflücken, zu einem Strauß. Die schwarzen Schwingen sind unter einem weißen Mantel verborgen welcher ihr bis zu den knien geht.
So wendet sie sich wieder dem Haus zu und sucht eine Vase im Glasschrank. Die Rosen dann in dieser auf den Schreibtisch stellend, lächelt sie verschmitzt zu Skies, deutend das ihr es ebenfalls hier gefällt. Hoffend auf interessante Wesen hier, mit denen sie ihren Spass haben könnte. So läßt sie sich aufs Bett fallen, wobei eine leichte Wolke des Staubes aufgewirbelt wird und sie umhüllt, so fängt sie an zu lachen als siech dieser in ihre Nase legt




P.S. Ich schließe mich den Worten von Skies an, nicht sauer sein oder so, es hat sich eben so ergeben, ich hffe auch euch mal wieder /in zu treffen knuddelzt alle durch hab euch doch auch lieb
dat larilein

Geändert am 01.09.2002 um 19:12 Uhr von Larissia
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:26 Uhr   
Sie betrachtet ihre Schwester mit einem kurzem Schmunzeln auf den roten verführerischen Lippen, und ihr scheint es auch zugefallen, vielleicht neue Freunde treffend, obwohl sie manchmal ziemlich ein Einzelgänger ist, kann sie auch gut mit anderen zusammen sein, mit ihnen auskommen und leben, nur zeigt sie es nicht, Gefühle, wozu, stören sie einen, machen einen Schwach, und trotzdem braucht man sie, gewollt oder ungewollt, das steht nicht fest. Sie schaut sich dann nur wieder flüchtig um, dann schnappt sie sich ein Kissen, und schmeißt es wieder mit einem kurzem Schmunzeln auf ihre Schwester, will sie diese doch glücklich machen, wenn sie schon so ein Leid mit den Augen erfahren muss..
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:31 Uhr   
lange Zeit sucht er doch findet nur Andenken. Wo sind sie? Was ist mit Ihnen geschehen. Der Schmerz sitzt tief in seinem Inneren. Doch ist es nun zu Spät hat er doch dafür gesorgt das es soweit kommt und nun das verloren was als einzigste länger in sein Herz geschlossen hat. Die Stunden. Tage ja sogar Jahre zusammen. Nein dies kann er nicht vergessen. Niemals wird er vergessen was sie für ihn waren. Stets der Arm der ihn gehalten hat wenn er unten war. Doch nun ist es als ob ihm jemand die Eingeweide herauszieht. Still steht er in den Anwesen. ~Mein Bruder verzeih mir doch ich muss sie finden ich sehe es als meine Aufgabe~ Mit diesen Gedanken wendet er sich aus dem Anwesen. Neben ihm tauchen seine 4 schwarzen Reiter auf. Stumm steigt er auf sein Pferd. ~Mögen mich das leiten was ich verloren habe~ Kein Blick zurück nur an ein Wesen das er vor 2 Tagen noch in seinen Armen gehalten hat denkt er. Wird er sie wiedersehen oder wird sie ihn je verstehen? ~Auf bald meine Schönheit ich werde zurückkommen und wir werden uns wiedersehen doch muss ich sie finden~ Mit diesen Worten reitet er los an seiner Seite die 4 schwarzen Reiter. Nicht eher wird er ruhen bis er das gefunden hat was ihm mehr bedeutet hat als sein eigenes Leben



Geändert am 02.09.2002 um 13:39 Uhr von GoH
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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geschrieben am: 01.09.2002    um 19:53 Uhr   
schaut seinem bruder nach, wie dieser davon reitet und senkt das Haupt gen Boden ~Bruder las es dooch auf sich beruhen, den es war immer schon so, daß das was einemam Herzen liegt einfach verschwindet, und nicht wieder auftaucht,doch verstehe ich deinen Grund warum du gehen mußt, doch wenn du wieder kommst, wird sich nichts geändert haben, den du wirst mit leeren Händen wieder kommen~ es kalt in den Gedanken seines Bruder ertönt, da er genau weiß was er tun wird

Night
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geschrieben am: 02.09.2002    um 12:25 Uhr   
hält mit den Reitern an und schaut sich zu seinem Bruder um. ~Du hast Recht es wäre sinnlos etwas zu suchen das nicht gefunden werden will. Doch weiss ich jetzt an was ich bin. Ich hätte es wissen müssen das sie mich Einestages so hintergehen werden. Eigentlich habe ich mehr anstand erwartet.~ Wendet sein Pferd und reitet mit seiner Begleitung zu der Festung die weiterhin verborgen ist



Geändert am 02.09.2002 um 13:40 Uhr von GoH
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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geschrieben am: 02.09.2002    um 16:23 Uhr   
nickt zu seinem Briuder und läst die Gewaltigen Tore öffnen ~so ist es mein Bruder, doch wird eine Zeit kommen, in der wir beide eins sein werden, und doch sind wir unterschiedlich~eskalt in Hevrons gedanken ertönt........
nach dem sein Bruder wieder in der Festung ist, verschimmt die Gestald der Frestung und löst sich im nichts auf, nur Goh und Night wissen wo sie ist, doch werden sie das wissen nicht Preisgeben, da sie sich mit der Festung zurück gezogen haben, und dort wo die Festung im augenblick ist mit ihr verweilen werden, bis die Zeit der wiederkehr gekommen ist


Night
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