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Die stille Beobachterin |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 10:04 Uhr
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| Eine sanfte Abendbriese weht durch den Wald. Im Schatten eines Kirschbaums regt sich eine ziehrliche Gestalt, ihre blauen Augen blitzen ab und an auf und verraten sie. Auf einem Baum bleibt ihr Blick kurz haften und sie lächelt, dennoch scheint dies nicht was sie suchte(i/) Wie lange wird es wohl noch sein? leise und traurig klingen die Worte, sie tritt nun in das Mondlicht und blickt über die vielen unterschiedlichen Wesen, die sich auf der Lichtung des Waldes befinden. Sie kennt viele der Gesichter, die sie sehen kann, und auch viele der Stimmen, die der Wind ihr zuträgt. Lautlos lässt sie sich unter der Kirsche nieder. Kein weiteres Wort kam über ihre roten Lippen, die beobachtet die Wesen und es scheint sie zu erfreuen, wie sie in Harmonie leben. Man könnte bei ihrem Anblick meinen, dass sie nicht nur Harmonie, sondern auch Grausamkeit, Lieblosigkeit und unbändigen Hass kennt, doch lächelt sie und schweigt. Die Blicke wandern langsam und stetig von Wesen zu Wesen, mal verweilen sie länger um zu betrachten, mal etwas flüchtiger mit gutem Grund und die gesamte Zeit spricht sie kaum. Manche Wesen können ihre Stimme im Wind vernehmen, aber nicht jedes. |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 16:24 Uhr
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leise entzieht sich ihre Gestalt dem dunkel des Waldes und fast unwirklichlich, kommt der weiße Stoff ihrer Schue auf dem Waldboden auf. Es scheint kein schreiten oder laufen, eher könnte man es als wandeln bezeichnen so still und unauffällig bewegt sie sich über die Lichtung. Sie scheint wie ein toter Engel. Ihre Gewänder weiß, diese und ihr Körper scheinen "gefesselt" von weißen Lederschnüren.Sie liebt die Nacht, die wohl über die Lichtung hereinbricht jedoch hat sie auch Angst. Vor denen die ihr Leid tuen könnten. Vor allem Nachts sind diese unterwegs, ermächtigen sich junger Frauen, ihres Blutes und auch manchmal ihres Körpers und davor fürchtet sie sich.
Sie erblickt die zarte gestalt unter dem Kirschbaum, das Gesicht scheint ihr bekannt und still beobachtet sie die Handelungen der Fremden.
Sie versucht ihre Blicke zu deuten jedoch kann sie dies nicht unbedingt und soher beschließt sie abzuwarten
.....wer weiß was der Abend und die nacht noch mit sich bringen...denkt sie sich...
seicht umfasst sie ihren Dolch welchen sie an einem weißen Ledergürtel trägt, reich verziert scheint dieser, verrät er etwas mehr über ihre Herkunft? oder über sie... |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 12:02 Uhr
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| sie blickt auf und lächelt der fremden zu, sanft und gutmütig. von ihr geht keine gefahr aus das kann man spüren, dennoch ist sie sehr vorsichtig meine grüße fremde sanft sind ihre worte, zeitlos ihre stimme sie beobachtet die fremde kurze zeit |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 12:08 Uhr
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| (ähm? fanu? wir müssen mal reden, wegen dem Van Dor, hab dir doch erklärt was is wenn du dich drauf einlässt und so ein wesen wie fanu es grad ist ist keine van dor, wie gesagt, wir müssen reden) |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 12:19 Uhr
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| Lange Zeit stand er am Rand der Lichtung... unweit des Weges der zu den Klippen hinauf führt und zu jenen Festungsmauern, die er sein zu Hause nennt. Der schwere Umhang, der wie eine abgestorbene zweite Haut über seinen Schultern wirkt, verdeckt seine Erscheinung fast vollständig, nur an wenigen Stellen schimmert das Kettenhemd hindurch. Sein Blick wandert schweigend über die Umgebung... einen Momet verweilt sein Augenmerk auf ihr... und er lächelt. Dann wendet er sich wieder ab und verschwindet im Schatten der Bäume. |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 12:33 Uhr
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Ihr weißes gewand scheint sich ein ein dunkeles blau zu wandeln als die Sonne von der nacht verschluckt wird und immer mehr macht sich in ihr die Angst breit. Die Angst vor Kaniten.
Nicht aufdringlich mustert sie die ihr fremde, jedoch mit freundlicher Miene, abwartend zu dem was nun geschehen möge....
Seicht beobachtet der dunkele Engel die stille beobachterin... |
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geschrieben am: 12.09.2002 um 23:37 Uhr
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leise rauscht der wind durch die blätter der bäume, ein leises flügelschlagen ist zu hören, als eine taube zwischen den bäumen hindurchfliegt und aufs fanus schulter landet, an ihrem fuss hängt ein ring mit einem zettel(
liebe fanu,
in zwei tagen tagen werde ich wieder im wald erscheinen, vielleicht sehen wir uns.
dadrunter ist nur noch ein herz und eine gekrakelte unterschrift
~chaos~ |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 06:03 Uhr
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Schon weit fortgeschritten ist die Nacht, als der Elb durch das Unterholz schreitet, sehr leichtfüßig findet er Schritt für Schritt den Pfad, gewiesen von seinem klugen Auge. Hin und wieder streift er ein paar widerspenstige Äste zur Seite, die sich ihm in den Weg stellen wollen, jedoch unter seinen Händen weichen und ihn mühelos passieren lassen. Eine laue Brise erfasst von Zeit zu Zeit die mittelblonden Haare, die über seine schmalen Schultern liegen und erwecken sie für die Dauer weniger Wimpernschläge zu eigenem Leben, ehe dieses auch schon gleich darauf erstirbt und sich Strähne für Strähne zurück an sein Haupt schmiegt. Schliesslich berühren seine in weichen Stiefeln ruhenden Füße den Boden des Pfades und zwingen diesen unter sanften kaum merklichen Vibrationen nur kurze Zeit zur Resignation, ehe sie den noch gerade betretenen Abschnitt wieder frei geben und dies auf einem weiteren Teil des Pfades wiederholen. Das leichte Schuhwerk umschmeichelt geradezu zärtlich den weichen Untergrund, auf dem er mehr und mehr voran gelangt. Wachsamen Blickes focussiert das elbisch geschulte Sehorgan Alasniels immer wieder sein Umfeld. Und so bleiben ihm nicht lange die Silhouetten zweier weiblich anmutender Wesen verborgen, welche sich nahe eines Kirschbaumes einfinden. Er mustert beide und tritt dann näher. Sein geschulterter Bogen und der dazugehörige Köcher schwingen bei auf und ab im Takte der von dem schlanken in waldfarbene Gewänder gehüllten Gestalt getanen Bewegung. Erst als nur noch wenige Schritte ihn von den Fremden trennt, hält er ein. Er deutet eine Verneigung an und spricht mit melodischer Stimme: "Mae govannen." Dann richtet er den Blick auf beide Wesen und wartet ab...
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geschrieben am: 13.09.2002 um 09:00 Uhr
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Sie scheint zu wohl zu fühlen wie in sanften Armen gewiegt hielt sie eine Zeit lang die Augen geschlossen, die Nacht genießend. Jedoch heben sich ihre Augenlieder wieder als sie die Worte vernahm und ein leises Unwohlsein macht sich in ihr breit. Die junge Frau blickt sich um, eine Hand freiliegend griffbereit um sich des Dolches zu ermächtigen um sich zu verteidigen. Jedoch lässt sie wieder Ruhe in sich einkehren als sie das Wesen erblickt welches sicher kein Kanit ist, ein Elb...
Sacht stößt sie kurz Luft aus und ein zartes lächeln zeigt sich auf dem hübschen Gesicht der jungen Frau.
Sie streicht sich eine der wilden dunkelen Haarsträhnen aus dem Gesicht und blickt den Fremden an. Leise grüßt sie ihn und wartet ab.... |
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geschrieben am: 13.09.2002 um 15:16 Uhr
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*schaut zu fanu und lächelt leicht*
immer diese drohungen *jocelyn meint*
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geschrieben am: 16.09.2002 um 14:32 Uhr
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sie erhebt sich und blickt sich suchend um, sie scheint jemanden ihrer familie zu suchen, doch findet sie niemanden(i/)
ich hoffe ich treffe jocelyn bald
sie blickt zu crudico und lächelt leicht(i/)
das ist normal leise sind ihre worte und in ihrer hand blitzt es leicht auf. um diese schwirren zwei schatten |
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