| "Autor" |
..nachts am silberwellensee... |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 08:08 Uhr
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..setzt sich..blickt in die sterne...und leis erzählt...
... weißt Du, wenn ich die Augen schliesse, kann ich all dies spüren...
... die beruhigende Tiefe des Wassers,
die unendliche Geduld der Bäume,
das uralte Licht der Sterne,
die atemlose Stille der Luft...
... Deine Wärme ...
... die Elfen, wie sie,
in den Baumwipfeln sitzend
sich unsere Geheimnisse zuflüstern
und auch die Gnome.
Sie lugen unter den Wurzeln hervor
und wetten um Töpfe voll Gold,
ob wir nun Freunde sind
oder doch ein Liebespaar
oder beides...
... Deine Träume ...
... die Musik der Stille...
Weißt Du,man kann sie nicht hören, denn sie liegt knapp außerhalb dessen, was wir vernehmen....
Doch wenn Du die Augen schließt
und selbst still wirst,
kannst Du spüren, wie sie
in Deiner Seele schwingt...
... Deine Gedanken ...
... den Frühling, wie er
in jedem Ast, jedem Halm, jeder Knospe
lauert auf den Kuß
des Lebens...
... Deine Sehnsucht ...
... die Zeit, wie sie staunend verharrt,
die Sekunden, wie sie lautlos fallen,
von uns abprallen,
versiegen,
die Unendlichkeit des Augenblicks,
zwei Seelen, die sich zärtlich berühren
zum Tanz verführen,
und fliegen ...
... Deine Liebe...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 12:01 Uhr
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| Ehrfürchtig der Rose lauscht und den wald dabei betrachtet...einige zeit nachdem sein röschen verstummte, erklingt handgeklapper aus seiner richtung langsame kräftige schläge die sein ehrfurcht vor dem darbebotenen und seinen respekt zollen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.09.2002 um 15:56 Uhr
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auf dem niedrigen Ast eines knorrigen, alten Baumes, der seine Blätter weit über den See hinausreckt, liegt das kleine Drachentier, das den Versen lauschte.
Mit ihm lächelt irgendwo ein anderes Geschöpf. Es kann sich nicht stofflich in der Welt des Waldes zeigen, und doch ist es da. Irgendwo in der kleinen Drachin. |
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