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geschrieben am: 13.09.2002 um 19:13 Uhr
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Hallo,
Ich muss einmal etwas loswerden, was die Dämonen hier im Wald betrifft.
Ich weiss nicht, wie ihr es seht, aber die meisten Dämonen die hier gespielt werden verkörpern für mich einfach keine Dämonen. Das Finstere, unberechenbare, intrigenhafte fehlt mir eindeutig.
Da Seh ich zum Beispiel einen Venom gelangweilt an einen Baum gelehnt - vielleicht noch gähnend, oder andere, die gelangweilt auf ihrem Thron sitzen, dass sie beinahe anwachsen daran.
Nein - Dies soll keine dieser provokanten Threads sein - ich will einfach nur normal darüber reden, ohne dass ich diese Spieler dieser Dämonen runtermache..
Ich habe hier ein schönes Buch und darauß werd ich euch einen Teil vorlesen, es handelt von einem Baali (Dämon)
und ihr werdet sehen, wie er dort dargestellt wird und was anders an diesen Dämonen hier ist, so hoffe ich.:
Der Abt pumpte weiter mit den Hüften, gefangen vom Anblick seines hübschen Gefährten, der sich stumm über ihn wand. Von draußen hätte man hören können, wie Jonathan gierig nach Luft schnappte, als der Junge innehielt und sich kaum merklich in eine andere Stellung bewegte, ohne seinen Liebhaber aus seinem Inneren zu entlassen.Das Kind hob das Becken leicht an, zuckte mit den Hüften und trieb den Abt in ungeahnte Höhen der Ekstase.
Das Paar näherte sich einander wieder, die Gesichtszüge in Krämpfen perverser Freude entstellt. Dann stieß Jonathan ein drittes Mal zu und der Junge drückte seinen Schoss fest an ihn, das Antlitz zu einer kaum wiedererkennbaren, wilden Maske verzerrt, als der Mönch in Höllenqualen aufschrie.
Tief aus den Eingeweihten des Jungens heraus, bewegte sich etwas auf Jonathan zu.Es huschte durch das übersinnliche Kind, in den Mann hinein, sodass es sich zu allen seiten hin Ausbeulte. Jeder weitere Stoß - denn er konnte nicht aufhören - war von einem Sengen begleitet, dass ungemein schmerzhaft und dennoch seltsam angenehm war. in einem Moment grauenhafter Klarheit, zwischen den Stößen, erkannten Jonathan, dass das etwas, dass sich auf ihn zu bewegte, ein Schwarm war. Er konnte spüren, wie sich die huschenden Wesen einen weg in seinen Körper erzwangen. Er schrie auf und warf sich hin und her, aber es gelang ihm nicht, den Jungen von sich herunterzustoßen; Die Schenkel des Kindmonsters hielten ihn in einem Sinnlichen Todesgriff
umklammert.
Das Zusammenspiel von Folter und Lust spottete jeglicher Beschreibung.
Nach langer, langer Zeit hörte Jonathan,
wie sein Schoss mit einem nassen knall zerbarst, als er einem Druck nachgab, dem ein menschlicher Körper niemals hätte ertragen sollen.
Alle viere von sich gestreckt, stürtzte er in den gnädigen Abgrund der Bewusstlosigkeit.
So...also ein kleiner Ausschnitt aus der Kurzgeschichte..
natürlich etwas brutal, aber gewiss dem Bild eines dämonen gerechter werdend, als so manche Dämonen auf der Lichtung, wie sie gelangweilt umherblicken.
Eigentlich sollte der Teil der Geschichte nur die Boshaftigkeit und skrupellosigkeit hervorheben, von der ich sprach.
Jedoch unterhiel ich mich mit einer Dämonenspielerin und sie sagte, dass die Spieler derartiges aber nicht zulassen würden.
Gewiss ist es schwierig..aber es muss ja nicht immer eine tödliche Aktion sein, die der Dämon verübt.
*mal gespannt auf Kommentare wartet*
Euer Whryn
Geändert am 13.09.2002 um 19:19 Uhr von Whryntraseus |
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