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~Sternenbild des Drachen~

Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 14.09.2002    um 00:05 Uhr   
Ein Schwerer Kampf auf der Lichtung trug sich zu zwischen der jungen Erddrachin und Losthunter..erbittert wehrte sie sich ihrer Schuppen doch der Drachentöter war gut ,zu gut für die unerfahrenheit dieses jungen Wesens..trotz der Hilfe Lunas konnte Losthunter den Todesstoß in das Herz Myriels setzten.....sie erlag dem schwerwiegendem Streich...ihr Körper ging in ein Wundervoll anzusehendes Licht auf und suchte sich seinen weg ans Firnament...zum Sternbild des Drachen...ein neuer Leuchtender Stern fügte sich in dieses ein und Leuchtet für all jene die sie Liebten......Nur noch das Blut was auf der Lichtung zurückblieb ist stiller Zeuge jenem vorfalls...



off: ich Danke all jenen die mir Wundervolle Plays beschert haben...Besonderst Earthdragon Isegrimm Proteus Sturmwölfin Hab euch Liebgewonnen und werde euch nicht vergessen....
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 14.09.2002    um 09:14 Uhr   
traurig steht sie an der stelle, an der die drachin verstab, sie kann es nicht glauben, trauer und verzweiflung in ihren dunkel getrübten augen. man erkennt noch immer, wie schwach sie ist, sie schwankt leicht im stehen, hatte sie doch das ihr möglichste getan um ihr zu helfen.
warum nur? spricht sie leise, fast flüsternd es tut mir so leid, dass ich euch nicht helfen konnte myriel. ich hätte mich nciht zu einem kampf hinreißen lassen sollen, dann wäre ich stark genug gewesen, euch zu helfen und diesen drachentöter zu bekämpfen.
doch glaubt mir eines sacht legt sie eine hand auf ihr amulett euer tod bleibt nicht ungesühnt. sollange dieses unwesen weiter auf erden wandelt, ist die gefahr für meine lieben zu groß.... ich werde versuchen euch zu rächen myriel.
still verhart sie einen moment an der stelle, dann geht sie langsam davon, erst einmal wieder kraft sammeln, ihre seele stärken

DG Lunachild
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 14.09.2002    um 09:51 Uhr   
..setzt sich traurig ins gras und sieht zu den sternen empor..
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Nutzer: Tazthedevil
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geschrieben am: 14.09.2002    um 14:47 Uhr   
*sieht in die Sterne und wundert sich* Wieder ein neuer Stern am Himmel, wer es wohl war ? *hört sich etwas auf der Lichtung um und hört das es MyrielDracko war. Tränen füllen seine Augen* Immer diese verfluchten Kämpfe, sie hat doch keinem etwas getan, warum nur ? *Seufzt und sieht traurig weiter in den Himmel.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 14.09.2002    um 20:29 Uhr   
blickt hinauf in die sterne schüttelt den kopf und verharrt still trauernd
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 15.09.2002    um 02:19 Uhr   
In stiller Andacht an eine liebe Freundin hebt sie den Kopf zum Himmelszelt empor, jener Himmel in der dunklen Nacht, welcher nun von einem wunderschoenen Stern mehr geschmueckt ist.....

Doch welch ein grausamer Preis ward noetig fuer jene Schoenheit?....ein Preis, dessen Wert man erst zu erkennen vermag, wenn er bezahlt wurde....

ein tiefes Heulen, das von ihren betruebten Gefuehlen berichtet entrinnt der Kehler der silber-grauen Tundrawoelfin und ihre Trauer dringt wehleidig durch die Nacht und hinauf zu jenem Stern, der so wie es scheint schoener und heller als all seine Nachbarn leuchtet....

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Nutzer: Earthdragon
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geschrieben am: 15.09.2002    um 20:55 Uhr   
*emotionslos kommt er zu ruhigerer Stunde an jener Stelle zur Ruhe, an der seine über alles geliebte Tochter fiel...noch immer fassungslos, entreißt er sich eine seiner Schuppen, legt sie dort zu Boden...verweilt dann für einen Moment*

Verzeiht mir Myriel, ich sagte euch nie alles, was es noch zwischen uns beiden zu sagen gab
Doch ist es nun zu spät, euch festzuhalten...denn ihr seid weggeflogen...so weit weg
Niemals wagte ich es mir vorzustellen, einmal ohne euer bezauberndes Lächeln leben zu müssen
euch neben mir zu fühlen...eure Nähe zu spüren...nur dies hielt mich am Leben
...
Ihr seid weit weg, und mir doch so nah
Jedes Bild von euch, wie ich euch früher sah
Vorbei ist nun die unsere Zeit
Doch die Erinnerung, sie wird niemals Vergangenheit
genau wie ihr ...
leicht gesagt, dass man vergisst
wie mit einem Schlag alles zu ende ist
leicht gesagt, dass man versteht
dass, was auch kommt, alles auch wieder geht
genau wie ihr ...
Doch weiß ich, dass ihr nun vom Himmel herab auf mich, auf uns alle scheinen werdet, wie so viele Freunde welche ich auf meinem Weg verlor...und ich weiß dass wir eines schönen Tages wieder zusammenfinden werden...eines schönen Tages...

*still erhebt sich der Drache wieder, nachdem sich jene zu Boden gelegte Schuppe mit den seinen Tränen füllte, und er stapft davon...*

Geändert am 15.09.2002 um 21:18 Uhr von Earthdragon
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Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 15.09.2002    um 21:23 Uhr   
ruhig erscheinenden Schrittes tritt das junge Geschöpf auf die Lichtung..
sie tritt ruhig weiter, wie man es von ihrer Gestalt der sonstigen Zeiten her nicht kennt..
nicht wie sonst, stoppt sie am Rande des Waldes, um still schweigend den Blick der silberblauen Augen über die Anwesenden schweifen zu lassen..
Sie stoppt eben an jenem Ort, an dem sie noch versuchte den Mörder zu stellen.. an dem sie noch versuchte Leben in den Drachen zu geben.. Sie hebt den blick zu dem sternenreichen Himmel.. ruhig erhebt sie ihre Stimme..


Seht ihr.. Seht ihr uns, weit von uns fort..
Das leiden um dich - durch ihn, siehst du es dort?


Sie wendet ihren Blick zur Seite, senkt ihn zu den möglich Anwesenden..

Wer kann schon von sich behaupten,
das er dir geholfen hat, als sie dir deine Seele raubten?

Spiele es eine Rolle.. wohl kaum..
weiß ich doch genau wer Schuld trägt..
Weiß ich doch, wer zu spät kam um dir zu helfen..
Weiß ich doch, das ich nicht rechzeitig einschritt..
Kann nur ich um vergebung bitten,
kann nur ich um deine Seele beten..
Kann nur ich die sein, die Schuld trägt..
Dein Leben hast du nicht verloren - dein Leben wurde nicht bewahrt.
Nicht von mir, die es doch nicht nur dir versprach.

Vergib mir.. oh Mielikki..


langsam sinkt sie auf ihre Knie..
unter dem dunkelgrünen Umhang, über dem die weißen Locken liegen, scheind sie einiges zu tun, ehe sie ein seicht leuchtendes Säbel hervor zieht, ebenso eine schneeweiße Feder..


die Reinheit sei dir..
richte meiner Schwester Drachenauge grüße aus,
wo ihr beide nun seid werde ich euch nie finden..


die wendet die Klinge des Säbels, das es Seitlich vor ihr läge..
zieht es dann drückend nach hinten zur Seite..
Stoff reißt.. Blut quillt aus einer fein, doch tief geschnittenen Wunde, aus ihrem oberschenkel..
durchdringt den weißen Stoff, fäbrt ihn silbern..
durchdringt den grünen Stoff, färbt ihn dunkel..
die Feder legt sie auf die Wunde, aus der das silberne Blut quillend nicht zu enden scheinen will..
Langsam färbt sich das reine Weiß in Silber.. die farbe ihres Blutes..
die Waffe lässt sie des wartens,
des Drückens der Feder auf die Wunde bei, wieder unter dem Umhang verschwinden,
als sei sie nie da gewesen.. Dann greift sie die schuppe des Drachend..


Deine Familie liebt dich..

sie drückt die blutgetränkte Feder sodenn auf die Schuppe..
fast scheind es als würde sich jene in das Geschenk des Drachens brennen..
und doch als würden sie wie Wasser miteinander verschmelzen..
Die Feder tauchend in die Schuppe des Bruders..

Derartig legt sie das Werk wieder nieder..


Sie richtet sich wieder auf..
wendet sich ab und tritt leicht humpelnd gen Waldrand..

Geändert am 15.09.2002 um 21:24 Uhr von Sanyarin

Geändert am 15.09.2002 um 21:25 Uhr von Sanyarin

Geändert am 15.09.2002 um 21:27 Uhr von Sanyarin
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Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 15.09.2002    um 21:33 Uhr   
Offplay: So.. und nun fasse ich mich mal seeehr kurz..
Ich werde mich jetzt NICHT über einen Untoten aufregen der Unsterblich ist..
einen Spieler der die Aktionen anderer im Open ignoriert - die ihn direkt betreffen und dann auch noch mit dem Kommentar/der "Ausrede" kommt:

Es ist alles abgesprochen - ich soll das machen..

ICH werde mich darüber nicht aufreden..
ich finde es nur einfach nicht in Ordnung..

Soviel dazu.

In diesem Sinne

Oca
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Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 27.09.2002    um 20:15 Uhr   
der Stern strahlt hell und Warm für die ihren immer in der nähe und hoffend irgendwann zurück kehren zu können
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 28.09.2002    um 23:50 Uhr   
NEIN!!!! MYRIEL... von grenzenloser wut und hass gepeinigt schreit das wesen auf, kann sich nicht erklären warum das geschehen musste, welcher wahnsinniger dem drachen dies antun musste. ein wuchtiger schlag mit dem morgenstern gegen den baumstamm, noch einer und der stamm zerbirst, mit einem ächzen und knacken haucht die eiche ihr leben aus obwohl sie nichts für das geschehene konnte, doch irgendetwas musste der sündenbock für den zorn des wesens sein, hätte sich sonst selbst verzerrt...es kannte myriel nicht gut, dennoch fühlte es sich mit ihr verbunden, denn drachen mochte es schon immer und nun musste dieses wunderbare geschöpf sterben, sinnlos floss ihr blut, von einem unwissenden, unwürdigen vergossen....
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Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 03.10.2002    um 05:37 Uhr   
eine wohlbekannte stimme hallt leise vom wind getragen zu seinem ohr

In eurem Herzen werde ich ewig sein...und am Firnament euch leuchten in der Nacht....




Weiter trägt ihre Stimme nun der Wind zum Ohr Aleriasonas

Meine werte Freundin keinen Dank habt ihr von mir erhalten für die Rettung aus dem Schloss viele Kämpfe habt ihr für mich und die meinigen bestritten...euch dem Familienglück entsagt...nun habt ihr die Weihe erhalten und eure Wandlung vollzogen...Dankbar bin ich den Alten das ich daran Teilhaben durfte...bleibt so wie ihr seid..Nur zu gerne Habe ich an eurer Seite verbracht und mit euch mein wesen geteilt so wie ihr es mit mir getahn habt.....


wie die worte auch ihr ohr gestreichelt haben verebben sie immer leiser werdent
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 03.10.2002    um 11:22 Uhr   
seine schritte führen ihn tief in das Dunkel des Waldes, doch wird sein Blick von dem Hellstrahlenden Stern am Himmelszelt gefangen, kurze Zeit verharrt er seiner Schritte und blickt traurig dem Stern entgegen ~Wann werden nur diese Schandtaten an den Drachen aufhören, wollen diese finsteren Kreaturen wirklich jedes dieser Anmutigen Geschöpfe töten?~ noch kurze Zeit verweilt er an der dunklen Stelle, bis er seinen weg in die dunkelheit vortsetzt...
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 04.11.2003    um 07:42 Uhr   
..ihr blick noch immer am himmelszelt..eben auf diesen einen stern...
doch plötzlich löst sich der stern..gleitet sacht zur erde hinab..und auf der lichtung..erscheint..ein neues..wohlbekanntes licht...
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Nutzer: Xelessia
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geschrieben am: 04.11.2003    um 08:53 Uhr   
lächelt der Rose sacht zu und verblasst sogleich wieder
Geändert am 04.11.2003 um 08:56 Uhr von Xelessia
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Nutzer: Kyrene_vanDracu
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geschrieben am: 04.11.2003    um 11:10 Uhr   
Zwar war sie nciht das was man einen waschechten Drachen nennen kann doch auch in ihr steckte das wilde.
Und so kam sie in Gestalt einer roten Drachin auf die Lichtung geschritten.
Die gelben Augen sahen das Blut und den leuchtenden Stern der sich in das Sternenbild des Drachens einfügte und eine stumme Träne rann das schuppige Gesicht hinab.
Kurz zuckten ihr ledrigen Schwingen und ihre tödlichen Klauen gruben sich in den weichen Boden.
Und dann jedoch ging sie wieder leise
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Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 05.11.2003    um 07:19 Uhr   
Träume kommen und Gehen ,doch jeder Traum hinterlässt Magie,so wie Wesen kommen und gehen,doch was hinterlassen jene ?,die Smaragdfarbene Drachin ist Heimgekehrt an den Ort der vom Nichts bedroht scheint,vieles hat sich Verändert,Träume sterben,die Altehrwürdigen Verschwinden ins Vergessen,das Nichts greift Bedrohlich um sich

Und doch...

An den Windklippen gelandet,ziehen ihre Klauen spuren in den Verwitterten Fels,Frische Witterung über das Gestein
sie ist Heimgekehrt
an jenen Ort an dem sie Aufwuchs wohl behütet ,im Wachen Augenschein,eines Alten weisen Erddrachen,ihrem Vater sowie der Guten Isegrimm ,leise knirscht der Sand unter den Bauchschuppen ,wärend sie sich niederlegt,Majestätisch und Stolz der Augenschein des Betrachters,der seinen Blick über das Smaragdfarbenen Schuppenkleid der Ausgewachsenen Drachin Schweifen lässt,den Langen kraftvollen Hals im galanten Bogen geschwungen haltend,Würdevoll fast wie aus Stein gehauen liegt sie, Ruhig den Blick über die Lichtung schweifen lassend,Tiefe Loyalität zu Ihresgleichen schimmert tief in den bernsteinfarbenen Augen umgeben von der Anerzogenen Güte und Sanftmut Earthdragons und Isegrimms

Das Nichts verdrängend durch die Blose Anwesenheit
des SeinŽs
dem Vergessen entgegenwirkend mit dem Schlichten Erinnern

Es ist an der Zeit
zu lange war sie fort,zu lange hatte das Chaos die Möglichkeit an die Macht zu gewinnen
nun sollte die Ordnung wieder Einzug erhalten

sachte beben die Nüstern der Drachin bei jedem Atemzug
Bilder aus längst Vergangener Zeit steigen in ihr Auf
Erinnerungen an all jene die meißt nur noch aus Erzählungen bekannt,Sagenumwoben ihre Taten werden sich deren Geschichten noch Heute am Lagerfeuer Erzählt
sie war ein Teil der Geschichte die die Vergangenheit schrieb und ist ein Teil der Gegenwart ,dem Kommenden Sein
erinnernd an All jene die sie in Ihren Herzen mit sich Trägt
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