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Die Geschichte AnironŽs

Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 22.10.2004    um 21:59 Uhr   
Zur Zeit als sich die Elbe spalteten wurde Aniron, der Sohn von Helcelimbe Elen und Halatino Isil geboren. Sein Vater machte sich trotz der Erkrankung seiner Frau (Halatino) auf zu der Insel Valinor, denn er wusste das seine Frau nicht mit kommen würde egal ob krank oder nicht.Darum vermählte er sich auf dem langen weg dort hin mit Anarore Eresse, aus dieser Verbindung ging AnironŽs Halbschwester Lindo is Elen hervor. Doch Anarore verliess sehr bald Helcelimbe und heiratete Fealoce Rama, so wurde Anorril Rama geboren.

Nachdem Helcelimbe fort war verschlimmerte sich HalatinoŽs zustand sehr und kurze Zeit später verstarb sie. Aniron wurde von Ihrer Familie aufgezogen und wusste zu erst nichts von Helcelimbe da dieser schon fort ging als Aniron sehr, sehr jung war. Die Familie von Halatino bestand ausschließlich aus Moriquendi, da sie den Valar misstrauten.

Lindo zog zusammen mit Helcelimbe zu den grauen Anfurten, auf dem Weg dort hin gesellte sich ein einsamer Elb zu ihnen mit Namen Cenedhril is Anor. Als sie schon fast da waren scheute das Pferd von Helcelimbe, vor einer Schlange im Gras und ging mit ihm durch, es trug ihn hoch auf eine Klippe und dort stürtzte es sich und Helcelimbe zu tode.
Lindo war so tief in ihrer Trauer versunken das sie nicht merkt wie sehr sie von Cenedhril geliebt wurde, erst als sie mit ihm auf dem Schiff nach Valinor segelte merkte sie wie seine Gefühle zu ihr waren und sie vermählten sich am Strand von Valinors Küste. Aus der Ehe von Lindo und Cenedhril kam Coacalina is Anor hervor, die Halbnichte von Aniron.

Fortsetzung folgt....
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.

Oder um es anders zusagen: Die Seele wählt sich ihre Geselschaft selbst und schließt dann die Tür.
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Nutzer: _anima_
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geschrieben am: 23.10.2004    um 19:00 Uhr   
hört sich wie eine der typischen Göttersagen an, viele Namen, viele Kinder, die gezeugt werden und mittendrin Aniron...interessant ;)

~somewhere you belong~ _anima_ P.L.
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 23.10.2004    um 22:54 Uhr   
Danke für die "Bewertung", man merkt schon das ich ein HdR- Fan bin oder? ;)
Der Tod ist eine Tür,die wir alle öffnen müssen. Doch nur wer sie ohne Furcht öffnet wird die ewige Seele erhalten.

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Nutzer: _anima_
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geschrieben am: 24.10.2004    um 17:31 Uhr   
Jap ;) dann mal weiter so...

_anima_ P.L.
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 24.10.2004    um 18:22 Uhr   
Teil: 2

Aniron wusste nichts von seiner Verwantschaft mit Lindo und den Anderen, denn Lindo und Ihre Familie leben noch heute in Valinor und sie begegneten sich nie. Doch Sie wurde schon früh in ihrem Leben auf die Stärke ihres Geistes geprüft, denn ihr Mann Cenedhril starb bei der durch Querung einenr steilen Schlucht durch eine Geröllawiene.

Was jedoch Anorril Rama an geht so trafen die beiden sich einige male doch sie erfuhren bis heute nie das sie verwandte sind, denn der Vater von Anorril (Fealoce) wurde kurz nach der Geburt von Anorril von Trollen überfallen und erschlagen. Dadurch war seine Mutter so tief in kummer versunken das man annahm sie sei verrückt geworden. Dadurch konnte Anorril nie mehr über seine Familie erfahren, als die Namen seiner Mutter und seines Vaters.

AnironŽs restliche Jugend war unbeschwert. Und schon bald fand er auch seine bisher einzige Liebe, Wilwarin Norno.
Sie heirateten später und bekamen zwei Kinder, einen Sohn Falmarin und eine Tochter Nisqesse. Doch das Schicksal war Aniron nicht wohl gesonnen, denn seine Frau wurde wenige Wochen nach der Geburt der Kinder von Menschen überfallen und geschändet. Sie konnte fliehen, wurde aber auf dem Weg zu ihrem Mann von OrkŽs hinterrücks getötet. Als Aniron davon erfuhr, das seine Frau von Menschen überfallen worden war machte er sich mit seinem Sohn auf die Suche nach den Übeltätern. Sie waren Jahre unterwegs und schließlich fanden sie die Jenigen, die es gewagt hatten sich den Zorn von Aniron zu wecken in einem kleinen Dorf hoch im Nord osten des Landes in der Dorf Travernne. Sie warteten bis die Halunken nach drausen gingen. Als dies geschah sprang Aniron aus seinen Versteck mit gezogener Schwertlanze, die er wie einen zweihänder führte hervor. Seine Augen wurden ein gemisch aus gold und rot so wutentbrannt war er. Sein Sohn bekam es mit der Angst seinen Vater so grausam handeln zu sehen, denn er tötete die Männer nicht nur sonder folterte sie langsam zu Tode, so sadistisch wie es eigendlich kein irdischen Wesen vermochte. Der letzte der Männer war schon fast von dannen gegangen als er zu Aniron sagte : " Wir haben euer Weib geschändet das gebe ich zu aber sie getötet haben wir nie, den sie war so schön das wir sie fast nicht berühren mochten..............."
Bei diesen Worten war Aniron zwei Dinge klar, erstens der Mann hatte die Wahrheit gesagt und zweitens das es OrkŽs gewesen sein müssen, die seine geliebte Wilwarin getötet haben. So schickte er seinen Sohn zurück zu seiner Schwester, damit er sich um sie zu kümmern sollte und um ihr zu sagen das ihr Vater noch nicht zurück kommen kann, bis die OrkŽs ,die ihre Mutter getötet haben erlegt sind.


Fortsetzung folgt.....
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Nutzer: _anima_
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geschrieben am: 26.10.2004    um 21:14 Uhr   
Lindo gefällt mir am besten ;p Ne mal im Ernst, es ist ja schon ein wirklich ergreifendes Schicksal, welches Aniron erlitt und seine Verwandten...

die lesende _anima_ P.L.
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Nutzer: LorelieCastamyr
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geschrieben am: 01.11.2004    um 10:45 Uhr   
*staunt* das ist ja wunderschön... fast schon makaber aber wow das hat mich jetzt gefesselt

gruß aus den Schatten
Lorelie
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 02.11.2004    um 21:02 Uhr   
Das schmeichelt mir jetzt aber ganz schön, werde ja schon ganz rot.
;)
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 02.11.2004    um 21:53 Uhr   
Teil:3

Da Aniron nicht wusste welche OrkŽs seine Frau getötet hatten, machte er sich auf um das Drachenorakel zu suchen.
Denn man sagte sich ,dass das Drachenorakel schon vor dem ersten Leben sehr alt war, und dadurch ein schier unendliches Wissen besaß*. Er suchte es viele Jahre und ging jedem Gerücht von ihm nach, da alle die es gesucht haben nie mehr gesehen wurden.
Schließlich fand er es, hoch oben in einer Höhle auf einem Gipfel eines Berges den er nicht kannte. Aniron schlich sich in die Höhle, da er sich nicht sicher wahr, ob das Orakel ihn zu wort kommen lassen oder ihn gleich fressen würde. Er lugte um ein Ecke und er blickte das Orakel, es war ein vier köpfiger Drache mit langen Bärten und unterschiedlichen Köpfen, ihm war nicht bekannt ob Drachen Bärte bekammen oder nicht und ihm war es in diesem Moment egal, denn er trat nun vor das Orakel und sagte zu ihm:"Oh, weises und mächtiges Drachenorakel ich brauche deine Hilfe." Mit diesen Worten verbeugte er sich vor dem Drachen.
Das Orakel betrachtete ihn einen Moment lang, dann sprach es mit eherfurchtgebietender Stimme:" Bevor ich dir mein Wissen und meine Macht gebe musst du zwei Rätsel und eine Aufgabe lösen."
Ohne zu zögern sagte Aniron:" So nennt mir eure Rätsel und die Aufgabe auf das ich sie löse."
"Ha Ha Ha, habt ihr es so eilig zu sterben?": sagte der Drachen mit belustigter Stimme.
"NEIN, aber ich muss ein paar OrkŽs finden, die mir etwas nahmen was sie nie wieder gut machen können.": erwiderte Aniron etwas aufgebracht.
"Nun denn, so sei es: Ich bin rund und trage viele Kleider, wenn du mich ausziehst dann weinst du.":sagte der Drache nun sehr ernst.
Aniron schritt vor dem Orakel auf und ab.
Dann blieb er stehen und sagte:" Es ist eine Zwiebel, da sich aus mehren Schichten besteht und wenn man sie schält weint man."
"Bravo kleiner Mann, so nun zu dem zweiten Rätsel: Was bewegt sich ihn Wellen, du kannst es manchmal sehen aber nicht anfassen und manchmal kannst du es spüren aber nicht sehen, was ist es?":sagte das Orakel, in dem wissen das dieses Rätsel nicht von jedem Gelöst werden konnte.
Aniron schritt nun wieder vor dem Orakel auf und ab.
Das Orakel dachte schon, das Aniron das Rätsel nie lösen würde, als er stehen blieb und verkündete:"Es ist der Wind, denn wenn er durch das Laub weht kann ich ihn sehen und wenn nichts da ist was er bewegen kann spüre ich ihn."
"Ich entbiete dir meinen Respekt, da bis jetzt niemand das zweite Rätsel gelöst hat. Nun denn kommen wir zu der Aufgabe:Finde mein Gegenstück, denn es gibt irgendwo auf dieser Welt ein Drachenweibchen das auch vier kopfe hat und ich bin es leid mein Leben allein zu verbringen. WEnn du es schafft dieses Weibchen hier her zu bringen werde ich dir mein gesamtes Wissen und auch mein Macht schenken.":sagte der Drachen zu Aniron.
"Ich werde mein bestes tun um diese Aufgabe zu erfüllen.": sagte Aniron und verbeugte sich zum Abschied vor dem Orakel.

Fortsetzung folgt...
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 19.11.2004    um 19:03 Uhr   
Teil:4

So machte Aniron sich auf die Suche nach dem Weibchen, welches der Drache begehrte. Aniron suchte fast den gesamten Osten des
landes ab und ging jedem Gerücht eines Drachens nach, doch erfand sie nicht.
Als er es schon fast auf gegeben hatte hörte er ein paar reisende Paladine von einem mächtigen Drachen im Süden des Landes reden, den sie erlegen wollte.
Aniron gesellte sich zu ihnen, nach ein paar Flaschen Blutwein den er ihnen spendierte erzählten sie ihm wo der Drache angeblich zu finden sei.
Am Morgen nach dem Gelage fragten sich die Paladine wo ihre Pferde abgeblieben waren. Diese hatte Aniron aus dem Stall in die Wildniss geführt und sie dort "freigelassen".

Als Aniron im südlichem Teil des Landes sich auf die Suche nach dem Drachen machte begegnete ihm ein Wandernder Barde der ein Lied über einen Drachen sang. Aniron frage ihn wo er diesen Drachen begegnet war. Der Barde sagte ihm er habe dieses Lied in einem Dorf am südlichem Gebirge. Aniron verabschiedete sich von Barden und wünschte ihm noch eine gute Reise.

Aniron ritt auf das Dorf namens "Drachenhorn" zu.
Am Tor des Dorfes hielten ihn zwei Wachen an:" Was ist euer begehr in unserem Dorf?"
"Ich möchte im Gasthof rasten und mich von der Reise erholen." antwortete Aniron höflich, aber irgendwie bedrohlich.
Die Wachen bemerkten den unterton anscheined nicht und liessen ihn ein.
Aniron ging zum Gasthof nahm sich ein Zimmer und setzte sich in den Pub, um die Gespräche zu "belauschen".
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geschrieben am: 16.01.2005    um 01:46 Uhr   
(klatscht) ich muss schon sagen ich bin beeindruck hätte ich wirklich nicht gedacht du bist wahrlich ein guter schreiber und hoffe du schreibst weiter denn es interessiert mich wie es weiter geht (oder du erzählst es mir wenn wir uns das nächste mal sehen)

auf bald

euer MUTEN
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Nutzer: AnironIsil
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geschrieben am: 20.01.2005    um 17:19 Uhr   
Teil: 5

Im Pub des Gasthofes waren nicht viele Leute. Aniron Bemerkte zwei Mitglieder der Diebes Zunft, als ihm eine sehr interessante Idee kam.
Er machte die Beiden auf sich aufmerksam und spendierte ihnen ein paar Karaffen Wein. die drei redeten mit einander, wobei die beiden Diebe
zu betrunken waren um sich zu fragen, warum der Fremde sie angesprochen hat und ihnen Trank und Speiß geschenken sollte?
Plötzlich fragte Aniron die Beiden:"Wisst ihr wo ich einen Drachen mit Vier köpfen finden kann?"
Da sie inzwischen alleine da waren, kam einer Der Beiden sehr schnell mit der Antwort heraus.
"Ja aber kein Dieb der Welt kann an seinen Schatz, die Vier Köpfe schlafen nie.": meinte der jenige der noch wach war.
"Was für ein Schatz?" Aniron darauf.
"Man sagt das dieser Drache mehrere Zwergenminen geplündert haben soll und die gesamten Schätze mit in seine Höhle genohmen hat, welche sich hoch oben
in dem Mond Gebirge befindet."sagte der Dieb noch bevor er einschlief.
Aniron liess die beiden Diebe in dem Pub zurück und ging auf sein Zimmer und dann ins Bett.

Am nächsten Morgen machte Aniron ein paar Einkäufe für seine "Reiseapotheke" und für seinen Bauch kaufte er: einen Geräucherten Hinterschinken einer Kuh,
zwei große und prall gefüllte Weinschläuche ( einer mit Met der andere mit Wasser gefüllt), und mehrer Brotlaibe.
Als er mit seinem Pferd auf dem Weg hinaus aus Drachenhorn war fiel ihm ein Waffenschmied ins Auge, der eine erstaunliche Anzahl an Waffen zu verkaufen hatte.
Aniron stöberte etwas zwischen den Schwertlanzen und Streitkolben herum, als der Schmied auf ihn zu kam.
"Ist etwas dabei was ihnen gefällt werter Herr?" fragte der Schmied freundlich.
"Ja,aber ich habe noch eine Frage zu der schwarzen Schwertlanze, aus welchen Metall ist sie?" fragte Aniron interessiert nach.
"Oh, ihr habt ein gutes Auge für Waffen mein Herr. Sie ist aus Schwarzen-Mihtril, es ist dreimal so hart wie normales Mithril und zwei mal so leicht.
Aber wie ich dieses Metall machen, werde ich euch nicht erzählen mein Herr." sagte der Schmied gut gelaunt.
Aniron kaufte die Schwertlanze mit den rest seines Goldes vom Schmied.
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geschrieben am: 23.10.2005    um 18:46 Uhr   
Teil:6

Aniron ritt langsam aus dem Dorf heraus, ohne die Stadtwachen eines BNlickes zu würdigen. So bald er sicher war das er unbeobachtet war schlug er den Weg zum Mond Gebirge ein, an dessen Fuße sich ein (im vergleich zu den Wäldern seiner Heimat) erbärmlicher Wald befand. es wurde bereits Abend als er in genau diesem Wlad sein Nachtlager auf einer gut geschüzten Lichtung aufschlug. Als er sicher war das sein Perd gut versorgt war legte er sich nieder um kraft für den morgigen Tag zu sammeln.
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  TopZuletzt geändert am: 07.05.2006 um 15:21 Uhr von AnironIsil
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geschrieben am: 23.10.2005    um 20:00 Uhr   
Anscheinend ist die Rolle des Sohnes noch zu haben. Wenn dem so ist, würde ich mich dafür melden...für "Testplays" bin ich offen.

Suriel

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geschrieben am: 23.10.2005    um 23:58 Uhr   
(zitat) Anscheinend ist die Rolle des Sohnes noch zu haben. Wenn dem so ist, würde ich mich dafür melden...für "Testplays" bin ich offen.

Suriel

(/zitat)

Okay falls es bei dir am Dienstag geht würde ich dich so um 17:00 erwarten.
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geschrieben am: 28.10.2005    um 22:43 Uhr   

Tut mir Leid, dass ich erst jetzt wieder dabin, aber hatte in den letzten Tagen nur wenig Zeit, kann mich aber in den nächsten Tagen- sofern du noch willst- einem Testplay zuwenden. Lass mir einfach Datum und Uhrzeit zukommen...
Suriel
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geschrieben am: 02.11.2005    um 16:21 Uhr   
(zitat)
Tut mir Leid, dass ich erst jetzt wieder dabin, aber hatte in den letzten Tagen nur wenig Zeit, kann mich aber in den nächsten Tagen- sofern du noch willst- einem Testplay zuwenden. Lass mir einfach Datum und Uhrzeit zukommen...
Suriel
(/zitat)

Ich würde dann mal den 17.11.2006 (Mittwoch) 16:00 Uhr vorschlagen.

Geändert am 05.11.2005 um 22:50 Uhr von AnironIsil
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geschrieben am: 09.11.2005    um 22:21 Uhr   
Ist der 17. nicht ein donnerstag...?
...Suriel
Geändert am 09.11.2005 um 22:21 Uhr von Suriel
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geschrieben am: 10.11.2005    um 08:24 Uhr   
(zitat) Ist der 17. nicht ein donnerstag...?
...Suriel(/zitat)
Weiß nicht kann sein, ich habs nicht so mit Wochentagen.
Aber egal kannste da?
Ansonsten müsstest du einen Termin festlegen.

*bin ja offen für vorschläge.*
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geschrieben am: 03.12.2005    um 16:55 Uhr   
schmunzel...
Also wird aus diesem Play jetzt noch was...?
War am 17. da undhab auch ca eine dreiviertel Stunde gewartet...
Suriel
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geschrieben am: 06.12.2005    um 07:48 Uhr   
(zitat) schmunzel...
Also wird aus diesem Play jetzt noch was...?
War am 17. da undhab auch ca eine dreiviertel Stunde gewartet...
Suriel(/zitat)

Ja sorry, aber hat dich mein Posting nicht erreicht?
Egal mir war was da zwischen gekommen. *murmelt was von Krankenbesuch*räuspert sich*

nächsten Samstag so um........... 18:30?
Ich müsste aber noch deine "schwester" benachrichtigen,
es kann also sein das sich der Termin noch verschiebt.
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geschrieben am: 06.12.2005    um 21:32 Uhr   

okay.
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geschrieben am: 10.12.2005    um 07:56 Uhr   
Ich muss das Play verschieben, denn deine Schwester die ja bei dem Play dabei sein sollte kann aus privaten gründen nicht anwesend sein.

Zu dem kann ich auch nicht da mir kurz fristig ein Praktikum aufs Auge gedrückt wurde und ich erstmal sehen muss von wann bis wann ich wärend des Praktikums ins Netz kann.

Indem Sinne Sorry und hab geduld.
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geschrieben am: 07.05.2006    um 12:13 Uhr   
Teil:7

Am nächsten Tage, nach seiner spärlichen morgenlichen wäsche machte er sich wieder auf den Weg zu der Höhle des Drachenweibchens. Er hoffte das sie ihn sprechen ließ wieder das Orakel und ihn nicht gleich tötete oder gar verschlang.

Am nachmittag fand er in einer Felswand von mehr als zwanzig Metern höhe eine Zwei Meter breite Schlucht welche, für ungeschulte Blicke nur eine Ausbuchtung der Felswand war.
Er stieg ab und führte sein Pferd in die Schlucht hinein, da es ihm zu gefährlich schien das Tier diese Steigung, welche beträchtlich war hinauf zu reiten. Mit einbruch der Nacht kam er auf ein
Plateau, welches um die 15 Meter im Durchmesser misste und mit ein paar wenigen Büschen bewachsen war. Aniron schürrte mit den ein paar büschen von denen er wusste, dass ihre Früchte ungeeignet waren zum Verzehr ein kleines Feuer. Nach einem kärglichem Mahl für sich und seine Pferd legte er sich zum Schlafen nieder wobei er seinen Reisemantel enger um sich schlug, um nicht zu frieren.

Mitten in der Nacht wurde er unsanft von einer Erderschütterung geweckt, noch schlaftrunken sah er sich nach der Quelle dieser Erschütterung um. Zu erst dachte er es wäre ein kleines Erdbeben, doch dann bemerkte er eine Bewegung im Schatten.
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  TopZuletzt geändert am: 07.05.2006 um 15:20 Uhr von AnironIsil
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geschrieben am: 20.05.2006    um 19:40 Uhr   
Sooo...
nach langer zeit mal wieder da is
Mir is das hier eingefallen und ich hab mich gefragt ob daraus eigentlich noch was wird...

Wartet dann mal auf antwort...
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geschrieben am: 12.10.2006    um 18:30 Uhr   
Zitat von: Suriel
Sooo...
nach langer zeit mal wieder da is
Mir is das hier eingefallen und ich hab mich gefragt ob daraus eigentlich noch was wird...

Wartet dann mal auf antwort...
Aus der Geschichte hier?
Oder meinst du was anderes...... wie eine Rollen vergabe?
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