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Befehl eines Engels

Nutzer: Ramuel
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geschrieben am: 27.09.2002    um 18:38 Uhr   
"Wie bist du gefallen vom Himmel,
du glänzendes Morgengestirn!
Wie bist du geschleudert zur Erde,
du Völkerbezwinger!
Du sprachst wohl in deinem Herzen:
Ich will in den Himmel aufsteigen
und über die Sterne Gottes meinen Thron erheben
und mich auf den Sammelberg am äußersten Norden setzen.
Ich will zu der Wolken Höhen hinaufsteigen,
dem Höchsten gleich sein.
Doch zur Unterwelt hinab bist du gestürzt,
in des Grabes Tiefen!"
(nach Jesaja (14, 12-15)


So erklingen die himmlischen Herrscharen in Atziluth. Heute an dem Tage an dem der Fall des schönsten Engels betrauert und gefeiert wird ist der oberste Himmel in heller Aufruhr. Viel zu tun für jene, welche das Previleg genießen, Atziluth betreten zu dürfen. Die Throne, Cherubime und Seraphime lauschen den himmlischen Chören und verfallen wie immer in tiefes, nachdenkliches Schweigen. Doch einige sind diesem jährlichen Ritual nicht verfallen. So verweilt der junge Engel Ramuel einsam in seinem kleinen Büroartigen Zimmer. Doch erscheint er nicht nachdenklich, sonder eher aufgeregt und nervös. Er geht auf und ab und wartet auf das Zeichen. Plötzlich klopft es an der Tür. Herein. brummelt er nur mit seiner tiefen Stimme. Herein tritt ein jungenhafter Cherub und übergibt ihm eine Nachricht. Nun ist es soweit, nun darf ich endlich zur Erde reisen und mich mit den anderen Engeln in Verbindung setzen. stellt er erfreut fest. Und so macht er sich auf den Weg gen Erde, um hoffentlich dort Anschluss zu finden.
Geändert am 28.09.2002 um 11:13 Uhr von Ramuel
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 28.09.2002    um 12:20 Uhr   
ein prachtvoller Flammenengel steht auf der Lichtung und seine Blicke sind gen Himmel gerichtet, seiner Heimat, seiner Geburtsstätte, seiner Bestimmung. Er bemerkt, dass die Engel auf der Lichtung bald durch neue Kraft und neuen Mut bestärkt werden, was dringend notwendig ist, da sich die Dämonen schleichend immer weiter im Wald ausbreiten. Überall spinnen sie ihre Intrigen, töten und quälen grundlos die Sterblichen. Vielleicht findet er in ihm einen neuen Verbündeten. So schleicht sich ein lächeln auf seine Lippen und seinen feuerroten Augen funkeln mystisch.
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 28.09.2002    um 13:10 Uhr   
Auch sie steht am Rande der Lichtung und schaut hoch. Der Lichtbringer erhellt leicht die Lichtung, mit ihren weißen Kleid und ihrem schneeweißen Haar, welches bis zum Boden fällt, und ihre silberne pupillenlosen Augen lodern auf, hofft sie doch bald den neuen Engel kennenzulernen. Sie legt ihre riesigen Flügel eng an sich und wartet geduldig auf das er erscheint. Ein Lächeln bildet sich auf ihren puppenähnlichen Gesicht, so steht sie da.
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 28.09.2002    um 16:41 Uhr   
sieht hinab der Reise des Ramuel nach...betrachtet es doch etwas mit Sorge das ein Engel aus der obersten Ebene hinab des Waldes tritt....spricht still...


Wäre es doch nur ein Archai, Erzengel oder Exusiai gewesen, warum tritt einer der ersten Hierarchie hinab....

...blickt nachdenklich...flüstert...

Irgendwas stimmt doch nicht....

...nimmt sich vor bei Ramuels ankunft im wald wieder zurück aus der untersten ebene gen Wald zu kehren.....
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.09.2002    um 17:05 Uhr   
in weiter ferne ist, weit weg von aller macht des himmels und doch spürt er die aufregung im himmel
willkommen bruder murmelt er leise ein weiterer engel, hoffentlich nicht noch einer der das schwert gegen die liebe getauscht hat dann wendet er sich von himmel ab und widmet sich wieder seinekm auftrag ihnweiter ferne.

Geändert am 28.09.2002 um 17:06 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: Namida_Dei
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geschrieben am: 28.09.2002    um 18:09 Uhr   
*steht in den Schatten zwischen den Bäumen gedrückt..schmunzelt leicht über die worte*
Lichtbringer... Nicht der erste Engel, der so genannt wurde.. die Cherubim und Seraphim tun auch nichts, nichts weiter als ihren altbekannten Gelüsten nachzugehen. Der wahre Lichtbringer jedoch sendet seine Boten aus, und seine Gefallenen Engel scharen sich zu seiner Seite.
Pass auf dich auf, dummer kleiner Engel, es mag sein, dass Assiah sein wahres Gesicht für dich zeigt... das, was es wirklich ist. Gehenna nicht unähnlich.
*wendet sich um und verschwindet, ihre letzten worte klingen klar, kalt und drohend noch zum engel* Pass auf dich auf.
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Nutzer: Ramuel
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geschrieben am: 28.09.2002    um 19:21 Uhr   
endlich tritt er auf die Lichtung, von der er doch schon so viel gehört hat. Nachdenklich, doch wie so oft lächelnd, blickt er über diese und erkennt mit Freude, dass doch mehr seinesgleichen an diesem Ort verweilen, als er angenommen hatte. Er freut sich wahrlich auf diesen ersten, wenn auch kleinen Auftrag, in dieser Ebene des Seins. Sogleich geht er seinen Nachforschungen nach.
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 28.09.2002    um 23:30 Uhr   


Just in dem Moment, da der Engel, welcher jüngst zur Erde gesandt wurde, sich anschickt, seine Arbeit aufzunehmen, stapft unweit eine recht seltsame Gestalt vorbei, nur einen abschätzenden Blick aus zeitlos mitternachtsblauen Augen werfend.

Gehüllt ist diese schmal anmutende Frau in eine fast obskure Rüstung aus ölig mattschwarzer Finsternis, welche in einem spöttischen Kontrast zu der hellen Haut und dem sternenschimmernden Haar steht.

Kurz wandert eine der fein geschnittenen weissen Augenbrauen in die Höh, dann wendet sie den Blick ab.


So viele auf einmal von denen... brummelt sie, sichtlich ungehalten, sie scheint keine gute Meinung von den Engeln zu haben. Überhaupt sieht sie selbst so aus, als ob sie sofort Amok laufend würde, sobald man ihr eine vernünftige Waffe in die Hand gibt - nicht wenige schimpften sie einen Dämon, und die schwarze Rüstung scheint dem nur zuzutragen.

Ich hasse Engel. murmelt sie, dann wendet sie sich zum Seeufer hin, vielleicht noch etwas brummend, was man deuten könnte wie: "Ich hasse meinen Job." Aber das mag täuschen. Von nun an widmet sie keine Aufmerksamkeit dieser Szene.



Geändert am 28.09.2002 um 23:33 Uhr von Höllenstern
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 29.09.2002    um 00:02 Uhr   
etwas abseits ringt das wesen mit einem lachkrampf, die monströsen, fledermausartigen schwingen zucken krampfhaft, bemüht am körper anliegend zu bleiben, die metalenen klauen schließen und öffnen sich ungleichmäßig, schlägt mit der einen faust gegen einen baumstamm, langsam tropft baumblut vermischt mit dem sündenhaften blut des wesens am baumstamm hinab. dann ruckartig steht es still, erhebt sich zu voller größe, die bösartigen, lodernd gelben augen ziehen grauen rauch hinterher...ein böses lächeln ziert für sekundenbruchteile die von einer kapuze verhüllten lippen, die grillen verstummen abrupt mit ihrem konzert.Willkommen kleiner Engel, willkommen! leise in sich hineinnuschelte, doch das wort engel förmlich ausspie...betrachtet dann hölle nachdenklich, nickt kurz zu dieser.
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 29.09.2002    um 13:33 Uhr   
Seid gegrüßt Anverwandter.....spricht er deutlich zu Ramuel Ich kenne Euch noch nicht, ihr seid eben angekommen ist dem so? Kommt, ich zeige euch diese Welt.....ich bin schon lange hier spricht er freundlich zu Ramuel und lädt ihn ein sich an seine Seite zu begeben
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 29.09.2002    um 16:37 Uhr   
seine Augen verengen sich und ein leises grollen verlässt die Kehle Lokis als er sieht wie sich Noxiel an die Seite des Fremden stellt. Er mustert Nox abschätzend und spricht dann in ernsten Worten
IHR wollt euch diesem Engel annehmen? Damit bald noch mehr von den EURIGEN auf Erden verweilen? Das kann nicht euer Ernst sein, zumindest könnt ihr nicht glauben, dass die Lichtbringer dies zulassen. Geht ihr eure Wege Noxiel aber OHNE euer falsches Spiel mit den unwissenden zu treiben.
er steht bedrohlich zu seinen 2,50m aufgebaut mit ausgebreiteten Schwingen nebst Noxiel und Ramuel
Und nun, verschwindet!
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 29.09.2002    um 17:35 Uhr   
Bruder....habe ich, einer der Euren, eine solche Behandlung verdient? ein lautes rauschen wandert durch die schwarzen Schwingen Wie kann man mir Hinterlist und Betrug vorwerfen wo ich mich nur um meinesgleichen kümmere. Mir liegt nur das Wohl meiner Brüder am Herzen...doch sehe ich, das dies bei euch nicht der Fall ist. Was wollt ihr vor unserem Bruder verbergen, Loki? sieht ihn fragend an und seine Miene gleicht dem eines Missverstandenen Selbstverständlich überlasse ich es ihm, auf Ramuel deutet ob ich ihm den die Freuden dieser Welt zeigen darf auch falls ihr etwas dagegen haben solltet. Ich verstehe Euer handeln nicht warum sucht ihr immer den Nachteil selbst für die die Euch gleich sind.
Ramuel, Bruder.......entscheidet weise und hört nicht auf die denen das Gift in der Stimme liegt sieht noch einmal ruhig zu Loki und wieder zieht ein Rauschen durch die schwarzen Schwingen
Geändert am 29.09.2002 um 17:36 Uhr von Noxiel
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Nutzer: Ramuel
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geschrieben am: 29.09.2002    um 18:49 Uhr   
er steht nur schweigend zwischen den beiden Engeln. Er selbst ist in "zivil" unterwegs und nur seine Größe lässt auf seine Herkunft schließen. Nun, meine werten Engel, die ihr die himmlischen Gefilde verlassen habt und hier wandelt. Meine Reise hat nichts mit euch zu tun, denn ich bin nicht hier, um noch mehr Engel kennen zu lernen. brummelt er leicht schmunzelnd Doch schätze ich euer beider Angebot sehr, auch wenn ich keines davon annehmen werde. Ich werde mich schon zurecht finden, danke. verbeugt sich leicht und schreitet von dannen, um sich ein wenig um zu schauen, reizt ihn doch diese Gegend sehr und seine Neugier ist kaum noch zu unterdrücken...
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 29.09.2002    um 21:01 Uhr   
Wie ihr wünscht werter Bruder, doch erinnert Euch meiner Worte ich werde immer da sein solltet ihr Fragen haben. äußerlich völlig gelassen tobt er doch innerlich über die Unfernunft des Engels und Loki's teilerfolg doch lässt er sich nichts anmerken und steht gelassen da
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Nutzer: Abadonna666
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geschrieben am: 29.09.2002    um 21:44 Uhr   
sie erscheint aus dem schatten eines baumes breitet ihre schwarzen schwingen aus der kleine wird es nicht leich haben zumindest nicht, wenn er mir mal begegnet ein lächeln huscht über ihre lippen trotzdem wünsch ich dem kleinen mal alles gute, er wird wie alle hier einer schweren zeit entgegen gehn sie verschwindet wieder, wird mit dem schatten eins
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Nutzer: Namida_Dei
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geschrieben am: 29.09.2002    um 22:23 Uhr   
*sieht zu denen, die ihre meinung zu teilen scheinen..und auch zu dem zwist zwischen den engeln*
Dumme Geschöpfe..solange ihr gespalten seid in euren eigenen Reihen werdet ihr nichts gegen uns ausrichten können..*lacht leise und kalt* Komm nur her, kleiner Engel, ich kann dir sicherlich vieles zeigen, dass dich interessieren wird... Engel schwarz wie die Nacht..die sieben Todsünden an der Seite des wahren Lichtbringers... kleiner engel..scheue nicht zurück vor dem, wonach es dich eigentlich verlangt...
*lacht wieder und versinkt im schatten*
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 30.09.2002    um 15:53 Uhr   
missmuetig schuettelt er den kopf ueber die beiden anderen engel, und murmelt kaum hoerbar wie sollen wir jemals das dunkle besiegen, wenn wir nichtmal geschlossen stehen. sein blick wandert zum himmel verstehe einer uns engel...dann verschwindet sein bild wieder
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Nutzer: Ramuel
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geschrieben am: 30.09.2002    um 19:39 Uhr   
Hum, kleiner Engel. So wurde ich ja schon lange nicht mehr genannt. grinst vergnügt über die Unwissenheit der Anwesenden über die Rangordnung der himmlischen Chöre. Aber ihm macht das nichts. Gelassen zuckt er mit den Schultern und achtet derer nicht, die schlecht über ihn reden, denn interessieren ihn andere Meinungen nicht wirklich, weder die der Engel, noch die der Wesen der Dunkelheit. Denn er ist nicht hier, um den ewigen Zwist weiter zu führen. Sein Herz hat vergeben...
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:04 Uhr   
im wandernden schatten die verschiedenen gespräche mal überdenkt...eine klauenhand nachdenklich das kinn unter der kapuze reibt, steht sonst reglos dort. nimmt plötzlich die hand herunter und muss feststellen, das dieser engel ja weg ist...stößt ein ärgerliches zischen aus und begibt sich auf dessen fährte, obwohl noch nicht weiß was machen soll falls dem engel über den weg läuft, nur die gelben augen stechen aus dem dunkel wie zwei kleine, brennene tümpel, sonst ist nichts von dem nächtlichen verfolger zu hören, zu erkennen, zu riechen oder zu spüren, macht schon zu lange dieses geschäftchen um wie ein blutiger anfänger dazustehen...und muss kurz über die eigenen gedanken lächeln, kalt.
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:07 Uhr   
((sorry wegen doppelt))
Geändert am 03.10.2002 um 13:55 Uhr von Blut_Rabe
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:10 Uhr   
so steht er nun da, die Gedanken in anderen Bereichen seiner Interessen verschoben, blickt er Ramuel nachdenklich nach auch folgt er kurz dem Weg Blutrabes, doch nur für einen Moment als er inmitten der Bewegung verschwindet.
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Nutzer: BlackenWind
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:16 Uhr   
im wandernden schatten die verschiedenen gespräche mal überdenkt...eine klauenhand nachdenklich das kinn unter der kapuze reibt, steht sonst reglos dort. nimmt plötzlich die hand herunter und muss feststellen, das dieser engel ja weg ist...stößt ein ärgerliches zischen aus und begibt sich auf dessen fährte, obwohl noch nicht weiß was machen soll falls dem engel über den weg läuft, nur die gelben augen stechen aus dem dunkel wie zwei kleine, brennene tümpel, sonst ist nichts von dem nächtlichen verfolger zu hören, zu erkennen, zu riechen oder zu spüren, macht schon zu lange dieses geschäftchen um wie ein blutiger anfänger dazustehen...und muss kurz über die eigenen gedanken lächeln, kalt.
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Nutzer: Azriel
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geschrieben am: 30.09.2002    um 23:36 Uhr   
ein Engel hat die gesamte Zeit regungslos dagestanden Azriel der Todesengel. Er stand dort, das Schwert auf dem Boden, den Blick gehoben, nichts konnte ihn abbringen von dort wegzusehen. Nun aber, senkte er seinen Blick und drehte sich um, seine weißen Flügel breiteten sich prachtvoll aus und er steckte sein Schwert ein. Danach machte er sich wieder auf um seinem Herrn zu dienen und die Dämonen zu bekämpfen, denn eins hatte er geschworen, die Dämonen werden niemals gewinnen....
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 02.10.2002    um 20:26 Uhr   
Ein leichtes Rauschen geht durch ihre Schwingen nachdem der Wind die weissen Federn sanft durchfährt, einem Umhang gleich liegen sie Schützend um ihre zierliche Schultern....

Ihre leicht Mandelfömigen Augen im normalfall Saphirblau doch glühen sie Weiß, anstatt Pupillen ,Galaxien inne wohnend...und doch das wissen zweier Völker in sich tragend....
Recht hochgewachsen und doch Elfischer natur verharrt sie still ein geheimnissvolles Lächeln umspielt ihre vollen leicht bläulichen Lippen und ihr Antliz das recht jung wirkt verbirgt das wahre Alter
Stolz trägt sie ihr Haupt ,blickt Sanftmütig zu den beiden wesen Besonnenheit und Frieden ausstrahlend...ihre Aura die sie umgibt, reines Licht gleißend hell Wärme und Geborgenheit Ausstrahlend gekleidet in einen schlichten weissen Talar der Saum eingefasst in einem Silber...
Auf ihrem Haupte ein Diadem tragen das in der Stirnmitte zusammenläuft dessen Zentrum ein Sternförmiger Diamant sehr fein geschliffen die spektralfarben reflektieren nach einer weile so stillen verweilens formen ihre Lippen einige Worte der Wind nimmt sie mit sich ihre Stimme ruhig und sanft einem feinen Gesang gleich...



Manchmal muss man durch die Dunkelheit umd das Licht zu sehn ....
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