| "Autor" |
Die Suche nach der Vergangenheit |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 21:40 Uhr
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Ein kalter Wind legt sich über die Lichtung und dieser scheint mit dem Morgennebel eine Schlacht zu beginnen. Die Nacht wird allmählich von der Morgensonne verschluckt und so langsam regen sie die ersten Wesen aus dem dunkel der noch schlafenden Bäume.
Das Wasser des Sees färbt sich vom dunkelblaue ins rote als die Sonne den Himmel erklimmen will. Viele Wesen ruhen wohl noch.
Die Ruhe des Morgens wird durch das knacken kleiner Äste unterbrochen welche auf dem Boden liegen und unter schweren Stiefeln zu brechen scheinen.
Der Waldweg, welcher langsam im Sonnenlicht erstrahlt, wird von einer Gestalt bewandert, welche den Tau und den Morgennebel zu genießen scheint.
Lange, blonde und sehr gepflegte Haare winden sich sanft im Wind des morgens und auch wenn die Sonne alles Blau ins Rote stürzt so werden seine Himmelblauen Augen verschont aber jedoch finden seine Gewänder wenig Verschonung. Der Blutrote lange Mantel sowie die Hose welche die selbe Farbe trägt werden durch das Sonnenlicht in ihrem Auftreten nur verstärkt, aber auch das weiße Hemd, die weißen Riemen sowie der Halfter seiner Klinge färbt sich in den roten Sonnen Ton. Die schwarzen Knie hohen schweren Stiefel behalten jedoch ihre Farbe.
Er scheint wohl zu suchen, hat ihn doch das Schicksal wieder hergetragen um das zu beenden was seine Seele so quälte? Auch wenn er seit dem Morgen(siehe About) im Himmelbett nichts mehr von seiner Vergangenheit weiß so spürt er aber das da was ist, was ihm schmerzt.
Er setzt sich an die erloschene Feuerstelle, wartend und suchend........... suchend nach seiner Vergangenheit, nach den Wesen die ihm helfen können, endlich das Gleichgewicht wieder in ihm herzustellen.....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 00:45 Uhr
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| Sie betrachtet stumm den Fremden aus ihren silbernen pupillenlosen Augen besorgt und gütig zugleich, weiß sie nicht ob sie ihn helfen kann, vermag sie doch einiges. Sie lächelt aufmunternd. Sie legt ihre riesigen weißen Flügel eng an ihren Körper. Ihre Gestalt steht da regungslos, nur der aufkommende Wind lässt eine Bewegung in ihren weißen Kleid und den schneeweißen Haaren, die zu Boden fallen, erkennen.(/i=) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 10:48 Uhr
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Ihm fällt die wahrlich schöne Gestalt ins Auge und jedoch ist er innerlich Konfus da er weiß das er wen sucht, nur weiß er nicht wen.
Sichtlich erwärmt zeigt sich sein Gesichtsausdruck als er die schöne Gestalt betrachtet und leicht deutet der junge Mann, der einem Engel zu gleichen scheint eine leichte Verbeugung an, haben ihm seine Zieh Eltern diese Höflichkeit beigebracht und er selber deutet jeder Frau Respekt.
Und jedoch weiß er nicht weiter innerlich sucht er nach den Personen die ihm helfen können seine Vergangenheit zu finden und ihm endlich zu sagen was ihm so in der Seele schmerzt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 20:15 Uhr
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lange zeit saß die junge frau von etwa 18 jahren am rand der nahen klippen. als sie sich erhebt und auf die lichtung zugeht, erkennt sie die zwei ihr fremden wesen, welche noch nicht da waren, als sie sich hier niederließ.
merkwürdig ist ihre gestalt, eine dünne lichtaura umgibt sie, die frau dahinter wirkt zierlich und schwach, dass weiße, fast bodenlange haar wirkt unordentlich, auch wenn es glatt herabhängt, ihr schlichtes weißes kleid ist auf der einen seite blutgetränkt, doch scheint dieses schon längst getrocknet, es gibt keine wunde mehr. die haut des schönen, reinen gesichtes ist noch immer weiß wie frischgefallener schnee, doch sind die augen schon fast wieder klar und es sind wieder funken von kraft und weißheit darin erkennbar.
sie bleibt etwas abseits stehen, erst einmal die fremden wesen musternd und sich ärgernd, dass sie ihre aura noch immer nicht verbergen kann |
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