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Suche nach Nightwind |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 20:50 Uhr
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ein dunkelroter Nebel zieht langsam aus der dunkelheit des Waldes über die Lichung, dort wo Tiere auf den Nebel treffen, preschen in pansicher Angst von dannen, und ein kalter Wind folgt ihm.
Aus dem Nebel tritt eine groß gewachsene Frau, ihr anglitz ist von einem schweren schwarzen Mantel verhüllt, welcher leicht gen die Beine schlägt bei jedem schritt den sie tut.
Kurz verharrt sie an Ort und stelle, um den verdeckten Blick über die Anwesenden Wesen hier zu werfen.
Langsam wandert ihre rechte Hand, die in einem großen Lederhandschuh verborgen liegt zu der Kaputze, welche drauf den Blick auf ihr Gesicht freigibt.
Kalte Jadegrüne Augen funkeln aus dem blassen Gesicht, es scheint als wenn ihre Gesichtzüge aus stein wären, so sieht man keine einzige Regung in diesem. Die schwarzen langen harre, welche zu vielen Zöpfe geflochten sind, fallen ihr weit über den Rücken, wobei die kleinen Diamanten welche in diese verarbeitet sind leise geräusche von sich geben.
Nach dieser Zeit,w elche nur ein paar Augenaufschläge gedauert hatte, verzieht sich der Nebel wieder aus dem Blickwinkel der Anwesenden.
Wie kann er nur hier leben unter all diesen... nun verzieht sich doch leicht ihr Gesicht, ein schatten wandert über ihren Blick, doch wird sie ihre Befehle befolgen Warum musste auch gerade die Akademie mich schicken um Nightwind zu suchen leise grollend entweichen ihr die Worte, und ihr Blick wandert suchend umher.
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geschrieben am: 29.09.2002 um 21:48 Uhr
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ein dunkler Nebel hat sich derweil über den Waldboden gelegt und jedes Leben das dem Nebel zu Nahe kam, verdorrte urplötzlich oder tat seinen letzten Atemzug. Der Nebel wird von einem unheimlich rauschenden Wind weitergetragen in Sharielle's Richtung, auf seinem Weg zu ihr nur Tod und Qualen hinterlassend. An ihren Füßen angekommen sammelt er sich zu einem waberndem Pulk, aus dem schwarzes Feuer herauszüngelt, scheinbar begierig in Richtung der Stelle entflammend wo sich bei sterblichen das Herzbefindet. Das Feuer ist nicht heiß, im Gegenteil. Es scheint eine Eiseskälte auszustrahlen. Langsam formt sich die klobige Masse zu einer finsteren Gestalt, gehüllt in eine schwarze, mit Roten Runen am Saum abgesetzten Robe. Das Antlitz des Wesens ist verhüllt von einer tief ins Gesicht gezogenen Kapuze. Der Blick ist zu Boden gesenkt und nur langsam erhebt er sich um die Fremde eindringlich zu mustern. Fast schon dröhnend mehrstimmig verlassen folgende Worte die Kehle der vermummten Gestalt
Ich weiß nicht wer ihr seid doch hörte ich wohl, was euch in diese Gefilde treibt. Ich hoffe für euch, euer Erscheinen ist im Sinne Nightwinds, andererseits solltet ihr besser kehrt machen.
sobald er diese Worte gesprochen hat, löst sich die Gestalt wieder in den Todbringenden Nebel auf und der Wind verteilt ihn in alle Himmelsrichtungen |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 21:58 Uhr
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ihr kalter Blick schaut fast gleichgültig dem Nebel entgegen, als dieser sich den Weg unaufhörlich in ihre Richtung windet. Das Wesen nur mit einer hochgezogenen augenbraue wahrnehmbar, entringt ihr für einen kurzen Moment ein setsames Lachen, welches aber sofort von dem Wind davon getragen wird.
Bei Cron, ihr erdreistet euch mir zu drohen?? die helle stimme nimmt einen leisen, aber doch belustigenden Tonfall an sich
Ich würde aufpassen, sonst werdet ihr es sein der es beräut hat einer Kriegerin des Cron über den Weg gelaufen zu sein, und nun sagt mir wo der Magus ist, ich habe dringendet neugiekeiten für ihn.
Fordern steht sie vor dem Nebel als sich dieser verzieht, wusste sie doch das dieser Ort einfach nur lachhaft sein würde, und wieder einmal veflucht sie sich im stillen für diesen Auftrag Geändert am 30.09.2002 um 20:55 Uhr von Sharielle |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 22:16 Uhr
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ein Nachtfalke kommt herangeflogen und schmeißt über ihr einen Brief ab. In roten Lettern steht geschrieben:
"Wenn Nightwind euch sehen möchte, wird er EUCH finden."
mehr ist diesem Brief nicht zu entlocken und mit einem Krächzen, was schon fast hämisch klingt verschwindet der Nachtfalke im Dunkeln des Waldes |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 22:25 Uhr
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| wie immer streift der Totenbeschwörer durch die Wälder, alleine und nur mit seinen Gedanken beschäftigt, als plötzlich ein Krächzen seine Gedanken unterbindet und er hinauf in den Himmel blickt. Dort oben sieht er ihn den Nachtfalken doch hält er dies nicht für ungewöhnlich in diesen Wäldern und so geht er weiter, den Weg beschreitend den nur wenige Augenblicke vorher ein Golem anlegte |
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