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geschrieben am: 06.08.2003 um 11:53 Uhr
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Nach allem was geschah ist er wieder hier, in seinem Schloss, und allein.
Seine Augen schwarz, kalt wie der Tod.
Cordelia verlies ihn, doch es ist ihm egal, Cassandra will ihn wohl nicht mehr kennen, doch ihm ist es egal.
Er bleibt reglos am großen Fesnter des Kaminzimmers stehen und blickt auf die Weite seines Landes...seines Vaters Landes.
So wartet er doch nur auf die Person die er schon so lange vermisste und endlich einmal wiedersehen will.
Seine Schwester, die sich schon längts , so wie er hörte, der dunklen Seite wieder zu wendete.
Und so verharrt er still schweigend. Das einzige was ihn noch durch den Kopf schwirrt ist Joelynn. Er ließ sie allein. Er ließ sie ihm Stich, doch was soll er schon tun will doch keiner mehr mit ihm etwas zu tun haben. Was wahrscheinlich besser wäre |
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geschrieben am: 06.08.2003 um 12:40 Uhr
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Und doch ist sie da. Still sieht sie, einige Meter von ihm entfernt, zu ihm. Selbst wenn er ihr den Rücken zukehrt so sieht sie seine Gedanken, seinen Schmerz in seinen Augen. Die Arme locker vor der Brust verschränkt steht sie ruhevoll da, selbst die Krähe auf ihrer Schulter schweigt.
Sie ist hier. Warum auch nicht? Sie hat mit all dem im Prinziep nichts zu tun. Sie ist immer noch jener Engel welcher immer für Angelus da war und da sein wird, selbst wenn sich alle abwenden.
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geschrieben am: 07.08.2003 um 13:06 Uhr
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Er wendet sich zu Angie, er merkte das sie da ist, verrät die unendliche Ruhe in diesen Gemäuer das sie da ist.
Der Blick der wohl toten Augen liegt auf ihr, und soe geht er auf sie zu.
Er weiß das sie immer für ihn da sein wird.
Er erinnert sich nur noch vage an die Zeit als sie ihn noch liebte.
Doch plötzlich bröckelt die Kälte und kurz lächelt er doch so schnell wie dieses Lächeln kam verschwindet es auch wieder hinter der Mauer der Kälte die er um sich herum aufbaute.
Wohl als Schtz vor so vielen Wesen die er einst liebte und gern hatte und die ihm nun den Rücken zu kehren.
Doch scheint es ihm egal.
So steht er vor Angie, und blickt sie an.
Du bist immer noch wunderschön....du bist mein Engel...mein Engel der Nacht und der Dunkelheit.
Flüstert er sanft und blickt in diese blutroten Augen. |
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geschrieben am: 08.08.2003 um 08:56 Uhr
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Ein süßes von Depresive und Träumerei angehauchtes Lächeln legt sich auf die bleichen Lippen der Frau, sie blickt ihn an.
Ach Angelus...
wispert sie sanft,
...und du wirst immer mein stolzer undaufrichtiger Vertrauter sein, mein Liebling in allen Tagen.
Von Melancholie getrieben und von Zuneigung gepeitscht hebt sie eine Hand voller Ruhe und ihne Zeit ihm entgegen und streift das emotionslos wirkende Gesicht doch weiß sie genau das da noch was schlummert wie ein Kind im Abendschlaf.
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geschrieben am: 08.08.2003 um 11:35 Uhr
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Ja etwas gibt es noch unter dieser kalten Mauer, und sie erreicht es, und seine augen schimmern kurz eisblau.
Und ein sachtes doch so kurzes Lächeln liegt auf seinem Gesicht bis dieses wieder zu Stein gefriert |
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geschrieben am: 27.08.2003 um 19:43 Uhr
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Er sollte wohl nie seine Geschichte weiter erzählen. Was er erlebte.
Nur für einen kurzen Augenblick sah man ihn hier. In seinem Schloss. In seinem Land.
Seine Haut schneeweiß, seine Augen matt. Und Augenringe so dunkel.
Gewschächt blickte er sich um
Unaufhörlich rannten Tränen über seine Wangen.
Er dachte nur noch an Joelynn.
Was hat er ihr angetan.
Er war so um Sorge um sie das er das nun geworden ist.
Lange sah er kein Bett mehr.
Und dann ging er auch schon wieder aus seinem Schloss hinaus.
Blickte nicht zurück. Seine Beine waren schwerer wie blei.
Lange konnte er das nciht mehr durchhalten. Doch er kämpfte.
Nur für Joe, und soe kam er wieder zurück auf die Lichtung zu Cassandra, Elxir und Joelynn, und nahm sie wieder liebevoll in seine Arme. |
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