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Sepeinleitungen |
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geschrieben am: 07.10.2002 um 16:52 Uhr
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Hallo,
Mir wird es zunehmends gewahr, dass man in ein Sep kommt und dort innerlich darauf wartet, zu wissen, wo man sich konkret befindet.
So habe ich mir einwenig Gedanken gemacht und mir überlegt, man könnte hier in dem Thread die Einführungen in die Stammseps der Wäldler ausführen, damit kein Spielnervendes Gefrage aufkommen muss, aber trotzdem Informationen gewährleistet sind.
Um die Sache zu starten, folgt die Einführung meines Stammseps, dem Glockenturm - Whryns Heim.
WICHTIG!!!(es wird empfohlen, dass jeder Wäldler nur einen Beitrag hier beginnt und dann durch fortwärendes ändern des Beitrages aktualisiert, wenn mehr Stammseps hinzukommen oder das Terrain nur erneuert wird - dies dient zur besseren Überblickung des Ganzen..achja - um schnelles Finden der Einleitungen zu garantieren, gebt doch die URL der Forumseite in der EUER Beitrag steht in euren Abouts an, oder verweisst andersartig darauf, Beispielsweise, wenn jemand das Sep betritt, dass ihm die URL kurz hintenrum per Flüstern angesagt wird - und man gelangt sofort zu eurem Beitrag, ohne lang rumsuchen zu müssen im Thread - das ist vielleicht etwas viel verlangt - aber es soll ja helfen - vielleicht setzt es sich ja durch!)WICHTIG!!!
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Der Glockenturm:
vom Rand des Waldes aus betretet Ihr ein abgetragenes Weizenfeld, seltsam ist, das hier die Gegend immer grau in grau getaucht scheint und die Luft stetig steht - kaum, wenn auch ab und zu kommt Wind auf - aber auch jener ist ehr warm, wie kühl.
Bei bewusstem Umsehen erkennt man eine Ruine in mitten dieses Feldes - ein Glockenturm, der dem Strom der Zeit nicht mehr lange standhalten wird.
Der Glockenturm im Detail:
Die morsche, angefaulte Tür zum Inneren dieser Ruine ist stets offen.
Das Licht bricht durch die Ritzen der groben Wackersteine und man kann beobachten, wie der Staub leis' in diesen Lichtausgeburten umherwirbelt..
Der Gang nach oben ähnelt einer Wendeltreppe - die bei jedem Auftreten leise stöhnt in Form eines Knarrens..
Eine offene Lucke führt schließlich auf die Plattform des Turmes.
Der Boden dort ist morsch - aber er vermag zu halten.
Die Plattform ist geometrisch betrachtet ein Viereck - an jeder ecke führen Holzsäulen Empor und halten ein weiteres Dach, welches wiederrum eine mächtige Glocke halten muss. Geändert am 07.10.2002 um 16:56 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 17:13 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 17:20 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 17:27 Uhr von Whryntraseus |
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geschrieben am: 07.10.2002 um 17:41 Uhr
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geschrieben am: 07.10.2002 um 17:57 Uhr
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(oder man kann es eben machen, wie in Raxay's Beitrag.
*hrhrhr*...da es da anders gehandhabt wird, wie hier, sehe ich aber keinen Grund das hier schließen zu lassen - es sei denn ein OP sieht es als Grund...)
Zitat Raxay:
meine frage, wieviel gibt es eigentlich von diesen standartseps und
was verbirgt sich eigentich hinter den meisten, zudem, wer ist ihr "erschaffer"?
reine neugierde
Zitat Ende.
Hier ist ausserdem dazu zu sagen, dass Raxay - wie es aus seinen Worten hervorgeht nur aus eigenem Interesse/Neugier seinen Thread gemacht hat.
Auch wenn der Sinn in etwa wohl der selbe ist..(jedoch wird HIER auf die Szenario des Seps eingegangen - weder auf Erschaffer noch auf irgendwelche Hintergrundinformationen - einfach nur konkret auf die Szene..
Ich weisse also nochmal darauf hin, dass DIESER Thread hier zu einem Nachschlagewerk aller Wäldler Fluorieren soll - zumindest ist es dafür gedacht von mir.
(oh Man, der Fehlerteufel hats heute auf mich abgesehen *murr*) Geändert am 07.10.2002 um 17:58 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 18:06 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 18:09 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 18:11 Uhr von Whryntraseus Geändert am 07.10.2002 um 18:18 Uhr von Whryntraseus |
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geschrieben am: 07.10.2002 um 19:06 Uhr
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Also dann mal los (falls man bei mir überhaupt von Seps sprechen kann:
Training:
Wie der Name schon sagt (allerdings nicht ortsgebunden)
Arena/Höllenarena:
Dies ist eine Riesige Arena die aus der Hölle steigt. Sie besteht völlig aus Vulkangestein, welches aber ungewöhnlich hart ist. Sie ist so gewaltig das dort mehrere Drachen gegeneinander kämpfen könnten. Man kann diese nur, durch eine der 6 Tobögen, Betreten wenn man die erlaubniss des Besitzers (in dem Fall bin ich das *ggg*) hat. Die Wände (innen sowie außen) sind nicht selten Scharfkantig. Aus der Vogelperspektive kann man den schwarzen Quarzsand, der den Boden der länglichen Arena bildet durch sein glitzern erkennen (nicht zuletzt weil sie kein Dach hat). Gleichmäßig am oberen Ende der Tribune sind hohe und schmale Zinnen (alle 25 schritt), welche auch aus Vulkangestein bestehen, zu erkennen.
(Kurzform: Die Arena ist aus Vulkangestein und sieht aus wie so ein Fußballfeld mit Aschebahn und Tribuene drumrum)
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geschrieben am: 08.10.2002 um 15:43 Uhr
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unter-der-Eibe
Eine kleine Lichtung die optisch von einem sehr alten großen Eibenbaum beherrscht wird. Sie liegt selbst bei Tage fast völlig im Schatten der von der Eibe und angrenzenden Bäumen ausgeht. Die Vegetation der Lichtung und des Umkreises strotzt vor Gesundheit. Jemand scheint sich um dieses Fleckchen Erde zu kümmern.
Das Sep ist meistens offen
HausDerDoppelaxt
Ein großzügiges nahezu kreisförmig angelegtes Gebäude. in dem Teil des Kreises das nicht in den Bau einbezogen wurde - man stelle sich einen Kuchen vor von dem das erste Stück herausgeschnitten wurde - liegt der Haupteingang. Durchschreitet man diesen steht man in einem kleinen Flur, vor sich eine breite, verzweigte Treppe mit Farbmarkierungen die in den ersten Stock führen wo die Privaträume liegen. Jede der 8 Suiten zu denen die farbigen Markierungen führen hat 3 Räume: einen kleinen Salon, einen Schlafraum und ein Badezimmer. Einrichtung DA mit fellbespannten Sesseln im Salon, einem Fellager im Schlafraum und Waschschüssel sowie Zuber im Badezimmer.
Im Erdgeschoß liegt linker Hand der große Empfangssalon, zur Rechten der Dienstbotentrakt. Im Salon stehen wuchtige Fellsessel mit jeweils einem kleinen Beistelltischchen und diverse Kommoden die die Wände Säumen.
Dem Zugang des Salons gegenüber ist eine weitere Tür. Diese führt auf einen Flur. Die erste Tür auf dem Flur ist jene zum Kräuter und Alchimieraum der auch als Zimmer zur Erstversorgung Kranker oder Verwundeter eingerichtet ist.
Eine weitere Tür vom Alchimieraum aus, nach links, führt ins Studienzimmer das allerdings magisch versiegelt ist und nicht ohne weiteres betreten werden kann. Man läuft im Türrahmen gegen eine unsichtbare Mauer.
Der zweite Raum auf dem Flur ist die Bibliothek die einige 1000 Bände enthält, überwiegend Abschriften alter Werke. Außerdem eine Sitzecke die zum Verweilen und Lesen einlädt.
Hinter der dritten Tür des Flures findet man ein Arbeitszimmer das nicht allzuhäufig benutzt zu werden scheint.
Folgt man dem Flur weiter gelangt man entweder in den Keller oder läßt diesen buchstäblich links liegen und findet sich im Dienstbotentrakt wieder.
Im gesamten Haus finden sich lediglich im Dienstbotentrakt Fenster. Die Wände werden gesäumt von verglasten Kerzen - und Fackelhaltern welche ständig in Betrieb gehalten werden. In den größeren Räumen gibt es zusätzlich Deckenräder mit verglasten Kerzenhaltern und Kerzenständer auf den Tischen.
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geschrieben am: 08.10.2002 um 15:53 Uhr
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Hause.von.Ringor
Das Zuhause von Yazi und Tara. Wenn man durch die Tür tritt, gelangt man in ein Vorzimmer, in dessen Mitte ein runder Tisch mit 8 Stühlen steht. An den Wänden hängen Regale und Bilder der Familie, so wie ein Schrank. Gerade durch geht eine hölzerne Treppe nach oben. links und rechts gehen zwei weitere Türen ab.
Wenn man nach oben geht gelang man in einen Flur mit 4 weiteren Türen. Die Schlafgemächer, die unterschiedlich ausgestattet sind, jedoch recht einfach.
vorm.Hause.von.Ringor
Man steht vor einem hölzernen Haus mit Verander im Wald, das von einem Weg erreichbar ist. vor dem Haus erstreckt sich eine Wiese.
YazindaOfNight:
Tempel.der.Erinnyen
Wenn man den Wald verlässt, so erstreckt sich vor einem ein kleiner Berg, auf dessen flachen Spitze sich ein hoher, dunkelgrauer Tempel befindet. Davor wächst ein toter Baum und eine steinerne Bank steht seitlich daneben. Rechts und Links der hohen Tore stehen zwei Statuen. Betritt man den den Tempel, so sind auch drinnen jene zwei Statuen. An den Seiten des hohen Räumes prangen Gemälder. Vergangenes wird wieer gespiegelt. Blutige und brutale Vergeltungen der Vergangenheit. Am Ende steht ein schreinerner Schrein. Geändert am 08.10.2002 um 15:58 Uhr von Yazinda |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 05:30 Uhr
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(zitat)Hier ist ausserdem dazu zu sagen, dass Raxay - wie es aus seinen Worten hervorgeht nur aus eigenem Interesse/Neugier seinen Thread gemacht hat.
Auch wenn der Sinn in etwa wohl der selbe ist..(jedoch wird HIER auf die Szenario des Seps eingegangen - weder auf Erschaffer noch auf irgendwelche Hintergrundinformationen - einfach nur konkret auf die Szene..
Ich weisse also nochmal darauf hin, dass DIESER Thread hier zu einem Nachschlagewerk aller Wäldler Fluorieren soll - zumindest ist es dafür gedacht von mir.(/zitat)
nein, es war nicht nur um mein interesse zu befriedigen,
sonder eben auch zum nachschauen für ander gedacht...
aber wie der einzelne das sehen will bleibt ihm überlassen schultern zuckt
zudem ist das jetzt schon das wievielte thread zu dem thema? 3.? 4.? grinst
der träumer grüßt
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geschrieben am: 09.10.2002 um 10:16 Uhr
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~einsame~lichtung~im~wald
relativ kleine lichtung, ein bach fließt quer durch sie, ab und zu grast eine wildpferd herde oder eine einhornfailie auf dieser ... die lichtung ist ziemlich verborgen und dicht von bäumen umrandet.
ruinen~eines~alten~klosters
am anfang steht man vor der ruine die wirklich ein kloster ist ... ein schlichter torbogen (tie türen sind größtenteils kaputt) ein unbefestigter weg, der dorthinführt und wieder dicht von den bäumen umgeben.
innen: ein kleiner mit staub überdeckter hof, die meisten gebäude schon ziemlich verfallen, leichte kampfspuren sind zu finden. einzig der klockenturm ist von ausen gesehen noch ganz.
~ruine~einer~kleinen~arena~
ebenfalls eine ruine, römische arena. am anfang ein der ruine angepasster eingang, d.h. nicht zu groß, dafür aber schmuckvoll. dann innen ein kleiner kampfplatz, stellenweise kann man in die katakomben blicken. die zuschauerränge kaum mehr als 300 sind ebenfalls größtenteils verfallen nur der sitz des imperators oder königs oder wem auch immer, und der der gehmalin sind noch heil. die ganze arena ist nicht überdeckt. gegenüber vom eingang, sieht man 2eisengitter, verrostet. dort kamen wahrscheinlich tiere und gladiatoren raus.
so das warn meine stammseps.
†Ich† |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 12:11 Uhr
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BlaueFelder:
Weit bis zum Horizont erstrecken sich die Blauen Felder. Soweit der Blick reicht ist alles mit kleinen hellblauen Blumen übersäht und nur mal du nd mal hier ist ein Busch oder gar ein Baum zu sehen. Warmer Wind streicht sanfte Wellen in das Blaue Meer der Blumen. Süßlicher Geruch liegt in der Luft von leisem Vogelgesang begleitet und von Frühlingsfrische erfüllt. Beim genauen Hinsehen wird man kleine, grün gefiederte Vögel erkennen die friedlich zwischen, und auf den Blumen sitzen, den sonnigen Tag geniessend. Die Zeit scheint an diesem Ort der evigen Freiheit still yu stehen, kein Tageswechsel, keine andere Jahreszeit als Früling.
So das waren mal meine Blauen Felder...
Miru |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 12:51 Uhr
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ok...hm
Lunachild
Tal.der.Mondwinde: wenn man aus dem wald tritt erstreckt sich vor einem eine flache talmulde, das gras hier wirkt, als würde es regelmäßig geschnitten. Am rande dieser Talmulde wehen starke Winde, welche sogar sichtbar sind. doch betritt man die mitte dieses tals, herrscht absolute windstille, kein einziges geräusch ist zu hören. Luna kniet meist in der Mitte, von einem Lichtschimmer umgeben.
Mondberg: (Der Mondberg kommt zwar nur sehr selten udn dann oft nur für lichtwesen in frage, ist vielleicht aber auch wichtig.) Wenn man den Berg über einen kleinen, verschlungenen Pfad erklommen hat, erstreckt sich vor einem eine flache ebene aus glattem stein. Symbole sind darauf zu erkennen. In der mitte befindet sich ein pentagramm in einem Kreis. es scheint sich mitzudrehen, wenn man sich bewegt, so dass es nie auf dem kopf steht.
Luna's.alte.Hütte: Eine alte, fast schon verfallene hütte auf einer lichtung. hinter diesem haus steht eine jahrhundertealte trauerweide, und ein kleiner see ist zu erkennen. im haus steht noch das einfache bett, mit stroh und blättern gepolstert. Regale mit getrockneten kräutern hängen an der wand.
.Viala.
Am.Rand.der.Klippen: am rand der klippen des waldes sitzt eine elfe von augenscheinlich 18 jahren. ihr langes schwarzes haar hängt glatt über ihre schultern, das schwarze kleid wirkt edel, wenn auch freizügig und körperbetont. ihr gesicht wirkt unnatürlich schön, als hätte man sie nach bestimmten vorstellungen geformt. In ihrer Hand hält sie einen kleinen feuerball, den blick der kindlich wirkenden braunen augen, mit den goldenen sprenkeln, ist darauf gerichtet.
Marilla
Träume.am.Wasserfall: Man betritt eine, auf den ersten blick, klein wirkende lichtung. Erst wenn man sich einige schritte vom wald entfernt hat, fällt einem auf, wie groß diese lichtung eigentlich nicht. Die Lichtung mündet an eine Gesteins wand, von der ein Wasserfall tosend herabstürzt. Dieser wasserfall stürzt in ein, scheinbar künstlich erschaffenes, becken. auf dem rand eben jenes beckens sitzt marilla, ein schwarzes bündel im arm.
(so, es fehlt noch einiges, aber ich mag erstma nicht mehr tippen... DG Lunale) Geändert am 12.12.2002 um 12:53 Uhr von Lunachild |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 16:27 Uhr
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Nebel.der.sündenden.Finsternis
während Ihr durch den Wald geht bemerkt Ihr einen seichten Nebel. Je weiter Euch Eure Schritte führen, desto dichter und auch schwärzer wird er, bis man schließlich nicht einmal mehr die Hand vor Augen sieht. Dennoch wurdet ihr bereits von der wartenden Gestalt bemerkt. Ein dumpfes Geräuscht ist vielleicht zu vernehmen. Es kommt von dem bewusstlosen Körper, den sie auf den Boden fallen lässt. Ein neues Opfer für ihr Spiel suchend.. oder auch etwas anderes...
Tiralea
Fürstin der Sünde |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 21:52 Uhr
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MondPavillon
Eine dunkle Wiese, gefüllt mit weißen Blumen, über der ein großer Vollmond hängt. Die kleinblütigen Blumen leuchten im Mondlicht... In der Mitte der Wiese erhebt sich ein weißer Pavillon.
saa, das ist meiner. ^-^ |
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