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Schicksal zweier Liebenden

Nutzer: Alitaha
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geschrieben am: 08.10.2002    um 19:45 Uhr   
*verzweifelt sah sich Alitaha in dem Dorf um. Die Orks waren in die Fluchtgeschlagen, doch sie hatte Salisar aus den Augen verloren. Von hier muss ihr schrei gkommen sein. Das Herz der Halbdämonin raste, bis sie den Marktplatz des toten Dorfes erreichte. Sie erstarrte. In mitten des Platzes war ein Kreuz aufgestellt, rot gefärbt von Blut. Dort hing Salisar. Ihr Gesicht war schmerz verzerrt. Ein Schrei entwich ihrer Kehle. Behutsam löste sie die Freundin vom Kreuz und schloß sie in die Arme. Sie war tot, unwiederbringlich aus ihrem Leben gerissen. Nie zuvor hatte Alitaha solch einen Schmerz gespürt, nie solche trauer gelitten.
Den Leichnahm der Liebsten auf dem Arme verließ sie den Platz der von Überfall der Orks gezeichnet war, verließ das Dorf und das Tal in dem es lag. Stunden lang lief sie, trug Salisar ihrer Heima entgegen, bis sie die Hütte ihres toten Meisters erreichte. Dort legte sie Salisar in ihr bett, deckte sie liebevoll zu und ging.
Sie lief davon, ohne ihre Umgebung wahrzunehmen, ohne zu wissen wohin.
Es war der Vormittag des nächsten Tages, als sie jene zuberhafte Lichtung betrat. Ach hier nahm sie nichts war, bis sie von curuna_arres angesprochen wurde. Verwirrt kam Alitaha wieder zu isch, nur um zu erfahren, dass Vargas, der treue Freund ebenfalls nicht mehr unter den Lebenden weilte. Ohnmacht schien sie zu erfassen, dochh dann überkam sie ein Entschluss. Sie hatte alles verloren, warum sollte sie noch weiter leben?
Hilfe suchendsah sie sich um und erblickte Jenna. Ihre Gedanken wurden klarer als je zuvor. Hier und jetzt war der Moment gekommen ihr Leiden zu beenden, ihrem Leid entlich zu entfliehen. Vor langer langer zeit hatte Jenna der Halbdämonin ein Versprechen, für eben diesen Tag gegeben. Die kleine Kriegerin, die selbst zu leiden schien, ls ihre Gedanken und fuhr erschrocken zusammen. Langsam trat Alitaha auf Jenna zu. Sie sprach die Bitte, den Befehl, nicht aus, doch die Kleine verstand und hob ihren mächtigen Zweihänder.
Wie in Zeilupe sah Alitaha das Schwert auf sich zukommen. Binnen sekunden lebte sie ihr leben ein zweites mal und bereute nichts. Die erwartete Furcht blieb aus und statt dessen empfand sie dankbarkeit, als Jennas Schwert ihr Herz duchbohrte.
Sie war bereits tot, als curuna sich neben sie kniete und Jenna weinend im Wald verschwand

//off: das is ne Zusammenfassung vom heutigen Vormittag (kurz vor 13 Uhr)
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"Autor"  
Nutzer: Memoriandum
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Registriert seit: 10.10.2002
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geschrieben am: 10.10.2002    um 21:46 Uhr   
*zögernd betritt sie die Hüttewo einst Alitahas und Salisars Meister lebte. Ein Amulet, klein, schwer, liegt in ihrer Hand. Von einm Zimmer gehtsie zum nächsten, bevor der Geruch des Todes ihr den Richtigen weg weißt.
Hier leigt sie, Salisar. Der schwarze Engeltritt an das Bett der Toten, ergreift ihre Hand, doe noch voll von trockenem blut ist.*

ICh wünschte ich hätte es verhindern können

*sagt memo leise und legt das Amulett der Toten um. Dieses Amulett war alles, was Zentara, der zweihänder Jennas, von Alitaha übriggelasssen hatte.*

ICh gebe es an ihrer statt zurück. Damit es dir den Weg weist und euch wenigstens im Tod wieder vereint.

*dann geht sie, verläßt die Hütte und siehtnochmal zurück. Die Hütte scheint klein und schäbig, doch ist dies nur eine geschickte Illusion die ihren Schöpfer überlebte. Dennoch scheint die Gefahr zugroß, dass jemand diese letzte Ruhestätte entweiht.
Langsam hebt memo die Arme. DAs Bild verändert sich, die Hütte verschwindet und statttdessen wächst ein Rosenstrauch an jener Stelle. Schön und gewaltig. Die dunkelblauen Blüten scheinen ein Mahnmal*

Auf das euer Grab unserer Welt enthoben und auf ewig bewahrt ist.

*flüstert sie, pflückt eine der dunklen Blüten und ümhüllt sie mit einer Kugel aus Licht. Als die Kugel verblasst entsteht aus der Blüte ein schwert, das Memo zögernd an ihrem Gürtl befestigt. sie trug eigentlich keine Waffen, doch für diese Aufgabe brauchte sie es.*

Nun ist die Zeit, zu tun wofür ich erschaffen wurde

*Ihre schwarzen Flügel breiten sich aus. Mit kräftigen, gleichmäßigen Flügelschlägen erhebt sie sich in die Luft und verschwindet am Horizont*
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