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Jennas Weg |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 01:49 Uhr
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*ein Kreis aus Steinen umgab sie, wie ein drohendes Gefängnis. Kühler Nachtwind ließ sie frierend zittern. Jenna war nur aus einem Grund hierher zurückgekehrt,an den Ort ihrer Geburt: Sie mußte Owen aus ihrem Herzen tilgen, um ihn und curuna und der beiden Glück nicht länger zu gefährden. Sie hielt diesem Schmerz einfach nicht mehr länger stand. Es war ihr egal welche Folgen dieser Zauber haben würde, doch hier lag eine Möglichkeit alles zu speichern, jedes Gefühl,jeden Moment, den sie aus ihrem Gedächtnis strich. Sie würde auch diesen Zauber vergesse, doch sie wußte, dass Kranodor, diesen Ort kannte, hoffte das jeder, der vielleicht versuchen würde "die alte Jenna" zurückzuholen, sich an ihn wenden würde. Ein letztes Mal dachte sie an Owen, an jeden Moment den sie gemeinsam erlebt hatten, an jeden Brief den sie sich schickten und vor allem an jene Nacht am Feuer. Es gab nur noch diesen letzten Weg für sie: Sie musste ihn endlich vergessen. Nocheinmal erlebte sie die Schlacht, die sie mit einander gegen Orks gefochten hatten,noch einmal gab sie sichdiser stummen Sehnsucht hin, die sie an ihn denken ließ, an jenen Moment, als sie sich schwor seinleben und seinGlück um jeden Preis zu beschützen. Hiermit erfüllte sie diesen Schwur.
Langsam sank sie in der Mitte des Stein Kreises auf die Knie. Sie hatte alles vorbereitet. Ein Kreis aus zwölf schwarzen Kerzen tauchten sie und ihren Zweihänder, der vor ihr im Boden steckte, in unheimliches Licht. Zum ersten mal spürte Jenna die dämonische Aura ihres Schwertes. Doch ihre Gedankenlenktensich bereits in andere Bahnen, woran das starke Nakotika, dass sie zu sich genommen hatte schuld war.*
Ex corpus mei et memorandum Owen et furure cognitere in ignis obuli est non memorante. Examine minore virgine ét bellarum femine!
*Ihre Worte klangen wie ein Schri nach Vergebung.immer und immer weider sprach sie diesen Bann des Vergessens, während sie sich mit der Klinge ihrs Zweihänders quer über die Brust schnitt. Ihr Herz wrude nur durch ihre Rippen vor direkter Verletzung bewahrt. helles Blut floß aus der tiefen Wunde. Es hätte schmerzen müssen, doch Jenna spürte nichts-kenen Schmerz, keine Furcht. Mit der rechten nahm sie ein tuch aus reinem Leinen und tränkte es in ihrem eigenen Blut, dann zeriss sie es mühsam in zwölf kleine Stücke, die sie dann in den Kerzen verbrannte. Jede Farbe wich aus ihremGesicht, doch immer noch wiederholte sie weiter den Bann. Die Magie drohte sie zu zerschmettern, doch mit letzter Kraft griff sie in den Beutel an ihrem Gürtel, der voller giftiger Kräuter ist. Eine Handvoll dieser Kräuter brachte sie auf die Wunde auf, bevor sie nach vorne sank, gegen die Breitseite ihres Schwerte. Nacht umhüllte ihre Gedanken, das Bewußtsein verlies sie. Der kühle nachtwind löschte die Kerzen. Auf den Steinen erschienen Schriftzeichen, goldene Letter, geheimnisvoll und fremd. Unglaublich langsam schlug das Herz der kleinen Kriegerin, langsam zog das Gift der KRäuter durch ihren Körper. Sie spürte nichts. Erst als die Sonne den SchwarzenGriff des Schwertes berührte öffneten sich ihr Augen wieder - orientierungslos und kalt.
//off: dies beschließt das vorläufige Ende derfröhlichen kleinen jenna und macht der kalten und lieblosen Jenna Platz. Mal sehen, was die zukunft ihr bringt |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 16:20 Uhr
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| Off: na dann auf ein schönes (fähres) play und viel spass.... |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 12:20 Uhr
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(Die zeit vor dem Erwachen:)
#ein Engel schwarz und schön erscheint über ihr, erhebt sich, sieht sie voller liebe an#
Wach Auf jenna deine Zeit ist noch nicht gekommen
#sagt sie sanft und heilt ihre Wunden, dann verschwindet sie am Horizont# |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 00:44 Uhr
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Dunklheit hat sicherneut über denWald gelegt und erfüllt alles mit wohltuendem Schweigen. In der ferne kann man noch das Feuer der lichtung sehen. In dieser Dunkelheit gleitet sie durch die Nacht, landet leise neben der schlafenden Jenna die sich dort zur ruhe gelegt hat.
Ihre Augen sehen die kleine Kriegerin liebevoll an, die sich im schlaf hin un her wälzt*
Memento mei
*flüstert sie leise und ihr diener "mem" erscheint aus dem nichts*
Etwas neues von rendel?
*fragt sie den Diener leise, doch dieser schüttelt nur den Kopf und verschwindt wieder, zögernd nähert sich memo noch einStückder schlafenden, eine rose, blau wie die Nacht, escheint in ihrer hand. Vorsichtig legt sie diese der schlafenden auf die langgezogene Narbe, die noch uafiher Brust zu sehen ist. Sofort scheint die kleine ruhigr zu schlafen und memo schwingt sich erneutin ide lüft, um an jenen ort zurückzukehren, wo ihre Eiche steht, im nahen Gebirge* |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 03:57 Uhr
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| Erscheint an dem kreis ihre schwingen nervös zucken hat ihr gefährte kranodor ihr doch alles berichtet lächelnd sieht sie zu jenna und weiß bald wird es kommen......... |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 00:40 Uhr
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lächelnd landet die junge Frau in mitten des Stin kreises. Endlich sind Memoriandum und Jenna wieder vereint, endlich hat jenna sich wieder gefunden. ihre schwarzen Flügel legen sich eng an ihren Körper, das lange schwarze Haar weht im wind, sie tritt auf den größten der zwölf steine zu, die den Kreis bilden. die goldenen letter erscheinen vor ihr.
Was verborgen ist soll scheinen erinnerung ist geboren, verbannt aus diesen Steinen
ihre stimme klingt fröhlich sie macht sich nicht die Mühe die Worte zu flüstern. Nur wenige stunden zuvor haben liley und aleriasona ihr das leben gerettet. Geschafft wozu sie eigentlich nicht hättenfähig siendürfen: Sie haben Jenna und memoriandum wieder vereint, jennas "urzustand" wieder hergerichtet. Langsam sah sie zu wie die Symbole von dem schwarzenSteinverschwanden, auf ewig gelöscht wurden. Sie würde diesen Platz nicht mehr brauchen nie mehr. ZUfreiden ging sie zum nächsten Stein als von dem ersten alle symbole verschwunden waren. Sie wiederholte die zuvor gesprochenen Worte udn wieder verschwanden die symbole auf dem stein. sie weiderholte dies immer wieder, bis auch die letzten Symbole von allen zwölf steinen verschwunden waren, dann sah sie sich nochmal lächelnd um.
jenna is wieder da, also gebt auf eure lachmuskeln acht
ruft sie in die Nacht und fliegt davon, einleben zu leben, wei es ihr gegeben wird. |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 00:54 Uhr
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erneut steht sie im Kreisihrer schaffung..doch ist ncihts mehr von ihr übrig. Die Flügel sind verschwunden..die Augen wirken dunkler als zuvor...Viel Kraft hat es sie gekostet sich von den Lebenden abzuwenden..ihr Blut zu veschohnen. Sie macht eine Handbewegung durch die Luft vorihr..einriss entsteht, sie greift hereinholt einen Behälter heraus..Dies war ein Geschenk von Magus. Gierig trinkt sie von dem Blut des Magiers..obwohl es bereits kalt schenkt es ihrkraft...
Ihr gedanken wandernzu ihrem Gefährten. Sie lächelt.. Dies hat sie für ihn getan..um sein leben zu retten
ICh liebe dich Simon Belmond und nichts wird mich davon abbringen.
ruft sie in die Nacht heraus, läst den Behälter dann wieder in dem Riss verschwinden. DAnn sucht sie sicheinen platz für di nacht, nciht wissend ob ihr früheres seinsie davor bewahrt imLicht zu vebrennen |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 03:06 Uhr
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Ein Spektralfarbenes Schimmern legt sich in die Luft wird erfüllt von einem angenehmen Kribbeln das sich über die Haut zieht...und nahezu Beruhigend und doch sogleich Elektrisierend wirkt...Nachdem das licht sich etwas zurück gezogen hat gibt es den Blick frei auf jene hochgewachsenen Elfin in der Weissen Robe...dessen Saum von Mondstrahlen eingefasst zahlreiche Runen und Ornamente zeigen.....
Sie Trägt die Robe offen und darunter ist ihre Kampfrüstung zu erkennen....Der Feuerrote Schuppenharnisch dessen glühen nur von dem Bläulichen Metall das ein jede Schuppe sorgsam umrahmt und ihn so einem Kettenhemd gleich geschmeidig am Körper anliegen lässt.. reflektierend unterbrochen wird das es ein Schauspiel der Farben ist...
Die Blütenkelchartigen Schaftstiefel die nahezu angegossen sich an ihre schlanken und doch anmutig kraftvollen Beine sich schmiegen ...an dem Gürtel Hängt eine aus Dämonenleder geflochtenen Peitsche ..jene läuft aus in Dreizehn Enden die mit Silbernen kleinen Kugeln versehn sind...Auf ihrem Rücken Das Schwert der Wehrhaftigkeit...und des Gleichgewichts..ein Zweihänder jedoch geschmiedet im Götterfeuer wo es seine Form und Schärfe erhalten hat und gehärtet im Höllenfeuer.. wo es seine Stabilität und biegsame Geschmeidigkeit zugeführt bekam , so scheint er zierlich gearbeitet für jene führende elfische Hand Alerias..
Ruhig blickt sie sich um seiftzend was wohl wieder mit jenna passiert sein mag macht sie sich auf den weg um mehr zu erfahren stresst sie es doch etwas |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 00:23 Uhr
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Kalt weht der wind durchdie Trümmer des einst so stolzen steinkreises. Kein Lebewesen scheint in der nähe zu sein. Die stolze steine sind gebrochen..seit joshua hier gemeinsam mit zwei anderen seine schwester ins leben zurückholte.....alles wirkt wie ausgestorben..doch dem genauen beobachter mag eine kleine graue maus auffallen die ischmitkleien aber schnellen schritten auf den zerstörten kreis zu geht..ein schwarzer rosenförniger kristall glitzert auf ihrer stirn...kaum trit sie in den zerstöreten kreis verwandelt sich ihre gestalt..sie wird zu einer schlanken jugen frau..in einer schwarzenrüstung...das silberne haar glänzt im mondschein..
Sie geht direkt auf den schwarzen mit rosen überwachsenen altar zu....der schwarzekristall glänzt auf ihrer brust....EIn finsteres lächeln umspielt ihre lippen
So hat sich meine prophezeiung erfüllt. Das mädchen lebt...berkarot ist tot...alles kann nun neu beginnen...
sagt sie scheinbar zu isch selbst.....dann leuchtet plötzlcih der kristall auf ihrer brust rot auf..strahlt in gleißendem licht..auch ihre augenleuchtenrot..sie sinkt vor dem altar auf die knie...als sie spricht klingt ihre stimme fremd..verzerrt.....sie reißt die arme in die luft...die trümmer des kreises vibrieren..
Der erste teil der prophezeihung hat sich erüllt....was aus dreizehn wesen geschaffen wurde ist vollkommen durch den dreizehnten druiden....die Rose ist geschaffen...was sie zerstörte und neu schuf starb und wurde geschaffen...das Mädchen lebt....die rose ging vom schatten zum licht....kehrte aus liebe zum schatten zum schatten zurück...sie liebte.....litt....gab sichselbst auf..verließ den eingeschlagenen weg.....doch wendet sie sich wieder dem licht zu...die Rose kehrt zurück....die Zeit hat begonnen....
dann verblasst das licht.....die Frau schließt die augen..sinkt vollens gen boden....doch schon bald richtet sie sich wieder aus....tritt an den Altar...die rosen verändern sich...ein Buch erscheint...eine Schreibfeder und tinte..sie beginnt zu schreiben....
//off: rest kommt noch... |
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