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Meine Freunde.... |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 23:24 Uhr
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tritt leise im Morgengrauen an seinen Arbeitstisch und holt einige Blätter, sowie eine Feder und Tinte hervor... vergewissert sich dann nochmal, ob auch noch alles ruhig ist und setzt die Feder dann an...um einen Brief an Lovelace zu schreiben
Mein alter Freund,
du weisst, ich habe dir viel zu verdanken. Doch nach den aktuellen Geschehnissen denke ich, habe ich nun auch etwas bei dir gut. Meine Familie, insbesondere meine Frau Ramanga schweben in großer Gefahr! Ich bitte dich hiermit, dich unverzüglich bei mir zu melden, ich brauche deine Hilfe, deinen Beistand, deine Kraft...
überfliegt die Zeilen kurz, will jedoch noch nicht mehr schreiben, da er die Sache unter vier Augen mit Lovelace besprechen will und setzt so nur noch seine Unterschrift unter die kurze Nachricht
John Ruthven
wieder überlegt er und sieht zum Fenster raus, versiegelt die Botschaft dann schnell und holt ein weiteres Blatt hervor, um auch Graf Baldwin zu benachrichtigen
Mein lieber Freund Matt,
ich habe eine grosse Bitte an dich und hoffe, dass du mir diese nicht ausschlägst.
Bitte, nimm Milani und bring sie in Sicherheit! Weit weg von hier, sie schwebt in Gefahr! Ich werde bei Ramanga bleiben und versuchen sie zu schützen, wenn es sein muss, mit meinem Leben.
Bring unsere Tochter in Sicherheit, vor der aufgetretenen Gefahr... vor Phlegon.
Er ist wieder aufgetaucht, irrtümlich hielten wir ihn für tot, doch er lebt... und ist stärker als einst! Er will mir Ramanga hält kurz inne, da sein Freund noch nichts von dem ungeborenen Kind weiss und beschliesst, dieses auch vorerst nicht zu erwähnen nehmen, sie wieder zu seinem machen!
Ich glaube, wenn mich jemand versteht, dann wirst du es sein! Ich werde es nicht zulassen, dass meine Familie zerstört oder auch nur verletzt wird! Ich werde Phlegon suchen und mein bestes tun, um all das hier wieder in Ordnung zu bringen. Sollte ich es nicht schaffen... kümmere du dich um meine Lieben, du bist der Einzige dem ich so vertraue!
Dein Freund
John
versiegelt auch den zweiten Brief und geht zum Fenster, auf dessen Fensterbank zwei Adler sitzen, befestigt die Nachrichten kurz an ihnen
Beeilt euch, es eilt! ihnen noch zuflüstert und sieht ihnen nach, während sie sich in die Lüfte erheben und in verschiedene Richtungen verschwinden, setzt sich dann wieder nachdenklich an seinen Tisch... auf die Antworten wartend |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 23:43 Uhr
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lehnt gerade an einem grabstein und sieht zum blutroten mond auf, als ein adler neben ihm landet
Na mein guter, was hast du da? löst die nachricht von dem tier und erkennt bereits beim öffnen des briefes an der schrift, dass es nur eine person sein kann, die ihm schreibt. so geht er die zeilen schnell durch und geht währenddessen in die gruft, holt dort hastig seine schreibutensilien hervor um John schnell antworten zu können
John,
ich weiss nicht, was vorgefallen ist, doch wie schon früher, werde ich versuchen dir zur seite zu stehen und dir zu helfen! Du kannst auf meine hilfe zählen, ich habe schliesslich auch einiges wieder gut zu machen.
wir treffen uns nächste nacht, wenn deine familie in ihren betten ruht bei mir. ich werde auf dich warten, und was immer es ist: ich werde mit all meiner kraft zur seite stehen!
Lovelace
rollt die nachricht zusammen und eilt wieder zu dem grabstein, auf dem noch immer der adler sitzt, gibt ihm diese
du weisst, wohin du musst, also flieg... hebt das tier hoch und lässt es los, worauf es davon fliegt und er diesem still nachsieht, ehe sein blick wieder zu dem mond schweift |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 23:43 Uhr
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| *hält im schnellen LAuf inne und sieht zum Himmel....grinstel, weil zwar nix versteht, aber den Postboten gesehen hat. Immer hin etwas* |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 00:26 Uhr
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Sitzt über seinen Aufzeichnungen über den Magier, den er sucht. Den der ihm nach dem Leben trachtet. Noch immer hat er keinerlei Anhaltspunkte, wer es sein kann.
Der Adler landet auf der Fensterbank.
Erstaunt hebt er den Kopf und sieht zum Fenster. Verwundert erhebt er sich und öffnet dieses. Sieht sich dann den Vogel näher an und entdeckt das Schriftstück. Langsam löst er es und öffnet das Siegel. Nimmt dann das Pergament und geht zum Kamin, um besseres Licht zu haben. Liest es sich dann durch
Phlegon? erstaunt Wie ist das möglich?
Immer wieder liest er voll Unglauben das Schreiben. Setzt sich dann wieder an seinen Schreibtisch und nimmt ein Blatt Papier und eine Feder zur Hand. Ohne zu Zögern verfasst er ein Antwortschreiben.
Mein Lieber John,
Du weißt, ich würde alles für Dich und Deine Familie tun. Natürlich werde ich Deine Bitte erfüllen. Geht es doch auch mir um Milanis Sicherheit. Natürlich würde ich Dir auch gerne hier beiseite stehen, doch ich glaube, Milani braucht mich jetzt mehr als Du. Ich werde mit ihr das sicherste Versteck aufsuchen, welches ich kenne. Auch Dir sollte es bekannt sein.
Ich muss jedoch gestehen, dass ich sehr überrascht von Deinem Brief war. Schließlich glaubte auch ich, dass Phlegon nicht mehr lebt. Wie es scheint, waren wir im Irrtum. Ich möchte gar nicht wissen, was dies bedeutet. Doch werden wir es sicher noch herausfinden.
Ich habe vollstes Vertrauen zu Dir, so dass ich davon ausgehen, mich nicht um deine Familie kümern zu müssen. Doch kenne ich dich, deshalb sei Dir hiermit auch vergewissert, dass ich alles für sie tun werde, sollte es zum Schlimmsten kommen.
Dein Freund Matt
Liest sich seine Antwort noch einmal durch, bevor er sie versiegelt und damit zum Fenster zurückkehrt, an welchem der Adler wartete. Befestigt das Schreiben wieder.
Beeil dich Leise zum Adler raunt, welcher sich daraufhin in die Lüfte erhebt und zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt.
Einige Zeit bleibt er am Fenster stehen und sieht dem Adler hinterher. Erst als dieser bereits lange verschwunden war, schließt er das Fenster wieder und kehrt an seinen Schreibtisch zurück. Nocheinmal fällt sein Blick auf seine Aufzeichnungen
Kann es sein, dass.... Schüttelt den Kopf Nein unmöglich, weshalb auch? Über seine dumme Idee lachen muss. Erhebt sich dann doch wieder und löscht das Licht, geht dann leise durch das Haus in sein Schlafzimmer, will er doch seinen Gast nicht wecken. |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 01:12 Uhr
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unruhig dreht sie sich im schlaf von einer seite auf die andere... scheint sie ein alptraum zu plagen...
schreckt dann auf und sieht sich verwirrt um... stellt dann fest... das john nicht mehr im schlafzimmer ist...
steht auf und greift zu ihren mogenrock... zieht ihn über das nachthemd und verlässt das schlafzimmer... geht dann leise die treppe hinab...
bleibt verwirrt vor dem arbeitszimmer ihres mannes stehen und öffnet die tür... sieht dann zu john... der am tisch sitzt und runzelt die stirn... geht langsam auf ihn zu
was hast du... leise stimmt etwas nicht? Geändert am 10.10.2002 um 01:14 Uhr von Lady_Ruthven |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 07:17 Uhr
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dreht sich etwas erschrocken zu Ramanga um, war er doch in Gedanken versunken
Liebes, ich dachte, du schläfst noch... versucht ein wenig auszuweichen
Ich habe nur nachgedacht, ich konnte nicht schlafen steht auf und legt die Arme sanft um seine Frau
Geh am besten wieder zurück ins Bett, ich komme gleich zu dir... blickt dann zu den zwei Adlern, die fast zeitgleich wieder zu der Fensterbank zurück kehren, von der sie gestartet sind und hofft, dass Ramanga dies nicht bemerkt |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 11:40 Uhr
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lehnt ihren kopf gegen seine schulter... und schließt die augen... die adler nicht bemerkt hat...
ich kann nicht mehr schlafen... leise murmelt... ihm nicht sagen will... das sie alpträume hatte... da er sich sonst nur wieder sorgen würde... Geändert am 11.10.2002 um 12:23 Uhr von Lady_Ruthven |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 12:36 Uhr
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steht plötzlich neben Lovelace und raunt in sein Ohr.
Ich werde euch zu Seite stehen mein Lieber, sollte diese Macht meiner angemessen sein!
lächelt sanft und legt eine Hand auf seine Schulter |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 22:10 Uhr
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sieht ihr in die Augen
Bitte lass dich nicht so beunruhigen, es wird alles wieder gut werden! Wir schaffen es schon!
versucht sie vertrauensvoll anzulächeln, den Blick wieder kurz auf die Adler gerichtet |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 22:14 Uhr
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| wie habt ihr mich hier gefunden? eigentlich ist dies hier mein ort an dem ich allen wesen ausweichen kann und ich schätze ihn als solchen sieht zerzabah mit funkelnden augen an zudem, woher wisst ihr von meinen problemen? niemand, ausser mir und einer anderen person weiss davon spöttisch ausserdem habe ich noch nie hilfe gebraucht, das wäre ja noch schöner... schmunzelt und wendet den blick wieder zum himmel |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 23:08 Uhr
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sieht ihn bei seinen worten an... ihre augen von hoffnung sprechen... folgt dann seinem blick zu den adlern... langsam löst sie sich von ihm und geht zum fenster
was wollt ihr denn hier? leise und etwas erstaunt sagt... weiß sie doch... wofür ihr mann diese tiere verwendet... |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 10:19 Uhr
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Ramanga!
fasst sie schnell, jedoch sanft am Arm und dreht sie zu sich, von den Adlern weg
Sie lungern schon länger hier herum, lass sie doch einfach! Sie sind ja friedlich
zieht seine Frau kaum merklich mit sich von den Vögeln weg, in Richtung der Tür
Wir sollten beide versuchen noch etwas schlaf zu finden... Lass uns nach oben gehen
öffnet die Tür um Ramanga vorgehen zu lassen, in der Hoffnung, dass diese seine Nervosität nicht bemerkt
Geändert am 13.10.2002 um 13:00 Uhr von Lord_Ruthven |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 13:06 Uhr
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| lässt sich von john vom fenster wegziehen... wirft ihm noch einmal einen skeptischen blick zu... bevor sie den raum verlässt... ein ungutes gefühl steigt in ihr auf... doch versprach sie ihm vertrauen... stummt geht sie wieder die treppe hinauf |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 13:08 Uhr
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| folgt seiner Frau schnell, sieht dabei mit einem Befehl in den Augen zu den Adlern, die daraufhin zu einem versteckten Baum fliegen um dort zu warten |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 14:13 Uhr
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| betritt vor john das schlafzimmer und legt sich wieder hin... schließt dann ihre augen... dreht sich zur seite und denkt nach... |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 14:21 Uhr
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| legt sich neben ihr hin, doch unmerklich verlässt sein Geist den Körper und er sucht die Adler auf, um sich die Nachrichten geben zu lassen. Als er diese bekommen hat, eilt sein Geist weiter um Lovelace zu treffen... jedoch stehts wachsam, sollte Ramanga seine leblose Hülle ansprechen... |
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