| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.10.2002 um 09:38 Uhr
|
|
drei helikopter landen vor der kanzlei, keine nummern oder sonstige erkennungszeichen auf dem schwarzen lack zu erkennen. als diese vor dem eingang landen, beginnen einige männer die strasse abzuschirmen. eine junge frau steigt zimlich mismutig aus dem mittleren heli aus, den schritt gen kanzlei wendend. etwas murrmelnd betritt sie die empfangshalle, geht sofort zum empnfang, sie sieht nicht glücklich aus das man sie aus dem wohlverdienten urlaub zurückgeholt hat. der lange schwarze ledermantel verdeckt fast ihren ganzen körper, hätte sie nicht die sonnebrille auf, würde man die wut in ihren augen sehn. sie bleibt am empfang stehn und verzieht das gesicht ich will ihren boß sprechen kalt und ohne regeung spricht
Geändert am 30.10.2002 um 09:56 Uhr von Freigth |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 30.10.2002 um 17:17 Uhr
|
|
verdutzt sieht die Empfangsdame von ihren Arbeiten auf und betrachtet sich die Dame Haben Sie einen Termin bei Mr. Blood? ist die monotone Frage die sie jedem Besucher stellt Falls nicht werde ich nachsehen wann Mr. Blood wieder etwas Zeit erübrigen kann....sie müssen wissen er arbeitet sehr viel und ist ein viel beschäftigter Mann. Aber wenn sie mir sagen was sie wollen....geht es vielleicht schneller einen termin zu bekommen.
hoch oben auf den umliegenden Dächern des Viertels war stummes Treiben losgebrochen als über Funk die Nachricht kam das sich mehrere Helikopter der Kanzlei näherten. Um jedoch ein Massaker zu verhindern, hielten sich die Söldner auf den Dächern verborgen. Als die Hubschrauber gelandet waren bezogen sie alle Stellung und mit nur einem Befehl wäre jeder der Leute die aus den Helis gestiegen wären tot umgefallen bevor sie den Schuß gehört hätten |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 31.10.2002 um 10:27 Uhr
|
|
| also,.... das ist doch wohl die höhe kramt ihren ausweiß hervor, zeigt ihn der dame spezialagent sylvia freigth, wir wurden herbeordert wegen der anschlagsserie, ich will den bügermeister sprechen, und zwar! sofort! die junge frau ist nun nochmehr ungehalten, scgließlich wollte blood etwas vom cia und nicht der cia von blood, die mäner draussen stehen noch immer ruhig in der gegend rum, die rotoren der helis verstummen langsam |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.11.2002 um 18:28 Uhr
|
|
völlig verdutzt sieht die Frau die CIA-Agentin an Äh, nun wissen sie....hmmm ich weiß von keinem Termin und ohne Termin darf ich sie nicht hinauf lassen, ob sie nun CIA oder FBI sind....tut mir leid. Aber ich kann ihnen einen machen, wenn Sie wollen!
zur selben Zeit nur wo anders,
Als Alexander mit der Limousine vor dem Krankenhaus ankam, warteten dort schon viele Reporter. Ein wahres Blitzlichtgewitter entstand als er austieg und sein Hemd in Streifen hing und eigentlich zerfetzt war. Einer der Reporter wollte schon von einem Attentat auf den Bürgermeister berichten als ihn Alexander zurückrief und die hintere Tür des Maybachs öffnete. Dort lag bewußtlos eine junge Dame. Wie man später erfuhr hieß sie Hana. Auch ein anderer Mann wurde von Reportern umgeben.
Max Cavalera (hoffentlich richtig), wurde photografiert
und Interviewt doch das meiste Interesse lag natürlich bei Alexander Blood. Nur Stunden später kam ein Sonderbericht auf CNN
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, in all den vielen Anschlägen und Toten gibt es doch noch immer einen Lichtblick ein Zeichen von Mitgefühl und Ehrgefühl. Bürgermeister Alexander Blood hatte heute Morgen das Leben einer jungen Dame gerettet, die nun im städtischen Krankenhaus versorgt wird. Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen verzweifeln Sie nicht und haben Sie vertrauen denn noch gibt es Hoffnung für diese Stadt solange es Menschen wie Alexander Blood gibt.
man sieht Alexander inmitten der Reporter wie er lächelnd versucht zu erklären wie es dazu kam und natürlich bedankte er sich auch bei Max für dessen Hilfe. Doch nur wenig später fuhr Alexander wieder in der Limousine davon |
|
|
|
|
|
|
Top
|