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Nutzer: Nylei
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geschrieben am: 23.10.2002    um 18:34 Uhr   
aus den augenwinkeln bemerkt sie, das der fremde sie ansieht.
so starrt sie schweigend vor sich hin, scheinbar ruhig, vielleicht sogar gelangweilt. aber ihre hände scheinen verkrampft... sie ist nervös.
"er hat es also gemerkt, verdammt. und er denkt sich was dabei... vielleicht sollte ich hier verschwinden, bevor etwas geschieht... sicher wartet mein herr aucht schon auf mich." denkt sie sich, weiter auf den boden starrend
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Nutzer: laloupa
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:04 Uhr   
legt den Kopf schief , schaut zwischen all den Personen umher, legt sich nieder und wartet darauf das was passiert....
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 24.10.2002    um 16:46 Uhr   
*ein Lächeln übrzieht ihre lippen, sie scheint angenehm überrascht ob des außergewöhnlich freundlichen empfanges*
Habt dank für eure worte
*sie tritt bis auf zwei armlängen heran und läßt sich kurzerhan auf dem boden nieder, ganz als sei sie es gewohnt nackte erde unter sich zu fühlen. ihr blick studiert die wesen mit unaufdringlicher neugierde, als sie der eule gewahrt wird verharrt ihr auge länger auf dem tier. man könnte glaube sie sei etwas besonderes für die junge frau mit der langen flammendroten mähne. vielleicht ist dies der grund warum sie die höflichkeitsregeln etwas dehnt und darauf verzichtet auf die vorstellung des herren zu warten*
wenn ich mich vorstellen darf, ich werde schlicht deirdre genannt
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Nutzer: Iymeru
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geschrieben am: 24.10.2002    um 19:10 Uhr   
Deirdre....

samtig und wohlig der klang ihres namens als er seine lippen verlässt, er sitzt auf einem moosbewachsenem stein neben.

Ein schöner name, und im zusammenklang mit eurem aussehen vermute ich wohl den keltischen ursprung.

er schmunzelt, kurz schweift der aufmerksame blick des fremdens auf ihre rote mähne. geschickt weicht er somit der frage aus, wie er wohl heisst, geschickt und doch so unauffällig, als könnte man meinen er hat es ewinfach nur vergessen. Sein name ist kein geheimniss, auf keinen fall. Doch warum etwas preisgeben was man nicht muss.
Und wieder, der seltsame zweite blick ruht auf Nylei, obwohl Iymeru direkt die vermutlich Irishe frau vor sich anblickt, ein ruhigen ausdruck auf dem dunklen gesichte. Man könnte meinen irgendjemand aus dem wald beobachte Nylei, doch sie wird spühren das es wohl die blicke des fremden sind.
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Nutzer: Nylei
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geschrieben am: 24.10.2002    um 22:06 Uhr   
hebt den kopf und blickt deidre an, ein freundliches lächeln auf den etwas dunkel wirkenden lippen. es ist aufgesetzt, dass könnte auffallen, wenn man sie direkt beobachtet, doch auf wesen, die auf solcherlei nciht achten scheint es schlicht freundlich zu sein, und irgendwie einnehmend. die junge frau scheint zu wissen, wie man sich freunde schaffen kann.
angenehm euch kennenzulernen deirdre... mich nennt man nylei...
zumindest die meisten wesen murmelt sie noch unverständlich hinterdrein, während sie den kopf wieder senkt und auf den boden blickt. es ist unverkennbar, dass sie etwas zu verbergen sucht
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 25.10.2002    um 06:46 Uhr   
ihr vermutet recht werter...? *läßt den satz in einem fragenden tonfall ausklingen*
ich wurde in der tat in eire geboren.

*wendet den blick kurz weiter* auch mir ist es ein vergnügen nylei

*gibt mit keinem wort, keiner miene zu erkennen was sie wahrnimmt, allzu lange breits geübt in derlei spielchen*

*richtet ihr augenmerk zurück zu iymeru*
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Nutzer: laloupa
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:01 Uhr   
hockt immer noch da, ordnet ihr Fell in eine Richtung und leckt sich über die Schnautze, frägt sich immer noch was man von einem Wechselwesen wissen möchte, da das doch die Anfangsfrage gewesen sein. Zieht die Nase kraus und schnuppert in der Luft; es richt nach regen. Sich schüttelnd steht sie auf und läuft unter eienn Busch, legt sich dort nieder und hofft bald mehr zu wissen.
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Nutzer: Iymeru
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geschrieben am: 27.10.2002    um 18:33 Uhr   
Er vernimmt das murmeln, sieht zu Nylei nachdem ein lächeln seine lippen verließ, gen Deirdre. Schweigend mustert er sie kurz, er kennt das spiel das sie zu spielen versucht, und gewiss... sie braucht noch etwas übung.
Aber er lässt es sein, er lässt sie weiterspielen, sie sucht seine aufmerksamkeit, sie erwartet das er frägt und weiterbohrt, doch der fremde lächelt nur allwissend, wartet ab.. denn irgendwann wird er es erfahren, an einem zeitpunkt der allen wesen rechtkommt und so schweiuft der seltsame blick zurück zu der Irin, die gestalt der sich zurückziehenden wölfin kurz überfliegend


Ich dachte es mir doch, zog ich lang genug mit Gypsies aus north Tipperary umher...


er grinst wieder das seltsam schiefe grinsen, kein äusserst freundliches, sondern nur eines woran man merkt das er zufrieden ist. So wartet er ab.
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 29.10.2002    um 04:31 Uhr   
lautlos und ruhig wie immer ruht ihre seltsame gestalt in der dunkelheit der nacht auf dem felsen am seeufer... still...lauschend... die riesigen schwarz funkelnden drachenschwingen stehen halb offen, der wind der unter ihnen durchweht formt leises rauschendes flüstern in die nacht... die helle fast totenblasse haut schimmert sacht, kaum erkennbar, das schwarze kleid verschmilzt ihre schmale halbelfengestalt mit der schwärze um sie herum ebenso wie das bodenlange schwarze haar... die drachenschuppen auf der linken seite des zierlich jung wirkenden halbelfen gesichtes schimmern ebenso schwarz wie die schwingen... die sonst strahlend hellen grünbraunen augen schimmern rötlich in der dunkelheit...
ihr blick ruht auf den anwesenden am lagerfeuer... sie lauscht, hört still zu... sie wacht und hütet... wie es ihre aufgabe ist...
der zartrosenfarbene mund wird von einem sanften, warmen lächeln geziert was einen leisen wiederspruch zu ihrer fast dämonisch wirkenden gestalt darstellt...
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 29.10.2002    um 16:09 Uhr   
*lächelt charmant*
Ich verstehe. Eine wahrhaft plausible Gelegenheit seinen Namen zu verlieren...
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Nutzer: Iymeru
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geschrieben am: 30.10.2002    um 17:14 Uhr   
lauscht unbemerkt dem winde und nur die, die auf die kleinsten veränderungen in seinem ausdruck warten, würden bemerken das er wiedermals für einen augenblick nachzudenken scheint. Als hätte er etwas in den schatten gesehen, liegt sein blick für einen augenaufschlag präzise und genau auf dem von Lee's, als könnte er sie in der dunkelheit sehen, und doch blickt er für diesen winzigen moment nur in ihre augen, ein seltsamer ausdruck auf dem dunkelhäutigen gesicht. Es war nicht ihre anwesenheit die sie verriet, eher der wind der sich seinen weg durch ihre schwingen suchte.

Und schon im nächsten augenaufschlag liegt der tiefe blick wieder auf Deirdre, der nachdenkliche ausdruck komplett seinem charmantem gesichte entflohen, ein lautes, unbefangenes lachen und er blößt reihen weisser, ebenmäßiger zähne, sich verlegen scheint es, am hinterkopf kratzend.


Aber aber, seinen namen verlieren? Nicht doch, viele kann man sogar finden, neu gewinnen. Sagt, habt ihr denn eine abneigung gegen Tipperary?
Oder eher gegen die vom wandernden folk?


Er grinst wieder leicht, wartet auf ihre antwort ab, und irgendwo im schatten, löst sich der blick langsam von nylei, und ruht stattdessen auf das fragliche wesen der Halb elfen, halb drachen gestalt. Ein blick, dem Iymeru seltsam verwandt scheint.
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 31.10.2002    um 17:18 Uhr   
so sanft ihre züge im ersten moment erscheinen mögen, desto sanfter und gleichzeitig härter wirken sie im zweiten, die last der jahrtausende ruht auf dem scheinbar sehr jungen wesen, für gute beobachter lässt sich auch ein wenig menschlichkeit in ihr erkennen, ebenso wie großes leid und schmerz, was zu ihrem jetzigen aussehen führte.
dennoch erstrahlt aus ihr ruhe, wärme, sanftheit und geborgenheit...
ein leiser für diese jahreszeit viel zu warmer wind rauscht flüstert durch ihre funkelnden schwingen, umhüllt die anwesenden, unaufdringlich und sanft...
ihre bewegungslose gestalt wirkt wie eine feinste und zerbrechliche gestalt im sanften sternenlicht, jedoch erhellt sich ihr lächeln sacht als der blick des ihr fremden wesens auf sie gleitet, sendet ihm einen leisen und sanften willkommensgruß zu...
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Nutzer: Nylei
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geschrieben am: 01.11.2002    um 22:35 Uhr   
erleichtert stellt sie fest, dass die aufmerksamkeit iymerus nicht mehr auf ihr liegt.
kurz rührt sie sich, als sie gerade niemand mehr beachtet und als sich der blick der anwesenden wieder zu ihrem platz zurückbewegt, ist sie fort. hat sie sich einfach in nichts aufgelöst? unmöglich scheint es, wirkte sie doch wie ein normaler mensch, abgesehen von ihren augen.
alles was sie tat, war, sich davonzuschleichen. schnell und lautlos wie ein schatten, war dies doch ein teil ihrer ausbildung bei ihrem meister.
unerkennbar für die anwesenden hockt sie nun auf einem der bäume, stillschweigend verharrend, beobachtend und die ohren spitzend. sie wird jedes gesprochene wort mitbekommen, wohlverborgen in den schatten der nacht. nur die gesprochenen? die zeit wird es zeigen...
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 02.11.2002    um 00:37 Uhr   
*lächelt milde*
Nun, zu euren Gunsten unterstelle ich den Verlust, Fremder. Oder wäre es euch angenehmer für gröbst unhöflich zu gelten?

Meine Abneigungen *lacht leise* stehen hier schwerlich zur Debatte, nicht wahr?
*Ihre stimme weicht kein Jota vom sanftmütigen Klang, in ihren Augen blitzt es flüchtig, amüsiert, auf. Ob sie das Auftauchen und Verschwinden gewisser Wesen bemerkte? Es sieht nicht so aus...*
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Nutzer: Iymeru
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geschrieben am: 03.11.2002    um 14:16 Uhr   
Er lächelt, zuckt leicht mit den augenlidern als Nylei verschwindet, ob auch er es bemerkt hat? Nein.. denn er spührt noch ihre anwesenheit, so wendte er den ruhigen blick nicht von Deirdre da er denkt das die fremde Nylei noch neben ihm sitzt. Auch bemerkt er das sanfte lächeln der halbelbin und er lauscht dem wind aufmerksam der seinen weg durch ihre schwingen findet, falls er ihm etwas berichtet über dieses wesen.

Schalk blitzt in den nachtschwarzen augen auf und er grinst.


Oh nein, eure abneigungen stehen nicht zur debatte, keines weges, denn gibt es nicht wichtigeres zu debattieren statt gewissen missgefälligkeiten?

Er lächelt, lehnt sich wieder zurück, deirdre beobachtend. Nichts ist aus seinem blick zu lesen als eine gewisse zufriedenheit hier zu sein, als gäbe es nichts weiteres woran dewr seltsame fremde denkt, dessen haut so von der sonne prahlt. Und tief im Wald klingt das Hu-hu einer eule. Yunet.....



"nun gut... Ich gebe dir ein begleiter junge... Behandele sie so, wie du ein jedes tier ihrer rasse behandeln willst. Sie wird acht geben das du nicht auf falsche pfade gelingst, denn dein weg wird ein langer sein, und ihre augen werden jeden schritt den du machst schon vor dir betrachten um zu sehen ob dort eine falle lauert. Yunet......"
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Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 03.11.2002    um 19:44 Uhr   
*ernst, wenngleich nicht unfreundlich*
Es gibt wenig das wichtiger wäre als Umgangsformen in denen das vernunftbegabte Wesen seine Ehre findet und seinen Respekt gegenüber anderen Individuen ausdrückt.
Oder seid ihr in diesem Punkte etwa anderer Ansicht?
*ihre Hand besänftigt sachte die zischende Buschviper die um ihren linken Unterarm geringelt liegt und bis jetzt wie ein exotisches Schmuckstück wirkte ob ihrer Reglosigkeit*
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 03.11.2002    um 22:51 Uhr   
der sanfte, warme wind wispert sagen, legenden und lieder vor sich hin... stumm... doch für die, welche die gabe des lauschens besitzen, sind die worte des windes deutlich zu verstehen....
sein singen berichtet von den jahrhundertelangen kriegen der drei vorherrschenden rassen einer weit entfernten welt, wie sie gegeneinander zogen, gegeinander fochten, das gleichgewicht jener welt zerstörten, mit jenem den halben planeten... und sich selbst... wie ein seltsames wesen, alle drei in einem vereint, aus der asche emporstieg, die welt.. und das gleichgewicht wieder zusammenfügte...
das säuseln des windes verliert sich sacht, ehe er sich beinahe legt.... vielleicht... wird eine neue böhe... weitere lieder und sagen singen...
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Nutzer: Iymeru
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geschrieben am: 04.11.2002    um 00:54 Uhr   
Und verwundert senkt sich der blick des fremden auf die buschviper, so hat er bisher doch den anschein errungen alles zu wissen, und alles gesehen zu haben, hat er das reptil am unterarm der Irin gänzlich überblickt. Für eine weile ruht der blick interessiert, erstaunt und ein wenig nervös auf dem züngelnden kopf bevor er ihn wieder hebt, der Lady entgegen.

Oh.. wahrlich nein, es gibt wohl wichtigeres, doch zählt es zu den wichtigen sachen, wie ihr wisst. Doch sprechen wir nun von einer humanen umgangsform anstatt von das vor ein paar minuten die rede von einer rassenähnlichen missgunst die annahme war.

Er grinst, solch wörter hätte man nie gedacht das er beherrscht. er senkt den blick kurz, vielleicht verlegen dann lacht er, imemr ein seitenblick auf die Viper werfend

Aber aber, was ist das für ein abend heute um einander mit wörtern zu prahlen?...

Er lacht wieder leise und bietet ihr einen schluck aus einer nach rotbuschtee riechenden getränkskanne aus metall an.

Und als er die worte gesprochen und auf eine antwort wartet lauscht er dem lied des windes, der gezeugt von lee seine melodie klingen lässt. Und so gibt er unwissend diesen drei kämpfenden mächten die namen die er kennt, Der Wyrm, die Wyldniss und das netz der Weberin. Er lächelt, vielleicht sind dies nicht die namen von der dieser wind sein lied klagt, doch er erkennt das muster und fügt es dem seiner erfahrungen zu, sich fast unmerklich entspannend in den leisen leisen klängen.



"und du wirst sie wieder zusammenfügen." "Was?! Ich?!" "Nicht du allein... doch wisse, kleiner junge, du wirst ein führer unter vielen sein"
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Nutzer: Lee_Shaolung
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geschrieben am: 04.11.2002    um 01:13 Uhr   
der wind nimmt sein sachtes lied wieder auf, erzählt von den jahrtausenden der existenz dieses einen wesens das die drei rassen in sich vereint, singt über den kummer, den schmerz und das leid die es ertragen musste, weil es nirgendwo dazugehörte, nirgendwo zuhause war, stets allein... das einzige bindeglied der drei rassen...wobei der letzte der dritten rasse, in diesem seltsamen wesen ruhte...
...das leise wispern erzählt noch sanft von der wanderschaft, jenes wesens.. die es hier her führte... wo es nun doch seine heimat fand...
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"Autor"  
Nutzer: Deirdre
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geschrieben am: 04.11.2002    um 17:12 Uhr   
*schmunzelt verhalten* Es gibt Wichtigeres? nun, ihr gestattet gewiß daß ich euch in diesem Punkt nicht beizupflichten vorziehe.
Ebensowenig wie darin daß sich Umgangsformen auf humanoide Lebensformen beschränken *lächelt charmant und übergeht seinen Versuch das Thema auf die unterstellten Rassevorurteile zurückzubringen*
Bislang hielt ich unser kleines Geplauder - im Gegensatz zu euch offenbar - nicht für Prahlerei...
*ihre Hand vollführt eine Geste dankender Ablehnung bezüglich seines Angebotes* Ich trinke Tee nur wenn ich muß *lächelt sanft*
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