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Xerills Wesen ?

Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 17.10.2002    um 20:12 Uhr   
Ein leichter Klang vollkommener Ruhe hin, erweckend einen Sinn in jenen deren Leben schon geschrieben steht, so trägt der Wind ihn fern jeden Gewissens durch die Wälder, umschweifend jedes einzelne Blatt um das Schicksal zu fügen bis hin zu einer Lichtung.

Des mondes Schein sich sachte beginnt über sie zu legen, jener Glanz sich spiegelnd in einem See voller Hoffnung erhellt er die Lichtung doch nur wenig.

Die Augen geschlossen einer Sicht hin fremder Erwartung umgarnt ein Schatten nur schwach die Lichtblicke der Erscheinung, wirkt man doch nur einen Hauch der Vergebung zu erwarten fern aller Sinne die sich zwischen den Reihen befinden , so senkt er langsam seinen Blick in den See suchend nach einem Schicksal, einem Schicksal wie jedes andere geschrieben steht gelistet in der Energie der vollkommenheit.

Ein silberner Glanz einer Träne gleichend so zieht sie doch weite Kreise im Vermächtniss der Herkunft, hätte doch niemand erdacht vieler beglichenen Weisheiten nachzukommen um sich eines weiteren Schicksals zu fügen... ein Schicksal dessen Worte noch nie begannen gehalten zu werden in den Farben eines Buches um zu vollenden sein Macht dessen Begierde doch nur das Wissen selbst in sich hielt..

So hielt der Schatten inne, weiterhin wartend am Glitzer des Sees....
wartend auf den Gedanken der silbrigen Träne wie sie doch scheinbar niemals vor seine Augen treten würde fern aller Schriften und Erfüllungen eines einzigen Wunsches...

Xerill
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Nutzer: Nadine_DeCloud
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geschrieben am: 17.10.2002    um 20:54 Uhr   
So blickt sie dem Schatten ruhig entgegen doch versteht sie sein tun nicht ob der antwort, ist dies sein dasein ?
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Nutzer: Gast_Glitzerfee
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geschrieben am: 17.10.2002    um 20:55 Uhr   
...Das Schicksal doch so unerkannt und nah, muss man meist nur es ergreifen, versuchen es zu fangen um dessen Sinn offenbart zu bekommen...

...irgendwann...man endlich sein Ziel erreicht, endlich wissend was es war, wonach man doch so lange suchte...fühlt man sich in der Zeit, in der man suchte, verloren...unbegreiflich...nicht von hier...

...doch wird er sehen, eines Tages...jene silberne Träne ihm erscheinen wird,...wann, dies ungewiss, aber sicher.

So ersehne den Tag, lächle dich dorthin, denn bald weiß man des Lebens Sinn.

~Damaris~
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Nutzer: Seravis
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geschrieben am: 17.10.2002    um 21:25 Uhr   
ruhigen blutes hebt sie ihr haupt dem ihr bekannten schatten entgegen, hatte sie schon so manche wesen gesehen deren misteriösität sich ins grenzenlose neigten doch war ihr dieses am nahesten...

hell glänzen ihre Saphyirblauen augen im dunkeln der schatten hervor, weiterhin still etwas entfernt von der lichtung sitzt sie wartend auf die lösung nun im ungewissen ob sie es verstehen würde.
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Nutzer: Melyana
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geschrieben am: 17.10.2002    um 23:33 Uhr   
Xerill.. es einem leichten Flüstern vermag tritt eine Lady gehüllt in schwarze Kleidung eng anliegend an die Seite der Lichtung ihr Blick starr auf den ruhenden Schatten gerichtet, lange ist es her das Sie ihn sah doch hätte sie solcher Erwiederung nie zu glauben gedacht ruht sie weiter wartend, ihr seit also noch hier....
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Nutzer: Sina_Damus
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geschrieben am: 18.10.2002    um 12:36 Uhr   
nur ein wind, nur ein gedanke, schliesst sie behaglich die augen, wartend,,, wartend obwohl sie wüsste das er die silberne träne niemals erblicken würde, doch wird sie weiterhin vertrauend in seiner nähe weilen und dem geschehen folgen.
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Nutzer: Lillieana
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geschrieben am: 19.10.2002    um 16:22 Uhr   
sendet Xerill einen lieben Gedankengruß...
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 19.10.2002    um 19:19 Uhr   
sachte unscheinbahr fasst nicht fühlbar und doch vorhanden, zieht jenes gefühl in Xerills sein ein, kann er doch nichts erkennen, birgt doch jener Hauch von nichts volle Kraft Leben und Energie in sich......

So mag seine Fragende Antwort wohl gerecht, doch mag es sein das nichts vorhanden und doch hier? Ein festes sein das nur bestehen mag aus nichts? So stellen sich des einen immer fragen über einen selbst, doch vielleicht hat man jenen Ebene schon längst verlassen, wandernd auf dem Pfad des Unbekannten, hinterlässt es nichts was einmal zu schein war..... So mag alles nichts sein... und doch vorhanden...

Liegt doch jene Antwort nicht in allen gleich....




..Maskerad..
des Wesens vergessener Sinn.....
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Nutzer: Gast_Glitzerfee
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geschrieben am: 19.10.2002    um 20:14 Uhr   

Alle antworten sind gleich...in einem winzigen kleinen Punkt, so mag man einfach nur auf die Suche gehen und diesen ach so unübersehbaren Punkt suchen...wird man nur auf das Äußere sehen, bleibt alles unerkannt, und doch...ein zweiter Blick meist mehr aussagt als der erste? Aber der erste Eindruck doch der wichtigste sei...?

So kann sie nur kurz ihren Kopf schütteln, über diese unsagbare Blindheit die den meisten Wesen doch inne wohnt.
Steht es doch schon längst vor einem...das, was man sucht.

~Damaris~
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 19.10.2002    um 23:34 Uhr   
Ob seiner Gedanken willens die Meinungen der anderen Wesen sich der Wahrheit nicht einmal Ansatzweise zu nähern scheinen gebähr es doch nicht einer Antwort entgegen...

Der Sinn scheinbar weiterhin unverstanden all jener sich weiterhin im Verborgenen hält....
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 20.10.2002    um 18:19 Uhr   
so ist es sicherlich nicht die Furcht, die ihn bestehen lässt, entschlossen zentriert sich jene so bekannte Energie, zu einem festen sein.. Langsam tritt sein Körper direkt vor Xerill's Augen aus dem Farblichen sein der Nacht... gleichmäßig ruhend geben die zwei befindlichen Striche auf dessen Stirn einen purpur weisen Farbton ab.. schenkt er jenem so unbekanntem Wesen ein sanftes Lächeln, ihn wilkommen heißend..


Geändert am 20.10.2002 um 18:21 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 20.10.2002    um 20:17 Uhr   
Purer ignoranz hin hallt ein leises Wissen durch seine Sinne ihn nicht wahrnehmend... so habe er die Macht und der Wesen Dasein schon zuvor erkannt doch war ihm das seine nur unbewusst somit weiter verharrend liegt sein Blick geschlossen auf dem See , eine Qual fern jeder Gedanken erhalten durch den drang nach Wissen hält jener inne...

Ein Willkommensgruss seine Energien nur bestätigt vollkommener Abgewiesenheit schmält sich sein Blick kurz weiterhin gehalten in einem anderen Raum...

Verstehen entspricht einem Glück das nur wenige zu erhaschen scheinen sofern sie denken sie wüßten...

doch jenes zu weit entfernt seiner Ebene scheint.
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 20.10.2002    um 20:52 Uhr   
jene Ignorannz erkennend durchzieht ihn ein Schaudern, es wirkt als schmerzen Worte in seinen Ohren die Xerill nie von sich gab.. Steht er doch vor vielen Türen, und keine bereit scheint sich einen Spalt aufzutun.. So wandert sein blick gen des matt beleuchtenden Waldbodens, ein sacht blauer Schleier purer Neugier aus ihm sich lösend.. verglühend, im unbekannten Raum... so ihn seine Schritte von der Lichtung geleiten, doch Wissen in sich gespeichert hat...
Geändert am 20.10.2002 um 20:52 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Gast_Glitzerfee
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geschrieben am: 21.10.2002    um 06:53 Uhr   

...ein Wesen welches zu kennen scheint, doch nicht offen genug ist jene Situationen richtig zu verarbeiten? Kann es nicht exakt handeln? Weicht es ab von dem unbekannten, weil es eben nicht bekannt?

So zieht sich ein leichtes lächeln auf ihren Lippen, weiterhin an einem Baume still beobachtend, scheint Xerill doch alles abzublocken...will er vielleicht gar nicht versuchen zu verstehen...hat er wohl seine eigene Gründe.

Und das verstehen immer noch auf jedem Wesen seine eigene Ebene beruht...jeder, versteht (Gott sei Dank) anderst...und alle aber auch gleich. So ist das eine das andere, und das andere nichts...


Geändert am 21.10.2002 um 06:54 Uhr von Glitzerfee
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 21.10.2002    um 13:13 Uhr   
sein weichen, gründe zur Folge hat,fühlt er keinen drang in seiner selbst sich über sein Handeln zu rechtfertigen.... niemals... , möge sie doch nicht Urteil über etwas legen das sie glaubt zu kennen ,und doch so weit abseits von ihr steht.. macht sie das spiel, denn selbst nicht wirr?!... wird sie doch selbst nur auf eine Antwort warten, wie es alle tun..


machts sie doch sogar eine Aussage die seiner selbst schon Gedanklich verarbeitet haben mag.. verschliesend das Tor zum inneren, hegt er kein intresse daran

langsam schwindet sein Körper in des farblichen glanzes der Nacht, die Stirn in leicht in falten gelegt...
Geändert am 21.10.2002 um 13:17 Uhr von Maskerad

Geändert am 21.10.2002 um 13:20 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Gast_Glitzerfee
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geschrieben am: 21.10.2002    um 13:37 Uhr   

Das wird sie nicht...sie wird nicht warten, auf eine Antwort die von selbst wohl niemals kommen wird. Eher wird sie auf der Suche nach dem gehen, was sie wissen möchte. Wilde Thesen in die Luft werfen, ist das nicht genau dies womit man antworten bekommt....?

Sie wird niemals zu den Wesen gehören die ohne jeglichen Tatendrang zusehen...vielleicht begreift sie schon, vielleicht will sie es nur nicht zeigen, ihrer selbst nicht sicher.
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 21.10.2002    um 18:48 Uhr   
Sein Wissen berufen in ewigem Schweigen, so vermag sein Blick ruhig auf ihr zu liegen weiterhin verschlüsselt im Hacuh des Windes. Gedanken ein Element das nur der eigene Willen kontrollieren sollte doch uneingenommen jedem Urteil hin Unwissenheit abzweigend jener Ströme.
Die Ignoranz, selbst sollte Sie sich doch jenen witmen die ihren Glauben an eine Aktion setzen ohne zu Wissen.

So erstrahlt eine Aura vollkommener Feindseeligkeit sich ihr gegenüber an ein Wesen dessen Dasein einem Urteilsvermögen zu Fern liegt um es unterordnen zu können verschliesst seine Mentalität an einen Code weit entfernt ihrer Sinne...
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 22.10.2002    um 03:17 Uhr   
ein kleiner Schmetterling durch die Büsche und Bäume des Waldes streift ein schneller Kräftiger Flügelschlag jenen voran tragend, ist sein festes Sein nur schwer zu erkennen doch strahlt ein purpur weises licht aus seiner selbst, ein goldener schein aus ihm glühend, verbiergt sich hinter jenen ein kleiner unwirklicher schwarzer schatten...

Geformt aus einer für den normalen geiste nicht begreifende energie, strahlt er Freude und Intresse aus, doch liegt mehr in ihm als es im ersten moment zu scheinen vermag,so vermag ein unbekanntes Selbst hinter den vorderen reihen zu wandern..

Neugierig umfliegt das kleine Wesen alle Büsche und Sträucher des Waldes, schwirrend nur kurz um Xerill's erscheinung, hegt er kein intresse, hat er bereits jene Erfahrung zu sich bringen können.

Von jener Gestallt sich wieder lösend bringt ihn sein Flug zur Glitzerfee, auch diese umschwebt er nicht lange durchstreift ihn jedoch eine wohlige erinnerung an ihre begegnung, intressiert setzt er seinen flug fort, musternd alle Bäume und Sträucher welche ihm noch so unbekannt volles Leben in sich zu tragen scheinen...

So entschwindet er bald wieder von der Lichtung, die Zeit ihn vorantragend muss er einen gewissen Durst stillen...

Geändert am 22.10.2002 um 03:21 Uhr von Maskerad

Geändert am 22.10.2002 um 03:24 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Gast_Glitzerfee
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geschrieben am: 22.10.2002    um 07:11 Uhr   

Kurz blickt sie dem Schmetterling nach, der ihr noch jung erscheint, jung und unerfahren, neugierig auf jene große Welt, die sich so ergibieg vor einem jenen innerem Auge erstreckt.

Dann sieht sie wieder zu Xerill, kurz ihren Blick senkend...war sie doch wohl zu voreilig? Ist sie einfach noch viel zu unerfahren...ihr engstirniges denken welches sie wohl auch mit sich führt nicht angebracht scheint.

Sie setzt sich ganz auf dem Erdboden auf...und senkt ihren Blick...
Geändert am 22.10.2002 um 13:45 Uhr von Glitzerfee
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