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Wenn es Nacht wird... |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 07:12 Uhr
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Ins Dunkle getaucht, so ist der ganze Walde nun. Man vermag kein Lebeswesen mehr aufzufinden, ruhig geht es in der Nacht auf der Lichtung zu...erst mit der Dunkelheit kommt der Frieden und die Ruhe.
Langsam streift die junge Halbfee durch das geäst des Waldes, leicht biegt sie ab und an ein paar Äste aus ihrem Weg, der zielstrebig und doch auch ungenau zugleich zu sein scheint. Ihr Blick...durchzogen von ersehnter Ruhe, schweift nach vorn, starr blickt sie der kommenden Lichtung entgegen.
Letzendlich tritt sie auf die Lichtung, die so verlassen wirkt. Nur leise in der Ferne hört man ab und an das zirpen der Grillen, oder das monotone "Hu-hu" der Eulen. Es scheint ihr aber vertraut, diese kühle Einsamkeit. Sie lächelt kurz...einem einzigen Atemzug gleich, bis sie sich an ihrem Stammplatz wendet, und langsam schweifen ihre Schritte zum Seeufer.
Im Gang selber vermag sie kaum den Boden zu berühren, so in sich verlaufend ist ihr Schritt. Ihre roten Haare durchzogen von glitzernen Strähnen wehen nur leicht im Winde mit, scheint sie doch von jenem Element kaum berührt zu werden, als wäre sie nicht real.
Nun endlich am Seeufer ankommend, lässt sie sich langsam nieder. Ein einsamer seufzer entweicht ihr dabei von den sanften Lippen, ein seufzer...der so voller Pein geprägt ist, das man meint es wäre ein stilles weinen. So sitzt sie da, dem Wellenspiel zusehend und dem Mondschein folgend, als ob sie nie etwas anderes getan hätte...sie genießt doch diese Stunden...man weiß ja nie, wann sie vorbei sind.
Und wartend, wartend darauf was noch passieren mag...verharrt sie still weiter, dem Abend lauschend. Geändert am 19.10.2002 um 20:16 Uhr von Glitzerfee |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 22:46 Uhr
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| Zwei grüne Augen schimmern aus der Dunkelheit, das fremde Wesen beobachtend. |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 00:24 Uhr
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Langsam bewegt sich ihre recht Hand in Hüfthöhe, in der so stickigen Dunkelheit erkennt man kaum wirklich, was sie dort tut. Aber scheint sie nur eine Feldflasche an einem Gürtel, jener um ihre Hüfte liegend, zu lösen. Lnagsam öffnet sie die Flasche...und setzt sie an...sie nimmt drei große Schlücke, bis sie diese wieder absetzt.
Kurz schweifen ihre Blick herum...die Lichtung musternd, entdeckt sie nur unwirklich diese grün schimmernden Augen. Hält jenes eher für eine Einbildung ihrer selbst oder für Glühwürmchen. Scheint sie doch zu weit weg zu sitzen, oder die Müdigkeit hat die Oberhand über sie.
Langsam wendet sich ihr Blick wieder auf das Wasser...die Wellen sacht weiter schlagen, und in jener Zeit befestigt sie die Feldflasche an der ursprünglichen Stelle. Bis dann plötzlich ihr Blick abschweift...gen Himmel. Still für sich betrachtet sie den Mond und die kleinen glitzernden Sternen drum herum. |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 22:43 Uhr
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| -Was nur tut sie... denkt- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 23:00 Uhr
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| im schatten eines abseitsstehenden baumes sitzt der engel. gehüllt in den schwarzen mantel fast unsichtbar betrachtet er die halbfee. leise wendet sich sien blick dann gen himmel und er seufzt leise beim anblick der sterne |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 06:47 Uhr
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Ihr Blick, noch eine Weile ruhend auf die Wegweiser der Nacht, welche wohl das letzte Geheimnis unserers Seins sein werden, schweift dann langsam wieder auf das Wasser vor sich.
Noch immer bemerkt sie kaum die Anwesenheit der zwei Fremden, vielleicht will sie es auch gar nicht, oder sie ist dem nicht mächtig im Moment es zu spüren, das andere ebenso an der Stille der Nacht teilnehmen.
Aber was sie dort tut ist eher ungewiss, scheinbar sitzt sie nur da, hat wohl nichts besseres zu tun, und sie findet keinen Schlaf. Es können wohl tausend Sachen sein, aber nur sie kennt jenen einen Grund der sie wach hält...
Aber was ist mit den Wesen die sie beobachten? Was tun sie? Ob sie dasselbe empfinden wie sie gerade....?
Dies würde sie sich fragen...wenn sie nur ein wenig aufmerksamer wäre...und die leisen Zuschauer bemerkte. |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 13:27 Uhr
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| Bemerkt ein weiteres Wesen, dass in ihrer Nähe sitzt... Ihr erscheint es seltsam, dass zwei Wesen, die offenbar den selben Grund ihrer Anwesenheit haben, so plötzlich in ihrer Nähe auftauchen... Ob sie sich schon bemerkt haben...? Still verharrt sie im Dunkel... |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 13:43 Uhr
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Doch dann plötzlich und unvorhersehend erhebt sie sich...leicht streckt sie sich, und scharf zieht sie die leicht kühle Nachtluft in die Lungen, welche jeden Duftton wahrnehmen.
Sie verschränkt dann ihre Hände hinter dem zierlichen Rücken, leicht zupft sie sich so gedankenverloren an den Haarsptizen, die sie gerade noch erreichen kann...
...bis sie sich mit einer geschmeidigen Bewegung umdreht...um ihren Blick nochmals über die doch dunkle Lichtung schweifen zu lassen, prüfend, ob sie nicht doch etwas übersah, fühlte sie sich doch bis jetzt beobachtet...
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geschrieben am: 21.10.2002 um 13:51 Uhr
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laechelt leicht aus dem dunkel heraus, waehrend er abwechselt die halbfee und den himmel betrachtet, das fremde wesen in den schatten hat noch nicht bemerkt, doch irgendwas sagt ihm das mehr als zwei wesen auf der lichtung sind. nachdenklich hebt er den blick wieder zu den sternen und seufzt leise
zeit...wo fuerst du mich nun wieder hin....
dann verstummt er abrubt als wuerde er sich schaemen die stille der nacht unterbrochen zu haben |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 15:00 Uhr
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leise, kaum hörbar springt er von baum zu baum in richtung lichtung ... irgendwie kommt es ihm ziemlich unwirklich vor, keine vögel singen und kaum ein anwesender ist zu sehen. sieht er dann doch von weitem glitzer und chaos. bleibt dann vor der lichtung, etwas weiter hinter chaos stehen, unbeweglich hockt er auf einem ast, nur für sehr gut ausgebildete augen schemenhaft sichtbar hockt er da. fast tierhaft sieht seine haltung aus doch bemerkbar ist er trotzdm kaum. betrachtet dann still schweigend die wesen, die katze nur erahnend aber nicht sehend.
†lain benn† |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 15:01 Uhr
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Die grünen Augen sind verschwunden, die katzenhafte Gestalt zeiht sich zurück, darauf bedacht, keine unnötigen Geräusche zu machen. -so möge die Nacht für jeden allein da sein...- denkt
Sie verschwindet im Dickicht und klettert mit Geschmeidigen Bewegungen auf einen Baum, oben im Geäst lehnt sie sich in eine Astgabel und dämmert vor sich hin, keinen Schlaf findend. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 15:48 Uhr
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zuckt kurz zusammen als das wesen hinter sich spuert doch dann laechelt er wissend udn fluestert
meinen gruss robin
der wer sollte sonst mitten in der nacht duchr die baeume turnen wenn nicht er. der engel macht aber keine anstalten sich umzudrehen sondern betrachtet weiterhin still die sterne, waehrend seine gedanken schweifen in andere laender...an andere orte
(off): robin beweg dich ma ins ma ernstaft forum, sonst verschwindet der thread! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 16:47 Uhr
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eine nebelwolke weht über die lichtung, kurz verharrt sie und ein wesen tritt daraus hervor das sich umschaut. Nach kurzem zögern entdeckt der junge mann die Glitzerfee und fällt ihr um den hals GLITZI!!!!! na du altes haus??
der fremde wuschelt der Glitzerfee durch die haare, jedoch wird er kaum eine sekunde wieder vom nebel erfasst. Der nebel zieht weiter und aus der mitte dessen ist noch ein zufriedenes lachen zu vernehmen, dann verflüchtigt sich dieser und nichts als stille bleibt zurück |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 21:10 Uhr
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kurz zuckt er zusammen, als er das plötzliche auftauchen der 4. gestallt bemerkt
sei auch du gegrüßt, freund
hängt dann selbst seinen gedanken nach, zum glück kann man sein gesicht nicht in der dunkelheit sehen ...
(off: bäh, interessiert die leute doch eh nich was soll man machen?) |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 21:25 Uhr
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| langsam tritt sie zwischen den Bäumen hervor. Kaum dass sie sich umgesehen hat, bleibt irh Blick auf Glitzer hängen. Ein Lächeln sich auf die Lippen der Elfe legt |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 22:39 Uhr
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| hat yaz schon lange bevor sie erschien bemerkt und wendet kurz den blick zu ihr, bevor er sich wieder den eigenen gedanken widmet....ein leises rascheln ertönt als er seinen mantel enger um sich zieht, kalt ist die nacht... |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 07:03 Uhr
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Ihr Blick zeigt wohl eine ziemliche Überraschtheit, als sie den Engel dort sieht. Sie hätte wirklich nicht erwartet, ein anderes Wesen anzutreffen....doch ist er nun nicht mehr der einzige, welches ihre violetten Augen aufspüren...
...sie spürt nun stärker die Auren die sich sammeln, ebenso jener von Rob, jener der ihr bekannt ist, sie deuten kann, aber nicht wirklich als eine ihr lang bekannte Seele einordnet.
Kurz, aber doch mit sichtlicher erneuter Überraschung ist sie perplex, als sie ihren Kosenamen hörte. Überrascht bemerkt sie sehr wohl die Umarmung und das wuscheln über ihrem Kopf...und still kann sie nur noch Schattenblut nachsehen, ohne das sie richtig reagieren konnte, entweicht ihr erneut ein leichter seufzer. Jedoch...ist sie froh ihn einmal mehr gesehen zu haben und zu wissen, das es ihm gut geht.
Dann sieht sie zu Yazinda, auch sie schenckt ihr ein warmes lächeln, welches man nur selten gesehen hat.
Und dann, verbeugt sie sich galant, jener stille Gruß an all die Wesen geht, die ihr inneres Auge erblicken kann....
(edit: grrr, es ist viel zu früh, g) Geändert am 22.10.2002 um 07:06 Uhr von Glitzerfee |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 14:54 Uhr
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| Das Wesen verschwindet... zu viel los, heut nacht... |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 15:46 Uhr
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laechelt als die verbeugung sieht und tritt aus dem schatten ins mondlicht. das licht leuchtet silbern auf seinem schwarzen mantel und laesst die beiden initalien f und d leuchten
leise sagt er um die ruhe enciht zu stoeren
auch euch meinen gruss zur spaeten stunde
dann wendet er sich um und seine augen wandern auf der suche nach yaz und robin, er weiss wo sind, doch sehen kann er sie nicht.
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geschrieben am: 22.10.2002 um 21:48 Uhr
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kurz schweift ihr Blick auf das Wesen vor ihr, sie bemerkt die Inizialien und ebenso mustern ihre violetten Augen jene Buchstaben, kurz ihren Kopf schräg legend, auf das sie von selbst darauf kommen wollte, was dies zu bedeutend hat...
...doch dann erhebt sie auch ihre Stimme, leise und noch gerade so laut das ihr Gegenüber es vernehmen kann...
Seit auch ihr mir gegrüßt, fremdes Wesen
dann gleitet ihr Blick ebenso über die Lichtung, suchend nach dem, was das fremde Wesen vor ihr sucht... |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 20:29 Uhr
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steht plötzlih ganz einfach unter einem baum ... lächelnd verbeugt er sich, doch hat diese verbeugung etwas verdammt ironisches an sich, hebt den blck dann und geht langsamen schrittes auf die lichtung.
seid gegrüßt, wesen die ihr so zur späten stunde noch wach seid.
allen wesen kurz der reihe nach zunickt, sieht man doch trotz mantel seine ziemlich abgemagerte gestallt. ist er doch froh, dass man nicht sieht, wie sein gesicht aussieht.
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geschrieben am: 23.10.2002 um 21:31 Uhr
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erblickt robin und ahnt was mit ihm ist, doch schweigt er dazu und erwiedert nur kurz den gruss, dann blickt er wieder zu der ihm unbekannten halbfee
nennt mich doch chaos statt unbekanntes wesen
sagt er lächelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 23:26 Uhr
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| still verharrt er im Schatten, ungesehen, mit ihm verschmolzen, die augen auf die einstige Freundin gerichtet haltend. Leise seufzt er innerlich auf, wie gerne würde er näher bei ihr weilen, mit ihr über alte zeiten Reden, sie Knuddeln und durchwuscheln... doch leider wird es ihm verwerrt, so darf er sich nicht in ihrer Nähe aufhalten, selbst dieser kurze moment der Nähe könne ihm zum verhängniss werden, wenn die Machtwesen es erfahren.... doch daran möchte er nicht denken! weiterhin verharrt er an ort und stelle, den Blick aus nachtschwarzen augen auf Glitzerfee und die anderen wesen gerichtet. |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 08:04 Uhr
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lächelnd nickt sie Rob zu, bevor sie ihren Blick wieder gen Chaos wendet...
Verzeiht...so wollte ich euch sicherlich nicht beleidigen.
Mein Name ist Damaris...Halbfee aus Pandori Melaflown erneut verbeugt sie sich...
doch dann wendet sich ihr Blick erneut ab, suchend wirkt sie. Verzweifelt mag es sein, versucht sie doch einen erneuten Blick auf Schattenblut zu werfen, der so lange fort war...auch sie sehnt sich ein wenig danach...einen alten Freund, einen alten und sehr guten Freund einmal wieder einzuladen und über das Vergange zu sprechen...noch dazu brennen tausende von Fragen auf ihrer Zunge. So seufzt auch sie leise auf...
...ihre Schritte sich zu einem Baum lenken, um sich dort nieder zu lassen. Erneut wartend auf das, was kommen mag... |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 15:04 Uhr
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nach einigen weitern Augenblicken des scheinbaren Zögerns wendet er sich ab, der Schlanke in schwarz gekleidete Körper verschmilzt mit der Dunkelheit, sein schatten ist nun nicht mehr zu erkennen, doch leise ist das Knacken des Unterholz zu vernehmen das sich immer tiefer in den dichten Wald hinfortbewegt, Zwischen den Bäumen ist nur schwach das leuchten zweier goldenen Punke zu erkennen, die sich immer weiter wegbewegen und dann auch gänzlich verschwunden sind.
~wir werden uns bald wiedersehen, freundin~ ertönt es nochmals aus dem Dickicht und der Dunkelheit heraus. ~bald, das verspreche ich dir!!!!~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 18:43 Uhr
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Schattenblut....entkommt es ihr leise, als sie seine Stimme in ihre Kopf vernimmt...Bist du doch ein einziger guter Bekannter...der übrig geblieben ist...verschwinde nicht so wie einst die anderen...murmelt sie leise vor sich her...ihren Blick gen Boden gewand, das grüne Gras musternd...
...so wartet sie wieder erneut, auf seine Rückkehr... |
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