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Tot zweier Brüder

Nutzer: _Montanor_
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geschrieben am: 20.10.2002    um 20:54 Uhr   
Etwas abseits der lichtung auf einem alten verlassenem friedhof im wald sind schritte und knurren zu hören. langsam formt sich der umriss eines menschen mit unmenschlichem gefolge.Die schwarze robe bleibt auf dem friedhof stehen und das gefolge geht an ihm vorbei. die gruppe besteht aus 4 gehörnten ziegenmännern die je zu zweit eine barre mit zugedeckten leichnamen tragen und andere zwei ziegenmänner die wohl als wache dienen da die große blutige streitäxte tragen.das wesen in der robe lässt langsam die kaputze zurückrutschen worauf zu erkennen ist das es sich um rankortis handelt.die ziegenmänner stellen die barren auf zwei steinaltare und nemen die decken runter. auf dem einem altar liegt haargroth. ein sauberer schnitt an der khele ist zu erkennen. auf dem zweitem altar liegt montanor, übersäht von unzähligen stichen,schnitten und anderen verletzungen die auf einen schweren kampf hinweisen.die ziegenmänner legen zu haargroths füßen einen großen streithammer und zu montanors füßen ein großes schwarzes schwert und einen blau leuchtenden bi-händer.Rankortis tritt zu jedem der beiden altare und legt einen bann um sie aufdas ihre körper nicht verwesen und grabreuber eines schnellen todes sterben. dann verschwindet er wieder im wald...
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Nutzer: Achron
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geschrieben am: 21.10.2002    um 11:50 Uhr   
*tritt an den Altar von Montanor* Noch einer weniger *murmelt er, wendet sich wieder ab und geht wieder richtung Norden davon*
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Nutzer: LadyDeWinther
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geschrieben am: 22.10.2002    um 17:51 Uhr   
Sie tritt aus ihrem Haus, und bemerkt die fremden Bahren. Sie geht darauf zu, erkennt sie in einem doch Montanor wieder. Langsam tritt sie auf diesen und legt eine Hand auf seine Schulter. Sanft spricht sie
So hat euch der Tod ereilt mein Lieber, das tut mir leid.
Ihre ausgemerkelten langen dünnen Finger streichen über seine Brust.
Möget ihr die ruhe finden die ihr hier nicht fandet.
Sie lächelt traurig, hat sie doch selber keine Kraft eine Träne zu vergießen. Ihre schwache Gestalt schlendert langsam seufzend zu ihrem Haus zurück.
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 22.10.2002    um 19:00 Uhr   
.....langsam geht der dunkle Vadhag auf die Altare zu, den schwarzen mantel um sich gewickelt und die graue kapuze weit ins gesicht gezogen...näher kommt er und bleibt vor dem altar MontanorŽs stehen.....langsam, fast anmutig zieht er das mächtige Sidhi-Breitschwert....stellt es auf den Boden, legt die linke auf den reichverzierten knauf scheint auf Montanor hinabzublicken........lange steht der dunkle Riese vor dem Altar.......bevor er das schwert zurück in den breiten Lederriemen steckt der es an seiner seite hält. Bevor er sich umwendet scheint sein blick kurz auf Haargroth zu fallen. Kurz neigt er das Haupt, wendet sich um und verschwindet so langsam und leise wie er kam.........
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 22.10.2002    um 19:17 Uhr   
Erscheint aus einem Gleißenden Licht geht auf Montanor zu und senkt ihr Haupt eine träne rinnt ihr über die Wange leicht zeichnet sie eine Rune mit ihrer Fingerspitze auf seiner Brust jene Leuchtet kurz auf wird Unsichbar doch ist sie weiterhin vorhanden ein gleißendes Licht verlässt seinen Körper und geht über in den Kristall den sie in ihrer Rechten hält....Dann wendet sie sich Traurig ab und verschwindet wieder so wie sie gekommen ist

Mögest du in Frieden Ruhn Leise Wispert

Rankortis wird die Rune erkennen und was es mit jenem Zeichen auf sich hat wird im Laufe der Zeit sich offenbaren
Geändert am 22.10.2002 um 19:19 Uhr von Aleriasona
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