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Link van Hyrule

Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 22.10.2002    um 09:55 Uhr   
Eingekesselt sehn die 20000 Säldner des Engels Vargas der schier übermächtigen Anzahl an Wessen gegenüber.Die bewohner des Ordens Gayas kesselten sie ein doch kann jeder von ihnen Unbehäligt zurückkehren zu dem veräterischen Engel. Als dies Geschehn ist beginnen sich die Schatten die den Orden umhüllten zu Lichten.Ein glanzvolles Bild erstrckt sich vor dem betrachter.Eine große Stadt ihre Wege gepfastert auf Mithril,umringt von riesigen Blauschimmenden Mauern auf dessen Zinnen am Tage Gargoeyls ruhen,eingemauert in diese sind Mächtige Bannrunen.An den mauern stehn mächtige Katapulte.Das innere der Stadt ist geteilt in verschiedene Abschnitte doch sind dies von Draußen nicht zu erkennen nur eine Katherdrale überackt die Mauern der Stadt die Banner Hyrules prangen auf dieser. In mitten dieser Stadt unberühhrt um das was um sie herumgeschieht ruht unveränder der Hain Gayas.
Doch obwohl dies ein Tag der freude sein sollte liegt Trauer über dem Orden den 1 Augenpaar wird dies alles nie sehn.

Kristalklarer Regen geht Hernieder überall auf der Erde es scheint als weinte die Natur selbst.Überall auf Erden wispert es in den Bäumen.Alles Leben scheint zu erblühn es ist als wohle die Natur dem Tod dem unausweichlichem trotzem.So versammeln sich auf heiligem Boden Hundertausende Wessen um jemanden das letzte geleit zu geben nicht verstehnd wie dies geschehn konnte sind sie auf den Weg zum Hain Gayas.Sie alle versammeln sich um einen großen weißem Turm auf dem das Abbild ihrer Göttin prangg.Ein süßer klarer Duft wiegt im Wind. Dan formt sich aus blüten so weiß wie schnee das Bild einer Wunderschönen jungen Frau, ihre Augen weissen keine Farbe aus doch scheint unendliche Gütte in ihrem Blick zu liegen.Voller ehrfurcht betrachted jedes einzelne wessen Sie Gaya selbst erschien um einem ihrer Kinder den Weg zu weisen.So berichted sie mit unendlicher Stille was sich zugetragen hatt ohne ihre sacht glänzenden rosa Lippen zu öffnen.Zorn flackert in den Massen auf der ruf nach vergeltung doch weht ein leiser wind auf der ihnen deuted das sie ruhe wahren sollen.So starb der junge Druide doch um sie alle vor schaden zu bewahren. Wieder werden Vermutungen laut ob er sich nicht sogar Opferte.Oder war er doch zu unkonzetriert?.Doch alle diese Fragen werden wohl nie eine Antwort erhalten.Denn nur Er weiß was wirklich geschah.

So spricht die Mutter der Erde erneut zu ihren Kindern.Sie spricht zu jedem Einzelln.Furcht breited sich nun aus wie eine unheilvolle Pest wird wird nun aus ihnen werden wo er nichtmehr da ist.So tretten nun 2 Elben aus dem Turm hervor in ihrern Händen eine Truhe, sie öffnen diese und hollen ein Pergament hervor und Beginnen von diesem zu Lesen.Es sind worte in einer Fremden sprache doch kann jedes wessen sie deuten.Die führung des Ordens wird solange keine neuen Wahlen statfinden RaoMyu übernehmen so war dies der Wille Gayas.So befinden sich in der Truhe noch viele weitere versiegelte Pergamente.Doch sind diese nur für die an sie gerichtete Person bestimmt.

So legt sich allmählich die Sonne hernieder und im Rotenschimmer der Dämmerung wandern die Wessen geschloßen zum Elysium zur Ruhesätte.Die Warmen klänge eine Okarina ertönen im Licht der untergehende Sonne und unter einem großen mächtigen Baum steht eine Statuete sie zeigt das anlitzt des verstorbene Sohn Gayas. So ist auf dieser zu Lesen.


Link van Hyrule
Geliebter Freund
Geliebter Vater
Kind Gayas

So steht dort nicht weiter denn wäre jedes wort vergeudung denn nur wer ihn erlebte weiß wie er war.
So wird die zeremonie der Trauer vollzogen und JEDER ist willkommen doch wacht Gaya selbst über diesen Platzt und die die es wagen sollten ihn zu entweihn werden diesen Ort verlassen




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Nutzer: Nathi
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geschrieben am: 22.10.2002    um 13:09 Uhr   
Langsam kommt sie zu der Ruhestätte von Link...Unwissent was sie bald erblicken wird geht sie dem Sonnenuntergang entgegen. Sie scheint nachdenklich zusein, jedoch wird sie aus ihren Gedanken gerissen als sie die vielen Wesen erblickt.... Unsicher geht sie auf die Statuete unter dem großen Baum zu.... Unsicher und etwas nervös bleibt sie davor stehen....Ihr Blick schweift über die Schrift die auf der Statuete steht. Ihre roten Augen weiten sich... Was, was soll das heißen ....Ihre Stimme nur ein wispern....fast scheint es als würde ihre Stimme zittern....Sanft fährt sie mit der Hand über die Schrift, immer und immer wieder liest sie die Worte.....
Erst Jack, jetzt du.... Leise murmelt.Ich verstehe das nicht...eine kleine Tränne kullert über ihre Wange...diese Tränne ist so klar wie frischer Tau auf einem jungen Blatt....wie von Geisterhand erscheint eine kleine weiße Lilie in ihrer Hand.... Ich werde immer an dich denken....Kniet sich hin und legt die Lilie vor die Statuete und bettet in Stille ein kurzes Gebet....steht dann wieder auf....nocheinmal streicht sie über die Schrift... Wir werden uns wieder sehen....Geht dann langsam wieder in den Schatten der Bäume und dreht sich noch einmal um....seuftzt kurz....dreht sich wieder um und verschwindet im Wald.....

Nathi
Geändert am 22.10.2002 um 13:26 Uhr von Nathi
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 22.10.2002    um 13:54 Uhr   
von ferne betrachtet der engel alles, traenen laufen ueber sein gesicht, weil er link alleine hat sterben lassen. gleichzeitig aber legt sich seine hand auf sein schwert und leise schwoert er denen rache die ihn getoetet haben.
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Nutzer: Thamee
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geschrieben am: 22.10.2002    um 14:36 Uhr   
das knistern im Unterholz verrät schnelle Schritte, zweige werden auseinander gedrückt..Augen voller Angst und Unsicherheit blicken hervor..sie spührte das etwas schreckliches geschehen ist..ihr herz rast und ihr ganzer Körper zittert, langsam und mit unsicheren Schritten betritt sie den heiligen Ort, die Wesen kurz mit fragendem Blick betrachtend..will sie nicht weiter gehen, hat Angst dass sich ihre Befürchtungen bewahrheiten können..doch sie atmet tief durch und geht weiter. Langsam Schritt für Schritt nähert sie sich der Statue, sie beißt sich auf die Unterlippe..seine Konturen erkennen..seine Haltung..wie stolz er war..doch hat er sich überschätzt..sie bleibt regungslos vor der statue stehen...die Schrift nicht mehr entziffern könnend..da vor ihren Augen alles verschwimmt, kleine klitzernde salzige Wasserperlen rinnen ihre Wangen hinab. Langsam sinkt sie auf die Knie..sich mit den Händen nach vorne abstützend..den Blick zu Boden richtend..so verharrt sie ohne einen laut von sich zu geben. Sie wirkt noch zerbrechlicher als sie es so schon ist..wie ein Häufchen Elend kniet sie vor seinem Grab..all die Erinnerungen mit ihm, positiv wie auch negativ, gehen durch ihren Kopf. Ein kurzes schmerzliches lächeln kommt über ihre Lippen Du lügner..der rest ihrer Worte kommen in ihrem Schluchzen um. Noch eine Weile schluchzt sie, dann erhebt sie sich langsam und zitternd wieder. Sie streicht sich die Tränen von den Wangen..schwört sich, das dies die letzten Tränen waren, die sie in diesem leben vergoßen hat. Doch denkt sie an keine Rache, sie hat es satt..sie will nicht noch mehr Freunde verlieren, durch Rache oder krieg..langsam wendet sie sich ab..wohl ein neues leben beginnend, doch er wird immer in ihrem Herzen, in ihren Gedanken, in ihrem Tun..leben..

Thamee
Geändert am 22.10.2002 um 14:39 Uhr von Thamee
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 22.10.2002    um 15:05 Uhr   
ein sachter Wind weht über die Hügel des Elysiums durchsteift leise knisternd das Geäst der Bäume so umspielt er dann die Statue des gefallenen Kriegers.Leise und langsam gleited er über den Boden herrauf an den Beinen Thamee's. Er streicht sanft über ihre Wangen es ist eine warme Berührung die wohl nur sie zu erkennen vermag.Der Wind wispert leise doch sind es keine Worte nur in helles Gefühl lösen sie in der jungen Frau aus ein Gefühl der Liebe und geborgenheit.So lässt es sie wissen das die Seele Links in Frieden ruht.Nocheinmal umspielt der wind ihr gesicht und streift durch ihr Haar.Dann verschwindet er langsam ein letzes mal weht er über den Ordend.So ruht die Seele Link van Hyrules sicher und friedlich wissend das sein Tod Tausenden das Leben schenkte. So werden die Wessen hier dies Geschenk ehren und denn Frieden wahren.
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 22.10.2002    um 19:35 Uhr   
stumm hat sich auch der Priester der Rathma an diesem Ort eingefunden und nachdem er die Lettern auf dieser Statue gelesen hat, richtet er sein Augenmerk auf auf die Umgebung. Sanft findet sich ein Wind hier ein und so schließt er die Augen und lauscht was dieser über Link zu berichten weiß, doch ebenso spürt er einen schwachen Rest von Auren, traurigen Auren die sich alle um diese Statue rankten, doch ist sein Gesicht nicht von Trauer geprägt, denn weiß er um die Bedeutung des Lebens, so ist ihm der Tod doch ebenso erschlossen Trauert nicht um ihn, fremde Wesen, er ist noch hier nur auf der anderen Seite des Großen Gleichgewichts! Lasst ihm seinen Frieden und schmälert ihm seine Ruhe nicht mit Rache...... so wendet er sich wieder ab doch wird er sich umhören, glaubt er den Mörder Links doch zu kennen und auch wenn Rache der falsche Weg ist wird er ihn zumindest prüfen
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 22.10.2002    um 22:11 Uhr   
Langsam landet sie vor der Statuete, ereilte sie der Rufe. Sie sieht aus ihren silbernen pupillenlosen Augen auf die eingravierten Worte. Eine einzelne Träne löst sich aus ihren Augen und läuft ihr über das puppenhafte Gesicht, obwohl ihr Wesen nicht zum Weinen geschaffen ist. Die Träne fällt langsam zu Boden. Dort wo sie hinfällt sich augenblicklich ein Blumenmeer sich den Weg unter ihren Füssen sich ebnet.

Ich wollte dir helfen, doch nun ist es zu spät. Doch werden wir uns wiedersehen.

Ihre Stimme sanft erschallt, wie ein himmelischer Chor, so klar und rein.
Ein Lächeln schmückt nun ihr Gesicht, ihre Flügel legen sich enger um ihren Körper, wissend das sie ihn wiedersehen wird.
So verharrt sie da und betrachtet die Statuete.
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 22.10.2002    um 23:12 Uhr   
er erscheint aus einem schwarzen Portal vor der Statue und lächelt nur kalt im schatten der Kapuze Armes dummes wessen, ich sagte euch, das ich euch Töten werde, wenn ihr mich oder meines Gleichen nicht inruhe last, doch hörtet ihr nicht, und nun hat ihr euern eifer bezahlt mit euerm armseeligem leben, welches durch meine Hand euch genommen worden ist lacht kalt auf ich hoffe es ist für euern Orden so wie dessen verbündete ein zeichen, das mit mir oder meines Gleichen nicht zu spaßen ist, den was wir brauchen und wollen werden wir uns nehmen, egal wer oder was uns im wege stehen wird kalt und ruhg klingt seine stimme doch sind seine wrte ernst gemeint............er schaut kurz auf die Startue und läst diese schwarz werden, auch das was er sagte Brennt sich in die Statue ein, sein zeichen ein schwarzer Mond auf einem Grünen Grund erscheint unter dem nun dort stehenden Worten

Night
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.10.2002    um 02:38 Uhr   
sieht nightwind stillschweigend zu, bis dieser sein werk vollendet hat, dann sagt er leise doch der sarkastische unterton ist ohne probleme vernehmbar

mutig ist jener der sich am grab seines feindes vergreift, bis heute hatte ich respekt vor euch...jetzt ist es nur noch abscheu

dann laesst er die statue wieder weiss werden, doch die worte nights lässt er stehen, damit alle wissen was für ein held night ist das er sich an den toten vergreift
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:03 Uhr   
Die worte Nights werden aus der Statuete entfernt , auch wenn jedes wessen an diesem Orte willkommen ist so soll hier Frieden herschen
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Nutzer: Nathi
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geschrieben am: 23.10.2002    um 10:09 Uhr   
Noch immer streift sie durch die Wälder....Sie muss das erlebte ersteinmal verarbeiten....Hat sie in letzter Zeit zuviel schreckliches erleben müssen.... Als sie noch einen Blick auf die Lichtung wirft erkennt sie Night....Ihre Augen flackern kurz rot auf als sie seine Worte vernimmt....Jedoch schwört sie keine Rache....Innerlich hat sie keine Kraft mehr dazu soetwas durchzustehen....Ist ihr doch klar geworden das es Zeit wurde das sich etwas verändert.....Nocheinmal seuftzt sie und wandert noch immer im Wald herum, immer mit Blick auf Links Gedänkstätte.....

Nathi
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Nutzer: DeepSilence
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geschrieben am: 23.10.2002    um 16:06 Uhr   
leise und nahezu unscheinbar formt sich ein Wesen scheinbar aus dem Nichts....einzig und allein zu erkennen ist, dass der Boden um das Wesen feuchter ist, fast nass...als sie ihre Gestalt vollends angenommen hat, scheint ihr Blick ins Leere zu gehen...eine Träne rinnt langsam die bleichen Wangen hinab...lange steht sie so da und schwelgt in Erinnerungen...dann wendet sie sich ab und während sie einen Schritt vor den anderen in die Richtung des Landes der Ewigen Stille setzt, zerfließt ihre Erscheinung und es ist nur noch Nebel, der den Waldboden entlang schleicht und verschwindet
Geändert am 23.10.2002 um 16:09 Uhr von DeepSilence
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Nutzer: Gast_Tod
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geschrieben am: 23.10.2002    um 16:27 Uhr   
(1) ungesehn von den anderen, steht er beim grab, die sense in der hand, und schlägt mit ihr einen faden durch, nachdem er dies getan aht ward er verschwunden
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Nutzer: Gast_Tod
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geschrieben am: 23.10.2002    um 16:27 Uhr   
(1) ungesehn von den anderen, steht er beim grab, die sense in der hand, und schlägt mit ihr einen faden durch, nachdem er dies getan aht ward er verschwunden
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 23.10.2002    um 17:31 Uhr   
kurz nachdem Nightwind verschwand, entsteht nun unweit der Grabstätte ein unheilvoller schwarzer Nebel. Er kündigt das erscheinens von Links Erzfeind Garokh an. Kurz nachdem der Nebel knöchelhoch eine Fläche von ca. 6 Quadratmetern bedeckt hat beginnt die Erde zu vibrieren und breite Risse tun sich dort auf wo der todbringende Nebel den geheiligten Boden berührt. Eine schwarze, wabernde Flüssigkeit entweicht den Rissen und kriecht dann wie ein lebender Teppich aus Blut auf das Grabmal zu. Die Risse schließen sich bald darauf wieder und aus der wabernden Masse manifestiert sich der wohlbekannte finstere Wanderer. Mit kalten Blicken mustert er die Anwesenden und einige der schwächeren Geschöpfe werden bei seiner Erscheinung wohl von Todesangst gepackt, denn die Anwesenheit von Tod und Vernichtung ist bei Garokh allgegenwärtig. Garokh levitiert dann auf die Statue zu, wobei der Boden unter seinen Füßen in schwarzen Flammen aufgeht. Er legt eine Hand auf die Statue und umkreist diese dann.

So ist mir also mein Lehrmeister vorrausgeeilt Link... Ich bedauere dies zu tiefst. Wie sehr war es mein Wunsch euch persönlich den letzten Lebensfunken auslöschen zu können. Eure Seele... nunja, sie wäre ein mikriges Juwel in meiner Sammlung, so wart ihr schon immer schwächlich und von Wahnsinn ergriffen. Euer Fanatismus auf der Suche nach "dem ewigen Gleichgewicht" man merkt, dass Garokh sich beherrschen muss um nicht lauthals donnernd loszulachen brachte euch letztendlich den Tod. Da ich Nightwind nur zu gut kenne und ich ja auch bei eurem letzten Atemzug dabei war weiß ich nur zu genau, dass euer Tod keinesfalls Schmerzfrei war und so kann ich mit einem zufriedenem Lächeln diesen Ort verlassen.
wendet sich zu den Anwesenden und spricht
Wenn ihr Rache üben wollt, so steht es euch frei es zu versuchen, doch ist es fast sicher, dass ihr so enden werdet, wie es euer Druide tat.
dann verschwimmt die Gestalt mit einem höhnischem Lachen vor den Augen der Anwesenden, nur eine schwarze, nach Verwesung stinkende Pfütze zurücklassend, welche fast schon gierig von dem Boden aufgesogen wird.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.10.2002    um 18:14 Uhr   
betrachet garokh hasserfuellt und waere er nicht noch am trauern haette er sicher sein schwert gezogen, so aber haelt er sich zurueck und sagt nur leise und sarkastisch am ende von garokhs rede

so haben wir uns alle geirrt. der orden der flamme besteht nciht aus grossen kriegern sondern aus grossen rednern. helden seid ihr die ihr die toten verhoehnt. bewunderswert wie ihr ein grab schaendet. heil dir hevron fuehrer der leichenschaender.

dann wendet er sich wieder der statue an und murmelt waehrend einige traenen seine wangen herunterlaufen

verzeih mir link das ich dich alleine gehen liess...verzeih mir das ich die dein grab entweihen nicht hier und jetzt fordere.

Geändert am 23.10.2002 um 19:19 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: Nathi
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geschrieben am: 23.10.2002    um 19:20 Uhr   
Sie sieht und hört Garokh....nur kurz schüttelt sie den Kopf...Doch als sie die Worte von AngelOfChaos hört wird sie sauer... kurz läuchten ihre Augen rot auf...
~Sprich nicht so über Hevron~ Es in Angels gedanken ertönt.....
Leise streicht sie weiter durch die Wälder.....

Nathi
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.10.2002    um 21:26 Uhr   
hört nathis worte und denkt kurz nach, dann sagt er leise ich habe nichts gegen hevron gesagt, nur gegen die leute die ihr zu führen scheint.
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 23.10.2002    um 22:33 Uhr   
und wiedereinma erscheint e aus einem schwarzen nebel genau vor Chaos..........ein kühles schumzeln trägt er auf seinen geschtszügen unter der Kapuze Seid vorsichtiger mt euren worten, den sonst steht bald ein Heer vor eurem Lande das ihr mit Bloßen augen nicht überschauen könnt, und last euch gewiss sein, dies ist werder eine Drohung noch ein Versprechen, es wird Tatsache sein, doch da ihr zu den Verbündeten des Druidens gehört habt, werde ich euch eh bald aufsuchen kalt und ernst klingen diese worte, wer ihn kennt, weiß das dies kein leeres versprechen wr, sondern die wahrheit..........kurze zeit später verschwindet er wieder, wie er gekommen ist aus dem nichts

Night
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 23.10.2002    um 22:39 Uhr   
lächelt nur bevor er leise sagt

so gehört ihr zu der art helden die sich hinter ihren armeen verstecken'? die unschuldige in den kampf schicken und sich dann rühmen?...nein danke mit so einem wünbsche ich keinen kampf

dann sagt er leise zu sich slebst es wird zeit die engel zu rufen....
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Nutzer: Sica.P.
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geschrieben am: 24.10.2002    um 00:11 Uhr   
schon eine Weile bemerkte man die deutlich kühlere Luft, doch ihre Gestalt verharrt weiterhin im Schatten verborgen. Garokhs Auftritt zauberte ein kaltes Schmunzeln auf die schmalen Lippen...

Nun kann das Spiel beginnen...

erklingt es leise zischelnd aus dem Schatten, sie wird weiterhin beobachten, dem Blutvergießen mit Freude beiwohnen und sich an den Schmerzen anderer laben. Sie ist nicht Teil dieses Spiels, doch wird es ihr viel Freude bereiten...

Sica...
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 24.10.2002    um 07:56 Uhr   
lang genug sahen die wessen und die Göttin selbst diesem treiben untätig zu doch so wird Gaya nun handeln eine Blauer Dunst legt sich um das Elysium hernieder das allen Wessen solange sie an diesem Ort verweilen nur die Macht eines Normalen sterblichen besitzen niemand ist mächtiger als der andere , so soll dies ein Ort des Friedens sein ein Ort der zusammenkunft.
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 24.10.2002    um 08:22 Uhr   
Sie steht immer noch an der Seite der Statuete und beobachtete die einzelnden Wesen kopfschüttelnd. Regestriert sie deren Hass oder Achtung. Sie legt eine Hand auf die Statuete und stützt sich daran ab, als würde sie eine Totenwache halten. Sie lächelt immer noch, ist Link für sie nicht verloren. Ein gütiges und sanftes Lächeln erscheint in ihren puppenhaften Gesicht. So steht sie da, eingehüllt in Licht, abwartend was wohl geschehen mag.
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 24.10.2002    um 18:39 Uhr   
zwei Tage später findet sich auch er wieder ein, erfolglos und bedrückt den Mörder Links nicht gefunden zu haben, steht der Priester der Rathma schweigend an diesem Grab. Doch ist sein Antlitz nicht von Trauer geprägt denn obwohl er die vielen Trauernden sieht, versteht er die Furcht vor dem Tode einfach nicht. Vieles ist passiert werter Link, seid wir uns das letzte Mal trafen, und vieles hat sich nicht zum guten gewendet für euren Orden, doch erhielt er vor wenigen Tagen erst einen Brief von unserem Hohepriester. Er hatte viel von Euch gehört und so bin ich nun verpflichtet Euren Mörder zu finden und wenngleich es sich nicht ändern lässt ihn auch auf die andere Seite des Großen Gleichgewichts zu bringen......
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Nutzer: Avalun
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geschrieben am: 24.10.2002    um 21:44 Uhr   
der magier wie immer langsam auf dem orden gelände herumschländert dan erblickt er die vielen gestalten und er geht auf sie zu er sieht trauer und hass in den augen der anwesenden plötzlich bemerkt er um wen es geht und er steht fassungsloos am rande eine träne aus seinem auge entrint und er sich fragt warum sein freund der für ihn fast wie ein kleiner bruder war tot ist und in seinen augen flamender zorn entbrent dan plötzlich verschwindet er.......................
Bin im Besitz einer Ärztlich nachgewiesenen Rechtschreibschwäche xD
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"Autor"  
Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 26.10.2002    um 01:46 Uhr   
Sie sieht auf Sardal hinab, legt dann eine Hand tröstend auf dessen Schulter. Er spürt so gleich einen warmen angenehmen Schauer durch seinen Körper fließen. Sanft und freundlich spricht sie als würde ein Engelchor singen
Hab keine angst er ist für uns nicht verloren, mag sein Körper verfallen, ist seine Seele doch frei um wieder geboren zu werden.
Sieh sieht noch kurz zu Avalun der wütend davon ging. Sie schüttelt nur ihren Kopf und denkt sich, 'dass der Hass die anderen Wesen, die Link töteten, nur nährt und ihnen Kraft gibt'. Sie seufzt kurz auf und sieht zu Sardal wieder.
Vergesst nie wer er war, eines Tages in ferner Zukunft wird er hier ehr zurück kehren, wieder geboren, so wie ihn Gott schuf in Sünde wie wir alle.
Erklärend sagt und auf die Inschrift der Statuete starrt, ist für sie dieses nur ein kalter Gegenstand, der das Wesen von Link nicht gerecht wird.
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