| "Autor" |
Dunkel |
|
|
|
geschrieben am: 23.10.2002 um 23:39 Uhr
|
|
| ein leises Zischen, kaum hörbar, denm laut einer Schlange nahekommend, drang durch die stille des Abends. Im Schein des Vollmondes ein schemen zu erkennen, ein Fremder, der durch die gegend zieht, Ziellos auf den ersten Blick. Doch hat der Diener der Nacht sein ziel klar vor augen - die Ruinen einer verfallenen Blockhütte, ehemals vom Feuer verzerrt wurde das Holz der einstigen Behausung. Efeu suchte in den Vielein Jahren des Verlassenseins seinen weg um Die Holzstücke, einige Tiere, vorallem Geschuppte Wesen haben sich das verlassene und zerstörte Gebeude als Wohnstätte auserwählt. Die dunkle gestallt verharrt, betrachtet die Ruine aus Nachtschwarzen, pupillenlosen augen. Ein leises Seufzen ist von ihr zu vernehmen. Noch stahet sie einige sekunden still da, den blick nicht abgewand. Doch von einem Moment auf den nächsten wendet sie sich um, sucht den Wegh weiter durch das Unterholz, entlang eines alten, vvergessenen Pfades. Immer wieder bleibt der dunkle stoff des Umhanges in Sträuchern hängen, cverfägnt sich in den Dornen der Pflanzen die den wegesrand säumen. Stofffetzten reisen sich aus dem gut verarbeiteten Kleidungsstück heraus. Doch das scheint die Gestallt nicht zu interessieren. Das Wesen hat seinen Weg gefunden, folgt seiner Bestimmung. Nach langer Zeit des Umherstreifens durch den Wald, das aufschäuchen von Vögeln und Nagetieren, erreicht er sein Ziel. Nahe eines Felsvorsprungs lässt er sich nieder, die Augen geschlossen. jedoch, schnell und ohne großartig aufzufallen zückt er einen gläßernen Dolch hervor. Ein schneller schnitt über den Arm gezogen, dunkles Blut tropft zu boden, sammelt sich zu einer kleinen Pfütze. Von dem wesen ist ein leises, kaltes Lachen zu vernehmen. dann spricht es mit Tiefer, klarer jedoch kalter Stimme: Gandor, nun bin ich zurückgekehrt von meiner Reise, ich bitte dich. lasse mich wieder den Wald betrehten, die Lichtung auf der ich Freunde fand. abwartend sitzt er da, rührt sich nicht, die Augen weiter geschlossen, der blutige Dolch neben sich liegend wartet er ab... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.10.2002 um 23:41 Uhr
|
|
ps. sorry wegen den Schreibfehlern, ich bin müde, habe kopfweh und verschwind ins bett... werde die Fehler morgen oder so ausbessern, also seht diese vorerst als stielmittel an und lasst sie zur allgemeinen belustigung gelten!
Grüßertz dat Schattenblut |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.10.2002 um 12:49 Uhr
|
|
Langsam wandelt die junge Halbfee auf den Pfaden des unbekannten Weges. In ihrer Hand ein Fetzen seines Stoffes, hat sie jenen aufgegabelt, als er so fast blind über jenen Pfad wandelte. Sie betrachtet das Stück Stoff...wendet es ab und an in ihren Händen, versucht so schon zu erkennen, war hier gewesen ist.
Da sie ein Wesen ist, das ihre Umgebung gern erkundet, geht sie weiter...und so weit, das sie ihn in der Ferne erblicken kann...
...den Stofffetzen in ihre Tasche vom Gewand steckend...geht sie etwas zur Seite um ihn ein wenig zu beobachten. Jedoch würde sie am liebsten hinrennen und ihn umarmen...aber hält sie sich lieber etwas zurück...um erkennen zu können, wenn sich etwas geändert hat.
So beobachtet sie still hinter einem Baum.... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.10.2002 um 14:34 Uhr
|
|
nach einiger Zeit des Stillen sitztens scheint sich eine änderung zu vollziehen. keine ichtbare, jedoch für alle anwesenden deutlich spürbar. Ein seltsames Gefühl, ein leises geräusch ist zu vernehmen. Leise, jedoch unverändert hallt ein leises surren ist zwischen den Bäumen zu vernehmen. Es scheint aus keiner bestimmten Richtung zu kommen, und doch hat es irgendwo seinen ursprung, ist überall gleichleise. Alle sonstigen Geräusche verstummen, kein Vögelchen das mehr zwitschert, kein Unterholz das unter der Berührung der Waldtiere kackst und bricht. Und da, ein seltsames Licht, einer leuchteden, reinweißen Kugel gleich, strahlt durch die Bäume, streift die Blätter. Immer heller wird es, legt sich über alles, taucht in den Bodebn ein und blendet.
wie in zeitlupe zieht es heran, das surren nimmt etwas zu, wird mit jedem herzschlag lauter, bis es nicht mehr auszuhalten ist. In dass surren mischt sich ein Schrei, doch wer schreit kann nicht erkannt werden. Grell, unnatürlich und gequelt klingt es zwischen den Bäumen.... dann Stille...
Das unnatürlich helle licht verplasst, zurück bleibt Stille, und die Gestallt die weiterhin reglos dasitzt. Doch da eine Regung in dem wesen, ein leises seufzen, ein leichtes wimmern, der Fremde zuckt kurz zusasmmen, die Hand richtung brust vorschnellt. Ein Zittern erfasst den Körper des Mannes, dann bricht er zusammen, bleibt fast reglos am boden Liegen, immer wieder Ždurchfährt den Körper ein Zucken. Seine rechte Hand zu einer Faust geballt, verkranmpft hällt er sie vor sich. Die Llinke weiterhin auf die brust gepresst hällt. Zwischen das Wimmern mischt sich die Stimme des Mannes, leicht zittrig vor erschöpfung, jedoch klar erklingén die Worte So nun dankst du mir? Mir deinem treuen Diener??? Mit der Bürde wieder diesen dumpfen Schmerz in meiner Brust zu verspühren, den Schmerz der Leben bedeutet? Warum? Soll ich nur mit dieser Bürde den Wald betrehten dürfen??? Zittrig erhebt er sich, blickt sich um, die Augen des Mannes seltsam leuchten. Schnell huscht sein Blick durch die Bäume, entlang der Gestallt die dort verharrt, mußtert diese kurz... und ein leichtes lächeln ist in seinen blassen Gesichtszügen zu erkennen. Kurz nickt er gen richtung der Glitzerfee, dann lässt er sich wieder auf die knie sinken, nimmt den dolch auf, und schneidet ein weiteres Stück seines Mantels heraus das er improviesierend um den Arm legt. Erschöpft lässt er sich wieder gänzlich nieder. ein leises Hallo KLeine! ist von ihm zu vernehmen. leicht wendet er den blick gen Glitzerfee
Link
Ps. Ich weiß nicht ob das bild so gezeigt wird.... Hoffe schon, wenn nicht schaut es euch an! es lohnt sich Geändert am 24.10.2002 um 14:44 Uhr von Schattenblut Geändert am 24.10.2002 um 16:55 Uhr von Schattenblut |
|
|
|
|
|
|
Top
|