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geschrieben am: 26.10.2002 um 01:40 Uhr
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Sie sieht zu Schattenblut und nickt kurz. Betrachtet sie die Kleine dann wieder, bemerkt sie ihre Träne.
Ach Kind es wird sicher alles wieder gut.
Versucht tröstend zu sagen, doch klingt es eher boshaft. |
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geschrieben am: 26.10.2002 um 12:14 Uhr
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die träne verweht, und sie blickt sie aus kühlen augen an, aber sie ist tot...meine mama...ist tot......
das kleine mädchen sieht zu boden und zum ersten mal wird ihr dies bewusst
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geschrieben am: 26.10.2002 um 12:55 Uhr
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Sie legt eine Hand auf Kizunas Schulter, sieht sie ihre Trauer doch. Sie seuzft auf und sagt leise
Der Tod ist leider entgültig, jeder muss sterben. So traurig das auch sein mag. Bei mir war es meine Tochter.
Betrachtet das Kind ruhig und nickt ihre dann zu. Nimmt sie dann einfach mal in den Armen |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 18:27 Uhr
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Er grinst weiterhin, köstlich amüseirt
Freches kleines Blutegelchen, frecher kleiner leech
kaut grinsend auf dem strohhalm und wendet bei dem klang ihrer stimme seinen kopf zu Zer
Stimmt, sie weiss was besser für ihre gesundheit ist.
wendet den blick langsam wieder zu dem kind als sie weint
Nunja kleines, wer weiss.... vielleicht bist du viel schneller an dem ort an dem gerade deine mutter weilt als du denkst.
kalt schmunzelnd wendet er sich ab und geht, aus den schatten entgleiten zwei graue wölfe, die ihm lautlos folgend. Er hat keine zeit mehr für Kinderspielchen.
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geschrieben am: 27.10.2002 um 19:16 Uhr
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Sie sieht laotlos zwischen den Anwesenden hin und her.... kurz sieht sie zu zerzabha..... Auf bald meine Liebste....verschwindet plötzlich in einem Flammenwirbel....Aber vorher schenkt sie der kleine Vampieren noch ein lächeln...Wenn auch ein kaltes....
Nathi |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 07:22 Uhr
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| ihre augen werden groß, eigentlich könnte sie jetzt zu beißen ohne zu zögern, ihr fänge blitzen schon auf, sie ist falsch, falsch wie eine schlange, und langsam setzt sie an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 18:34 Uhr
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würdigt die kleine keines blickes mehr, wendet ihr den rücken zu und schlendert pfeifend den pfad entlang. Nicht lange und er ist ausser sichtiweite
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 18:55 Uhr
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Sie hatte beobachtet, alles..Als sie mit einem Klatschen nun auch für die anderen Anwesenden zu sehen ist, ihre Aura zuvor noch unterdrückend..Sie hebt nur beide Brauen und doch verzieht noch ihre kindlichen Züge ein Schmunzeln..Falsch und doch nicht falsch genug..Sie waren im gleichen Alter..Nun ja, vielleicht..Sie denkt den Gedanken nicht zu Ende, als sie nur eine behandschuhte Hand aus ihrer Hosentasche gleiten lässt um ein Winken an zu deuten..Einfache Amüsanz spiegelt sich in ihrem Blicke wieder, wohl ob Kizuna, bevor sie auch schon auf Zerz zusteuert..Kennt sie noch ihren Anfang..
Sannen Renevue |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:29 Uhr
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Sie schmunzelt finster, wird das Blut das Kind töten wenn sie es trinken sollte.
Ich würde mein Blut nicht trinken, Kind der Nacht. Nur ein Rat von mir.
Ihre Stimme kalt erschallt wie eine Lawine die den Berg herunter rollt und alles Leben in sich aufnimmt und erstickt. Sie sieht zu Sannen und lächelt kurz sanft als sie ihre Kleine sieht. Zwinkert ihr zu und betrachtet dann Kizuna wieder. |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:35 Uhr
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| sie blickt zerbebha an, doch dann umarmt sie sie leicht, und im gleichen atmezug als sie sich wieder von ihr löst, kratzt sie in ihr gesicht, und rennt hinter einen stein, und blickt treudoof hervor, und betrachtet die wunde in zerbebras gesicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 11:45 Uhr
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| geht zu scar sie mag net meine freundin sein sieht ihn etwas traurig an und greift nach seiner hand |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 12:50 Uhr
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Aus der Wunde dunkles Blut fließt, doch die Farbe kann man nicht erkennen. Die Bluttropfen welche auf den Boden angelangen, verätzen das Gars sofort. Innerhalb weniger sekunden schließt sich die Wunde. Sie lacht laut auf und sieht zu Kizuna.
Du bist ein kluges Mädchen, sehe ins Gras dann erkennst du was dir geblüht hätte.
Ihre feuerroten Augen lodern auf, als sie etwas vernimmt. Sie verschwimmt mit den Schatten die sie umgaben.
Bis bald Kleines.
Undeutlich aus den Schatten ertönt. |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 12:57 Uhr
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| der Blick auf den Boden wandert, das Graß betrachtend, dann wieder auf die Fremde gerichtet. Kurz nickt er zum Abschied als diese verschwindet. Danmn wandert sein blick wieder zu dem Mädchen, er lächelt leicht, belächelt ihr Verhalten. Na kleines, das "Leben" geht dennoch weiter, auch wenn es nicht für jeden gleich Verläuft, du wirst sehen.. ist es von ihm tzu vernehmen, die Stimme Kühl, jedoch nicht gefühlslos. Sein Blick weiter auf ihr ruht. Wartend was passiert |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 21:19 Uhr
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sie blickt schattenblut an, und sieht dann zu boden,
langsam kommt sie hinter dem stein wieder vor
und langsam geht sie auf ihn zu
meine mama ist tot.....und ich bin nun ganz alleine
sie blickt traurig zu boden,
und ich bin doch noch so klein, doch das wird sich bald ändern.......denke ich mal |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 23:40 Uhr
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lacht auf, doch dieses Lachen sie nicht verletzten soll, es eher auf ihre worte betreffend ist. Bei seinem lachen die spitzen Eckzähne leicht im Mondlicht aufblitzen ja klein und hilflos, nicht? er sich nicht über die kleine lustig machen möchte, sein blick wieder ernst wird nickt mitfühlend, auch er kennt das Gefühl jemand wichtiges verlohren zu haben, doch spricht er dies nicht aus, eher denkt er an ihre anderen Verwanden. Mit einem Knappen nicken deutet er in die richtung in der ihr Onkel verschwand, dann auf den Platz auf dem die Rose liegt du bist nicht alleine, nicht im Wald, KLeine! wieder wartet er auf eine reaktion des Mädchens.
(hui ein wortspiel.... *freu) |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 17:06 Uhr
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Im schatten des waldes schmunzelt er, umgreift chik's kleine hand und geht von dannen
Das möchtest du auch gar nicht, liebes.
Mit soetwas möchtest du niemals befreundet sein.
(jez aba wirklich wech hier is :-/)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 17:51 Uhr
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Es hatte sie stutzig gemacht..Das einzig Interessante hatte sie zuvor in Zerzabha gefunden..Und nun war diese auch fort..Nun ja, es konnte ja nicht schaden weiter zu beobachten..Als sie immer noch regungslos an Ort und Stelle verharrt und ihren Blick hin zu Kizuna wendet..
Sannen Renevue |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 09:56 Uhr
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ein wind kommt auf doch scheint es das er nur durch sie fließt, sie atmet tief ein, und breitet die arme aus, ein leuchten in ihren augen ist zu erkennen, sie kniet zu boden
wo bin ich?? fragt eine kalte ungewohnte stimme in ihr, sie klingt älter und nicht mehr so mädchenhaft, doch ist sie erst 7 und sieht schon fast so aus wie zehn
was ist passiert, warum bin ich so klein???
sie sieht verwundert an sich hinunter, und sieht verwirrt die anderen an
wo ist mein schwert und meine doppelaxt murmelt sie vor sich hin, nicht so richtig wissend was hier los ist, plötzlich ohne grund bildet sich eine narbe auf ihrer wange, und viele narben auf dem kleinen dekolltee, das gesicht nimmt die strukturen einer jungen frau an , doch bleit sie noch so klein, die haar wachsen ihr bis zum boden, die fänge werden größer,
sie blickt diesen wachsen zu, mit furcht doch auch mit neugier, sie ist nicht mehr sie selbst, etwas hat sich in ihr eingenistet, etwas vertrautets was nun ihren jungen körper übernimmt um weiterzuleben, sie ist es....Kyrene van Dracu ihre mutter, sie ist in ihr, und sie fühlt sich wohl dabei, bald nimmt sie die form und die größer an, und sie wird ihrer mutter immer ähnlicher, die erinnerungen die ihre mutter mit sich trug werden auf sie über gehen, und sie wird der neue vampir der leiden.....sie wird kämpfen, doch wird sie sicherlich ncith soviel schwäche wie ihre mutter zeigen, ihre mutter war schwach, sie besaß herz sie wird wohl kalt und eisig bleiben so hofft sie das sie sich nie verliebt.....sie blickt sich um, um ein vieles ist sie schon gewachsen und die kleider die sie anhatte zerreißen, sie versucht sich zu bedecken, und dann steht sie auf und rennt in den wald, vor angst oder vor scham, im moment sicherlich noch beides, nur die blutroten augen die die erfahrung ihrer mutter in sich tragen leuchten aus den dunkel des waldes hervor,
dann ist das glühen verschwunden und ruhe kehrt ein wo ist sie hin??doch man spürt noch ihrer kalte aura in der luft das sie wieder kommen wird |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 15:02 Uhr
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| betrachtet die wandlung mit regem interesse, so scheint ein anderes wesen in ihr zu erwachen, die kleine ändern, sie zu verunsichern. Still und reglos steht er da, die Geschehnisse betrachtend, dann löst er seinen mantel, will ihn ihr umhängen, ihr schutz vor der Herbstzeit, und schutz vor lästernde Blicke schenken, doch ist sie weg, fortgerannt, und er war zu langsam, nur den Hauch ihrer Aura verspührt er noch in der Luft, diese Kälte ihn erschüttert, war er doch auch einst so, kalt, unbarmherzig, falsch. Schnell verscheucht er den gedanken, wendet sich um und verschwindet im Dunkel der Nacht |
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