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Ankunft des Unheiligen Eises

Nutzer: Sorgan
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Registriert seit: 26.10.2002
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geschrieben am: 27.10.2002    um 00:05 Uhr   
langsam kommt ein Wanderer in einer Blauschwarzen Robe von dem Gebirgspfad des Ehenden Schwertes herab in die Gefilde des Waldes, um seine Sprösslinge des Hauses D zu besuchen...
Er wird begleitet von einem leichten Schneesturm, doch macht ihm die Kälte nichts aus, eher scheint er diese wohl zu genießen...
Als er dem Walde langsam näher kommt, wird dieser auch langsam mit Schnee bedeckt. Dort wo seine Schritte den Boden berühren färbt sich der Schnee tiefschwarz.


Ich bin gespannt wie meine Kinder diese Gefilde verändert haben, doch hoffe ich auch, das hier mehr ist als im Riesland. Dort gibt es zurzeit nichts für das Hause der Familie D, geschweige den für die Vampiere zu tun.

nachdem dieses gesagt war, geht er pfeifend weiter eine Spur von schwarzem Schnee hinter sich herziehend. Der vor ihm liegende Weg wird von einer Spur aus Eis gezeichnet.
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"Autor"  
Nutzer: Rhiannon_vanD
Status: Profiuser
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Registriert seit: 09.04.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 27.10.2002    um 00:25 Uhr   
mit einem leichten Schmunzlen auf ihren Lippen, betritt die Vampirin ihr Meer aus schwarzen Rosen, welche verborgen im Wald liegen. Die Tiere scheinen abstand zu halten vor ihrer Gestallt, doch nicht aus Angst, sondern allein aus Respekt. Das leise Pfeifen des Windes vermischt sich mit dem summen des Liedes welche ihr über die Lippen gleiten.
Ihre Schritte verharren vor der ersten Rose dieses Ortes und sie bückt sich in einer geschmeidigen Bewegung, um diese zu pflücken. Kurz schließt sie die Augen, welche einen tiefen Bernstein farbenden Ton gleichen und riecht an der Rose
Ihr habt eure Dienste getahn meine hübschen haucht sie zu der Rose, und wirft diese von sich.
Kaum hat diese den Boden berührt, lösen sich sämtliche Blumen und Bäume in der Umgebung auf und eine Eislandschaft erstreckt sich soweit das Auge reicht. Die Illosion fällt, welche sie aufrecht erhalten hat, mit einem kalten und genüsslichen Blick ergözt sie sich an dieser Umgebung.
Hat sie ihren Vater schon längst gespürt wie er seinen Weg in diese Gefilden eingeleitet hat, so wird sie ihn empfangen wie es sich für die DŽs gehört.
Ihre Schritte lenken sie zum Eingang des Tempel wo sich die großen Tore weiten, kaum das sie diese berührt, um den Herrscharen dieses Ortes mitzuteilen das ihr Herr auf den Weg ist, diesesn Ort zu betretten.
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