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tod eines engels |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 10:09 Uhr
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tief im wald, eine halb orkin und fanu, trägt fanu doch keine zeichen mehr einer verbindung zu irgendeinem wesen. sie unterhalten sich. nach einer weile legt sich fanu über einen baumstamm und die orkin köpft sie. im wind sind folgende letzte worte zu hören
~nimm mein schwert und den gral, gebe sie demjenigen der meine seele in verwahrung nimmt~
damit endet fanus leben, lang und schwer war es. sie lies sich ermorden, da es keinen zauber gibt der ihre erinnerungen bannen möge, oder gar auslöschen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 10:23 Uhr
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Ui ...und ich war(fast) dabei...
;) Jay |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 10:25 Uhr
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Neben Fanus Überresten steht eine hochgewachsene, breitschultrige Gestalt und reinigt gewissenhaft ihre Axt. Sie ist gänzlich in Felle gehüllt, die mit Schnüren zu dürftiger Kleidung zusammengebunden sind. Über ihre Schultern hängt ihr schwarze strähnigs Haar, und man muss bei ihrer Erscheinung unweigerlich an einen Barbaren denken, wären da nicht die typisch orkischen Züge in ihrem groben Gesicht. Die tiefliegenden, dunklen Augen, die braune Haut, und nicht zuletzt auch die kleinen Hauer, die über ihre Unterlippe ragen, wirken auf den Betrachter sicher befremdlich, wenn nicht gar erschreckend.
Aber das ist ihr wohl egal. Überhaupt scheint ihr alles egal zu sein, außer dass sie jetzt das Blut von ihrer Waffe bekommen will.
Und So reinigt sie die Axt, die soeben Fanus Kopf vom Rumpf trennte, mit einem alten Lederlappen. Was jedoch tatsächlich im Inneren der Halborkin vorgehen mag, bleibt verborgen. Sie hängt die Waffe zurück an den Gürtel und tritt an den Rande der kleinen Lichtung, um Vorbeiziehenden die Möglichkeit zu lassen, Fanus zu gedenken, oder ihren Tod wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 10:40 Uhr
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neben fanus leib liegen ihr schwert und ihr gral. jene die sie kannten werden wohl wissen welche macht in diesen artefakten wirklich inne wohnt. scheinen sie zu leuchten, das schwert rot und der gral weiß, die farben die sie kennzeichneten. jedes wesen das diese tat wahrnimmt und auch bewusst sich zu herzen führt wird von fanus mut und von ihrer wahren stärke erfahren.
die halborkin hat eine mission zu erfüllen und fanus artefakte wissen davon, somit folgen sie der halborkin bis diese mission vollbracht ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 12:09 Uhr
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der tod fanus scheint ihn gerufen zu haben, denn er geht langsam aber zielstrebig auf den ort des geschehens zu Wieso?? Sag mir wieso......... murmelt er leise als er neben fanu zusammensackt...... zum ersten mal scheint man in seinen augen so etwas wie trauer zu sehen....... ich wünschte nur ich wäre früher gekommen....... seine letzten worte schreit er förmlich heraus Ich werde die dafür verantwortlichen büssen lassen....... koste es was es wolle....... mit diesen worten erhebt er sich und nimmt den gral und das schwert an sich und verschwindet im wald Geändert am 29.10.2002 um 12:19 Uhr von Mephisto19 Geändert am 29.10.2002 um 13:14 Uhr von Mephisto19 |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 12:47 Uhr
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Sie schleicht durch dei Schatten auf den Leib Fanus zu. Keine Trauer noch Wut kann man im ihren Gesicht lesen, keine Gefühlsregung. Ein kühles Lächeln auf den Lippen, ist das einzige welches man sieht. Sie kniet sich vor die Leiche Fanus und legt den abgetrennten Rumpf an seinen richtigen Platz. Leise murmelt sie sie uralte dunkle Formeln. Der Kopf von Fanu setzt sich wieder am Hals zusammen. Nun liegt ihre Leiche da als würde sie ruhig schlafen. Nahm sie dem gesicht seine Züge.
So meine Liebe, du musst nicht unehrenhaft sterben, und erst recht nicht in solch einer Lage.
Sie streicht mit ihren krallen über das gesicht Fanus welches nun so friedlich aussieht. Sie seuftz kurz auf. ihre Augen lodern wild auf.
Zwar bemerkte sie den weiblichen Ork, doch weiß sie ihren Zweck des Gesamt.
Ich werde dich zurück holen solltest du es verlangen doch sei dir gewiss liebe Fanu, so wie du warst wirst du nie wieder sein.
Sie ruht derweil immer noch auf Knien vor der Leiche Fanus. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 13:01 Uhr
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erblickt fanus körper und. sein blick weilt lange auf ihr, doch keine tränen bilden sich. die hat er nicht mehr. dann wendet er sich ab und leise und schluchzend murmelt er
wieso...wieso immer auf unserer seite.....nun bleiben nur noch yaz tara shade und ich....
dann verschwindet er |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 15:08 Uhr
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| erscheint im schatten eines baumes ruhig geht er zu dem toten Körper schaut diesen sich eine weile an zuckt dann mit den schultern und legt eine schwarze rose nieder dann verschwindet er wieder wie er gekommen ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 15:09 Uhr
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Ein ungutes gefühl...vielleicht eine ahnung...führten sie hierher sagten ihr..dass etwas mit ihrer magistra nciht stimmte.....Sie erstarrt als sie den Körper erkennt...fest schießt sich ihr hand um den Griff ihres Schwertes....in den Augen des Vampirs bilden sich schwarze Tränen..die langsam über ihre Wangen laufen....Ein goldener Ring glänzt an ihrer Schwerthand.......
Und wieder habe ich versagt.....Verzeih mir fanusan.....
....erklingt leise ihre stimme....sie hätte ihr zur seite stehen müssen.....Wut ballt isch zusammen...umklammert ihr Herz auch sie wird rache nehmen.....Auch sie ist bereit ihre magistra zurück zu holen...wenn sie es wünscht......innerlich ballt sie ihre energie zusammen.....Rosen...mit dunkelblauen blüten...wachsen unter FAnusasn empor....bilden ihr einen schrein...einen Altar...... |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 19:31 Uhr
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Sie sah und hörte die anderen Wesen, zuckt dann mit den Schultern ist die Trauer dieser Wesen ekelerregend, waren sie doch nicht dabei als Fanu starb. Ihre Augen lodern immer noch feuerrot und wild auf. Sie streicht weiterhin sanft über das Gesicht der Toten.
Schade um dein schönes Gesicht, und deinen Körper.
Schmunzeln muss und sich ihre blutroten sinnlichen Lippen mit ihrer Zuungespitze benetzt. Sitzt sie einfach dann nur da ohne Regung, erstarrt in der Totenwache. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 21:41 Uhr
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Erscheint aus einem Portal an jener Stelle ihr Augen zeigen Trauer und Leid. Sie hat die Kriege satt ..hat sie doch auch viel bezahlt für den Frieden und nun ist es Zuspät...Fanusan war die Schutzbefohlene ihres Ordens und so trifft es sie um so mehr Versagt zu haben..Sechs Lichtelfen kommen ebenfalls hinter ihr aus dem Portal einen Kristallenen Sarg mitführend, ausgeschlagen mit Blutroter Seide....sie Stellen den Sarg neben den Körper und Betten Fanusans Leichnam in jenem zur Ruhe der Deckel wird geschlossen.....Aleriasona Tritt heran und zeichnet mit ihrem Zeigefinger auf dem Kristallenen Deckel Engelsschwingen die sich in das Kristall Gravurartig einfräsen....unter jenen Schwingen erscheint noch die Gravur von gekreuzten Rosen und ein Schriftzug
Lebe einzeln und Frei wie ein Baum....
Und dabei Brüderlich wie der Wald...
Diese Sehnsucht ist alt
Leise spricht sie ein Gebet und bittet um Gnade für Ihr versagen sie wird die STrafe die für jenes kommen wird Tragen....
Blickt auf den Friedlich niedergebetteten Körper..die Lichtelfen versiegeln den Sarg und in ihm ensteht ein Silberner Schimmer der den Körper nicht Altern oder Verwesen lässt....
Sie Konzentriert sich, wieder beginnen Spektrale und Astrale Mächte zusammen zu fliesen...sie nutzt Erschaffungsmagie und inmitten des Waldes ensteht eine Blaukristallene Kapelle zu der die Lichtelfen den Sarg bringen und ihn dort Aufbahren auf einem Mondsilbernen Gestell.
Dessen Füße denen der Drachenpranken nachgeformt sind...ein Letztes mal schauen die Elfen und Aleriasona auf den Sarg in den vier Ecken der Kapelle Flammen ewig brennende Feuerschalen die auf Stafetten stehen und jene Örtlichkeit beleuchten aus das alle Wesen die sie kannten und mochten von ihr würdevoll Abschied nehmen können
Nach jenem geschehn sackt Aleriasona zusammen die Lichtelfen stützen sie und führen sie hinaus zurück in das Portal.. |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 08:43 Uhr
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am rande der lichtung erscheint einer der höchsten engel des lichtes. er beobachtet schweigend das geschehen und nickt als er zufrieden feststellt, dass alles so ist wie es sein sollte. dann erhebt er die stimme, sanft und ruhig erinnert sie doch so sehr an die fanus
trauert nur freunde des chaosengels, sie war mutig und stark das wisst ihr alle, doch sie wollte die welt vor großem unheil retten als sie sich umbringen ließ.
er wendet sich an gewisse wesen um ihnen eigene erklärungen zu überbringen
Chaos: an dich ward die bitte, gedenke ihrer wohl, sie hätte das schwert das den garten eden einst bewachte im kampfe für dich eingesetzt und auch damit ihr leben.
Zerzabha: wache bitte noch eine weile über diesen körper, er wird noch gebraucht werden.
Aleriasona, dir will ich danken und sagen du hast nicht versagt. ihr konnte keiner mehr helfen, außer ein kampf.
Teph, danke dir das du ihr das leid abgenommen hast. nun kannst du in frieden gehen.
Jenna, versuche nicht zu rächen von dem du nichts wissen kannst. sie wird immer an deiner seite sein egal was kommen mag.
und nun zu dir Mephisto. auch wenn du der letzte herr der unterwelt sein magst, bitte ich dich bring ihre seele wieder an diesen ort zurück, auch ihr schwert und natürlich den gral. es ist wichtig wenn ihr sie alle wiedersehen wollt.
somit verschwindet der engel und an seiner statt erscheint ein dämon. auch er ist einer der höchsten in seiner welt. überbringt er doch auch eine botschaft
sie hat sich selbst geopftert um nicht fallen zu müssen. sie wollte es so und nicht anders. in ihrem herzen wünschte sie sich das sie in den schlachten die sie kämpfte bevor diese ereignisse eintrafen, gefallen wäre. sie wird wiederkommen und dieses versprechen gibt auch die unterwelt.
auch dieses wesen verschwindet und zurück bleibt nur die sanfte briese die fanu meist bei ihren freunden angekündigt hat. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 14:35 Uhr
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leise tritt er an den letzten ruheplatz seiner gefaehrtin, eine hand faehrt in seine tasche und zieht einen seltsamen stein hervor. er legt diesen an das kopfende des sargs und drueckt ihn langsam in den kristall herein
warum fanu? schluchzt er schliesslich, die letzten tage waren zuviel fuer ihn ichÂ…ich werde dihc nicht vergessenÂ…niemals
dann zieht er aus seiner anderen tasche die kette des chaosbundes hervor und legt sie ueber den sarg lebe wohl fanu, lebe wohl
danach dreht er sich um und verschwindet in den schatten
Geändert am 30.10.2002 um 16:07 Uhr von AngelofChaos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 16:12 Uhr
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langsam tritt sie an die kappele heran. in ihrem blick ist keine trauer zu lesen, höchstens ein leises bedauern ob gewisser begebenheiten
ich kannte euch einst fanusan leise spricht sie, dann dreht sie sich herum und verschwindet leise wie sie kam in den nebeln
Geändert am 30.10.2002 um 16:13 Uhr von Jekkanadar Geändert am 30.10.2002 um 16:15 Uhr von Jekkanadar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 17:32 Uhr
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Und lachend greift sich jenes fließendes silber, in gestalt von weichem nebel, das recht vom boden aufzustiegen, wie von den baumwipfeln herab. Kichernd und sich in der schemischen gestalt kleienr kinderhände vorantastend umspielt er die kleine lichtung, kreischend und gröhlend, die stimmen zahlloser kleinkinder, ab und an die konturen eines mädchengesichtes, ab und an die konturen eines jungens, lachend, nacheinander haschend.
Auf einmal weg, der nebel, schleichend kriecht er auf dem boden, kein lachen, nur ein leises wimmer !pscht sei leise! !sei ruhig! !sei still! Und zu erkennen ist eine hochgewachsene gestalt, die dunkelrot geschminkten lippen der dunkelgekleideten frau verziehen sich zu einem barbarischen grinsen, ihre hohen wangenknochen lassen sie edel erschienen, doch in den azurblauen augen blitzt die armut, der schmutz, die skrupellosigkeit dieses wesens auf, und es scheint auch als stünde hinter ihr ein zweites, noch hässlicheres wesen. So unwahrscheinlich wiederlich das man es sich nur hätte einbilden können, da es so garstige gestalten kaum lebend gibt.
Und so ertönt eine harte, höhnende stimme, die wie ein zweischneidiges schwert die stille, das murmeln des nebels zerschneidet, die ein jedes zuhörendes ohr ergreift und den ebsitzer dieses ohres dazu zwingen möchte sie zuzuhalten und wegzurennen
Feigling! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 18:11 Uhr
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so unscheinbar und leise tritt das mädchen auf die lichtung. tränen in den augen, sie weiß was hier geschah, sie sah den baum und fragte ihn. langsam blickt sie sich um, jedes wesen einzeln blickt sie an, dann spricht sie wesen die ihr meine schwester kanntet, ich danke euch für euer erscheinen, euerer trauer und sonstigen gefühlsregungen. nun hört man deutlich die tränen auch in ihrer stimme
mir wurde aufgetragen euch allen noch etwas mitzu geben, doch zuerst muss ich mich an chaos wenden in ihren händen erscheinen der umhang und der ring den fanu immer zu tragen pflegte dies solle ich euch geben, die letzten bindungen an euch nahm sie ab bevor sie diese tat begann dann wendet sie sich wieder an alle und euch habe ich folgendes zu sagen:
teltsogo nanischdi teltsogo hoogaa
teltsogo niteli in dida danaa
ta inte hada tsiago da nidi
bin naa daji doori ada tsi narii
taai si nihima
taai ma ischna
atschinni doo dine
akoscha bikee
nihis dahoyee
dies bedeutet für euch in euerer sprache:
zwei kinder aus zwei völkern
zwei in eins vereint
wenn die not am größten ist
über den fluss ohne wiederkehr
das land der strahlenden felsen suchend
das land des weißen wolfes
weinet nicht völker
schwarzer nacht
folgt heller morgen
einige der wesen werden wohl die letzten worte dieser botschaft kennen, hat doch fanu sie immer wieder gebraucht. nach der überbringung schweigt sie und beobachtet die anderen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 18:31 Uhr
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| der bruder von fanusan angelaufen, sieht auf sie udn rent zu ihr hin, eine kleine räne rolt an seiner wange runter. knieht sich vor ihr hin, besser gesagt die ltzten reste, unterdrüvkt er dch sien tränen und shclcuhtz leisenein, du wolstest ir doch soviel be bringendann verstummt und shcuat sich um nahc hilfe suchen für seine angst, schluchtzt noch einmal udn schläft dann ein, bei ihr.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 18:47 Uhr
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erscheint wieder neben dem sarg seiner gefaehrtin, nimmt den ring und den mantel entgegend. kurz blickt er auf den ring dann nimmt er den seinen von seinem finger und laeest beide in die tasche seines mantels gleiten auf denen nur noch schwach die initialien f und d leuchten, die einsmal fuer fanuvandor standen. das d schon laenger nicht mehr sichtbar doch auch das f verliert seinen glanz taeglich.
habt dank sagt er leisezur windtocher und dann setzt er sich an fussende des sarges. keine regung geht von ihm aus, fast koennte man meinen er waere nur eine statue, wenn das heben und senken seiner brust nicht zeigen wuerde das er noch lebt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 19:10 Uhr
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über die lichtung fegt ein wind, fast scheint es als kündige er fanus erscheinen an. doch ihr erscheinen bleibt aus, nur ihre stimme ist in der luft zu hören
liebster chaos, liebster mawin,
hörtet ihr die worte der windtochter nicht? dunkler nacht folgt heller morgen!! akoscha bikee nihis dahoyee!!
mawin ich werde deinen unterricht vollenden, doch noch nicht jetzt. chaos verzweifle nicht, suche mephisto und hole mein schwert und meinen gral an diesen ort zurück, dann werde ich wiederkommen ihre stimme verstummt, doch eine projektion erscheint, es ist fanu, doch hat sie sich verändert. das weißblonde haar ist nun schwarz und von weißen strähnen durchzogen, der rock den sie trug ist bis über die knie gekürzt und das top und der rock sind nun weiß. das einzige was noch an die ehemalige fanu erinnert ist der mitternachtsblaue mantel und ihre sommernachmittagsblauen, gütigen augen.
mit einem windhauch ist auch diese projektion weg, doch hinterlässt sie hoffnung in den herzen ihrer freunde und geschwister |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 19:51 Uhr
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| Bei zuviel Licht knurrt sie böse auf. Sie steht immer noch an Fanus Sarg und wacht darüber, störte sie sich doch eher über Aleriasonas eingreifen mit diesen schrecklichen hellen Lichtelfen. Ihren Gedanken nach hängend, steht sie so da, abwartend was noch so passieren mag. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 20:23 Uhr
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Wie von diesem Unmut geleitet erscheint Kranodor an der Kapelle. Schaut sich um, bemerkt, dass etwas nicht stimmt...
Nach einer kurzen Bewunderung für Aleriasonas Werk tritt er ein... Ihm fällt das Licht auf und er zeichnet ein Siegel und spricht einen Spruch. Ein blauschimmernder Schleier, wie als ränne Wasser an den kristallenen Mauern herunter, legt sich über die Wände. Die Feuerschalen auf den Stafetten überstreicht er kurz, so dass sie jenen dunkel erscheinen mögen, die der Dunkelheit verbunden sind und heller, denen, die sich dem Licht verpflichtet fühlen.
~Niemandem soll hier unwohl sein. Zumindest was das Licht angeht soll jeder haben wie ihm beliebt.~ Geht an eine Wand und zeichnet ein Symbol daran, dass kurz aufflammt, dann aber verlischt. ~Möge schädliche Magie, die hierin angewendet wird, auf den Anwender zurückfallen und möge diese Kapelle auch von aussen geschützt sein wie die Portalstempel von Fah'tum.~ Geht dann zum Sarg. Spricht leise:
Ich kannte euch nicht, doch Jenna nannte euch Magistra.
Ihr wart Schutzbefohlene des Ordens.
Aleriasona hat euch diese Kapelle geschaffen.
Ich schätze, dass ihr gut wart und seid. Möget ihr ruhen und euren Weg finden und euer Name in allen Chroniken erscheinen...
Verneigt sich und verschwindet... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.10.2002 um 21:24 Uhr
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| hört fanus worte und seine tränen trocken, langsam erhebt er sich und macht sich auf die suche nach mephisto |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 10:42 Uhr
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| an chaos heran tritt. erfuhr sie doch erst so spät vom Geschehen es tut mir leid chaos... ich kenne den Verlust, den du spürst ihre stimme leise und von Trauer gezeichnet ist als sie ihm eine hand auf die schulter legt du weißt, wir sind immer für dich da... |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 13:10 Uhr
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erblickt yaz und nickt ihr leicht zu, kein lächeln auf seinem gesicht. aus müden augen blickt er sie lange an bevor er leise sagt
ich muss mephisto finden...hilf mir und suche auch nach ihm. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:31 Uhr
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Langsam erhebt sich ihre Gestalt, bemerkte sie Yazinda und Chaos. Sie sieht wieder hinab auf Fanusans Grab, ist ihre Totenwache vorerst beendet.
Ich werde nun gehen!
Leise sagt, so als wäre Fanu nie gestorben.
Ich muss noch etwas regeln. Wir werden uns Wiedersehen.
Auf ihren blutroten Lippen erscheint ein sanftes kurzes Lächeln, ehe ihre Gesichtszüge erkalten. Sie wendet sich nur ungern ab, doch dann verschwimmt sie mit den Schatten und kehrt in ihre eigene Hölle zurück. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 13:33 Uhr
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| die leiche eines engels liegend sehend freut sich der dämon über den sieg der dunklen seite |
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