Auf den Beitrag: (ID: 19790) sind "11" Antworten eingegangen (Gelesen: 362 Mal).
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Gefängnis?

Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:11 Uhr   
nahe des Waldes an einem größerem Berg tat ein Erdrutsch einen eingang zu einer Höhle frei, doch wird dieser verperrt durch einen großen Stein auf dem wahrlich tausende verschiedene Runen und Siegel angebracht sind, doch im Laufe der Jahre sind viele von ihnen verlasst, was wohl in dem inneren ist? es wird derjenige herausfinden der die wenige Magie aufbringt den Fels beiseite zu Schieben und vorher die Siegel zu lösen
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:34 Uhr   
Die feinen Sinne des stolzen Mischwesens waren perfekt auf die Natur abgestimmt. Und überall wo sich Magie bewegte, da war auch sie. Es liegte in ihrem Blut, sie war eine Thaumaturgin, und sie würde es bleiben, äußerlich. Sie hatte den Erdrutsch gehört.. und so näherte sie sich der Höhle in ihrer unertastbaren Form, als Schatten wohl auch bekannt, oder wie es ihr beliebt..das Nichts nutzend.. was war das hier nur?
Sie lauschte weiter, konzentrierte sich, und setzte ihre Macht des Blutes ein..
Gab es hier noch fremdes Leben?
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Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:38 Uhr   
die die das etwas dort einsperrten wandeln schon seit langen nicht mehr auf dieser Welt, doch existieren sie noch, dort draussen im Universum, doch umsomehr sie sich konzentriert umso mehr kann sie von dem innerem erkennen, eine fremde präsenz, mehr nicht
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:46 Uhr   
~Was ist das?~ die glatte zarte Stirn legte sich in Falten, der Gesichtsausdruck des Mischwesens veränderte sich zur einer missmutigen Miene.. das Feuer im Inneren war wieder entfacht.. die Flamme im Wind.. und das innere Raubtier, der schwarze Schattentiger regte sich ebenfalls.
~La Liberté..~ hauchte sie, als sie sich der Höhle noch weiter näherte.. sollte dort drin etwas verborgen sein? Uralte Mächte? Welch herrlicher süßer Geschmack lag auf ihrer Zunge..
Doch das Risiko blieb, wer weiß wie das Wesen gestimmt war, bzw. welches diese fremde Präsenz hervor rief..
Ihre schien lockend, verführerisch, und ebenfalls kühl und herrschend..vielleicht wollte sie das "Wesen" locken?
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Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:49 Uhr   
das wesen im inneren würd sich nicht von selbst befreien können, warum? wer weiss dies schon, auch die egsinnung des wesens kann man nicht herausfinden doch man spürt das es wohl ruht, schon set jahren....
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 08.05.2003    um 17:16 Uhr   
Gründlich noch einmal, glitt der Geist losgelöst über die Umgebung, abschätzend welche Kräfte sie einsetzen könnte. Sicher, sie war sich einiger mächtig und doch, sie war nicht unbesiegbar. Dann nährte sie sich dem Stein, und die weissen zarten Hände legten sich auf jenen, sie betrachtete die Siegel und Runen ganz genau, kannte sie jene? Kurz hob sie sich auf die Zehnspitzen.. oder könnte sie den Stein mit purer Kraft bewegen? Nun war sie erwacht, sie begehrte das was sich verborgen hielt.. sie wollte wissen was sich hinter diesem Stein versteckte..
Konzentriert gingen die feinen Fingerspitzen über die Zeichen und Runen, mit jeder Faser ihres Körpers nahm sie jedes Detail auf..
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Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 17:18 Uhr   
die runen die dort eingreitzt sind, schon lange hat man sie nicht mehr gesehen, die meisten kaum noch erkennban das gleiche mit den siegeln, so müsse sie versuchen den fels mit magie einfach zu verschieben, es sollte gehen.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 08.05.2003    um 17:33 Uhr   
Hm - sollte es irgendwie so einfach sein? Welch Trick steckt dahinter, Ruhe vor dem Sturm, was so gefährlich sein könnte, sollte man auch leicht befreien können? Wage wieder runzelte sie die Stirn, irgendwie war es nun ein übles Spiel, welches sie dennoch mitspielte. Und so erhob sie die zarte weisse Hand mit Macht, als sie sich auf ihr Blut konzentrierte..
Bewegung durch den Geist..
Der Stein müsste sich bewegen, gegen solche starke Kraft einer Tremere war wahrlich nur schwer etwas aus zurichten, sie musste aufpassen, das durch den harten Druck der Stein nicht noch zerspringt
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Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 17:45 Uhr   
als sie den Stein beiseite "schiebt" zischt etwas aus dem ersten kleinen Spalt es scheint Nebel zu sein, doch ist dieser wesentlich kälter als normaler Nebel, sollte sie nun hinein sehen sieht sie eine Kleine Hallte, in der Mitte steht eine massige seule um die eine Kette Geschlungen ist die Lose im Raum liegt, doch spürt sie etwas dunkles in dieser Halle, noch scheint es zu ruhen. Der gestankt des Todes, des haßes, der verzweiflung der Lügen breitet sich in ihrer Nase. Mehr nicht, noch nicht...
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 08.05.2003    um 18:04 Uhr   
Oh, welch Spiel - welch Nebel, und langsam dann, wandelte sie sich vollkommen in den verführerischen Schemen, denn selbst dort sah man die weiblichen Kurven.. sie berührte den Boden nicht, war nun selbst wie Schatten.. wie eine Schlange regte sie sich..
Und diesen Geruch, sie kannte jenen, sie ekelte sich nicht davor..warum auch, sie kannte Schlimmeres, im wahrsten Sinne des Wortes.
Sie "betrat" also diese Halle, und erkannte auch das, was sich vor ihr erstreckte? Sollte jenes etwa das sein, was solche Präsenz hervor rief? Vorsichtig nährte sie sich dem "Ding" dennoch wissend, das sie körperlich nicht angegriffen werden könnte.
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Nutzer: _Melkor_
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geschrieben am: 08.05.2003    um 21:05 Uhr   
die Halle scheint immer größer zu werden sop länger sie in ihr ist, auch der Eingang scheint einem riesen genug Platz zu geen, die Gelenke der Kette sind Kopfgroß, doch ist sie leer, jetz jedenfalls noch, denn nun scheint es zu erwachen, so bildet sich an der Kette ein 2Meter großer Körper, die haut soviel man jedenfalls davon erkennen kann ein sehr dunkles grau, mehr kann man auch nicht erkennen denn der ganze Körper ist in eine pech schwarze rüstung gehüllt die überall stacheln hat, auf seinem Kopf trohnt ein Vollhelm der alles bis auf die Augenverdeckt, auch von ihm gehen diese langen dicken stacheln (nieten) ab, die Augen, nebelig weiß, so schrecklich er auch aussehen mag so hat er etwas edeles an sihc. In seiner Hand hält er mit einer Hand einen großen schwarzen Hammer der mit runen überzogen ist und etwas dunkles ausstrahlt, doch die Person selbst noch viel dunkler, als würde er aus der dunkelheit selbst bestehen, in der linken hand hält die Person einen Dreieckigen Schild auf dem etwas heller einige Zeichen stehen. Doch der centimeter dicke staub auf dem Boden scheint sich nicht im geringsten zu bewegen. Seine Augen ruhen wenn man es so deuten könnte auf Skies, durchdringend, ihr Wesen ergründen.
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geschrieben am: 08.05.2003    um 21:51 Uhr   
Oh welch Erscheinung vor ihrem inneren Augen, oder Moment mal, es stand wirklich etwas vor ihr.. es war real, welch Wonne.
Ihr zarter Körper regte sich aber nicht weiter, sie schaute nur zu diesem Wesen empor, es noch eindringerlicher musternd.. noch mehr wollte sie auf den ersten Blick erfahren..
Und was sah er bei ihr.. typisch das Feurige und das Schwarz, es war nicht zudeuten was sie war, nicht wenn man es kannte..
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