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Schlacht auf der Zwischenwelt Zauberwald<->Fah'tum

Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 03.11.2002    um 17:52 Uhr   
(Anmerkung: Die Vorbespechung hierfür findet sich im Thread des Ordens des Sternenfeuers... dort wird auch noch ein Link hierher gestellt, damit das ganze mit seiner Einleitung zusammenhängt... siehe Beitrag)
Kranodor erschien auf der Zwischenwelt, in seine Kampfesrobe angetan: Über der nunmehr schwarzen Robe mit dem dunkelblauen Saum lag ein Brustpanzer mit schmalen Schulterteilen, aus einem harten Kristall, der von Farbe und Helligkeit an blauen Turmalin erinnerte und darunter hing ein Kettenrock aus dem selben Kristall, der bis zum Ende der Robe reichte. Sein Gesicht wurde von der Kapuze verdeckt, doch sah man deutlich die Augen, flammend in einem Farbton irgendwo zwischen Cyan und Türkis. Auf seinem Rücken trug er die weisse Lanze des Verräters und an seiner Seite hing in einer schwarzen, samtenen Scheide das blau-kristallene Weltenschwert Darquiniash.
Missmutig blickte er über die karge, graue, endlos weite Ebene unter dem nur wenig heller grauen Himmel zum uneinschätzbar weit liegenden Horizont. Die Ebene war flach und ebenmäßig, keine Hügel, keine Wälder, keine Flüsse, als wäre sie nur dazu gedacht, den Platz für die beiden Portale zu bieten - das eine auf die Schwebende Insel nahe dem mystischen Wald, das andere irgendwo nach Fah'tum.
Kranodor schaute sich den Feind an, der sich da vor ihm formierte: Zehn Kontingente der furchteinflössenden Daemon, je 4000 dieser Kreaturen, vier der Kontigente bestanden aus den Elitej-Daemon, mächtigeren Wesen als ihren Artgenossen, die mit dem Feuer und der Hitze umgehen konnten und grösser waren. Die restlichen sechs Kontingente standen im Vordergrund und hatten sich formiert... Die Daemon wirkten wie Blut, dass sich über diese eintönige Ebene ergoss:
Ihre Körperfarbe war rötlich-braun, sie hatten beine wie Satyre, nur sahen sie verbrannt aus und hatten keine Haare sondern man blickte direkt auf die sehnigen Muskeln, ihre Haltung war gebeugt, ihre Arme sahen aus wie Sichelarme - obwohl Kranodor wusste, dass sie sie in alles mögliche verwandeln konnten und sie trotzdem so hart waren wie Adamant - ihre Gesichter waren fratzen, länglich, ein wenig wie Totenschädel anmutend, zum Kinn hin spitz zulaufend und am Hinterkopf mit Stacheln versehen. Sie schrien schrill, als sie einen ihrer Erzfeinde auf der Ebene vor sich sahen.
Hinter ihnen platzierten sich zwei Mundorn. Soratar, der erwartete Feind, in weisser Robe mit hellrotem Saum, ohne Kapuze, gross, edel und stolz wirkend, in seiner Hand ein Schwert aus Metall, ein Einhänder, mit grüner Aura. Der zweite Mundorn war weiblich, hatte graues, gewelltes Haar bis zu den Schultern, trug eine fast schwarze Robe mit weinrotem Saum, ebenfalls keine Kapuze und im Gegensatz zu Soratar keine Waffe. Beide Mundorn lächelten, als sie Kranodor sahen. Kein Mitglied der Daemon-Mundorn-Armee rührte sich, während alle darauf zu warten schienen, dass sich die Armee des Ordens des Sternenfeuers hinter Kranodor formierte... es war die Ruhe vor dem Sturm.

(Bitte keine vollendeten Tatsachen posten... also mir auch Zeit zum reagieren und zum bekanntgeben der Ergebnisse lassen...Danke)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 05.11.2002    um 14:04 Uhr   
hinter kranodor erschallen trompeten und posaunen... melodische kriegsklänge... donnernd erhallen die schwingen der drachen, greifen und aleriasonas pegasus... der boden scheint unter den schweren schritten der folgenden heere zu erzittern... wilde schlachtrufe sind zu hören, in den augen der wesen steht unerschütterliche entschlossenheit geschrieben... um die ganzen wesen liegt ein gleißendes licht was einem sonnenaufgang nach einer langen nacht gleichkommt... es ist die gebündelte aura aller wesen... sie formieren sich, unterdess landet der pegasus, aleriasona auf dem rücken tragend nebst kranodor...

es ist soweit... wir sind bereit!

blickt zu den kontingenten die heranmarschieren...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 05.11.2002    um 18:01 Uhr   
Blickt Aleriasona an...
Ich danke dem göttlichen Sein, dass ihr hier seid, Mistress Aleriasona. Ich schätze, die Schlacht dürfte kein Problem werden... Es sind 40.000 Daemon, davon 16.000 Elitej-Daemon.
Das sind die grösseren, die hinter den ersten kommen... passt auf, diese können sehr gut mit Hitze umgehen - nicht mit Feuer an sich, doch mit Hitze... Alle Daemon können fliegen, wenn sie wollen, tun sie jedoch nur selten, da sie am Boden schneller werden und ihre Geschwindigkeit ihre Kraft ist... schaut wieder zu dem Feind... die Daemon haben Formation bezogen, die sechs normalen Kontingente stehen in 125 Wesen breiten und 8 Wesen tiefen Formationen in einer vage gebogenen Linie nebeneinander, die grösseren Elitej-Daemon in 250 zu 4 Wesen gestaffelten Rechtecken dahinter. Langsam setzen sich die Gruppen in Bewegung.
Nun... es ist Zeit. Wenn ihr erlaubt, werde ich in der vordersten Linie stehen, damit ich versuchen kann, durch die Linien der Daemon hindurchzubrechen und die Mundorn direkt zu konfrontieren. Ansonsten könnten diese für zu hohe Verluste sorgen... nimmt die Lanze vom Rücken und zieht das Schwert aus der Scheide Und nach allem... ist dies wohl im Wesentlichen mein Kampf... obwohl ich dankbar bin, dass ihr mit eurer Armee hinter mir steht, Mistress.
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Nutzer: Dnamein
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geschrieben am: 05.11.2002    um 20:22 Uhr   
Nur ein Kältehauch ist zu spüren, als Dnamein neben Kranodor auftaucht. Er nimmt sich seinen Meister beiseite und flüstert ihm etwas ins Ohr, woraufhin sich Kranodor zu Aleriasona umdreht und mit ihr spricht:
Ich erfahre soeben, dass sich eine gewaltige Armee Untoter nähert... ich weiss nicht, ob ihr bereits davon wisst, doch wisset, dass ich die Gefahr und Bedrohung durch eine unheilige Armee, wie Dnamein, mein treuer Diener hier, sie beschreibt, für grösser halte als die durch die Daemon.
Ihr solltet zumindest einen Teil eurer Truppen zur Abwehr dieser neuen Bedrohung abkommandieren. Macht euch keine Sorgen. Diese Daemon werden hier nicht durchkommen, solange ich hier Wache halte. Und glaubt mir, meine Macht ist gross. Ich werde sie auch alleine aufhalten, sollte es sich als nötig erweisen. Ausserdem hoffe ich noch auf Unterstützung aus Fah'tum... einer muss doch das Fehlen von zehn vollzähligen Daemon-Kontingenten bemerkt haben!
(Es ist jetzt deine Entscheidung, Ale, das Ergebnis ist dasselbe... so oder so... mir sind beide Wege gleich recht...)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 07.11.2002    um 15:13 Uhr   
Bannerträger versammeln sich an den Flanken der Wesen, Hocherhoben wehen die Flaggen im Wind ...die gekreuzten Runenzweihänder sind zu sehen auf Silberweissem Grund.

Es herrscht Unruhe in den Heeren...auf dem großen Schlachtfeld beginnen sie sich neu zu Formieren Einhörner 10.000 an der Zahl teilen sich..5000 stellen sich an die Flanken die anderen 5000 decken den Rücken
Die entsprechende Zahl Schemenhafte Lichtwesen die auf den Einhörnern Reiten , bewaffnet mit Lanzen und Spiegelartigen Schilden...deren genaue Kontur nicht zu erkennen ist heben die Schilde und blicken erwartungsvoll..Nachtwinde fliegen zu den Obersten Nachrichten austauschen

20.000 Minotauren bewaffnet mit schweren Boronäxten an ihren Gürteln hängen Peitschen sechsschwänzig im Ende, geflochten aus Dämonenhaar formieren sich ebenfalls und schnauben erwartungvoll ...langsam setzen sie sich in bewegung sich ebenfalls neu formierend...10.000 von ihnen machen sich daran zu den Einhörnern zu stoßen um den Rücken zu decken....nachdem Aleria das Zeichen gegeben hat ...

10.000 Zentauren zum teil bewaffnet mit Zweihändern und Langbögen mit Pfeilen aus Ebenholz deren Spitzen aus Mithril gefertig ebenfalls bläulich scheinen....der Boden bebt unter den stampfenden Hufen ..sie bäumen sich auf und auch von ihnen die Hälfe stösst zu den hinteren um den Rücken zu decken..
Sie formieren sich ebenfalls..
ElementarMagister von Hochelfischer Natur.. 1000 des Elements Feuer gekleidet in Rote Roben ,1000 des Elements Wasser in Royalblauen Roben, 1000 des Elements Erde in Okkafarbenen Roben 1000 des Elements Luft..in Weissen Roben gekleidet.
Alle tragen sie die gekreuzte Runenklinge auf den Roben kunstvoll eingestickt...das Zeichen der Heere....sie beginnen sich zu konzentrieren...die elemente scheinen für einen moment zu stocken um die befehle zu erwarten ..und sie begierig zu erfüllen
Ein Donnern von unzähliger Schwingen ist zu Hören der Himmel verdunkelt sich ...es formiert sich die Luftstreitmacht ein Drachenschwarm ....ebenfalls 1000 Weisse Greifen die die Flanken decken und auf ihren Rücken Rondrageweihte tragend die ihre Schwerter ...die sogenannten Rondrakämme auf dem Rücken fast drohend Prangern haben...

1000 Hippogreife besetzt mit Firnelfen die in ihrer Linken Lichtbögen halten formieren sich ebenfalls hinter den Drachen

An der Spitze fliegt Menacor der Wächter des Limbus,sein Perlmutfarbenes Schuppenkleid schimmert auf dem 120 Schritt langen Körper. ..8000 Purpurdrachen ,6000 Kaiserdrachen 2000 Lindwürmer besetzt mit zum Teil Elfischen und Echsischen Drachenreitern..bewaffnet mit Netzartigen Bolas und Silbernen Dreizacks in voller Kampfesrobe....nähern sich ...grollend ziehen die Drachen die Luft ein und heizen die Feuerlungen auf...auch jene Formieren sich so das ein Teil angreift der andere Teil den Rücken vor den Untoten deckt

Elfische Schild und Lanzenträger 60.000 formieren sich in den vorderen Reihen..die Lanzen sind mit elfischen Kampfrunen verziert die sie Bläulich schimmern lassen.
In der zweiten Reihen stellen sich 40.000 Bogenschützen auf....

In der Mitte der Wesen finden sich 2000 Lichtelfische Freizauberer ein die wieder die Auren der Elfen zu einem mächtig Spektralschimmernden Lichtschild,kuppelförmig über die Wesen legen...auch 2000 Heiler begeben sich in die Mitte..

Acht wesen von 3 Schritt höhe gewandet in Schwarze Roben stellen sich vor die Heere, in ihren durchschimmernden Händen Güldenen Sensen haltend mit Altmagischen SeelenRunen sind die Blätter versehen...es sind die Skribs ..die Elite ... zischend und fauchend unterhalten sie sich in einer alten Sprache ...jene beginnen sich auf die Daemons zu zu bewegen.... ihre Begabung des vervielfältigen nutzend verdoppelt sich ein jeder von ihnen...allein ihre Berührung reicht aus ..um einem Wesen jegliches Leben und auch sogleich die Seele zu nehmen...in einem stoisch ruhigen Takt beginnen sie die Sensen zu schwingen...pfeifend surren sie durch die Luft..

Inbrünstig und tief wiehert der Hengst Kraftvoll sich Aufbäumend..seine blauen Augen Funkeln und die Nüstern vibrieren aufgeregt..die lange Mähne weht wild im Wind..Aleriasona schwenkt ihr Schwert über dem Kopf ...die Wesen brüllen und wiehern auf...das Feuer der Gesinnung lodert in ihren Augen...noch wartet sie ...unterdessen gehen die Skribs weiter vorann ..es sind schon 8000 geworden ..weiterhin suren die Sensen unbekümmert Rücken sie weiter vor


Aleria schaut zu Kranodor...ihr Gesicht emotionslos und hart...die ungebrochenheit lodert in ihren Augen

Wohlan Wertester
wollen wir sie doch zurechtweisen...unser Rücken wird gedeckt..den auch mit den Untoten werden wir fertig werden..

Sie hat zuviele Schlachten erlebt um sich einschüchtern zu lassen
Geändert am 07.11.2002 um 15:13 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Menacor
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geschrieben am: 07.11.2002    um 15:21 Uhr   
Perlmutfarben schimmern die Schuppen des 120 Schritt langen Drachen der an der Spitze der Formation fliegt...seine Bernsteinfarbenen Augen lodern..über die Daemons blickend ...er brüllt tief und grollend...die Drachen die ihm folgen tun es ihm gleich ...die Luft erzittert unter der Kehllaute..fast beginnt sie zu schwingen...die Atmosphäre beginnt zu erzittern...wegen der Resonazkörper der Drachen auch die Greifen steigen mit ein in jenen gar fürchterlichen Schlachtruf mit ein...sie sind wildentschlossen und zu allem bereit..auf Aleriasona und ihrem erhobenen Schwert blickend...nur auf dem Befehl wartend...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:41 Uhr   
Dnamein verschwand wieder...
Kranodor: Nun gut, denn...
Noch während Kranodor sprach stürmte das erste Kontingent der Daemon voran, gegen die Skribs, 125 von ihnen, dann, einige Nunjaks hinter jenen (1 Nunjak = 6 Meter) die nächsten 125. Sie rannten schnell wie ein schnelles Pferd im gestrecktem Galopp, einem solchen, nach dem das Pferd für gewöhnlich tot zusammenbricht, doch sie schienen nicht zu ermüden. Die ersten sprangen zum Angriff, teils 3, 4 Nunjaks hoch, wild mit ihren adamantharten Sichelarmen um sich schlagend, mitten in die Reihen der Elite Tanelons. Sie waren schnell, doch sie hatten Seelen. 200 der ersten beiden Wellen fielen beinahe sofort nach ihrem Sprung, die anderen 50 versuchten, so viel Schaden anzurichten wie ihnen nur möglich war.
Mit einem schrillen Schrei erhoben sich zwei Kontingente der Elitej-Daemon in die Luft, an der Zahl 8000 dieser Wesen, nur zwischen einem halben und einem Nunjak gross, auf dämonischen Schwingen. Alsbald sie in der Luft waren änderten sie ihre Körperform, ihr Unterleib wurde zu einem langen, beweglichen, äusserst spitzen Stachel, gleich einem Skorpion, nur seitlich noch mit Stacheln bewehrt. Sie warfen ihre Sichelarme wie Bumerangs gegen die Drachen, 16000 stahlharte, diamantscharfe Bögen von einer inneren Hitze glühend, und liessen an derer statt lange Nadeln, wie die Lanzen bei Ritterturnieren wachsen. Ihre Körper wurden so heiss, dass die Luft um sie herum zu brennen schien...
Die anderen 8000 tauchten in ihrem Lauf auf einen Wink Soratars durch die Erde unter den Skribs hinweg und griffen schrill schreiend alles an, was nach ihren ältesten und ärgsten Feinden aussah: Magier. (Dies schliesst alle Wesen in Roben ein, vor allem wenn sie Stäbe tragen)
Die verbliebenen 20000 Daemon sowie die Übrigen der ersten Angriffswelle versuchten nun, im Sprung über die Skribs hinwegzusetzen um den 8000 Elitej-Daemon bei ihrem Angriff auf die Hauptarmee Unterstützung zu geben.
Exypra, der weibliche Mundorn, hob mit einem Wink 20, vielleicht 30 Erdklumpen aus der Erde, zwischen 2 und 4 Nunjaks im Durchmesser, verhärtete sie zu Felsen mit der ihr eigenen Macht, zu hartem Felsgestein, und schleuderte sie mit einem weiteren Wink in die Richtung der Feinde, ein Teil, um zwischen den Skribs niederzugehen und ein weiterer, um die Bogenschützen und die Magier zu treffen.
Soratar hingegen liess, mit einer Geste und einem Wort, den Boden unter der ersten Reihe der Skribs sich auftun, zwei Nunjaks breit, Feuer aus den Tiefen der Erde heisser als die Sonne herauflodern bis es die Kanten der Schlucht überstieg und Felspfeiler, hart wie Adamant, scharf wie gut geschmiedetes Mithril, aus der den Skribs entgegenstehenden Seite der Schlucht herausstossen, jeder einen Nunjak lang.
Unterdessen löste sich Kranodor in Luft auf...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:09 Uhr   
...nur um direkt neben Soratar und Exypra wieder aufzutauchen. Hasserfüllt sahen die beiden Mundorn den Ätherer an.
Kranodor: "So treffen wir uns also wieder... jener, von dem man sagte, er wolle die Welt bewahren und jener, von dem man behauptete, er wolle sie vernichten. Nur scheint es mir, als wären wir diesmal in vertauschten Rollen."
Soratar: "Kranodor der Verräter. Nundenn... wie ich sehe hast du ja eine neue Armee gefunden, die sich für dich in den Tod stürzt... wie die Chyt ihrerzeit, und Saeti, dein treuer Gefolgsmann..."
Kranodor: "Die Chyt haben sich bereit erklärt, uns zu unterstützen, nicht mehr und nicht weniger ein riskantes, törichtes und manchmal tödliches Unterfangen wie die Unterstützung der Mundorn durch die Daemon. Was Saeti angeht... nun, einer wie du wird die Motive eines Wesens, das nicht nach absoluter Macht strebt, wohl nie verstehen können Soratar. Ich bedaure dich deswegen..."
Exypra: "BEDAUERN!? Du hast doch niemals etwas bedauert! Schamlos angelogen hast du deine Führerin, Eciba, um sie später mit der Lanze, die du noch heute auf dem Rücken trägst zu ermorden, rücklings! Ich frage mich, ob die werte Dame, die diese Armee anführt, auch von diesem Detail in deiner ach so glorreichen Geschichte weiss..."
Soratar: "Exypra, geh. Führe die Schlacht. Dieser Kampf ist eine persönliche Auseinandersetzung zwischen Kranodor und mir."
Kranodor: "Exypra, noch ist es Zeit, umzukehren. Gehe nach Fah'tum zurück. Werde glücklich. Finde deinen Frieden, fernab von Krieg und Tod."
Exypra schnaubt und geht von beiden einige Schritte weit weg, dann beschliesst sie, mit einem Wink Stacheln aus Stein aus dem Boden heraufkommen zu lassen, ihrer 50, sie zu verhärten, und Katapultartig in Richtung der Greifen und anderen Flugwesen zu feuern.
Soratar grinsend: "Ich schätze, das bedeutet 'Nein', Kranodor."
Kranodor: "Würdet ihr nur auf das hören, was das Nigeb, das göttliche Sein von uns allen wünscht..." Schwingen aus grünem Licht breiten sich auf seinem Rücken aus, ein Zeichen der Hermeyi.
Soratar lacht auf: "Ha! Da haben wirs! Ein Bastard! spuckt aus, Kranodor vor die Füsse Dein Leben ist nichts wert, Verräter!"
Kranodor ruhig: "Wer ist hier der Verräter? Wer nennt sich Weltenschützer und schickt eine Invasionsarmee in fremde Länder? Und darf ich dich an die Stadt erinnern?"
Soratar: "Aldyngardt war nur ein Racheakt!"
Kranodor: "Und für was?!"
Soratar: "Für Jeherome."
Kranodor: "In Jeherome starben 50.000 Menschen, die es vorzogen, für sich zu bleiben, fern von den anderen Völkern, verbohrt, selbstgerecht und furchtbar starr in ihrem Denken. In Aldyngardt starben 250.000 Wesen aller Völker, grosse Schönheit und viel Wissen ging verloren, die Stadt, in der die Sterblichen am friedlichsten zusammenlebten wurde von euch vernichtet!"
Soratar: "Ich würde nicht die Leben zählen, Schlächter!"
Kranodor: "Ach nein? Ich erinnere an über 4.000.000 Elfen im zweiten Krieg der Mächte. Dein genialer Plan... und im übrigen habe ich erkannt und akzeptiert, dass die Ätherer ohne die Mundorn nicht existieren können... Schade, dass du noch nicht zu dieser Einsicht gekommen bist..."
Soratar Kranodor nachäffend: "Jaja, die schwachsinnige Theorie vom Gleichgewicht. Sieh es ein, Kranodor: WO BLUT UND ÄTHER ZUSAMMENFLIESSEN, KANN NUR TOD ENTSTEHEN!!! Entweder wir oder ihr... Wenn eine Seite und die Hermeyi fort sind hat die andere die absolute Macht..."
Kranodor: "Wenn die Ätherer ODER die Mundorn nicht mehr existieren, wird es keine Hermeyi und keine Welt mehr geben, Soratar! Allein für diesen Starrsinn müsste ich dich töten, du Narr!"
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:09 Uhr   
Blitzschnell schlug Soratar mit seinem Schwert nach Kranodor, doch ebensoschnell war Darquiniash im Weg. Kranodor parierte, dann erkannte er das Schwert.
Kranodor: "Oh. Ecnalabs gesegnetes Schwert. Ich hätte viel von dir erwartet, Soratar, aber dass du zum Grabräuber wirst..." schüttelt den Kopf
Soratar ihn harsch unterbrechend: "Die Zeit des Redens ist vorbei, nun folgt die Zeit des Kampfes. Ich werde deinem Leben ein Ende setzen, Verräter."
Kranodor: "Nundenn, wenn du so vieles ungesagt lassen willst..." Auf einen Wink liegt die Lanze, die noch zuvor an seinem Rücken befestigt gewesen war, in seiner Hand. Er rammt sie mit der Spitze voran in den Boden, und sie beginnt gleissend weiss zu leuchten. Kein Wesen kann näher als 10 Nunjaks an die Kontrahenten heran, dann scheint sich der Raum auszudehnen.
Während Soratar, als alter Schwertmeister von grosser körperlicher Kraft das Gleichgewicht seines Schwertes mit ein paar Stössen und Schlägen in Kranodors Richtung auszutesten scheint, verstärkt dieser mit der Macht von Luft, Wasser, Magie und Gedanken seine Reflexe und Bewegungen... Er ist seinem Feind körperlich unterlegen, doch nun kann er sich um die eigene Achse drehen um auszuholen, während Soratar auch nur das Schwert hebt.
Wie auf ein Kommando stürmen die beiden aufeinander zu. Darquiniash leuchtet in blau, rot und grün, das gesegnete Schwert nur in grün und mit einem leichten rötlichen Schimmer. Die Klingen klingen hell, als sie aufeinandertreffen...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 13.11.2002    um 13:42 Uhr   
Die Daemons treffen auf die in schwarze Roben gehüllten Skribs jene ziehen stoisch mit ihren Goldenen Sensen in die Reihen ihre Augen glühen ..sie nehmen die Seelen derer die da gegen sie stürmen und ernähren so ihr Wesen einige 100 werden getroffen und die Roben zerfetzten doch scheinen sie nicht auf das Wesen zu Treffen da sie Geisterhaft sind..Die Bogenschützen spannen die Sehnen.. auf jedem Bogen erscheinen 5 an der Zahl gleißende Lichtpfeile, flammengleich ..aus Seelenfeuer (Heiliges Feuer Blitzgleich)Sie zielen dank Elfischer Intuition und Adleraug gen den fliegenden ElitejDaemon ein wahrer Pfeilregen geht prasselnd hernieder..
Die Minoautren und Zentauren stürmen voran..die Stampfenden Hufen und das Markerschütternde geschrei hallen über die Ebenen die ElementMagier Nutzen Levitation und beginnen zu Schweben...die Erdmagier und Feuermagier arbeiten zusammen...von unten beginnt Magma zur Oberfläche zu Fließen was die Feuermagier bewirken...die Erdmagier Verschließen die Oberfläche mit Granit.. um die unter der Erde befindlichen Daemons zu verbrennen...die Erste Angriffswelle die über die Skribs hinwegsetzt springt gerade zu in die Arme der Elfischen Schild und Lanzenträger die gekonnt ind die Menge vorstoßen und fast mit nahezu einem unglaublich scheinendem Geschick ihre Waffen Führen ..sobald einige aus der Ersten Reihe fallen rücken wieder einige aus der zweiten und dritten Reihe nach(einem Haigebiss ähnlich bricht ein Zahn ab steht der nächste da)Die Drachen Heitzen die Odem an und speihen focusiert Feuer und Eiskristallodem gegen die ElitejDaemon...ebenfalls schlagen sie mit den mächtigen Pranken in die Reihen...ein Brutaler Luftkampf entbrennt...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 13.11.2002    um 17:12 Uhr   
Inzwischen gingen auch die zwei Wellen (25 und 50) mehrere Nunjaks grosser, granitharter Felsbrocken überall zwischen der Armee Tanelons nieder. Die 16.000 diamantharten und -scharfen Sichelblätter der Fliegenden Elitej-Daemon trafen auf die Luftarmee. Die Daemon, die unter der Erde hinweggetaucht waren tauchten wie ohne Widerstand durch den Granitboden wieder auf, unbeirrt durch das Magma setzten sie ihren Angriff fort.
Der Pfeilregen trifft auf die Mundorn, doch aufgrund deren Schnelligkeit und der Tatsache, dass die Elfen die Wesen und ihre Schwachstellen nicht so gut kannten (und diese auch klein sind) fallen dem Pfeilregen nur etwa 2.000 der fliegenden Elitej-Daemon zum Opfer. Von den 20.000 Daemon, die über die Skribs hinweggesprungen sind fallen innerhalb der ersten wenigen Minuten 8.000, von den verteidigenden Lichtelfen 26.000. Nach dem sie den ersten Schock der Ungestümtheit dieser Kämpfer, die selbst wenn sie aufgespiesst wurden sich noch gegen die Reihen werfen und minutenlang weiterkämpfen, überwunden haben, drängen die Lichtelfen die Daemon zurück. Diese, von denen bei diesem Manöver 1.000 fallen, sind nun ihrerseits wie gelähmt ob der blau-glühenden Waffen. Das angeschlagene Daemon-Kontingent, das den ersten Angriff führte und nurmehr 3.500 Daemon zählte weicht unterdessen vor den vorrückenden Skribs zurück. Exypra, die Mundorn, wendet ihr Augenmerk unterdessen den Magiern zu. Mit Fussschellen, die, wie Schlingpflanzen aus dem Granit, der nun flüssig erscheint, aufsteigen, versucht sie die levitierenden Luftmagier zu fangen, während sie versucht, die Erd und Feuermagier in Erde einzuschliessen, in dem sie den Boden unter ihnen verflüssigt oder um sie herum anhebt.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 13.11.2002    um 17:27 Uhr   
Unterdessen erscheint ein weiterer Mundorn, jung und männlich, am Fah'tum-Portal. Er erblickt die beiden Duellanten, und sieht gerade noch, wie Kranodor Soratar mit einem Flechette-Manöver, das schneller ausgeführt wurde, als es das Auge wahrnehmen konnte, entwaffnet.
Das gesegnete Schwert Ecnalabs landet etwa 3 Nunjaks von Soratar entfernt auf dem Boden. Kranodor senkt Darquiniash, langsam ausatmend...
Nun, Soratar... es scheint, als müsstest du deine Armee zurückziehen. Lass mich in Frieden, und diese Welt erst recht. Dieser Kampf hat bereits mehr Leben gekostet als das Ziel wert ist...
Soratar: Vielleicht hast du Recht, aber...
auf einen Wink hin bäumt sich die Erde unter dem gesegneten Schwert auf, und Kranodor, nur aufmerksam den Worten gegenüber, bemerkt es erst als Soratar es wieder in der Hand hält und zustößt. Die vom göttlichen Sein gesegnete Waffe durchdringt mühelos den Brustpanzer des Ätherers und die Klinge tritt auf seinem Rücken wieder heraus. Die blau flammenden Augen verblassen und für einen Moment scheint es, als würde Kranodor sein Schwert fallen lassen. Kein Blut ist zu sehen, nur ein blauer Dunst, wie Dampf. Soratar zieht das Schwert aus dem Körper seines Gegners, der noch immer steht...
Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse:
Kranodor schreit auf, seine Augen glühen wie tausend blaue Sonnen und Darquiniash erhellt mit seinem Licht das gesamte Schlachtfeld. Soratar weicht zurück, doch Kranodor setzt ihm mit seinem Schwert nach. Ein langer Schlag von links nach rechts trifft die zur Parade erhobene Klinge, zerschmettert das gesegnete Schwert, verteilt die Splitter über die Ebene und reisst das Heft dem Träger aus der Hand. Soratar ist fassungslos, doch ehe er sich versieht, erfolgt der Schlag von rechts nach links, der ihm den Kopf vom Rumpf trennt. In einem letzten Taumeln schlägt Kranodor von oben nach unten auf Soratars Körper und spaltet ihn damit nochmals in zwei Hälften. Dann sackt er selbst auf die Knie. Die Lanze zerbirst in Millionen Splitter, wie ein Sternenregen fallen sie auf die Ebene herab. Die Daemon halten inne. Exypra dreht sich schockiert um. Der junge Mundorn rennt in Kranodors Richtung...
Plötzlich hört man ein Donnern und ein Brechen, gerade als der junge Mundorn Kranodor unter die Schultern greift und beginnt, ihn in Richtung des Fah'tum-Portals zu schleifen. Soratars Leichnam scheint ihn nicht weiter zu interessieren.
In Aleriasonas Gedanken ertönt ein

~Flieht! Diese Welt bricht zusammen... hier könnt ihr nicht mehr helfen... flieht um euer Leben!!~
dann versucht er weiter, ihn zu schleifen. Der Himmel bricht auf und man sieht grünes Feuer, leuchtend, sich ständig in sich bewegend, von Blitzen durchzogen. Die Hälfte der fliegenden Elitej-Daemon werden hinausgesogen und sterben. Die andere Hälfte teilt sich auf und fliegen, wie auch die am Boden rennen, zu je einer Hälfte, in die Richtungen der Portale...
Exypra steht nur da, doch plötzlich bricht der Boden unter ihr auf und grünes Feuer lodert daraus herauf, während sie mit einem schrillen Schrei in die Spalte stürzt und stirbt.
Der Boden beginnt in sich zusammenzufallen, ebenso der Himmel, während die Daemon, panisch, sich gegenseitig tötend auf die Portale zustürzen und der junge Mundorn den alten Ätherer in Richtung des Portals schleift...

Geändert am 16.11.2002 um 20:26 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:28 Uhr   
(off: Mal den Thread nach oben schiebt, damit Aleriasona und/oder Menacor noch antworten können um zu sagen, wie viel schaden die noch genannten Angriffe anrichten und die Flucht einzuleiten... Diese Schlacht ist bald vorbei... und dann kann es endlich weitergehen...)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.11.2002    um 19:30 Uhr   
Sie selbst blickt von dem Pegasus herab und streckt die Arme blitzartig in die luft und beschwört den Zorn der Elemente ...Die erde Bricht auf...Bilitze zucken vom Himmel und schlagen, gezielt so scheint es in die reihen der Daemon..Kugelblitze schießen vom Himmel herab und jagen ebenfalls auf die Nujaks gezielt zu einen feuerschweif hinter her ziehend...Die LanzenTräger fallen 8000 an der Zahl die anderen versuchen die Daemons aus den eigenen Reihen mit erbitterten wiederstand zurück zu schlagen...Monsumartiger Platzregen geht hernieder dazwischen glühende Felsbrocken...Die Zentauren und Minotauren jagen hinter den Flüchtenden Daemons hinterher und kämpfen gekonnt mit ihren Kriegshämmern und Zweihändern...zum Teil stürzen einige Drachen vom Himmel ..die Elementarmagier der Luft beschwören kontrolierte Tornados die sich auf die Feindliche Armeen zubewegen..den Ranken ausweichend... symbiosieren sie sich selbs mit der Luft und werden eins mit ihrem Element.....Die Erdmagier versuchen die Welt soweit aufrecht zu halten bis das sich die Armeen Alerias zurück ziehen können einige Drachen stürzen vom Himmel herab die Schwer verletzt auf den Boden schlagen...Minotauren und Zentauren formieren sich für den Rückzug ebenfalls die anderen Wesen...in den Reihen der Elementmagier gibt es große verluste ..die Skribs entwickeln sich zurück...ein Gleißendes Licht liegt um Aleria selbst herum den pegasus eingeschlossen kann sie es nicht fassen was geschieht...mit den Schenkeln lenkt sie den Hengst gen Kranodor..in einem Sturzflug der Halsbrecherisch wirkt jagt der Hengst Schnaubend herab ..einige wunden zieren seine mächtigen Flanken und auch Aleria selbst hat einiges abbekommen wie es scheint ihre Kleidung trieft vor Blut ebenso ihr Schwert...neben Kranodor aufsetzend reicht sie ihm die Hand ..sie Wird ihn nicht...hierlassen..sofern er es nicht ausdrücklich wünscht
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 20.11.2002    um 20:20 Uhr   
Kranodor hängt tot in den Armen des jungen Mundorn, der immer noch versucht, den Körper des Ätherers zum Fah'tum-Portal zu ziehen... als er Aleriasonas gewahr wird, schaut er auf zu ihr...
Flieht. Für ihn könnt ihr nichts mehr tun. Auf Fah'tum kann er überleben, doch die Macht des Endymions, der, wie ich weiss, sich im Zauberwald befindet, reicht nicht aus um einen Ätherer zu regenerieren.
Wenn ihr ihn mitnehmt, wird er sterben. Flieht, rettet euch selbst... Hier könnt ihr nicht mehr helfen... Ich schätze, er hätte es auch so gewollt...
Richtet Dnamein, dem Chyt, der sich auch noch auf eurer Welt befindet, aus, dass Kranodor sich in guten Händen befindet, in den Händen von Avaris Nevreu.
Lebt wohl!
Mit diesen Worten verabschiedet er sich und schreitet weiter durch das Portal von Fah'tum. Die Erde bebt und bricht, und Aleriasona bleibt nichts anderes übrig als zu fliehen, als das Portal nach Fah'tum erlischt und man am Horizont erkennt, dass die ganze Welt bereits in sich zusammenfällt.
Mit einiger Mühe, doch bis auf die bereits erhaltenen Schäden unversehrt erreicht sie das Portal zum Zauberwald und findet sich auf Kranodors schwebender Insel wieder...
Dort angekommen blickt sie zurück und sieht gerade noch, wie auch das Portal zwischen Zwischenwelt und Zauberwald aufhört zu existieren.
(off: Da kommt gleich noch was...)
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Nutzer: Dnamein
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geschrieben am: 20.11.2002    um 20:36 Uhr   
Auf Kranodors schwebender Insel trifft Aleriasona direkt auf Dnamein, den kristallenen Chyt, der sich, wie so oft in letzter Zeit, in Begleitung eines weissgewandeten Magus befindet. Wortlos geht der Magus zum Portal, das nunmehr eine leere Höhle ist und stellt sich in etwas Entfernung dazu auf, mit dem Rücken zur Öffnung. Es dauert nur wenige Sekunden, da blitzt es grün und blau in der Höhle und für einen kurzen Moment hat man das Gefühl, alle Meere der Welt würden aus dieser Höhle hinausbrechen, dann bildet sich ein Strudel, schnell, aus blau und grün, sich bewegend und in sich blitzend, der sich ausdehnt und im Auge dieses Zyklons wird, immer breiter werdend, ein Sichtfeld frei...
Wenn man hindurchblickt sieht man einen runden Platz und am anderen Ende des Platzes ein grosses, weisses Gebäude mit Säulen und einer massiven, zweiflügligen Tür, vor der zehn in strahlendes, aus sich selbst leuchtendes weiss gehüllte Gestalten ein Spalier auf einer Treppe bilden.
Im Vordergrund, auf dem Platz, hat sich eine bunte Menge wesen gesammelt.
Plötzlich tritt eine Person aus dem Portal, identisch zu dem weissen Magus, und tritt an ihn heran, dann in ihn ein. Die beiden Figuren stehen einen Moment als eine Person an jenem Orte, vor dem kleinen See. Dann beginnen sie ein Siegel zu zeichnen und zu sprechen, der eine vor-, der andere rückwärts. Als die Prozedur beendet ist, steht nur noch ein weissgekleideter Magus da.
Inzwischen treten Truppen aus dem Portal, jedoch nicht in körperlicher Form, bis auf einen Wagen, der von sechs Ochsen gezogen wird, und auf dem ein gigantischer Kristall von hexagonaler Grundfläche liegt. Wie dieser durchs Portal gepasst hat ist unerklärlich, denn er ist grösser als selbiges.
Der weissgewandete Magus wendet sich an Aleriasona

Mistress Aleriasona. Ich grüsse euch und stelle euch im Namen Kranodors, Nevreus und Zarzarashs die Interventionsarmee von Fah'tum zur Verfügung und zu Gebote, um gegen die Geißel vorzugehen.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 21.11.2002    um 02:15 Uhr   
Blickt Emotionslos und schüttelt den Kopf blickt auf als ihr gewahr wird das sie angesprochen wird nickt sacht habt dank wir werden jede Hilfe brauchen können.....

Mit diesen Worten presst sie mit schenkeldruck dem Hengst in die Flanken und jener Steigt auf die Restlichen der Armeen ziehen sich zusammen..Ein gleißendes Portal erscheint in das jene neu formiert hinein gehen .die Verletzten werden direkt nach Tanelon gebracht,Die leichen der gefallenen gehen nach einem Handwink in feuer auf und Die Seelen kehren zurück in Orimas Lichtreich was einem Polarfeuer Gleichkommt das zum Firnament Aufsteigt
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 21.11.2002    um 11:41 Uhr   
ein Bote erreicht Aleriasona. Er trägt das Banner des Ordens der Flamme bei sich. Mit einem Gruss überbringt er ihr ein Pergament mit einer Botschaft Werte Verbündete. Ich stelle euch meine gesamte Armee zur Seite. Zudem wird in nicht ferner Zukunft jemand etwas zu euch bringen. Es wird nur ein kleines Ei sein aber unterschätzt dieses nicht. Ich sah was diese Brut ausrichten kann.
unterzeichnet von Hevron mit dem Siegel des Ordens
My Lady ich wurde beauftragt auf eine Antwort zu warten
still wartet der Bote auf eine Antwort
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:29 Uhr   
der Bote sieht gerade noch wie Aleriasona in einem Portal verschwindet auf den Weg zum Süden...in richtung der androhung das die Geißel erwacht (off: Next Treat von Archimond dort ist Ale gerade vor Lager gegangen)
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