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Sichelmond |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 22:24 Uhr
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| schaut in den dunklen Himmel und sucht vergebends den Mond, die Wolken hängen zu tief, entfacht wieder ein Feuer nahe der alten Buche in dem alten vergessenen Steinkreis und setzt sich davor. NAch einiger Zeit holt er aus dem Ärmel eine kleine Flöte und fängt langsam ein helles Lied an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 22:30 Uhr
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| steht in der nähe an einen Baum lehnend, lauscht der Melodie, stimmt dann summend ein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 22:32 Uhr
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| die Flöte von den Lippen nimmt und den Kopf senkt, einige zeit still so verharrt, dann wendet er das Haupt in ihre Richtung und blickt sie traurig aus grünen Augen an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 22:46 Uhr
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| verstummt als sie beobachtet wird,schaut auf das fremde Wesen mit der Flöte. Denn traurigen blick bemerkt hat, aufmunternd lächelt sie das Wesen an |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 23:14 Uhr
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| legt nachdenklich den Kopf schief, schaut noch einige Sekunden nach jener Frau und schaut dann seufzend ins Feuer zu den tanzenden Flammen Sagt, kennt ihr mein Lied? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 12:26 Uhr
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unbemerkt hatte sie sich lautlosen schrittes dem feuer genaehert, ein kurzes ohrenzucken ihrer fellueberzogenen ohren als die melodie an diese drang, sie war stehen geblieben und hatte in die dunkelheit gespaeht, nur ihre gruenen augen ,welche das licht des feuers reflektierten, stachen aus der dunkelheit heraus
abwartend verharrt sie weiterhin, nur das schaellen ihres kleinen silbernen gloeckchens ,welches an einem lederband um ihren hals liegt, verraet ihre anwesenheit |
| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 16:05 Uhr
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| Ob ich eure Melodie kenne lachen muss Natürlich kenne ich eure Melodie... schließlich wird sie mit dem Herz gespielt leise sagt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 18:19 Uhr
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nur langsam zieht sich das sachte Lächeln über seine Lippen und wenig später nickt er
Wie wahr eure Worte nur sind, mein Lied entsprang aus der Sehnsucht die in jedem Leben inne wohnt.
er legt den Kopf zur Seite und lauscht in die Dunkelheit. Aus dem Gebüsch leuchten ihn zwei Sterne entgegen, die er eingehend begutachtet. Dann wendet er sich wieder der jungen Frau zu
Wollt ihr euch nciht setzen? Die Nächte sind kalt geworden, das Feuer soll euch Wärme spenden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 18:28 Uhr
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| Es ist wirklich kalt geworden schreitet zu ihm, setzt sich dann streckt ihre Hände richtung Feuer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 19:19 Uhr
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"die in jedem leben inne wohnt" hallt es in ihr wieder
hegte sie eben noch reglosigkeit so scheint sie nun umso lebendiger; sie legt nachdenklich ihren kopf schraeg, wobei ihr kleines silbergloeckchen wieder schaellt, in gedanken tritt sie nun aus dem dickicht, nichtsahnend welchen wesen sie nun gegenuebersteht
ihre gestalt selber aehnelt der eines menschenkindes, doch verraten ihre fellueberzogenen ohren und der katzengleiche schwanz dass sie anderer art ist
aufrecht verharrt sie wieder, den blick nicht von dem feuer und den umhersitzenden fremden abwendend |
| I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 21:03 Uhr
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ruhte sein Blick gerade noch auf jener jungen Frau, die neben ihn Platz genommen hatte, so want er ihn nun in die Richtung aus der er ein zertes Klingeln vernommen hatte. Lächelnd nickt er jenem seltenen Wesen zu
Auch ihr seit eingeladen euch an meinem Feuer zu wärmen
lehnt sich nun wieder gegen den Baumstamm. Schließt einen Moment die Augen und spürt den kalten Wind sachte durch die Blätter wehen
Man nennt mich Silimarit, sagt mir, wie ist euer werter Name? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 07:57 Uhr
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es scheint das sie dem schall des Glöckchens lauscht, für einem moment schweigt sie als würde sie an etwas denken, doch wenig später bringt sie ihren Namen über die Lippen
Mein Name ist Cindy und es freut mich eure Bekanntschaft zu machen! leise sagt Ihr habt einen schönen Namen noch hinzufügt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:13 Uhr
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schaut leicht lächelnd in das Feuer, muß über ihre Worte schmunzeln
Habt Dank, aber ein schöner Name verspricht nicht immer ein schönes Leben!
der Wind weht sacht durch das Blätterdach und die schwindenden Lebenskräfte in den Bäumen die sich auf den Winter vorbereiten lassen die Blätter herunterfallen. Sacht wird eines der Buchenblätter erfaßt und tanzt schwebend hinunter. Er setzt seine Flöte wieder an die Lippen und spielt dem Wind ein Lied, damit er mit dem Blatt tanzen kann. Das Blatt landet sachte in Cindys Schoß und die letzten sachten Flötentöne verstummen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:35 Uhr
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nimmt das Blatt, betrachtet die Farben die das Herbstblatt mischt
Ihr könnt wirklich unglaublich gut spielen! weiterhin das Blatt betrachtet dreht es zwischen ihren Fingerspitzen um schließt es dann mit ihren Händen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:15 Uhr
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legt lächelnd den Kopf schief, etwas neues blitzt in seinen Augen auf, etwas das vom vergangenen Leben erzählt, von jener Kraft die das Leben am Leben erhällt. Er legt sachte seine rechte Hand auf ihre geschlossene in der sich das Blatt befindet, seine Hand ist warm. Einen kurzen Moment drückt er ihre Hand sacht zusammen, dann nimmt er sie wieder fort.
Aus jedem Tod entsteht ein neues Leben.
Wenn sie nun die Hand öffnen wird, dann sitz auf ihrer Handfläche ein zarter Schmetterling, mit nachtblauen Flügeln und wippt zart auf und ab.
Mein Flötenspiel ist ncihts weiter als dieser kleine Schmetterling, der das Leben lobt, nur durch sein Dasein. Geändert am 05.11.2002 um 23:37 Uhr von Silimarit |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:52 Uhr
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| öffnet die Hände, betrachtet aufrichtig den Schmetterling, ein weiches und zartes lächeln entgleitet ihren Lippen. Es scheint als wolle sie seine Flügel berühren doch kurz davor zieht sie ihre Hand zurück, sie will den schönen Schmetterling lieber in ruhe lassen. Sie ist total fasziniert bringt kein Wort heraus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:56 Uhr
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Erhebt eure HAnd, damit er den Wind zwischen den Flügeln spüren kann, damit er fliegen kann in die Nacht.
schaut in den HImmel, die Wolken haben sich eine wenig verzogen, der Leu, der Windgeselle hat ihm einen Gefallen getan und die Wolken zur Seite geschoben, nun kann er die herrlichen Sterne leuchten sehen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 00:03 Uhr
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streckt ihr Hände zum Himmel, ihre braunen Augen schauen ebenso hinauf, verwundert über seine Kräfte ist... blickt ihn dann kurz an und dann wieder auf den Schmetterling
So ein wunderschönes Wesen wispert sie leise Geändert am 06.11.2002 um 01:05 Uhr von Cindy_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 20:41 Uhr
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sieht dem Schmetterling zu, wie er zwischen den braunen Blättern verschwindet.
Wenn ich raten müßte würde ich sagen ihr seit ein Mensch. Den Menschen wohnt es noch inne die einfachen Dinge zu bestaunen. Sagt, liege ich mit meiner Vermutung richtig?
schaut sie an. Und das Feuer zaubert tanzende Schatten auf ihr Gesicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 17:59 Uhr
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Ja ihr liegt mit eurer Vermutung richtig
nickt zustimmend Und ihr...? Was oder wer seid ihr?
betrachtet ihn von der Seite, sie wirkt ahnungslos Geändert am 07.11.2002 um 20:13 Uhr von Cindy_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 20:44 Uhr
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neigt leicht den Kopf und denkt einige Augenblicke nach, entdeckt dabei ein glitzerndes Armband an ihrem HAndgelenk, lächelt
Das Geschenk eines Engels, oder? Aber nein, laßt mcih zuerst eure Frage beantworten. Ich bin ein Mischwesen, was heißt das meine Mutter eine Elbe war, mein Vater jedoch ein Mensch. Zur hälfte bin ich also so wie ihr. Doch nun... deutet auf das Armband ...so etwas schönes kommt sicher aus der Hand eines Engels, oder? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 21:20 Uhr
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Nein, nein das Armband ist von meiner verstorbenden Mutter leise sagt...deutet dann auf eine Kette mit einer Schwinge
Diese kette kommt von einem Engel... muss lächeln als sie an ihn denkt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 21:30 Uhr
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Nein, Nein das Armband ist von meiner verstorbenen Mutter
seuftz kurz auf.. deutet dann auf das Armulet was um ihren Hals liegt
Diese ist von einem Engel lächelt bei dem Gedanken an ihm... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 18:10 Uhr
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nickt lächelt
Ich gestehe, ich habe lange Zeit meine Kräfte vernachlässigt, aber wenigstens lag ich ein bißchen richtig.
schaus sich das Armband an
ein schönes Geschenk das euch eure Mutter gemacht hat. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:53 Uhr
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Es ist das einzigste was ich noch von ihr habe leicht lächelnd sagt Nun denn, ich möchte jetzt nicht in Trauer verfallen... Sagt wo habt ihr so gut Flötenspielen gelernt?
deutet mit einer kurzen Handbewegung auf die Flöte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 20:46 Uhr
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wendet den Blick ins feuer, schaut weit zurück in seine Erinnerung und erblickt das Bild seines Vaters
Mein Vater spielte die Flöte wie kein anderer und ich habe ihn oft bewundert, in seinen Liedern lag sein ganzes Leben, er konnte dir alles sagen und auf alles Antworten geben, wenn er dir auch nur eine kleine Melodie vorspielte...
schaut ihr fest in die Augen es scheint mir wir haben beide jemanden den wir sehr vermissen. |
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