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Die Heraufbeschwörung Cthulhu's |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:18 Uhr
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In einer ruhigen und sternenklaren Nacht, es ist die letzte Nacht des zehnten Monats, liegt der Mond ruhig, fast schon zu ruhig über der Ebene der verdammten Seelen und dem in dessen Mitte platzierten, unsagbar hohen Seelenturm Garokh’s. Eine Gefährliche Stille geht von dem Turm aus, keine der gequälten Schreie sind in dieser Nacht zu vernehmen. Es scheint so, als wäre diese Nacht etwas ganz besonderes…
Während draußen nur Nachtfalken und Gargoylen auf den Turmzinnen prangern befindet sich Garokh im obersten Stock des Turmes, im Ritualzimmer. Nur die leuchtend roten Augen Garokhs verraten seine Anwesenheit. Ein Altar, welcher im westlichen Flügel aufgebaut ist, wird beleuchtet von einer blau-grünen, armdicken Kerze. Weiterhin steht auf ihm eine seltsame Skulptur, welche eine Gestalt darstellt, scheinbar eine Schimäre, ein Mischwesen, und ein Schälchen mit gesalzenem Wasser gefüllt.
Garokh hebt die Arme und ein brennendes Trapezoid entsteht im Zentrum des Turmes wobei die Eckpunkte eines Pentagramms besonders hervorgehoben werden durch schwarze Flammen. Garokh befindet sich nun inmitten des Pentagramms, die Arme erhoben.
In Finsternis spricht Garokh
Das was ewig liegen kann ist nicht tot und in seltsamen Äonen kann selbst der Tod sterben! In seinem Haus in R’lyeh liegt Cthulhu, träumend
Aus den vier Ecken des Raumes treten vier Wesen aus dem Dunkeln. Äußerlich sind sie nicht von Garokh zu unterscheiden, doch sind sie nur Untergebene, einfache Handlanger.
Sie positionieren sich auf den Eckpunkten des Pentagramms, die Ecke die zum Altar zeigt freilassend. Garokh verlässt nun den Zirkel, geht zu dem ersten Opfer und spricht
„Zorn der Elemente – Sturmflut, im Namen Cthulhu!“
Ohne dass die Kehle des Opfers auch nur ein Schreckensschrei verlässt wandelt er sich in eine Wassersäule. Garokh geht weiter das Pentragram ab und gelangt zur nächsten armseligen Gestalt. Hier angelangt spricht er:
„Zorn der Elemente – Feuersbrunst, im Namen Yog-Sothoth“
Auch dieses Wesen wird verwandelt doch diesmal erhebt sich eine Flammensäule bis hoch an die Decke des Turms. Er führt das Ritual fort und geht zu dem dritten Wesen. Er legt ihm die Hand auf die Brust und folgende Worte verlassen die Kehle Garokhs:
„Zorn der Elemente – Wirbelsturm, im Namen Hastur“
Das Wesen wird nun erst von dem aufkommendem Wind in die Luft erhoben und dann von den immer mächtiger werdenden Winden zerrissen. Ein blutiger Wirbel befindet sich nun auf dem dritten Platz. Nun geht Garokh weiter zu dem letzten Opfer. Es zuckt nicht mit einem Muskel seines Körpers, so ist er entweder seiner Sinne beraubt oder stolz ein Teil des Rituals zu sein. Garokh kniet sich nieder, nimmt ein wenig Staub vom Boden auf, pustet es dem Diener ins Gesicht und spricht:
„Zorn der Elemente – Steinschlag, im Namen Shub-Niggurath“
Das letzte Wesen verwandelt sich, von den Beinen beginnend zu Stein und der Grundstein des Rituals ist gelegt. Garokh geht kurz zu der verbleibenden fünften Ecke des Pentagramms, kniet einmal nieder und bewegt sich dann hinter den Altar. Er spricht murmelnd einige Worte und Flammen zeichnen nun das Pentagramm vollkommen nach, jedoch gesellen sich dem Pentagramm noch zwei weitere Zeichen hinzu, bis sie schließlich eine Einheit bilden.
Dann beginnt Garokh in einer längst vergessenen Sprache zu reden, undeutlich sind die Worte für die ungebildeten, fast schon schmerzhaft wären sie für alle Ketzer und so lässt er sich durch nichts beirren, seine Beschwörung mit Leib und vor allem Seele weiterführend.
Nach einiger Zeit verstummen seine Worte und er beugt sich zu der Skulptur. Es ist ruhig. Nichts ist zu hören, außer ein dumpfes Atemgeräusch und ein leises knistern welches dem Zentrum des Pentagramms entspringt.
Aus seiner linken Hand, welche zur Faust geballt war, lösen sich der Daumen und Mittelfinger, sich so von der Faust abspreizend. Wieder verlassen Garokhs Kehle unverständliche Worte doch sonst ist alles ruhig.
Dann legt er den Mittelfinger wieder mit in die Faust aber spreizt dafür den Zeigefinger ab und zeigt auf das Schälchen und spricht nun in der bekannten Sprache:... |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:19 Uhr
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In deinem Namen hebe ich dieses Schälchen Garokh hebt es dann an
Fülle es mit deinen unglaublichen Kräften
Denn ich Garokh möchte die Stärke erleben,
Denn ich will das Tor öffnen!
Im Namen Dagons, die Barierre bricht,
Großer Cthulhu durchschreite das Tor,
weil ich Garokh DEIN Schlüssel bin.
Eine Zeit stille, dann erhebt er abermals seine Stimme
In deinem Namen hebe ich dieses Schälchen
Fülle es mit deinen unglaublichen Kräften
Denn ich Garokh möchte die Stärke erleben,
Denn ich will das Tor öffnen!
Im Namen Dagons, die Barierre bricht,
Großer Cthulhu durchschreite das Tor,
weil ich Garokh DEIN Schlüssel bin.
Wieder eine kurze Pause und Garokh fährt fort
In deinem Namen trinke ich aus diesem Schälchen
Um die Mysterien RÂ’lyehÂ’s zu verstehen!
Als die salzige Flüssigkeit Garokhs Kehle hinunterrinnt spürt er bereits die Macht die das Schälchen in sich trägt. Als er das Schälchen leergetrunken hat, stellt er selbiges wieder vor sich, verbeugt sich einmal vor der Statue und hält wieder einige Zeit Stille. Dann, ohne Vorahnung bricht er die Stille und spricht mit fester, kalter Stimme
In deinem Haus in R’lyeh, o träumender Cthulhu,
sollst du wieder auferstehen,
und dein Königreich soll wieder die Erde bedecken,
sowie deine Macht mich nähren soll!
Das Knistern in der Mitte des Zirkels wird lauter und es scheint etwas näher zu kommen. Kurz sind stampfende Schritte zu vernehmen, doch dann, Stille. Garokh begibt sich zur Meditation, die Kraft der Beschwörung in ihm pulsierend. Er kniet sich vor den Altar und beginnt sich in Trance zu singen. Das rote Schimmern seiner Augen, was unter dem Schatten der Kapuze deutlich zu erkennen war schwächt langsam ab, bis es schließlich gar nicht mehr zu sehen ist. Garokh hat die Endphase der Konzentration erreicht und so wird er das Ritual schließen, ungewiss wie sich der Ahn der Alten Götter ihm gegenüber verhalten wird.
Garokh erhebt sich nun und geht wieder zu der Wassersäule, die am Anfang der Beschwörung entstand. Er hebt die linke Hand, mit der Handfläche zu ihm gewandt, legt den Daumen in die Handinnenfläche und macht ein paar Handstriche, damit anscheinend ein Zeichen nachzeichnend. Mit lautem Getöse wird die Wassersäule in dieses Eck des Pentagramms eingezogen. Garokhs geht nun weiter zu der Flammensäule. Wieder erhebt er die linke Hand, legt den Daumen in die Hand Innenfläche, fährt mit dieser dann ein Zeichen nach und auch die Flammensäule verschwindet im Boden des Seelenturms, besser gesagt in der südlichsten Spitze des Pentagramms. Das Stampfen, was eben nur kurz zu hören war und danach wieder verschwand ist nun dauerhaft da und erschüttert intervalartig den Turm bis tief ins Fundament. Sein Weg führt Garokh weiter zu der Windhose, die nun auch seine dritte Station auf dem Weg zur Macht oder zum Verderben ist. Auch an der Windhose macht er die nun schon bekannte Handbewegung. Unter lautem heulen des Windes verschwindet dieser langsam im Boden des Ritualzimmers. Auch diese Station ist nun versiegelt. Nun geht Garokh die letzte Station der Elementarmächte ab. Nach ein paar Schritten erreicht er nun die Steinstatue doch das Gesicht des Opfers, welches vorher noch gleichgültig schien, zeigt nun Furcht auf. Garokh legt der Statue die Hand auf die Brust und zeichnet auf selbiger dann das alte Zeichen nach. Sofort beginnt die Steinskulptur zu Staub zu zerfallen, welcher von der Pentagrammspitze aufgenommen wird. Nun ist das Beschwörungsritual fast abgeschlossen und so begibt sich Garokh auf die einzige, nicht besetzte Spitze des auf dem Boden aufgezeichneten Symbols. Garokh schließt abermals die Augen, sammelt alle Kräfte die ihm zur Verfügung stehen und spricht dann donnernd mehrstimmig
Seelenregen!
die Luft um ihn herum beginnt zu wabern und weiße, schemenhafte gestalten erscheinen in der Luft. Ihre Gesichter sind gepeinigt vom Schmerz der Jahrtausende, die Qualen die sie unter Garokh erlitten scheinen unendlich gewesen zu sein. Garokh tritt einen Schritt zurück und die Seelen stürzen sich gierig auf die freigewordene Pentagrammspitze. Mit dieser Aktion schließt sich der Zirkel und Garokh begibt sich wieder hinter den Altar. Das Pentagramm, zusammen mit den zwei unbekannten Zeichen beginnt auf dem Boden zu rotieren und baut einen unheimlichen Unterdruck im Ritualzimmer auf. Im Zentrum des Zirkels bilden sich schwarze Wolken in denen Blitze zucken und ein Donnergrollen ist zu vernehmen, welches jedoch eindeutig nicht von Garokh stammt. Mit dem in Dämonenleder gekleideten Zeigefinger zeichnet Garokh das Zeichen der Alten in die Luft und spricht:... |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:20 Uhr
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In deinem Haus in R’lyeh, o träumender Cthulhu,
sollst du wieder auferstehen,
und dein Königreich soll wieder die Erde bedecken,
sowie deine Macht mich nähren soll!
Die blau-grüne Kerze, die auf dem Altar steht, wird von einem unnatürlichem Windzug ausgehaucht und so spricht Garokh weiter
Das was ewig liegen kann ist nicht tot und in seltsamen Äonen kann selbst der Tod sterben! Ia! Ia! Cthulhu!
Garokh klatscht zweimal in die Hände und die Blitze die inmitten des Pentagrammes zuckten schlagen einen breiten Riss zwischen die Welt der Sterblichen und R’lyeh. Die Elemente die in den Portalspitzen gesammelt worden sind wandern nun in das Zentrum des Pentagrammes. Zuerst das Wasser, dann das Feuer, anschließend der Wind und zuletzt die Erde. Sie wirbeln nun um das entstandene Portal herum und scheinen etwas zu behüten, etwas was nie hätte gerufen werden dürfen doch war es die Gier Garokhs die sich davon nicht aufhalten ließ. Das Fundament des Turmes wird stetig von starken Erdstößen penetriert, so dass es unausweichlich ist, dass der Turm in sich selbst zusammenbricht. Mit einem unmittelbaren Teleport bringt sich Garokh, in angemessener Entfernung zum einstürzendem Turm, in Sicherheit. Er beschaut sich die Kraft die er heraufbeschwor doch anstatt den Ursprung des Unglücks dafür zu verfluchen schaut er weiterhin wie gebannt zu. Wenige Augenblicke später ist von dem Turm nur noch ein Trümmerhaufen und eine dichte Staubwolke übrig doch ist es noch nicht vorbei. Nachdem sich der Nebel einigermaßen gelegt hat, erkennt man, dass eine wässrige Flüssigkeit aus den Trümmern des Turmes heraustritt. Da der Turm ob des Erdrutsches nun einige Meter mitsamt Erdreich nach unten gerutscht ist, bildet sich in dem so entstandenen Loch ein kleiner See. Nichts ist mehr von dem Seelenturm zu sehen. Das Wasser des Sees bildet einen gewaltigen Sog und plötzlich bricht ein ca. 100 Schritt hohes Ungeheuer von entfernt menschenähnlichen Umrissen aber mit
einem tintenfischgleichen Kopf, desses Gesicht ein Wirrwarr von Tentakeln ist, aus dem Wasser. Sein Leib, ein schuppiger molluskenhaft aussehenderr Körper, eklige
Klauen an Hinter- und Vorderfüßen und lange schmale Flügel auf dem Rücken. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren fällt Garokh auf die Knie und beschaut sich das, was er gerufen hat, jedoch voller Demut. Das Ungetüm hebt den Kopf und ein donnern entrinnt seiner Kehle, was noch bis in die entferntesten Tiefen des Waldes zu hören ist.
Erst jetzt erhebt Garokh seine Stimme und spricht:
OH mächtiger Cthulhu, Herr der Totenstadt R’lyeh und Hohepriester der Alten höre meine Worte: Ein demütiger Diener erbittet deine Macht, so befreite er dich ohne zu zögern aus dem Schlaf der ewig währen sollte… |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:20 Uhr
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Cthulhu fixiert Garokh mit seinen unnatürlich blauen, pupillenlosen Augen. Er mustert ihn gering schätzend und spricht dann hallend, mit einer Lautstärke, dass umliegende, von Garokh erschaffene Pflanze entwurzelt werden, jedoch kann Garokh dieser Stimme standhalten.
DU WURM willst dem Alten sagen was zu tun ist? wäre er zu so etwas in der Lage, würde er wohl jetzt schmunzeln doch so bleibt seine Miene hart, den Tod und die Vernichtung zeigend.
Jedoch: Zu lange wartete ich nun auf diesen Augenblick als das ich meine Kostbare Zeit mit dir vergeuden werde… Aber gut, du sollst etwas von meiner Macht dafür kosten, dass du mich aus dem Schlaf geholt hast. Genieße es, solange du noch kannst!
ein finsteres grollen geht von seiner Kehle aus und Cthulhu hebt eine seiner Pranken in die Luft. Mit einer der Krallen zeichnet er das selbe Symbol in die Luft, welches auch schon Garokh am Ende der Beschwörung machte und schwarzes Wasser beginnt Garokh zu bedecken. |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:21 Uhr
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Das erste mal im Laufe seiner Existenz schreit Garokh auf vor Schmerzen, die gefangenen Seelen in seinen Gesang der Qual mit einstimmen. Wieder erscheinen die schemenhaften Gestalten und bilden einen Wirbel aus Qualen und Schmerz um Garokh herum, aus dem er scheinbar so schnell nicht entkommen wird. Er verspürt die Schmerzen unendlich vieler Opfer Cthulhu’s und so bricht letztendlich die Gestalt, geschaffen aus Gefühlen, in sich selbst zusammen, das Bewusstsein verlierend.
Einige Stunden später erwacht er wieder aus der schweren Bewusstlosigkeit, war sie so schwer, dass die meisten sterblichen Wesen aus dieser nicht mehr erwacht wären. Nichts ist so wie es vorher war, doch war dies auch seine Absicht. Sein Turm ist vollkommen zerstört, der See aus schwarzem Wasser ist verschwunden und ebenso der Ahn der Alten… |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 04:14 Uhr
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| hört garokhs ritual von fernem und seufzt, hat er es wohl doch getan. das gleichgewicht vollkommen zerstört. doch wie wird der seelenmagier es nutzen...zum krieg oder zum frieden. langsam wendet er sich ab... |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 13:24 Uhr
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getrieben von der Macht der starken magischen Wellen, die er spürte, waren seine Sinne verwirrt und unruhig geht er in seinem Anwesen auf und ab
Irgentetwas ist geschehen, doch wer wäre so töricht derart gewaltige Mächte zu beschwören.....
er scheint im zwiegespräch mit sich selbst versunken zu sein..ist doch sonst keiner anwesend, rastlos wandert er herum seinen gedanken nachgehend
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geschrieben am: 01.11.2002 um 17:31 Uhr
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Drohend und grausam steht ein schwarzer Turm mit vielen Zinnen, welche wie dürre Arme hilfesuchend in den Himmel ragen, in einer düsteren, schwarzen Einöde. Um den finsteren Turm fliegen merkwürdige Wesen, vielleicht Fledermäuse oder Geier, doch in dem allgemeinen Dunst kann man nicht mehr erkennen als dunkle Flecken, welche nervös durch die Gegend zucken. Auf den hohen Gänge des Turms, deren Decken von schwarzen Säulen gestützt werden, herrscht reges Treiben. Jegliche Art finsterer Gestalten kräuchen wie elendes Gewürm durch das finstere Gewölbe. Etwas hat in den Wellen der Finsternis für helles Aufsehen gesorgt. Krächzende, zischelnde und donnernde Stimmen schallen durch die Fluren des Turms. Schwere Türen fallen lautstark ins Schloss. Seit ein Donnergrollen selbst die Wellen der Finsternis erschütterte und eine merkwürdige Veränderung im Gefüge des Seins auch hier eintraf, sitzt kein noch so kleiner Diener der Wellen still. Jeder will die Ursache erfahren. Sämtliche Möglichkeiten werden auf den Gängen ausgetauscht, die wildesten Gerüchte kosieren über das Geschehene. Nicht einmal der Thronsaal wird davon verschont...
Doch eine Zimmertür wurde nicht geöffnet, in einem Raum ist es totenstill. Der Kamin in diesem Zimmer flackert ruhig vor sich hin und ist die einzige Lichtquelle in dem finsteren Raum. Ein spärliches Licht wirft dieser auf die wenigen Möbel in dem hallenartigen Raum. Er erscheint fast leer, doch vor dem Fenster steht eine schattenhafte Gestalt. Natürlich ist es IHR Zimmer und sie hört nicht auf die Gerüchte und verlässt sich nicht auf die Berichte anderer. Ihr Gesicht ist ausdruckslos und starrt in die Finsternis, die vor dem Turm herrscht. Diese Finsternis lässt ihren Gedanken freien lauf. Sie wird es schon noch herausfinden und eine Ahnung hat sie schon fast, oder es ist vielmehr eine Vermutung. Ruhig wendet sie sich von dem Fenster ab und setzt sich in einen der großen roten Sessel. Schmunzelnd schlägt sie die Beine übereinander und umklammert das Weinglas auf dem kleinen Tisch neben dem Sessel.
Wir werden sehen...
sagt sie leise und schenkt der Aufregung draußen keine Beachtung, auch wenn die Schreie wie das elende Echo der Verdammten in ihr Zimmer eindringen. |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 18:04 Uhr
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Tief im Wald, auf dem Felsvorsprung einer Klippe sitzt er, sein Blick gerichtet auf den Seelsenturm Garokhs den er deutlich in einer etwas größeren Entfernung sieht. Seine Ohren lauschen den Worten die gesprochen werden und wie schön klingende Engelschöre in den Ohren eines Priesters klingen, so klingen diese Formeln der Beschwörung in den seinen. Seine stechend roten Augen glühen stark auf, stärker mit jedem Wort das Garokh spricht, mit jeder Tat die Garokh vollbringt und mit jeder Sekunde mehr die verstreicht, ehe es vollbracht sein wird und der Ahn wieder erwachen wird. Und als es dann soweit ist, legt sich dieses merkwürdige, ja bizarre Grinsen auf die Lippen des Löwen, in dessen gestalt der 5. Geist Cthulhus umherwandert. Nachdem die Welle der großen kraft des Ahnen dann durch die Gefilde des Zauberwaldes hallte entrinnen nur ein paar knappe Worte den unsichtbaren Lippen des Geistes. Endlich ist es vollbracht. Mein Meister wandelt wieder auf Erden und sein Reich wird er sich wiederholen.Dann verlässt er seinen Posten und ruhigen Schrittes geht er seinen Meister und Herren suchen.
Marbas Geändert am 01.11.2002 um 19:44 Uhr von Marbas |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 20:15 Uhr
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| Unweit des Zauberwaldes hört man Schreckensschreie wie sie schon seit Jahrtausenden nicht mehr gehört wurden. In einer Stadt im westlicher Richtung des Zauberwaldes soll nach hörensagen ein schreckliches Ungetüm sein Unwesen treiben. Nach den Worten eines verstörten Bewohners der jetzigen Ruinen handelt es sich dabei um ein Zitadellenturmhohes Untier mit mächtigen Pranken einem Geiferndem Maul und ledrigen Schwingen. Sein Schädel eine Mischung aus Mensch und Tintenfisch. Eindeutig: Cthulhu hat sein erstes Ziel erreicht. Doch er war scheinbar nicht allein, im Gegenteil, er hatte 71 Wesen bei sich, einige in Menschengestalt, andere in Form von Tieren und auch Fabelwesen, wie man sie sich nicht grässlicher in den schlimmsten Träumen ausdenken könnte. Cthulhu hielt sich bei dem Angriff, es war eher ein Schlachtfest im Hintergrund doch scheint er nicht bei der Sache gewesen zu sein. Er stand einfach nur da und hielt Ausschau. Es schien ihm etwas zu fehlen, doch was es war lässt sich aus der steinernen Miene Cthulhus nicht erschließen. Auch hört man Berichte über eine in Schwarz gekleidete Person die sich auf einem Hügel, in gebührendem Abstand zu Cthulhu und seinen Mannen, das Schauspiel mit einem zufriedenem, boshaften Lachen auf den Lippen ansah. Es war Garokh, der Heraufbeschwörer dieses Unheils. Er zog sich zurück um nicht auch noch Opfer des Schreckens zu werden und ließ dann Cthulhu freie Bahn... |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 21:56 Uhr
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vom elementarzauber angelockt, umweht ein sturmwind den seelenturm. scheint es als wollte dieser wind alles zerstören was sich ihm in den weg stellt, doch dann ist eine stimme zuhören, sanft, gütig, kalt und grausam. wie sich dies verbindet kann man nur verstehen, wenn einem diese stimme bekannt ist.
ich starb um die seele dieses wahnsinnigen zu schonen. egal welches schicksal ihm wiederfährt es ist sein eigenes tun.
beim nächsten mal ist das opfer anders gewählt
mit dem letzten wort heult der wind auf und flaut auch gleichzeitig ab |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 18:21 Uhr
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| langsam kehrt wieder Ruhe ein in dem schwarzen Turm. Der Herr des Turms hatte schon dafür gesorgt, dass Gerüchte hier keinen Platz mehr haben und dass sich das Ungeziefer nicht immer stapeln soll, sondern besser seiner Arbeit nachgeht, anstatt seine Zeit zu vergeuden. In dem schlecht beleuchtendem Zimmer hat sich nicht viel verändert. Noch immer flackert das Feuer im Kamin angeregt und erneut sitzt sie davor, das Weinglas in ihrer Hand haltend. Der einzige Unterschied besteht darin, dass in einer weiteren Ecke des Zimmers auf einem schwarzen Schemel eine merkwürdig anmaßende Schale steht aus der noch ein blasser dunkelgrüner Schimmer ins Zimmer geworfen wird. In dessen Schein kann man schwach die fremdartigen Verzierungen sehen, welche scheinbar auf mehreren Schichten Leder oder ähnlichem gesetzt wurden. Doch sie selbst sitzt nur schweigend da und fährt mit dem Zeigefinger über den Rand des Weinglases. Ein Pochen an der Tür unterbricht die vorherrschende Ruhe des Raumes. Ich habe gesagt, ich will nicht gestört werden! raunt sie gereizt als Antwort. Ein Knurren folgt als warnende Drohung. Aber wir haben Kenntnis von einer Aktion des Unbekannten... ertönt durch die breite Tür dumpf eine eingeschüchterte Männerstimme Ich weiß... unterbricht sie ungerührt, ein Blick wandert zu der Schale Und jetzt verschwinde! faucht sie ihn an und wirft das Weinglas gegen die massive Holztür. Laut zerbarst dieses daran und fällt klirrend zu Boden. Noch eine Weile schwingt das Echo der eilenden Schritte durch die scheinbar endlosen Fluren des Turms, der Mann kennt nur zu gut ihre Wutausbrüche. Ihr Diener zu sein ist auch kein besonders beliebter Job. Sie schmunzelt zufrieden und lehnt sich wieder entspannt zurück. Diese Sache hat sie neugierig gemacht und sie wird sie weiterhin beobachten... |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 18:20 Uhr
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aus dem letzten Gemetzel hat sich ein Telepath durch die Linien Cthulhu's geschlichen, bereit zu verkünden was er sah. Seine Augen sind von Furcht gezeichnet und er wird nicht in der Lage sein ein Wort herauszubringen aber an jederman den es begiert zu wissen, welches Wesen solches Unheil bringen kann, ist er bereit zu berichten, doch wer weiß, wie lange...
 Geändert am 05.11.2002 um 18:22 Uhr von Cthulhu |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 18:50 Uhr
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| Genau folgte er Cthulhu, doch in einigem Abstand, doch nun schreitet er heran zu ihm von allen Seiten aus dem Nichts heran dringt seine Stimme hervor Oh seieit gegrüßt, großer Cthulhu, Ahn der Alten. Ich bin Marbas und in eure direkten Dienste stelle ich mich nun, bereitwillig alles zu tun was ihr mir befehlt.Und bei diesen Worten verneigt sich der Löwe tief, ehrfürchtig, wissend wie stark Cthulhu ist und zu was er fähig ist. |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 19:59 Uhr
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Er blickt hinunter zu dem Löwen, seine Miene kalt und hart, ebenso seine Stimme
Du hast dir Zeit gelassen Marbas...du hast mich warten lassen. Noch einmal werde ich solches Fehlverhalten nicht dulden! Aber da du jetzt da bist, sage mir, wo bin ich hier? Was ist mit R'leyh? Ich spüre eine gewisse Kraft hier in diesen Gefilden weilen und bin interessiert näheres über die Unwürdigen zu erfahren die in diesen Breiten hausen!
Also, berichte mir!
Er macht einen Schritt vorwärts und Bäume bersten mit gewaltigem Krachen unter seinem Schritt. Die Splitter fliegen weit und durchschlagen einige Waldbewohner, welche nicht schnell genug die Flucht ergreifen konnten. |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 20:18 Uhr
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| Gehorsam verneigt sich der Löwe vor Cthulhu, ehrfürchtig wie ein Diener vor seinem König. Gar seltsame Wesen wandeln in diesen Gefilden umher, starke magische Wesen, doch alle samt Würmer im Vergleich zu euch! Mehr konnte auch ich nicht in Erfahrung bringen. Spricht er wie ihm befohle, die Geste der Verneigung nicht beendent. |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 20:27 Uhr
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Es ist schon einige Zeit her, das Garokh der Wahnsinn befallen hat, der Größenwahnsinn und doch kehrt er nun an den Ausgangsort des Schreckens wieder. Von Cthulhu ist keine Spur. Wiedereinmal ist er der geistigen Umnachtung zum Opfer gefallen. Wahnsinn verursacht durch unermessliche Schmerzen, welche er vorher noch nie gespürt hat. Suchend sind seine Blicke, Skelette pflastern den Weg zum einstigen Seelenturm, der stolz Abseits der Lichtung prangerte. Er erinnert sich zurück. Noch immer suchen ihn Alpträume heim, von denen er nicht dachte, dass sie es vermochten. Doch er lernte durch diese Träume. Lernte Geheimnisse kennen, derer kein Wesen je gewahr werden sollte. Vieles hat sich verändert, aber bereuen? Niemals!
(off)Aus aktuellem Anlass noch einmal nach oben geschoben(/off) |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 08:32 Uhr
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sacht heben die Schatten am Rande der Ruinen ihre schwarzen Arme von ihrer Gestalt und lassen sie an diesem Ort frei. Die gläsernen, engelsgleichen Schwingen am RÜcken angelegt, tritt sie näher an Garokh heran. Dieser Ort ihr so bekannt ist. Hat sie sich nach ihm so gesehnt. Nach dem Ort, wo es für sie begonnen hatte
Was ist passiert?
kommt es ruhig über ihre Lippen, die Stimme eisig ist und dennoch wie eie süssliche Melodie... wie immer. Ist es nun mal ihre Art |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 16:36 Uhr
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Garokh blickt mit trüben Blick gen Horizont, Tiralea scheinbar nicht mit einem Blick bedenkend und doch weiß er, dass sie da ist. Er weiß auch, dass sie ebenfalls sehr viel mit diesem Ort verbindet aber ihr Horizont ist viel zu klein, als das sie auffassen könnte, was hier passiert sei. Garokh hatte etwas gerufen, was im ewig währendem Schlaf lag. Nun Chaos hatte zwar einen schwachen Moment genutzt um Garokh die Bannformel aus den Rippen zu leiern, aber Cthulhu ist ja nicht der einzige der großen Alten, den es zu Rufen lohnt. Dann wendet er sich endlich zu Tiralea und schenkt ihr Beachtung.
Nichts Tiralea...
Nichts, was dich auch nur im entferntesten etwas anginge!
Und selbst wenn ich es dir sagen würde, du würdest es nicht verstehen.
Garokhs Stimme klingt anders als sonst. Die Selbstsicherheit fehlt und fast ist es so, als klingt er schwächlich. Es musste etwas geschehen, um ihn aus dieser geistigen Umnachtung zu holen, sonst würde er vielleicht auf ewig dem Wahnsinn verfallen... Obwohl: Ist er das nicht schon längst? |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 16:56 Uhr
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eine dunkle gestalt harrt im unterholz, die umgebung und das ausmass dieser beschwörung betrachtend. ein schmunzeln erscheint auf ihren zügen, mag sie nicht ganz verstehen was hier vorging, so versteht sie doch wenigstens dass der der den ahnen beschwor, der ihr eine seele nahm, einen schweren fehler begangen zu haben scheint
törichtes wesen das einzige was über ihre lippen kommt.
sogleich verschwindet sie wieder, doch mag garokh ihre anwesenheit gespürt haben und ihr vielleicht eine bedeutung zugemessen haben Geändert am 09.04.2003 um 16:58 Uhr von Jekkanadar Geändert am 15.04.2003 um 23:07 Uhr von Jekkanadar |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 17:53 Uhr
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ein leises suren legt sich über die Luft des Zerstörten Areals und aus der Erde um jenen Platz herum wächst langsam eine Humanoide gestallt aus dem Boden und als dies vollendet ist schwebt an jenem Orte ein Elb. Sein Körper ist gehüllt in eine samtene Rote Robe welche leicht im Winde weht..doch im Kontrast dazu liegen die langen weißen Haar wie ein Eisblock in den Gletschern ruhig und star.
Er blickt über die Tote Ebene und ja er spührte was hier geschah und auch das die lten im Moment ruhen. Und doch bewusst ist er sich was dieses Seelen Verspeisende Wesen in der Lage zutun ist.Aber er ist nicht hier um einen konflikt oder gar einen Kampf zu suchen denn er weiß das wenn die wol 2 ältesten Kräfte jenes Planeten aufeinader stoßen nur sinnlose verluste geben würde. jedoch ist er nicht im geringsten gewillt einfach hinfort zu sehn so lässt er seine Aura nun vollkommen geöffnet und die Macht der einen wahren Mutter ist zu spühren. Gayas energie fließt förmlich über jenes Gebiet doch versucht sie nicht zu verdängen nur zu ergründen dann erreichen die Worte des Elben getragen durch den Wind garokh~Meinen Gruß garokh der der die Macht der Alten beherscht~ in seinen Gedanken jedoch ist dies Wesen nicht mehr als ein Spielzeug der alten mächte. Welche jeden Narr nutzen der sich für mächtig genug hält sie zu beherschen.~Sicher wisst ihr welcher Macht ich diene doch komme ich um mit euch zu reden doch währe mir ein Gespräch fern von Augen und Ohren unbeteiligter angehnehmer~er erwarted den selben Respekt welchem er Garokh entgegen bringt |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 20:19 Uhr
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seltsames passierte in den letzter zeit. Es verschlug sie wieder hier ihn. Des öfteren war sie früher mal hier gewesen und nu?? Etwas rief sie, tief in ihrem inneren, ihr ganzer Körper schien es zu spüren und zu wissen und so tauchte sie wie aus dem nichts auf. Ein Schatten welcher die Wände entlang schlich. doch nun gab sie sich preis. Der schwarze Mantel eng um sich geschloßen, Ihr Anglitz schwarz wie der ganze körper welchen sie nun trug. Die weißen Augen blickten lautlos zu den beiden. Was sollte sie auch sagen?? Nichts, und doch schien sie zu ahnen was war. So wartete sie einfach, auf das jetzt und was danach kommen mag Geändert am 09.04.2003 um 20:39 Uhr von Chrysayth |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 08:21 Uhr
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Sie sitzt auf der Brüstung ihres Balkons und hat auf dem Schoss ein Buch liegen. Schreckliches ist darin geschrieben und sie tat es bisher immer als Märchen ab. Doch seit einiger Zeit spürt sie eine fremde, unmenschlich bösartige Macht in den Gefilden des Waldes.
Welcher Wahnsinnige Geist hat es nur gewagt, ein solches Monster hierherzurufen? Was bezweckt er nur damit...
Sie legt das Buch beiseite und verschwindet...löst sich auf um irgendwo in dem Wald zu erscheinen. Sie geht auf Suche, lässt ihre Gedanken schweifen. Hoffend, nicht das zu finden was sie befürchtet dass es hier ist. Dass diese Macht nur ein Hirngespinnst war. Dass es keine neuen Kämpfe mehr geben wird. |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 11:17 Uhr
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Garokh hat die Augen geschlossen und scheint sich stark zu konzentrieren, so stark, dass er von seiner Außenwelt nichts mitbekommt. Lediglich die bläulich-schimmernde Sphäre zeigt mit ihren Energieströmen Aktivität. Garokh stimmt einen spirituellen Sing-Sang ein und spricht wieder die Sprache, die er schon einmal zu benutzen wagte. Er spürte, dass etwas in ihm selbst schlummerte...
Einige Tage später
Weit entfernt vom Wald siedelt eine Duergar Kolonie. Aus Richtung dieser Berge schallen grausame, gequälte Schreie. Vollkommen gehetzt und von Todesangst ergriffen rennt einer der Duergar auf die Waldlichtung. Sein Körper ist überzogen von einem "lebenden Gewand" aus einer schleimigen Masse. Der sonst so stolze Zwerg bricht erschöpft auf der Lichtung zusammen, denn das Gewand scheint zu versuchen ihn zu umschließen und zu erdrücken. Nur mühsam bringt er heraus:72 Wesen... Sie... Übermacht... Tod In diesem Moment wird der Zwerg vollends von der lebenden Masse umschlossen, so hatte er scheinbar nur die Aufgabe, dies weiter zu tragen. Das lebende Gewand legt sich enger um den Duergar, bis man Knochen bersten hört. Aus einem kleinen Spalt der Umhüllung fließt eine Masse aus Blut, geborstenen Knochen und zersetztem Fleisch hinaus.
Sollte sich nun ein Waldbewohner auf den Weg zur Duergarkolonie machen, werden Leichen seinen Weg pflastern.
Die Körper der Ahnungslosen sind größtenteils in der Mitte durchrissen. Grauenvolle Spuren von Pranken und Blut finden sich an den Höhlenwänden. Nicht ein anderes Wesen als ein Duergar ist unter der Toten... Welch Höllenwerk
(Off: Marbas, wäre klasse, wenn du hier eine
Detailbeschreibung reinsetzen könntest!)
[Edit: Duerglar --> Duergar(Grauzwerge)] Geändert am 10.04.2003 um 11:26 Uhr von Garokh Geändert am 10.04.2003 um 17:45 Uhr von Garokh |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 14:03 Uhr
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| (garokh ich errinnere dich noch einmal, dass wir off und in abgesprochen haben dass du die aelteren vor allem chtulluh raus nimmst. chaos und garokh haben das in vor zeugen verhandelt. du hast damals deinen falken wiederbekommen...das nur anmerken wollte) |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 14:19 Uhr
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(...) Geändert am 10.04.2003 um 14:29 Uhr von Garokh |
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