| "Autor" |
An Phillipe La Peche |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:56 Uhr
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Lange habe ich nachgedacht ...Soll ich schreiben oder einfach gehen ohne was zu sagen...Ich bin zu dem Endschluss gekommen...Meine wenigen gedanken die wichtig sind in unsere sache zu Papier zu bringen ...Vieleicht verstehst du so besser warum ich handel wie ich handel..
Wäre die Zeit eine Andere und ich nicht der der ich bin Bei Ashura ich glaube wir hätten eine gute Zeit zusammen gehabt ..Doch das Schicksal hat anderes mit mir vor und ich muss meiner sache gerecht werden ...Darum werden diese zeilen die du lisst meine letzten worte an dich sein..
Den ich weis das ich sterben muss um meine Aufgabe zu erfüllen...Doch durch meinen Tot wirde es eine neue hoffnung geben ..und neues Leben..ICh weis das jenes schwer zu verstehen ist Phill aber weist du wir Templer sehen und fühlen anders wir sehen bilder wo es keine gibt und sehen die Sonne in der dunkelsten nacht ...Nenne es von mir aus bessenheit aber ich weis das es meine Bestimmung ist das dieses mein weg ist für eine Neue Ordung in mein Land und mehr will ich nicht...Es tut mir leid das du es auf diesen wege erfahren muss....und ich nicht Mut bessen habe es dir selber zu sagen..Aber ich denke diese ist besser als ein Stillen einfaches gehen von mir so wie ich es vor hatte..........Sei dir bewust phill das ich dich niemals vergessen werde...und vieleicht sehen wir uns Jenes der grossen Feuer wieder ...in einer ruhigeren Zeit unter andern Umständen ......
Ich verbleide Als Freund Lexius Von Gaway |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 14:43 Uhr
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Ein Page bringt den Brief zu ihm, legt ihn auf den Tisch zwischen Weinglas und Kerze. Eine Weile dauert es noch, einige Notizen müssen noch gemacht werden, einige stümperhaften Fehler in den Dokumenten noch verbessert, dann nimmt er den Brief und lehnt sich in seinem Sessel zurück. Noch bevor er die obere Kante des Briefes durchtrennt, und noch bevor er einen Blick auf jedwede Schrift, die den absender identifizieren würde gerichtet hat, weiß er dass der junge Templer diesen Brief geschrieben hat und dass es das letzte ist, was er von ihm hören wird.
Nur kurze Zeit später wandern seine Augen ruhig über das Papier, nehmen die Buchstaben, Worte und Sätze nacheinander auf um sie zu ihrem Sinn zusammenzufügen.
Ein knappes Nicken, mehr scheint nicht davon zu deuten, dass er den Brief gelesen hat. Er faltet ihn wieder zusammen, steckt ihn zurück in den Umschlag und wendet sich wieder seiner Arbeit zu.
Um enttäuscht zu werden, müsste man zuerst etwas anderes erwartet haben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.05.2003 um 15:11 Uhr
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/off:
seufzt
Werde das play wohl vermissen. Es war irgendwie immer ereignissreich und hat mir viel Spaß gemacht.
Danke dafür. |
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