Auf den Beitrag: (ID: 19835) sind "12" Antworten eingegangen (Gelesen: 692 Mal).
"Autor"

Im Tal der Mondwinde

Nutzer: Amrun
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 18

geschrieben am: 04.11.2002    um 22:32 Uhr   
mit leisen doch zielgerichteten schritten bewegt sich der junge Mann in richtung dieser einen Richtung die immer wieder seinen Namen zu ruffen scheint.Die langen weiß Blonden Haare wehen durch sein nun rasches Tempo im sachten abendwind.Er ist nur gehüllt in eine weiße robe bedeckt mit roten runen denn soetwas wie Kälte scheint er nicht zu kennen wohnt in ihm doch die Wärme selbst.So erreicht er diesen mystischen Ort den er schon oft sah in seinen Träumen in Träumen so klar wie der Tag so real wie der Tod.Immer wieder flüsterte der Wind ihm süß und verlockend in seine Schmalen Schnee weißen Ohren. So verhart der junge mann aus den eine unergründliche wärme ausgeht an diesem Ort wartend auf ja auf wenn warted er eigentlich.Sein Verstand sagt ihm das es alles nur einbildung sei doch die stimme seines herzens ist stärker die ihn immer wieder das wort Familie schenkt.So wird er warten an diesem heiligen Ort auf die die so sind wie er.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sericy
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.02.2001
Anzahl Nachrichten: 76

geschrieben am: 05.11.2002    um 08:16 Uhr   
Süßter Blick entwindet sich in alerter Sympathie den finster klammenden Augensternen ihrer Herrin, die da so in vollster Unschuld, kaum erahnbar im dichten Morgennebel, der längst schon seine weiten Fänge über die Ebene legte, ein Spiel liebreizenster Ekstase zu vollführen scheint; reglos wie man meinen mag, so entrinnt der zierliche Leib des jungen Traumes, der älter wirken mag als das Gefüge selbst, doch ab und an dem schutzenden Arm des Daseins, verflieht sich in das nach ihr trachtende Nichts, um schließlich in alter Gewohnheit von Neuem eine halbwegs feste Existenz zu finden. Und will es auch folgerichtig scheinen, sie solle sich vielleicht mehr um das da-sein bemühen, um so dem nicht-sein zu entgehen, findet die Aufmerksamkeit der schier belanglosen Dämonenherrin, der Zeit und Alter fremd - nein gar gänzlich unbewusst sein mögen, durch die Schleiher von diesigem Nebel einher auf der Gestalt Amruns zur Ruhe. Nicht bemüht unaufdringlich zu wirken, gleich wohl sie es nicht einmal sein mag, mustert sie den Fremden; kaum präziser und achtsamer als es unbedingt nötig wäre, um ihn bis in letzte Detail seiner abgrundtiefen Seele einschätzen - nein gar darum wissen zu können. Bald dann, nicht daß sie ihre infallible Musterung vollendet hat, schleicht sich ein Lächeln den Abgrund ihrer Seele hinauf gen ihren blassen Lippen, ehe ihr ganzes Erscheinen verschwimmt, die Erkenntnis laßend, noch immer da zu sein.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Amrun
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 18

geschrieben am: 05.11.2002    um 08:25 Uhr   
der blick seiner warmen braunen Augen verengt sich leicht um in den aufkommenden Nebel besser sehen zu können. Seinen reinen klaren Augen in dennen Galaxien innen zu wohnen scheinen wandert wartend umher wartend auf die anderen noch immer nicht wissen wer sie sind und was ihn eigentlich hierher führte. Tief in seinem Inneren scheint eine ewige Flamme zu brennen sorein wie der Ursprung der wäme selbst.Kein Funken Dunkelheit wärt in diesem wohl erst 17 sommer zählenden hübschen jungen Mann.Dort wo er wandelt vertreibt er selbst die eisigsten Gefühle, sein Gesicht geprägt von kleinen Somemrsroßen die einen feinen Kontrast zu seiner schneeweißen Haut bilden ist geziert von einem ewiglichen Kächeln.So verhart er an diesem Platz wenn es sein muss bis in alle ewigkeit suchend nach den antworten seines Seins
____________________________________________________________

Amrun
Kind des Sonnenaufgangs
  Top
"Autor"  
Nutzer: fayas
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 05.11.2002    um 08:39 Uhr   
Mit sanften,weichaneinanderfolgenden Schritten nähert sie sich abermals dem Tale. Verweilte Sie doch die vergangene Nacht in den Mondhöhlen...dort wo sie Luna hinschickte... leise geht sie durch den Nebel...noch immernicht begreifend was am vergangenen Tage geschehen ist...von ihr geht ein starkes Gefühl der Liebe aus...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Amrun
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 18

geschrieben am: 05.11.2002    um 09:14 Uhr   
Sein Kopf wendet sich in die richtung Fayas , anziehend wirkt sie auf ihn als würde sie ein tiefes Band verbinden. So tragen ihn seine Beine zu jener Person die er nicht kennt aber ihm doch so verwandt ist ruhig blickt er sie an aus den warmen Augen dann erhebt sich seine warme etwas tiefe stimme Ich grüße dich Schwester er selbst kann nicht verstehn warum er sie schwester nannte doch Amrun ist sich absolut sicher das sie verwandt ist wenn nicht im Fleisch dann zumindest im Geiste


____________________________________________________________


Amrun
Kind des Sonnenaufgangs


Geändert am 05.11.2002 um 09:14 Uhr von Amrun

Geändert am 05.11.2002 um 09:24 Uhr von Amrun
  Top
"Autor"  
Nutzer: fayas
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 05.11.2002    um 09:21 Uhr   
noch immer ist sie etwas irritiert...dch weiß sie das es so sein muss..das auch er mit ihr in einer Verbindung steht die sie doch noch nicht recht begreift...ich grüße euch Bruder zaghaft und doch mit einem Hauch der Liebe über ihre Lippen kommt...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Lunachild
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 29.03.2006
Anzahl Nachrichten: 771

geschrieben am: 05.11.2002    um 16:53 Uhr   
erscheint plötzlich wie aus dem nichts auf der lichtung, etwas abseits der beiden. doch auch wenn sie in nähe der winde, die diesem tal seinem namen gaben steht, rühren sich weder ihr sternengleiches haar, noch das strahlende weiße gewand, wie eine statue wirkt sie so.
der blick ihrer kristallartigen klaren, von absoluter reinheit zeugenden augen, ist auf ihrer geschwister gerichtet.
Fayas ist ihr ja bereits bekannt....doch amrun...
sie schließt die augen, versucht das gefühl, welches von ihm ausgeht, zu entdecken. sie spürt die wärme...ja... wenn auch nur schwach, aber sie ist da. schweigend hält sie sich vorerst zurück.
  Top
"Autor"  
Nutzer: MyelinMondauge
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.10.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 05.11.2002    um 19:02 Uhr   
Und tanzend wie des mondes strahlen selbst finden ziehrliche füsse die von freiheit zeugen ihren platz auf dem waldboden, tanzend sind sie und bei jedem zweiten schritt erklingt das leise klimpern einiger winziger glocken, die als gefügtes fuskettchen um das linke, zarte gelenk weilen. Ab und an fangen sie des Mondes strahlen und werfen sie in eirigen silber in alle richtungen, die nacktfüssige gestalt dessen kleiner, kindhafter körper von einem dunklen mantel umschlungen ist scheint selbstlos und ohne ziehl durch die wälder zu tanzen. Eine zarte stimme die von tönen seltsamer mysterie zeugt lässt erkennen das es ein weibliches wesen ist, mal dreht sie sich im kreis und just in diesem moment wagen es braune strähnen dem antlitz der kaputze zu entfliehen und dem kreis den sie spinnt sanft fliessend nachzueilen. In der singenden stimme findet ein kleines lachen platz und weiter tanzt sie, springt wie ein reh und steht auf einmal still - den kopf erhoben zum mond der sich ein platz in den lücken des blätterdaches ergatterte. Die weite, dunkle kaputze fällt von ihr und lachend sieht sie hinauf zum Mond, etas flüsternd

OIche mhaith, caleen mhaith!

Sie hebt eine zarte hand hinauf, und der ärmel rutscht um weisse haut am arm zu blößen, der handrücken ist verziehrt, mit dunkler tatoo farbe in mana art. Als würde sie jene Sichel grüssen die unscheinbar blassgelb und wachend am himmel thront. Die dunkelblauen augen der frau glänzen und es scheint als würde das kleine dunkelblaue tatoo, etwas über ihren augenbrauen, in der form eines sichelmondes aufleuchten.

Nur kurz hält sie der freudigen andacht inne bevor sie kuscht, und horcht und suchend sich umsieht nach stimmen die zu ihren ohren dringen. Ein lächeln auf den lippen setzt sie wieder die kaputze auf und eilt weiter, die nackten füsse gestreichelt vom moos.
Geändert am 05.11.2002 um 19:13 Uhr von MyelinMondauge
  Top
"Autor"  
Nutzer: Amrun
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 18

geschrieben am: 06.11.2002    um 08:45 Uhr   
Seine blicke richten sich gen Himmel und betrachten den Lauf der Sonne gen Osten wo sie dann einem roten Ball gleich untergeht und die Fäden der Nacht ziehn sich über dies Tal.Langsam schließt er die Lider und seine Atmung wird ruhig , schon seid 3 Monden hatt er nichtmehr geschlaffen und die Hände der Müdigkeit umschließen ihn nun sacht.Es ist eine kühle klare Nacht doch Amrun selbst friert nicht oft schlief er im Winter draußen um die klare Luft auf seiner haut zu spüren undverständlich wenn andere von Kälte sprachen so weiß er zwar ob der bedeutung des Wortes doch verstanden hatt er es nie.Dann schläft er vollends ein doch selbst im schlaff liegt dieses ewige Lächeln auf seine Lippen.Seine Träume sind sanft und von der gewisssheit geprägt das er nun endlich das fand was er suchte endlich daheim zu sein scheint
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Lunachild
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 29.03.2006
Anzahl Nachrichten: 771

geschrieben am: 06.11.2002    um 21:02 Uhr   
richtet ihren blick erst wieder auf fayas, dann auf amrun und zurück.
~schlaf du auch ein wenig, schwester. du musst doch auch müde sein. ich wache über euch~ erklingt es in fayas gedanken.
dann aber richtet sich ihr blick auf myelin. ihr blick wird ein wenig misstrauisch. sie sieht ihren geschwistern nicht ähnlich... wer mag sie sein?
so hebt sie ruhig eine hand, ein schild aus reinem licht bildet sich um amrun, versinkt dann in seinem körper. es wird ihn schützen, ebenso wie fayas von diesem licht geschützt wird.
weiter sieht sie myelin an.

~wer seid ihr, mylady... und wie seid ihr hierhergelangt.~
  Top
"Autor"  
Nutzer: MyelinMondauge
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.10.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 06.11.2002    um 22:47 Uhr   
Auch sie bleibt stehen, legt den kopf leicht schief beobachtend


Nun durch den wald...



  Top
"Autor"  
Nutzer: fayas
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.10.2002
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 07.11.2002    um 09:14 Uhr   
sanft lächelt als sie die Worte Lunas vernimmt, mit sachten aneinanderfolgenden Bewegungen lässt sie sich nieder. erst jetzt scheint ihr bewusst zu werden wie sehr die Ereignisse der letzten Tage an ihrer Kraft gezeert haben.. nicht ganz schließt sie ihre Lider...ihre Hände umschließen sanft eine Rose, welche noch nicht vollständig erblüht ist...

Sie lauscht den Geräuschen die umsie herum geschehen..doch ist sie innerlich noch sehr aufgewühlt...sich darum bemühend klarheit zu bekommen
Geändert am 07.11.2002 um 09:16 Uhr von Fayas
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Lunachild
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 29.03.2006
Anzahl Nachrichten: 771

geschrieben am: 07.11.2002    um 21:05 Uhr   
weiter ruht ihr blick auf myelin
~ich meine nicht nur, auf welchem wege...mylady. seid ihr durch zufall hier...oder nicht?~
  Top