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<Der Gang der Maskerad>

Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 07.11.2002    um 15:11 Uhr   
[als Schauplatz dient die Lichtung... die Luft ist kalt, eine kalte fasst Winterartige Nacht hat sich über die Welt gezogen.. kein einzigstes Wesen auser Maskerad bisher auf der Lichtung]

Wie gewohnt ruht dessen Körper am Stamme eines Baumes auf der Lichtung, die Hände vor der Brust verschränkt die Beine zu einem Schneidersitze geformt. Eines ruhenden Schatten's gleich. Dessen Blick auf den feuchten Waldboden gerichtet, tief blau strahlen dessen Augen aus ihren Höhlen, die Lieder halb verschlossen, so sein Blick eingeschränkt, nicht mächtig gar etwas hier klar erkennen zu können...

Die Lichtung selbst, von schwärze umzeichnet, seicht schimmert der Mond auf der ruhigen glatten Oberfläche des See's, eine absolute Ruhe, die Lichtung erfüllt kein! Geräusch die Nacht zu stören scheint, kein Atmen, kein Kampf, kein einzigster Laut, die Nacht durchstreift..

Weiter ruhend, geht keine Bewegung von Maskerad aus. Einzigst eine gewisse wärmende Kraft von ihm auszugehen wirkt, eine bekannte Vertrautheit in jener inne liegend, obgleich man auch nicht fähig scheinen mag zu sagen woher man dies bereits kennen könnte. Weit reichen deren Arme über die Lichtung sie gänzlich ausfüllend. Die Kraft aus des Windesschwingen saugend, ist er nicht mächtig ein Blatt wehen zu lassen, einen Halm sachte auf dem Boden hin und her schaukeln zu lassen, einzigst Stille diesen Ort Heim gesucht hat, fasst wirkt alles etwas Leblos, als seien die Energien aus allem Sein vergangen, selbst das Wasser scheint keine Regung zu erfahren. Nur noch die Festen überreste sind übrig geblieben, das Leben selbst hat diesen Ort verlassen, als sei nichts mehr vorhanden ausser jene so bekannt vorkommende wärmende Kraft

Im Halbschlafe ruhend, bemerkt seiner selbst nichts von den Veränderungen welche die Lichtung gerade heimzusuchen scheint, einzigst ein unscheinliches Zucken von dessen Mundwinkel aus geht


Geändert am 07.11.2002 um 15:13 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 07.11.2002    um 21:52 Uhr   
so wirkt alles auf den ersten moment Normal.. noch nicht mal die Windstille seltsam scheinen könnte...

Doch wirkt die ganze Lichtung still zu stehen, nichts bewegt sich,einem ewigen Standbild gleich zu setzen als ob irgend etwas den Lauf der ewigen Uhr gestoppt hätte...

Ein paar Vögel, die sich entschlossen haben den harten kalten Winter im Lande zu verbringen, sitzen Regungslos in den Kronen der Bäume.....
tief unten... irgendwo auf der Lichtung sitzt Maskerad eines ruhenden Schattens gleich, ist er kaum zu erkennen, nur sachte hebt sich sein Brustkorb immer wieder auf und ab ...
Geändert am 07.11.2002 um 21:54 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 11.11.2002    um 14:01 Uhr   
weiter ruhend unterm Baume, immer noch die unendliche Einsamkeit genießend.. kein Hass, kein Leid, keine Furcht an ihn dringt einzigst Stille, Ruhe und Ausgeglichenheit..Maskerad erfüllt... weiterhin genießend jenes Gefühl ist er sich sicher das viele den einen Schein erkennen doch nicht mächtig zu zu sehen was sich dahinter verbergen mag

Die Lichtung immer noch Leblos, immer noch scheint die Zeit von diesem Ort vergangen... keine Regungen zu vernehmen....

So zieht nach geraumer Zeit ein kalter weiser Nebel auf die Lichtung. Bildend eine knappe Meter hohe Schicht über dem Boden, eine Ankündigung des einbrechenden Winters. Unaufhaltsam frisst dieser sich immer weiter über die Lichtung, man könnte fasst meinen ein Meer aus purem eiskalten Nebel tut sich vor einem auf, obgleich kein Schiff fähig währe dieses Gefilde zu überqueren...

So legt sich jener Nebel auch langsam um den Körper des Maskerad, im Halbschlaf weiter ruhend beginnt er die verschränkung seiner Arme zu lösen,durch jenen so ungemütliche unheilvolle kälte geweckt,sachte öffnen sich langsam dessen Augen, tief blau eine unendliche Güte aus ihnen sprechend. Der gallende Nebel ihm die Sicht in sitzender Position gänzlich verweigert, leicht aufgeschreckt versucht er mit der Hand vor seinem Gesicht den Nebel hinfort zu Jagen, doch hat dies nur zur Folge das neuer eisigfrostiger Nebel sich an jene Stelle bewegt, sie erneut mit diesem füllt...

Die Augen weiter von Güte und Liebe erfüllt, erhebt er sich.. die Arme erneut vor der Brust verschränkend... sachte hebt er seine Füße an, alsbald sein Gang in von der Lichtung geleitet, sich nicht unblickend Flora und Fauna keines Blickes würdigens, einzigst ein zartes unscheinliches Lächeln verborgen auf dessen Lippen liegt,

Seine gestallt in gänzliche schwärze gehüllt, der weise Nebel das schwarz deutlich erhellt seine Statur Preißgebend

So mag es vielleicht Zufall sein das eben in jenem Moment sich eine kleine unscheinbahre Sternschnuppe hoch über den Köpfen aller Wesen des Waldes, sich ihren Weg durch die unendliche weite dieser Galaxie bahnt... für viele nur ein Licht ein hauch von nichts und doch steckt deutlich Kraft und Leben in dieser
Geändert am 11.11.2002 um 14:03 Uhr von Maskerad

Geändert am 11.11.2002 um 14:06 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 11.11.2002    um 14:24 Uhr   
weiterhin besteht der Nebel auf der Lichtung, so setzt doch mit Maskerad's fortschreiten so dann ein laues Lüftchen ein, die Zeit kehrt zurück an diesen Ort,zu erkennen am verspielten wippen der Blätter in den Bäumen. Ein Fisch springt kraftvoll nahe des Ufers aus dem See,um daraufhin wieder in ihm ab zu tauchen. Sofort breiten sich kleine Wellen über den See, fressen sich immer weiter über die glatte Spiegelnde Oberfläche des See's die Spiegelung des Mondes und der Sterne auf der Oberfläche zerlaufen einem Aquarell gleich über das ein ungeschickter Künstler seinen Wassertopf verschüttete

Die Unregelemäßigkeit des Sein's wieder Einzug auf der Lichtung hällt.

Maskerad weiter vorangehend, suchend sich einen gemütlichen Baumstamm tief im Walde lehnend sich an jenen die Füße formend zu einem Schneidersitze, die Hände alsbald sich vor der Brust verschränken, dessen Augen sich schliesend, sinkend in einen erholsamen Halbschlaf...

[Maskerad hat nichts mit einem Vampir gleich nur weil sein Name mit der Masquerade des Spieles Vampires eine gewisse ähnlichkeit hat ... so long ... und danke für's Lesen ... ]

^^Maskerad^^
Geändert am 11.11.2002 um 14:31 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Mynei
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geschrieben am: 21.11.2002    um 13:41 Uhr   
*gleitet auf die Lichtung, schaut sich verstohlen um, der Nebel der sich über sie gezogen hat eine gewisse Furcht in ihm aufkommen lässt, zu unheimlich ihm dieser Ort wirkt so zieht er wieder von dannen*
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 21.11.2002    um 18:31 Uhr   
Ein leichtes Whispern der Ruhe hin sich sanft über die Lichtung zieht reflektierend einem blocken gleich aller Gedanken formt sich nur schwer erkennbar ein Umriss in den Mengen des Nebels , seine Augen verschlossen so tritt der Nebel nicht direkt an ihn etwas weichend der verschlossenheit hin...

Vermag er eine Aura zu kennen doch hält er inne, inne einen Gedanken spührbar haltend dem Ruf nach Freiheit hin so zieht ihn doch vorerst nur die Stille an diesen Ort..

Die schwarze Robe sich Maskerads annehmend einer Harmony gleich kann man dessen Lichtspiel doch nicht erkennen auf seiner Steinerung hin... wartend... wartend auf den Ruf...
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 22.11.2002    um 03:04 Uhr   
ruhend in den tiefen des Waldes, weitab der Lichtung, den Kopf halb auf der Brust liegend, ein tiefer ruhiger erholsamer Schlaf Maskerad überkommen hat, dessen Geiste niemals ruht träumend einen Traum :

"Ein kleiner reiner Schmetterling flattert eifrig seinen Weg, auf gänzlich schwarzem Hintergrund, es gäbe nichts was er erreichen könnte, einzigst schwärze ihn umgiebt, der Schmtterling nicht gehalten von einem festen Körper einzigst reines weis/goldenes Licht ihn formt, zu hell zu klar zu rein als das es getrübter Verstand überhaupt aufnehmen kann, und doch vorhanden."

Neutral ohne das Maskerad sich in jenen Traum erkennen könnte, seine Ohren eine gewisse sanfte Melodie vernehemend so unscheinlich süß verlockend ihr Ruf, so bricht sie nicht die stille die Maskerad so genießt nein vielmehr verbindet sie sich mit jener bildend die schönsten Klänge die sein Ohr jemals vernahm..

"So betrachtet man den Schmtterling genau, kann man eine gewisse Transparenz in ihm erkennen das schwarz ihn durchschimmert so könnte man fasst auf den zweiten Blick meinen, es handle sich um ein völlig andres Wesen als welches man auf den ersten Blick erkannte.... fröhlich gut gelaunt scheint der Schmetterling weiter seine Kreise zu ziehen" Just in jenem moment schlägt Maskerad seine Augen auf. Kraftvoll heben sich dessen Lieder, tiefblau schimmern sie unter den dunklen Haarsträhnen hervor, immer noch jene so seltsam süße Melodie im Kopfe, verwundert Blickt er sich um, so erkennt er kurz vor seinem geistigen Auge die Gestallt Xerill's. So ist dieser zwar nicht an jenem Ort! und doch spührt er ihn überall.. erinnernd sich an ihn, sofort steigt der Geschmack des Mistel Zweiges in seinen Mund, den er an jenem Abend Kaute als er ihn sah. Ein zartes Lächeln seine Lippen schmückt, bildend sich der Hinweis in ihm, das die Erinnerung das einzigste ist was dir klar machen kann das Vergangenheit einst Realität war...

So blicken dessen Augen in die Farben der Nacht sich an der Schönheit dieser erfreuend.. sich gänzlich auf jene Konzentrierend schlagen ihm die Lieder auf bald erneut zu... ruhend in den Tiefen des Waldes, so kann er doch sehen ohne das auch seine Lieder sich einen Spalt weit öffnen müssten, weiterhin umgibt ihn der schöne Klang jener Melodie...
Geändert am 22.11.2002 um 03:04 Uhr von Maskerad
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Nutzer: Maskerad
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geschrieben am: 23.11.2002    um 18:06 Uhr   
die schwarze Glanz der Nacht weiterhin besteht, abruppt endet die Melodie in Maskerads Kopfe, entsetzt öffnet jener die Augen, ein schwaches schmerzloses Pochen in dessen Kopfe einsetzt... doch deutlich genug um als störendes Gefühl Maskerads Körper leiden zu lassen ... entschlossen steht jener auf.. wandernd... wandernd zum ehemaligen Reich der Ascadian suchend dort.. suchend um neue Kontrolle zu erhalten ... abwesend dessen Geiste von allem, kein Kontakt mehr bildend zu der festen jetzigen Welt ....


So streift er durch die Nacht. eines wandelnden Schatten's gleich
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