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Die Bürde der Vergangenheit

Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 18.12.2002    um 23:48 Uhr   
Mit versteinerten Zügen sieht die junge Kriegerin vom letzten Verteidigungswall hinab auf die Kämpfenden. Ihr Körper zeichnet sie als starke, gut trainierte Kriegerin aus. Ihre KLeidung ist spärlich; ein knappes Höschen, darüber nur ein lederner schurz, das Oberteil bedeckt nur das nötigste. Die kniehohen Stiefel sind mit Schienen aus KNochen verstärkt...am rechten Oberschenkel trägt sie eine metallene Vorrichtung, an der normalerweise ihre zweischneidige Axt hängt. Auch über der rchten schulter sind Schoner aus leichtem doch resistenten Metall. am linken Oberschenkel trägt sie eine lederne Scheide in der ein Dolch steckt..der goldene Griff ist mit schwarzen Lederriemen umwickelt. Die ebenfalls schwarze, blutbefleckte Axt, liegt locker in ihrer Hand.
Pfeile verfehlen sie nur um haaresbreite, doch sie rührt sich nciht..bis sie eine große,blutverschmierte Hand von der Mauer zieht. Sie blickt wütend in das grobe Gesicht das perfekt zu der Hand passt. sie kennt den namen, das gesicht des Mannes, die Narben sind jedem bekannt der sich dem Palast des Königs Verges schon einmal genähert hat. Sie gehören Ferdinand fleischhaken, dem obersten Feldwebel der königlichen Garde. Er sieht sie ernst an. eine neue Narbe zieht sich quer über sein gesicht, das blut quilt noch aus der Wunde.

Bist du Valea Sati? Anführerin des Drachenklans?
fragt der Feldwebel brüllend, um den Kampflärm zu übertönen
Ja, die bin ich, wir warten nur auf Befehle zum Angriff, der Wall wird nicht mehr lange halten.
antwortet die junge Frau, doch als sie weiter berichten will wird sie barsch von ihm unterbrochen
Komm mit König Verges will dich sehen.

Geändert am 26.12.2002 um 15:23 Uhr von KriegerinSorrow
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Nutzer: KriegerinSorrow
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geschrieben am: 18.12.2002    um 23:49 Uhr   
sie nickt. Brült ihrem Bruder, einem jungen starken Krieger der das gleiche kastanien braune haar und die selsben grün-braunen augen hat wie sie selbst, noch einen Befehl zu, bevor sie dem Feldwebel durch die Reihen ihrer Männer in Richtung des Thronsaales folgt. Schon vor Stunden war die äußere Mauer der königlichen Feste gefallen. Nur momente später hatten sich die Heere der feindlichen Berserker bis zu jenem inneren Mauerkreis vorgekämpft wo auch jetzt noch eine blutige Auseinandersetzung stattfand. Die Truppen des Königs wahren erschöpft, die meisten Kreiger gefallen alleine diejenigen die als letzte Tapfere sich noch draußen befanden und den Feind mit imemr neuen kleinen Attacken vom grobangrif abzuhalten versuchten, und der Drachenklan waren übrig. Auf befehl des Königs hatte Valea ihre Männer in den innersten Kreis zurückgerufen. Nun warteten sie nur noch auf ein Wort des Königs. Als Valea an den männern vorbei schritt sah sie in ernste, entschlossene Gesichter. Jeder salutierte als sie vorüüberging, sie nickte aufmunternd.versuchte ein Bild der Hoffnung und der Kraft zu sein. Stumm folgt sie dem Feldwebel durch die finsteren Gänge, scheinbar tausende von treppen hinab, die axt hält sie immernoch in der hand, selbst hier lässt sie ihre Vorsicht nicht ruhen. Immer tiefer führt sie der Feldwebel in das scheinbar schon uralte Gemäuer, bis ihnen eine schwere Eichentür den Weg versperrt. Dreimal klopft Ferdinand Fleischhaken an die Tür, wie donnerschläge hallt es durch den Gang. Langsam schwingt die Tür auf, Valea hält den Atem an.
Der Raum auf den sich ihr nun der BLick öffnet ist in blaulichem icht erhellt, die Wände sind mit uralten wandtepichen verziert, überall sieht man Drachen. In allen Farben und Formen sind sie dargestellt, als steinerne Statuen, als Goldene Malerei, als samtener Stoff.
Schon oft hörte sie von diesem Raum, dem Drachensaal, wie ihn die alten immer zu nennen pflegten, bevor der Krieg ausbrach und all die kleinen friedlichen Dörfer verbrannt und ausgelöscht wurden. Auf ganz Dvelgenvard, dem Inselreich König Verges' gilt dieser Raum als heilig. Sagen über Sagen werden den Kindern vom Dracchensaal erzählt, jede beschreibt ihn anders doch in einem sind sie alle einig: er ist der Ort des Kostbarstengutes.
Für den Schatz dieses Saales kämpften jene Krieger die nun tot draußen auf den Schlachtfeld liegen.
Mit nunfast shcon ehrfürchtigen Schritten folgt sie dem Feldwebel durch den Saal,bis sie einen gläsernen Kasten erreichen der in miten des Saales steht.Vor dem Kasten, den Valea sofort auf eine ungefähre Größe von 40 auf 50 schritt schätzt, steht König Verges. Schon oft hat sie den inzwischen alten Mann gesehen, doch ncoh nie stand sie ihm so direkt gegenüber, und noch nie hat sie ihn mit solch finsterem BLick gesehen, Unbehagen steigt in der jungen Krigerin auf.

Ist sie das?
fragt der König mit besorgnis ergegend schwacher stimme, während seine BLicke Valea abschätzend mustern. Der Feldwebel nickt nur mit einer tiefen Verneigung, Valae salutiert knapp
Mylord, der KLan ist bereit, wir werden kämpfen bis zum letzten Mann...
erklärt die junge Kriegerin feierlich,. doch der König wendet sich nur um. der gläsernen Tür zu, öffnet sie und bedeutet Valea einzutreten. Stirnrunzelnd folgt sie der Aufforderung. DerKÖnig betritt den glas saal erst hinter ihr,während der Feldwebel draussen verweilt

Man hat mir berichtet dass du eine tapfere und starke junge Kriegerin bist, das ist ungewöhnlich

beginnt der König in fast schon lockerem Plauderton, während er Valea auf ein Podest zu führt von dem ein rötlliches Glühen ausgeht. Deutlich spürt sie das Herz in ihrer Brust imemr schneller schlagen. Sie nickt nur

Ich habe auch gehört das du die tapferste der Krieger unseres Reiches wärst.
Als ich das erstemal von Sorrow, vom Drachenklan hörte glaubte ich es sei ein Mann, nun als mir meine Boten berichtetn das es eine Frau ist war ich überascht. Doch es ist wie es ist. ICh habe dich kämpfen sehen, junge Dame. ICh glaube das du die richtige bist. ICh habe deinen Männern den Angriffsbefehl geben lassen. Wir brauchen die Zeit um dich von hier weg zu bringen

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geschrieben am: 18.12.2002    um 23:49 Uhr   
valea erstarrt mitten im schritt, sie glaubt nciht was sie gerade gehört hat
Mit verlaub my lord ich werde bei meinen Männern bleiben mit ihnen siegen oder sterben.
sagt sie mit fester stimme, doch der König schüttelt nur traurig den Kopf

Hör mir jetzt zu junges Mädchen. DU bist die einzige, die letzte die diese Aufgabe erfüllen kann wir werden nciht siegen. Dieses Reich ist dem Untergang geweiht, deine Männer kämpfen nurnoch um kostbare minuten, um dieses Heiligtum zu schützen. DIR wird der schatz anvertraut, kehre zurück wenn du kannst und gründe ein neues Reich. Befreie jene die vielelcihtin gefangenschaft gerieten,. doch bewahre den Schatz. Ein Portal wird dich weg bringen an einen Ort wo unsere Feinde die nach diesem Schatz trachten dich nciht finden werden. Reife dort, stärke deine kriegerischen und magischen Fähigkeiten und beweahre en schatz.

der König nimmt etwas vom Podest. Valea hält den Atem an, sieht das etwa eine Elle große Ei, überrascht an, wagt es nciht es zu berühren. Sanftes rotes licht geht von dem Drachenei aus, das der König ihr entgegenstreckt und im Innern kann man die schatten einer geflügelten, zusammengerollten gestalt erkennen.

Nimm es Sorrow, vom Drachenklan. Es ist deine Aufgabe den Drachen zu schützen, er darf nciht in die Hände des Feindes gelangen. Es wird sich dir, sobald du die Mauern des Palastes verlassen hast ein Portal öffnen dass dich fortbringt. Du musst dich beeilen.

err reicht ihr das ei. Ehrführchtig nimmt sie es. Er reicht ihr einen ledernen Beutel und einige Tücher, in die sie das Ei sorgsam einpackt und dann in den Beutel steckt. Den Beutel hängt sie sich vorscihtig auf den Rücken.sie sieht unsicher König Verges an

Ach und hier er zieht den Ring von seinem Finger, ein silberner Drache. Reicht ihn Valea, steckt ihn ihr auf den rechten zeigefinger nimm auch den Ring. Du bist nun das Reich der Drachen, die Bewahrerin des Kostbarsten. Geh jetzt, verschwende keine zeit. Kehre zurück sobald du stark genug bist.

als ihr der König den Ring über den zeigefinger steckte, spürte Valea wie eine unbekannte Macht insie eindrang, der drache schien einen moment lebendig zuwerden, passt sich perfekt an ihren Finger an. Der König fordert sie erneut auf zu gehen und sie wendet sich um.mit einer letzten Verneigung steigt sie die Gänge wieder empor durch die sie der Feldwebel zuvor geführt ahtte, das Bündel aufihrem Rücken ist angenehm schwer und warm.

Als sie ins Freie tritt scheint die Ruhe unheimlich. Wo zuvor noch fest entschlosene mannen saßen liegen nun nur noch Tote. Jene fremde Macht die Valea zuvor spürte scheint sie vor den Blicken der feinlichen Berserker zu schützen. Keiner der heranstürmenden nimmt sie wahr. Tränen rolen der Kriegerin über das Gesicht als sie durch die niedergemähten Reihen der eigenen Schreitet. Sie sieht hier ihre Freunde iegen. Ihren Liebsten, ihre Brüder. Grausam zugerichtet liegen ihre Leichen in blutigen Fetzen. Mühsam schleppt sie sich weiter, die Kraft der Kreigerin und die Macht des Drachen treibt sie weiter, lenkt ihre Schritte. Wie in Trance schreitet sie durch das halb zerstörte Tor der Feste. Sie nimmt garnicht wahr.dass sie sich plötzlich nicht mehr inihrer Heimat befindet, sonern weit in der Ferne. In einer anderen Welt. Weite unberührte Felder erstrecken sich vor ihr. Immernoch berührt von den schrecklichen Geschehnissen taumelt sie auf einen Wald zu. Kaum da sie seine Grenzen überschritten hat, sinkt sie in die Knie. Die Breitseite ihrer Axt vor die Stirn haltend, weint sie bittere Tränen um die verlorenen Freunde.

Niewieder, das schwört sie sich, wird sie riskieren Freunde und Familie zu haben.
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geschrieben am: 19.12.2002    um 01:16 Uhr   
es scheinteine ewigkeit zudauern bis sie sich wieder aufrichtet, sie hat keine Tränen mehr. Diese schalcht hat ihr alles genommen ausser ihrer Bestimmung, sie macht sich auf, diese Welt die ihr so fremd ist zu erforschen, die Vergangeheit zu vergessen, zu lernen und stärker zu werden.

Nach einer weile betritt sie jene indieser welt so bekanntelichtung....schließt bekanntschaft mit Logan, der ihren so leeren magen füllt, ihr freundlichkeit entgegenbringt. Sie kann nciht lächeln, doch dankbar ist sie, für dieses kleine Licht in dieser Finsternis.

DAnn setzt sie mit der Nacht ihren Weg fort, einen rastplatz zu finden, eine Herberge vieleicht....
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