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geschrieben am: 09.11.2002 um 00:40 Uhr
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leise ist das traben eines Pferdes zu hören das tromeln der Hufe auf Waldboden wird lauter und dann kann man sie sehen eine Reiterin auf einem großen Rappen sie parriert den hnegst hart durch, sie selbst ist schwarz gekleidet, trägt auch einen ebensolchen Brustpanzer fein eingearbeitet in diesen sind der Totenkopf und die Lilie zu erkenne, ihr schwarzes Haar ist zu einem Zopf gebunden ihre dunklen augen die augen ihrs vaters schweifen über die lichtung sie ist zurück leise beginnt sie ein lied zu singen die strophen werden vom wind getragen
Der Tag entkleitet unserer Macht,
Die Blüten schließen sich zur Nacht.
Die Kraft des Lichtes ist verbraucht,
Wenn still der Tag verhaucht.
Nun glitzern die Seelen der Sterne
Fremd aus der nächtlichen Ferne,
Derweil in unserer Welt uns droht
Nur Jammmer, Angst und Tod.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein,
Von den Armen der Nacht liebkost,
Die deiner Seele schenkt Trost.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein.
Unser Herz ergibt sich der Finsternis,
Ihr Mantel uns bergend umhüllt,
Bis sich unser Schicksal erfüllt,
In ihrer kalten Hand.
Träumt, Krieger, vom schwarzen Firmament,
Bis euch die geliebte der Nacht erlöst,
Deren Liebe neue Hoffnung einflößt
All dennen, die ihr vertrauen.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein,
Von den Armen der Nacht liebkost,
Die deiner Seele schenkt Trost.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein.
Wir schließen die Augen, wir werden still,
Wir wollen nur, was sie von uns will,
gestehn ihr alle schwächen ein
Und beugen uns ihren Wünschen allein.
Die Kraft des Schweigens am Himmel steht,
Eine Kraft, durch die jedes leid vergeht,
Eine Tiefe, der wir erliegen,
In die unsere Seelen fliegen.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein,
Von den Armen der nacht liebkost,
Die deiner Seele schenkt trost.
Schlaf ein, mein Lieb`, schlaf ein.
leise verhallen ihre worte im Wind sie schaut sich um und weiß hier ist sie zu Hause hier wo ihre Eltern einen Teil ihrer Leben verbrachten und starben. Sie, Mina die Tochter Nathans und Deathys, ist endlich zurück ein lächeln huscht über ihre Lippen ihr schönes gesicht im schatten der kaputze ihres mantels verborgen
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