Auf den Beitrag: (ID: 19846) sind "11" Antworten eingegangen (Gelesen: 559 Mal).
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Wer immer was sein wird...

Nutzer: _Stephan_
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geschrieben am: 10.11.2002    um 11:06 Uhr   
Ich habe es geschafft...
Müde setzt sich der junge Mann an das kleine Feuer nieder, nachdem er die Anwesenden grüsste, der Blick in die Flammen gerichtet, so spricht er ein wenig mit sich selber...
Lange Zeit spielte ich mit meinen Charaktären hier, und hatte mir immer gewünscht, einmal selber diesen Ort betreten zu können...
ein Lächeln huscht auf sein Gesicht, und verharrt dort eine ganze Weile
Nun bin ich hier, sehe die anderen vor mir, und kann es immer noch nicht fassen, auf den Boden der Lichtung zu stehen...Alles ist so real, das Wasser, die Flammen hier vor mir, und auch die anderen...
leise kichert er, als er sich wieder umschaut
Gestern...kurz überlegt er...Ja, gestern war es, da traf ich das erste mal eine Elbe...Ich weiss jetzt, was Mae Govannen heisst...Nur das auf Wiedersehen hab ich wieder vergessen, aber ich werd sie einfach fragen, wenn ich sie wiedersehen werde. Oh, und ehe ich es vergesse, einen echten Drachen habe ich auch schon gesehen... total niedlich die Kleine...
wieder überlegt er...
Ich glaube, Laguna hiess sie... oder so ähnlich. Naja, ich hoffe es geht ihr gut...
ein kurzer Blick auf die Uhr folgt...
Oha, ich muss ja gleich wieder raus...Es gibt ja bald Mittagessen bei uns, ich weiss noch immer nicht, was es gibt.
Wieder muss er schmunzeln...
Danach werde ich mich aber sofort wieder hier in den Wald einloggen... Bin ja gespannt, wen oder was ich heute hier treffen werde...
wieder gleitet sein Blick über den Ort, so als sauge er alles was er sieht neugierig in sich auf. Glück durchströmt ihn, das Glück hier sein zu können. Endlich eine Möglichkeit gefunden zu haben, real an diesem Ort zu sein
Es ist wunderbar hier...
murmelt er nochmalszu sich selber, dann schweigt er wieder und atmet die kühle Luft des Sonntagsmorgen ein.
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 10.11.2002    um 11:41 Uhr   
still in der Nähe sitzt und seine Worte mitbekam. Ein seufzen geht über ihre Lippen. Weiß sie, wie er sich fühlt
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du.
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Nutzer: _Stephan_
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geschrieben am: 10.11.2002    um 11:47 Uhr   
Kurz erstarrt er, als er das Seufzen hört...Dann schaut er zu dem Wesen hinüber...
Oh, verzeiht wenn ich euch mit meinem Selbstgespräch belästigt haben sollte...
Freundlich lächelt er, blickt sodann wieder in die Flammen hinein, sich selber schwörend, nie wieder zu viel zu reden, sollte er nicht sicher sein, das er alleine ist.
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Nutzer: Yazinda
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:49 Uhr   
Oh nein Sire, ihr störtet mich nicht. Doch kenne ich das Gefühl, dass ihr in Worten beschrieben habt.
die Elfe, dessen blonde haare zurück gebunden sind und einen dunkelsilbernen, glimmenden Stern in der Mitte ihrer Stirn trägt, blickt an dem Baum neben sich hoch, als ein Rascheln in den Ästen wahr nahm. Ein Vogel scheint es gewesen zu sein.
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 10.11.2002    um 13:12 Uhr   
auch sie steht nicht weit von ihm auf der lichtung.
also, wenn ich wirklich neid empfinden könnte, würd ich wirklich neidisch werden.
sie seufzt leise. wie gern würde es ihr genauso gehn wie dem jungen mann dort
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Nutzer: _Stephan_
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geschrieben am: 10.11.2002    um 14:30 Uhr   
ein Lächeln huscht über sein Gesicht...
Das freut mich sehr...
und wieder folgt der Blick auf seine Uhr..
Es wird Zeuit für mich zu gehen, bald bin ich wieder an diesem Ort. Auf wiedersehen.
So erhebt er sich, nickt den Wesen zu und geht in den Wald hinein. Einen Herzschlag später ist er verschwunden, zurück in die reale Welt, wo Herzschmerz und die Bundeswehr wieder auf ihn wartet.

(zitat)
Bis dann Wald, wir sehen uns am Freitag wieder, ich hab euch alle lieb... bis dann!
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Nutzer: Feen_Maedchen
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geschrieben am: 11.11.2002    um 00:09 Uhr   
irgendwie schon ein komischer kautz, sich denkt, und ihm mal zuwinkt, dann erhebt sie sich und flattert zu ihm hinüber was bitte ist denn die Reale Welt???? neugirig sieht sie ihn an, weiß sie doch nichts von alledem was "drausen" auserhalb des waldes so alles sein kann

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PS also das is ja mal ne tolle idee, stephan, dickes knutschknuddellob...will auch wissen wie das geht
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Nutzer: HeavensRevenge
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geschrieben am: 11.11.2002    um 09:11 Uhr   
Nicht weit entfernt des Fremden sitzt eine weitre junge Frau am Seeufer, stillschweigend und nahezu regungslos verharrend, den Blick nur halb geöffnet über das sacht im Licht silbrig glitzernde Wasser gerichtet. Die halblangen dunklen Haare flattern sanft im aufstrebenden Herbstwind, und auch der weiße Wappenumhang über ihren Schultern scheint den Bestrebungen des Windes folgen zu wollen.

Es mag fast scheinen, als ob nichts von außen her an sie dringe, doch ist sie aufmerksamer als anzunehmen ist. Zwar folgt sie einer Reihe verschiedener Gedanken in ihrem Geiste, doch hört sie gleichsam auch auf die Worte des Unbekannten hin... "Reale Welt" hatte er gesagt.... War er so etwas wie Eraxel? Einer der diese seltsamen anderen Dinge gesehen hatte? Dort wo es diese Feuermachdinger und Sachen die Lichtschalter und dergleichen hießen? Aber warum real? Wo sie lebte.. Das war doch auch echt?

Für einen Moment wendet sie ihren Blick in Richtung Stephans, und vielleicht, so er den Blick ihrer scheuen Augen vernehmen mag, treffen mag mit dem seinen, so erkennt er nicht nur die Scheu und Zurückhaltung darinnen, sondern auch ein seltsames Licht, wie ein sanft loderndes Feuer aus ihrem Herzen, das leis von längst vergessnen Dingen zu erzählen scheint. Jedoch währt ihr Blick nicht lang... scheu wendet sie den Blick wieder zurück aufs Wasser des Sees, schweigend weiter verweilend, abwqartend... Vielleicht würde sie auch mit diesem Fremden irgendwann sprechen dürfen...
Licht auf Euren Wegen wispert die vielleicht zwanzig Winter zählende junge Frau, als sie den Aufbruch des Fremden vernimmt, doch wendet sie sich kein zweites Mal um...


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Nutzer: _Stephan_
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geschrieben am: 15.11.2002    um 15:56 Uhr   
...Freitag, endlich...mit grossen Schritten kommt der junge Mann auf die Lichtung zurück, die er nun seit dem Sonntag nicht mehr betreten hat...fröhloch grüsst er alle Anwesenden, winkt ihnen zu und setzt sich schnell ans Feuer nieder... Kalt ist es geworden, kalt und regnerisch... Er schaut sich nach Holz um, legt ein paar Scheite wieder auf die heisse Glut, der Geruch von Lagerfeuer kommt auf...

Herrlich ist es hier ...

Flüstert er leise, wohl eher zu sich selber, da er alleine am Feuer sitzt... Fest zieht er die Wattejacke zu, obwohl sie gutgefüttert ist, friert er. Als Stadtmensch ist man das Leben im Freien nicht sehr gewöhnt...Neugierig mustert er die Wesen, vieleicht würde er wieder jemand Neues kennenlernen? Auf jeden Fall ist es schön, wieder hier zu sein... lächelnd streckt er die Hände gen Flammen, nimmt die wohltuende Wärme in sich auf.
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Nutzer: story_teller
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geschrieben am: 15.11.2002    um 16:01 Uhr   
im schatten eines baumes steht der spion und assasin. keines wesens auge kann ihn erblicken es sei denn er will es. sein blick faehr ueber die anwesenden, vielliecht auf der suche nach einem ziel? dann erblickt er den mann am feuer, eine augenbraue hebt sich, hatte er dieses wesen doch noch nie gesehen und es sah seltsam aus, nicht wie die menschen die er kannte. langsam trat er aus den schatten hervor eine hand an dem vergifteten saebel an seiner seite.

meinen gruss fremder

spricht er leise doch nicht unfreundlich waehrend er seinen kopf leicht neigt
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Nutzer: _Stephan_
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geschrieben am: 15.11.2002    um 16:07 Uhr   
Ohne Waffen sitzt er am Feuer, ohne jeglichen Schutz... Nur auf der Suche nach Wärme, und dem Drang der Neugier folgend... lächelnd erwiedert er den Gruss, kümmert sich dann nochmals um das kleine Feuer
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Nutzer: story_teller
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geschrieben am: 15.11.2002    um 16:49 Uhr   
beruhigt nimmt er die hand von der waffe und tritt auf ihn zu

wer seit ihr wenn ich fragen darf
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