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schatten im chaosturm

Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 13.11.2002    um 16:25 Uhr   
ein schatten huscht im chaosturm umher, er trägt etwas auf dem arm.
als dieser schatten das zimmer von Chaos betritt legt er lautlos ein schwarzes bündel, wohl der umhang den fanu immer trug, und einen brief offen auf den tisch.
ein metallisches klingen ist zu vernehmen, der schatten hebt etwas vom boden auf, es ist der ring den fanu von Chaos einst erhielt, auch diesen legt er auf den tisch.
sorgfältig öffnet der schatten den brief und verschwindet wieder.
in sauberer handschrift ist auf dem pergament zu lesen:



liebster Chaos,
ich werde mit dieser Botschaft den bund zwischen uns beiden brechen.
das leid in deinen augen, erträgt meinn herz nicht.
es hat sich zu vieles verändert, meine gefühle zwar nicht, doch etwas anderes, höheres, mächtigeres.
den chaosbund bleibe ich treu, nur unser band ist gebrochen.

mögen alle deine entscheidungen dem willen des lichtes entsprechen.

in liebe
~fanu~
Tochter der Winde und des Feuers, Botin der höchsten Mächte


das pergament ist am ende leicht gewellt, als wäre es nass geworden. dem ist auch so, es saugte fanus tränen auf.
während der schatten im turm verweilte, wehte ein ständiger wind um den turm
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 13.11.2002    um 18:04 Uhr   
betritt den turm und noch bevor er sich umgesehen hat weiss er das etwas nicht stimmt. er eilt zu dem tisch und findet das pergament. er liest es einmal, dann noch einmal und immer wieder. seine knie geben nach. er faellt zu boden. lange kniet er das pergament lesend, waehrend traenen seine wangen herablaufen, dann blickt er durch das fenster zum himmel, und trauring und zornig schreitist es das nun was du wolltest...?
als keine antwort erklingt, lehnt er sich an die wand, die kniee and en koerper gezogen. leise weint er nun endlich, traenen die er lange zurueckgehalten hat, fliessen ueber sein gesicht und fallen auf den mantel den fanu ihm einst gab, einst...
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 13.11.2002    um 20:16 Uhr   
ein sanfter wind umweht ihn und leise vernimmt er ihre stimme
nein chaos gewollt habe ich es nicht, doch deine augen und dein herz lassen mein herz schmerzen, ich kann nicht mehr

wieder verstummt die stimme und der wind flaut ab
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 13.11.2002    um 20:36 Uhr   
er hoert die worte und fluestert er schluchzend

und weil dein herz schmerhzt brichst du meins....

dann blickt er auf, das portal zum turm steht noch immer offen, sollte er es schliessen? er ist schon dabei sich zu erheben, als sein blick auf den ring faellt, den er bis dahin noch nicht wirklich zur kenntnis genommen hast. er nimmt ihn die hand und dreht ihn nachdenklich herum, dann nimmt er den seinen von seinem finger und leise fluestert er

so brachen wir beide den schwur zusammen zu bleiben bis wir diese welt verlassen...langsam geht er zum fenster, noch einen blick wirft er auf die ringe dann streckt er die hand aus dem fenster und dreht sie um, die beiden ringe fallen hinunter in den wald. einer landet unter seinem baum, der andere unter einen alten mauer auf einer kleinen lichtung, die nur betreten kann von denen die die wege kennen.

dann leht er sich an die wand und wieder beginnen die traenen ueber sein gesicht zu rinnen, als seine hand kurz die kette streift spueren die anderen traeger fuer einen moment eine unendliche traurigkeit, doch dann ist sie wieder vergangen.


Geändert am 13.11.2002 um 21:54 Uhr von AngelofChaos

Geändert am 14.11.2002 um 13:57 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 14.11.2002    um 17:58 Uhr   
sie steht im schatten der bäume unter dem turm, ihre anwesenheit ist kaum zu bemerken.
sie beobachtete das fenster, sah was chaos tat und der wind trug ihr seine worte zu.
sie nickt nur, wendet sich ab, doch auf dem tische in dem zimmer erscheint ein silberner ring, ein rubin und ein saphir umrahmen ein goldenes f.
sie spürte die traurigkeit von der kette ausgehen und tränen steigen ihr in die augen. der wind trägt folgende worte durch den wald

ich habe keine kraft mehr für das zu kämpfen was mir zusteht, ich kämpfte für vieles nun ist mir die kraft ausgegangen.

als diese worte verstummen, fällt sie auf die knie und weint bittre tränen, wohl vergangeneheit und zukunft beweinend
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 14.11.2002    um 18:02 Uhr   
erblickt den ring verwundert, wo kam er her, was bedeutet er?
er nimmt ihn und sieht das f ein leichtes laecheln zieht ueber sein gesicht, vielleicht hat er doch noch eine chance. schnell verlaesst er den turm, er weiss genau wo fanu ist...er laeuft zu ihr und sieht sie schon von weiten auf dem boden knieen. er kniet neben ihr nieder und nimmt ihren kopf in seine haende.
...du musst nicht kaempfen fanu...nicht diesmal. diesmal muss es an mir sein eine entscheidung zu treffen.
traenen laufen ueber sein gesicht, warum hatte er ihr solchen schmerz zugefuegt...warum nur
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Nutzer: Mia_dieGraue
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geschrieben am: 15.11.2002    um 10:31 Uhr   
sie steht in der Nähe...verborgen....betrachtet fanusan und chaos....sie fand den weg hierher in dem sie Fanusan folgte....in ihren Augen stehen Tränen....

Zu viel Schmerz in dieser Zeit...

erklingen ihre Worte..wie ein Hauch des Windes...sie steht da....eine junge Frau.....wo einst der schwarze rosenförmige Kristall war..der sie als Jennas Dienerin auswies ist nur eine kleine Narbe zurück geblieben...die einstschwarze Rüstung ist grau...scheint matt...ebenso schwach wie die Frau die sie trägt....ein Amulett häng tum ihren hals..es gehörte einst Alitaha....

Ist Schmerz der Preis meienr Freiheit?

fragt sie kaum hörbar....
Sie verweilt....bereit Fanusan als Freundin beizustehen.ihr trost zuschenken...auch wenn ihr eigenes Herz dem brechen nahe ist....

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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 15.11.2002    um 14:58 Uhr   
spürt sie mias nähe, auch alitahas amulett spürt das feinfühlige wesen. sie blickt dennoch in chaos augen

verzeih mir liebster
sie flüstert die worte, ein schluchtzen entrinnt ihrer kehle, das rubinrote kleid und der mitternachtsblaue umhang sind feucht von ihren tränen

entscheide dich chaos, entscheide dich
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Nutzer: Nachtfalke_
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geschrieben am: 15.11.2002    um 15:29 Uhr   
ein schwarzes prachtvolles Tier steht auf einem Fenstersimms. Es scheint nur ein Bein zu haben, oder zumindest steht es nur auf einem, denn das andere hat es eingezogen. Das Tier legt den Kopf schief und betrachtet Fanusan, bessergesagt das, was er für Fanusan hält. Dann schwenkt sein Blick hinüber zu Chaos, welchen das Tier ankrächzt. Er wird nicht so schnell vergessen, was geschehen ist... So bleibt er dort sitzen und beschaut sich die Szenerie, diesmal ohne Geheiß hergekommen ist.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 15.11.2002    um 15:38 Uhr   
leise fluestert er geliebte ich hab mich entschieden, waere ich sonst hier?

beim kraechzen aufblickt und den falken erblickt, leise zischt er in dessen richtung flieg lieber zu deinem meister bevor ich dir noch anderes breche...

dann blickt er wieder in fanus augen, der schatten in den seinigen ist verschwunden.leise schluchzt er lass mich nicht alleine fanu....bitte

((garokh ehrlich ich weiss nicht wie chaos reagiert, halte deinen falken zurueck oder wir kriegen den krieg den wir vermeinden wollten. chaos wird dein federvieh def. umbringen wenn es weiter in der naehe ist))
Geändert am 15.11.2002 um 16:50 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 15.11.2002    um 19:58 Uhr   
sie bemerkt den falken, weiß sie wer ihn schickte spricht sie zu ihm
bote verschwinde, lass es nicht darauf ankommen

ihre worte sind schon gefaucht, sie blickt chaos wieder an

dein will ich sein, solange unsere leben währen mögen

ein weiteres mal gibt sie dieses versprechen, diesesmal mit einer bestimmtheit in der stimme, dass es wohl nie wieder anzuzweifeln sein mag
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 15.11.2002    um 20:38 Uhr   
legt seine arme um sie und zieht sie zu sich

und ich will dein sein.

sein kopf lehnt sich gegen den ihren und leise beginnt er zu weinen. freunden und leidestraenen laufen seine wangen herab, waehrend er leise immer wiederholtich liebe dich fanu...ich liebe dich
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Nutzer: Nachtfalke_
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geschrieben am: 16.11.2002    um 03:34 Uhr   
(off)
für alle die, die es nicht kapiert haben nochmal:
"... diesmal ohne GEHEIß gekommen ist..."
Das soll eigentlich bedeuten, dass der Nachtfalke OHNE Einverständnis oder gar Auftrag zu Chaos gekommen ist! Er spürte einfach eine Veränderung im Gefüge des Seins, denn mittlerweile muss wenigstens Chaos mitbekommen haben, dass der Falke kein gewöhnliches Tier ist! Das zu der These, ich SCHICKE den Falken los... grummelt
(/off)
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 16.11.2002    um 03:54 Uhr   
blickt den falken erneut an und sieht dann zu fanu lass ihn...garokh hat nichts zu tun damit, er wäre nicht so dumm den falken erneut zu mir zu schicken.

langsam geht er auf den falken zu und sieht ihn sich an, nachdenklich schüttelt der den kopf und leise sagt er

ich weiss ja nicht wie garokh als seelenmagier sind, als heiler ist er unmöglich

leise spricht er einen zauberspruch auf den falken, das bein sollte heilen...dann wendet er sich wieder zu fanu zu, aus seiner tasche zieht er den ring den er ihr gelassen hat sowie einen zweiten der genauso aussieht, doch ein c trägt statt ein f.

willst du diesen nehmen, als austausch für den deinigen?
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Nutzer: Nachtfalke_
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geschrieben am: 16.11.2002    um 10:35 Uhr   
ungläubig legt er den Kopf schief und betrachtet Chaos. Er versteht nicht, warum er ihm erst dann Bein bricht und es dann doch wieder heilt. Langsam versucht der Vogel das Bein aufzusetzen und er merkt, dass es nicht mehr schmerzt. Fast dankbar betrachtet er ihn, trotzdem eine gewisse Distanz wahren wollend. Er vergiss nicht schnell oder sogar garnicht doch wird er sich ab heute weigern für Garokh den Chaosbund auszuspionieren
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Nutzer: Mia_dieGraue
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geschrieben am: 16.11.2002    um 15:23 Uhr   
sie bleibt einfach nur in der Nähe..verscuht die eigene Schwäche..die Trauer zu unterdrücken..sie bringt es nciht übers Herz Fanusan die Botschaft zu überbringen, die sie zu überbringen hat....
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 18.11.2002    um 15:33 Uhr   
sie beobachtet lange den falken, bei chaos worten nickt sie nur leise spricht sie

nimm den ring meines bundes, vereinen sollen wir sie...

sie blickt ihm in die augen, doch spricht sie zu mia

sag welche nachricht sollst du mir bringen?? die nachricht von jennas tod ward mir schon überbracht
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 18.11.2002    um 15:57 Uhr   
hoert fanus worte und nickt

zusammen werden wir staerker sein, sei du mir eine stuetze und ich will dir eine sein.

dann blickt er zum falken und sagt leise

du fliegst besser zu deinem meister bevor nochmehr unheil geschiet.
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Nutzer: Mia_dieGraue
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geschrieben am: 18.11.2002    um 17:13 Uhr   
atmet erleichtert auf..so war es doch jene botschaft die sie überbringen wollte....
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 19.11.2002    um 14:21 Uhr   
sie blickt kurz zu mia, nickt leicht lächelnd und wissend. dann wendet sie ihren blick kurz dem falken zu und spricht

sag deinem meister das ich mich einst für ihn opferte und er nun vorsichtig sein soll welchen bund er ausspionieren lässt.

sanft war die nachricht ohne bedrohung ohne gewalt. dann blickt sie wieder in chaos augen und lächelt sanft

eine stütze will ich für dich sein und an deiner seite jede schlacht bestehen
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Nutzer: fanusan
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geschrieben am: 19.11.2002    um 14:21 Uhr   
sie blickt kurz zu mia, nickt leicht lächelnd und wissend. dann wendet sie ihren blick kurz dem falken zu und spricht

sag deinem meister das ich mich einst für ihn opferte und er nun vorsichtig sein soll welchen bund er ausspionieren lässt.

sanft war die nachricht ohne bedrohung ohne gewalt. dann blickt sie wieder in chaos augen und lächelt sanft

eine stütze will ich für dich sein und an deiner seite jede schlacht bestehen
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 19.11.2002    um 17:49 Uhr   
(aehm fanu...ich wuerde ma schliessen vorschlagen...)
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Nutzer: Nachtfalke_
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geschrieben am: 20.11.2002    um 11:18 Uhr   
aus irgendeinem unerfindlichem Grund wird der Falke unruhig. Er schaut sich hektisch, ja schon fast panisch um, kreischt und erhebt sich dann in die Lüfte, Chaos mit keinem Blick mehr bedenkend. Und so verschwindet er, wie er es schon einmal tat, durch ein schwarzflammendes Portal
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