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( Player gesucht egal ob Verbündete oder Feinde )

Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 16.11.2002    um 11:51 Uhr   
eine Gestalt steht auf einem Felsen ... dieser ragt über ein riesiges Schlachtfeld ... tausende und
abertausende Krieger ... tausende und abertausende Tote ...
leicht lächelt diese Gestalt, den sie weiß, dass niemand der noch Kämpfenden große Überlebenschancen hat ...


(off: Hat jemand Lust bei dem Play mit zu spielen ? Würde mich riesig freuen ... Vorschläge oder veränderungen werden gerne entgegen genommen ... )

ruhig steht sie auf dem Felsen und beobachtet die seit jahrhunderten vortlaufende Schlacht ...
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 16.11.2002    um 12:33 Uhr   
gelockt von dem Duft der vermodernden Leichen und vom Rufen der aufsteigenden Seelensessenz der Toten Krieger erscheint ein finsterer Wanderer in gebührendem Abstand zum Schlachtfeld auf einem Hügel. Die Robe die er trägt ist schwarz und am Saum abgesetzt mit blutroten, Altmagischen Runen. Auf seiner Hand ruht ein prächtiger, schwarze Nachtfalke, welcher die Augen offen hält für eventuelle Gefahren. Garokh beschaut sich nun die Schlacht und ein finsteres Grinsen legt sich auf die schwarzen, unter einer Kapuze verborgenen Lippen. Er greift unter seine Robe und mit einem metallischen Sirren und nachfolgendem kreischen von Stahl zieht er ein Schwert aus seiner Schwertscheide. Er rammt es vor sich in den Boden und ein Kristall, welcher im Knauf des Schwertes angebracht ist, beginnt schwarz zu pulsieren, so war er doch vorher weiß. Er schwarzer Nebel legt sich zu Füßen der Kämpfenden und vereinzelt bäumen sich die schon längst gefallen Körper noch ein letztes Mal auf. Ihre Augen verschreckt, leer und weiß, als hat man ihnen die Pupillen geraubt. Immer und immer wieder geschieht diese Prozedur und es ist schon fast gespenstig. Der schwarze Nebel zieht dann auf Garokh, besser gesagt den Kristall Garokhs zu, bildet einen Wirbel und wird letztendlich von dem Kristall absorbiert. Garokh nimmt die Klinge in die Hand und spürt sofort die neugewonnene Macht.
Ein dumpfes, finsteres Lachen erhallt die Ebene und Garokh verlässt diesen Ort wieder, durch ein Portal aus schwarzen Flammen


(off)
Bin jetzt das WE nicht da, und es könnte zu viel passieren, was ich verpasse, wenn ich mit Garokh dableibe. Aber wenn ich wieder regelmäßig on kann, dann komme ich wieder, mal sehen, wie sich das play entwickelt.
Achja: Danke für die Seelen! grinsel
(/off)
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 16.11.2002    um 13:33 Uhr   
( off: Gern geschehen. lächelt eisig )
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 16.11.2002    um 14:34 Uhr   
die junge frau mit dem schönen, blassen antlitz und dem, scheinbar aus flüssigem licht geschaffenen, weißen haar verweilt ein wenig abseitz der schlacht. ihre kristalartigen, klaren augen beobachten alles genauestens. in dem sachten weind weht ihr weißes kleid, in welches, gut erkennbar, sternenstaub eingewebt ist, doch ihr wadenlanges haar hängt weiter glatte herab, bewegt sich nicht. wie eine statue scheint sie, tot und doch so lebendig wie selten ein leben. ihre aura des lichts ist über das ganze schlachtfeld spürbar, entsendet kraft und zuversicht an die noch kämpfenden auf ein besseres leben nach dem tod.
vater armion... wird dieses kämpfen jemals enden? oder bleibt unsere aufgabe erfolglos sein? dieser ganze hass auf diesem feld... was bringt es? wo bleibt der frieden, den unser kampf mit sich bringen sollte? wo nur...?
deutlich spürt sie den hass auf diesem felde. er schwächt sie etwas, aber sie verweilt dennoch.
bitte nimm sie auf...mutter... in das reich des lichts... lass nicht zu, dass sie noch weiter leiden müssen.
bittet sie leise um dann wieder ihr augenmerk auf den kampf zu richten
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.11.2002    um 14:56 Uhr   
Ein Mann erscheint, materialisiert sich aus der Luft... ein leichter Hauch von Meeresluft umweht ihn, obwohl er nicht wie ein Seefahrer scheint. Er trägt eine weisse Robe und einen Kapuzenumhang, der die Arme bedeckt. Auch der Umhang ist weiss und wie die Robe am Saum mit blauen Siegeln und Runen bestickt, in die sich hier und da eine grüne mischt. Die Kapuze hat er tief ins Gesicht gezogen, so dass man nur sein Kinn mit dem kurzen Barte sehen kann, doch meint man ständig, blau-glühende Augen unter der Kapuze zu erblicken. Er erscheint, am Boden sitzend, die Arme auf den Knien, unweit von Lunachild
Wen aufnehmen? erklingt eine sanfte Stimme, die jedoch auf Macht des Sprechers schliessen lässt, leise, müde und kummervoll Die Seelen? Ich bedaure, doch die hat jemand mit sich genommen...
Es betrübt mich, einen solchen Brauch zu sehen, denn in meiner Welt sind die Seelen heilig, immerhin werden wir wiedergeboren...
Woher ich weiss, dass jemand sie genommen hat? Nun... ich war hier. Ich wache, bis zu meiner Wiederkehr.
Doch lasst euch das Herz nicht schwermachen. Für die Seelen jener, die noch kämpfen, gibt es noch Hoffnung...
dann, plötzlich, mit einem bitteren Lächeln
Für Saeti wäre dies hier ein Fest... er könnte schreiben, schreiben, schreiben... würde sämtliche Vorräte an Schreibzeug von ganz Solimar aufbrauchen, wette ich. Doch seuftzt wozu gibt es die anderen Kontinente...
Mit einem letzten Blick auf das Feld senkt er das Haupt und löst sich wieder in Luft auf...
~Gehabt euch wohl...~
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 16.11.2002    um 18:15 Uhr   
spürt Helles in dieser vom Tode und Schwerte geplagten Ebene ... knurrt leise ...
Diese Krieger sind verloren. Ihr Tod ist beschlossene Sache ... wehe dem, der sich einmischt ...
rammt ihren Stab in den Felsen ( was für sterbliche unwarscheinlich ist ) sodass ein leises kleines Beben über das Schlachtfeld zieht ...
Laut ruft sie
Niemand wird diesem Krieg ein gutes Ende geben ! Niemand !
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:49 Uhr   
Die weiss gehüllte Gestalt erscheint hinter der Totenwächterin
Aber aber meine Dame... wer wird sich denn so erzürnen? Ich sprach von den Seelen. Jene, die jetzt noch kämpfen werden vielleicht nicht wie die anderen von dem Seelenmagier mitgenommen...
Oder geht es euch um die Seelen? Dann müsste ich euch sagen, dass ihr bestohlen wurdet, aber ich schätze, ihr wüsstet das selbst... Macht euch keine Sorge... ich für meinen Teil werde mich nicht in diesen Krieg einmischen... hält inne, überlegt, weiterzusprechen, entscheidet sich jedoch anders.
Er blickt zur Seite, in die weite Ferne, und scheint über etwas nachzusinnen. Ein paar Momente bleibt er so sitzen, dann verschwindet seine Gestalt, verblassend und leicht schimmernd.

~Gehabt euch wohl und ... sehr beeindruckend...~
Ein leises, doch ehrliches Lachen erschallt um die Totenwächterin herum, dann zieht eine Präsenz, unbestimmbar im Orte, an ihr vorbei und sie gewahrt einer Macht, die älter ist als die Zeit - und mächtiger.
Wenige Augenblicke später ist sie vorübergezogen und der Fremde ist verschwunden...
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 16.11.2002    um 22:04 Uhr   
sieht auf das feld lächelt traurig langsam ist sie des kampfes müde
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 16.11.2002    um 22:18 Uhr   
die junge frau nickt nur sacht und bestätigend zu den worten des fremden.
alle seelen sind nicht zu retten....jedoch... einige wenige, werden es schaffen....vielleicht...
dann richtet sich ihr blick zu der totenwächterin
kein krieg kann ein gutes ende nehmen... jede art von kampf ist schlecht. ich werde mich sicher nicht einmischen... doch kann man wohl erwarten, dass die verbleibenden seelen es leichter haben werden und nicht weiter unnötig leiden müssen.
sie blickt wieder auf den wütenden kampf, solche suchen, die noch um ihr leben kämpfen und solche, die den kampf bereits verloren haben.
verdammt vater.... wo bleibst du nur? kannst du dem leid nicht einhalt gebieten?
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 17.11.2002    um 12:57 Uhr   
Mir geht es nicht um die Seelen. Die sind mir völlig gleich ...
Je mahr Tote aus dieser schlacht hervorgehen, desto mehr sind mir untergeben.
lächelt eisig ...
Diese Schlacht wird kein gutes Ende nehmen ... dafür werde ich sorgen ...
Ihr lachen schallt eisig über das Feld hinweg ...
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Nutzer: Symor
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geschrieben am: 14.12.2002    um 16:21 Uhr   
(hätte interesse mitzuspielen)
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Nutzer: Gast_Finsternis
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geschrieben am: 14.12.2002    um 18:05 Uhr   
Deutlich spürt man eine der finstersten Präsenzen die es in der Dunkelheit gibt. Der Fels scheint sich etwas ruckartig zu bewegen, denn sein Schatten will flüchten. Oder besser gesagt, wie feine Fäden schlängelt sich der Schatten des Felsen zu einer schemenartigen Person hin, welche diesen Schatten ohne Mühe regiert. Langsam scheint sich aus dem schemenartigen und schattenartig Zustand eine Person heraus zulösen. Immer noch hält sie den Schatten kontrollieren fest, als sie ihn dann wieder zurück schnippen lässt, und sich diesesmal der Felsen nach vorne bewegt. Genau der Felsen auf welchem die Wächertin steht. Ihr Haar, es weht im eisigen Wind, streichelte ihre kalten makellosen Gesichtskonturen, ihre blassen scheinbar schmalen Lippen spiegeln kein finsteres Lächeln - rein gar nichts wieder. Deutlich erhebt sie ihre Stimme, sie scheint nur eisig und finster zusein, als selbst sie ihre Brust mit den Armen umschlingt, und ihr Körper umsponnen von Finsternis sich bewegt - oder ist es nur ein Scheinbild.
Kämpfe? Verabscheut man jenes nicht? Seid ihr so sehr darauf versessen, zusehen, was passiert? Mir kommt es vor, als handelt ihr egoistisch.
Und wie könnt ihr es wagen, jemanden besitzen zuwollen, lasst euch nur eines sagen, Kindchen, eigenes Tages werdet ihr es sein, die man besitzt, und ihr werdet das Gefühl ertragen müssen, in einem goldenen Käfig zusitzen.
Lass ihnen die Freiheit, sonst wird sie euch genommen. Ihr müsst einen Tribut zahlen, jenes ist sicher.
Erst denken und dann handlen, nur ein gut gemeiner Rat.
Deutlich hört man diesen tiefen Spott, diese abwertige Art..~erbärmlich~ scheint sie innerlich zuzischen ~irgendwann wird ihr ins eigenes Fleisch geschnitten~.
Dinia, die Fürstin der Dunkelheit, sie wusste was sie sagte, sie wusste jenes genau, und ihre gefühllosen Augen, striffen die Wächterin mit einem starfenden, abwertenden Blick.

Ich rede mir den Mund fusselig, denn ich will mir nicht an irgendeinem Wesen die Zähne ausbrechen, welches übersützt handelt..
So wand sie sich ab, tauchend in schwarze Fäden, sich zurück ziehen, spart sie sich ihren 'Seelenfrieden' für andere Dinge auf - aber nicht für irgendeinen Schwachsinn
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 14.12.2002    um 19:03 Uhr   
Ein schwarz gekleideter Reiter kommt dahergeritten ... die Kaüutze ins Gesicht gezogen, wurde er doch von den toten angelockt, welche verendet sind um seine armee zu stärken

OFF:Also ich wäre dabei ... ein Necromant ist immer da wo der Tot waltet *g*
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 09:43 Uhr   
lächelt kalt über die Worte der Finsternis ... Nie wird mich jemand besitzen.

Das Treiben auf dem Schlachfeld wird heftiger und scheint sich fast dem Ende zu nähren ... jedoch ist dem nicht so ...

Die Krieger, blutig und zerrissen stürmen auf einander ein und schreien ihren Hass aus die Gegner hinaus ... wenige brechen kraftlos und in verlorenem Kampfe zusammen ...

lächelnd steht die Wächterin auf dem Felsen und versammelt die Seelen der Gefallenen in einer Glaskugel, welche zu ihren Füßen liegt ...

Die Gier der Menschen, der Hass und der Blutdurst lassen sie kämpfen und den Krieg ungut beenden. Würden diese dummen Menschen sich zusammen reißen, würde der Krieg schon längst beendet sein, oder gar nicht erst angefangen haben ...
Mir geht es nur darum die toten, seelenlosen Körper jener gefallener Krieger in mein Reich zu geleiten ... Je mehr, desto mehr werden für mich arbeiten ... grinzt eisig ...

da fällt ihr der schwarze Ritter ins Auge ...
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 15.12.2002    um 10:46 Uhr   
Beobachtet schmunzelnd das Treiben ... so soll sie die Seelen beitzen, seine Hände leuchten grün auf, und stecken sich über die Ebene... ein nebelschleier zieht auf,die Toten verschwinden im bodes sie sind jetzt seine sklaven
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Nutzer: Gast_Finsternis
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:13 Uhr   
Verspottend, abwertend, zynisch erklingt ihr Lachen aus der Dunkelheit, dem Nichts, und der Umbra, die Welt der verlorenen Seele, und eine Stimme erreicht sie. ~Das nehme ich beim Wort, so solltet ihr einen Schatten, bzw. Seele haben, macht euch darauf gefasst, IHR werdet mir gehören, einmal dieses Gefühl von Hilflosigkeit erleiden, seid euch schon gewiss.~
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 21.12.2002    um 16:43 Uhr   
schmunzelt nur über die Worte Finsternises ...

Dann bemerkt sie den grünen Nebel und erscheint neben dem schwarzen Ritter
Dieb ! Wieso stielt ihr mir meine Untertanen !? ihn sauer anschaut und ihre roten Augen glühen bedrohlich auf ...
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Nutzer: Selenia_Sengir
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geschrieben am: 22.12.2002    um 01:02 Uhr   
Mächtige, nachtschwarze, gefiederte Drechenschwingen tragen die jung wirkende Frau heran.Ihre Haut trägt die blasse Farbe von Alabasta und ihre Kleidung sowie ihr Haar ist schwarz. Sie wurde von dem Duft des Blutes der toten und verwundeten Krieger hergeführt. So landet sie auf dem Felsen über dem Feld und blickt aus komplett schwarzen Augen hinab. Mit ihr tauch ein kalter Hauch auf. Ein eisiges schmunzeln umspielt ihre Rosenquarz farbernen Lippen wärend sie das Feld betrachtet.
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 22.12.2002    um 10:24 Uhr   
Blitckt die Totenwächterin mit glühend roten Augen an

Seit wann sind die Toten eure Diener, schmunzelt leicht oder seid ihr villeicht eine schwester, dann solltet ihr euch an meine seite stellen.
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 22.12.2002    um 11:08 Uhr   
mustert den schwarzen Ritter kurz und überlegt ...

lächelt dann eisig
Ich stell mich gern an eure Seite.
Ich denke gemeinsam werden wir verhindern, dass diese Schlacht ein gutes Ende nimmt ...
Oder seid ihr etwa anderer Ansicht ? leise bedrohlich knurrt
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 22.12.2002    um 12:19 Uhr   
schmunzelt finster über ihre worte
Ich hätte keine einwände er zückt einen schwarzen Dolch und scheidet sich in die rechte hand, das Blut, welches von ihr tropft landet unter seiner Klippe auf dem schlachtfeld.
Er reißt die hand aufwärtz und der Boden reißt ein. Die Toten seiner armee treten aus ihren löchern und kämpfen für ihren meister

Nun gut Sein Markdurchdringendes lachen hallt über das Schlachtfeld
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Nutzer: Totenwaechterin
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geschrieben am: 27.12.2002    um 13:04 Uhr   
grinz etwas zufrieden, da es auch ihre Diener sind, die kämpfen ...
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