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dunkelheit macht einsam |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 12:35 Uhr
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| er stand dort, sah sich um, scheinbar suchend und doch in gdanken. er war weit weg gewesen, die ganze zeit über ihr doch so nahe. er wollte sie wieder sehen, musste es auch, denn er mussteihr etwas sagen. er hatte angst, sie würde nicht mehr leben, und diese angst schnitt sich in seinen körper. seine augen wanderten in der dunkelheit zum see, doch er fand sie dort nicht. dann senkte er seinen kopf und schloß die augen. sie würde kommen, da war er sich sicher.... |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 13:47 Uhr
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| Sie blickt ihn aus ihren goldgesprenkelten Augen, aus den Schatten der Bäume, heraus an. Sie betrachtet ihn nachdenklich, nicht wissend ob sie ihn helfen soll. Sie tritt aus den Schatten hervor, aber dann verharrt sie regungslos und wartend was passieren mag. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 16:22 Uhr
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| Langsam tritt sie aus dem Schatten der Bäume, hinter ihm. Sie wartet ab, beobachtet ihn eine ganze Weile. Er war es, er war wieder hier. Ein zärtliches Lächeln tritt auf ihre Lippen, doch bleibt sie regungslos stehen, ruhig. Kein Laut dringt zu ihm. |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 23:53 Uhr
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cadan springt herbei und bellt freudig. bei näherer betrachtung kann er erkennen, dass sein hund einen zettel am hals befestigt hat. doch springt er um gwydion herum und ist kaum zu beruhigen. wenn der lord die botschaft von seinem gefährten losbinden könnte, würde er folgendes lesen.
Liebster Gwydion!
Ich wartete auf Dich, Nacht ein Nacht aus. Wo warst Du so plötzlich verschwunden ohne Zeichen, ohne Nachricht? Viel hat sich getan. Viel Unerwartetes.
Ich bin aus Deinem Anwesen ausgezogen, was Du bei Deiner Rückkehr sicherlich festgestellt hast.
Gwydion, ich muss Dich sehen, muss mit Dir reden.
Cadan weiß mich zu finden. Folge ihm oder gebe ihm eine Botschaft mit.
Du bist immer ein Teil meines Herzens, doch Dein wird die Entscheidung unserer Zukunft sein.
Shade |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 08:02 Uhr
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am Rande der Lichtung taucht sie auf ...sie blickt sich kurz um. Als ihr Blick Ihn trifft, bleibt sie regungslos stehen. Hatte Sie doch Angst vor diesem Moment gwydion... leise flüstert, es nicht recht glauben kann.
doch verharrt sie still...scheint sie äußerlich ruhig..ist sie innerlich umso aufgewühlter |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 11:19 Uhr
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| Sieht sich um und muss schmunzeln, soviele andere weiblichen Wesen haben sich hier eingefunden. Sie schüttelt amüsiert den Kopf und denkt sich,'Anscheinend hat er genug Hilfe.' Sie wendet sich lächelnd von dem Geschehen ab und entschwindet in dem Dickicht des Waldes. |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 15:15 Uhr
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er spürte sie war dort, doch hob er seinen kopf nur langsam an, blickte sich um. lesie wisperte er ihren namen, ..es musste so sein...
nach kurzer zeit bemerkte er sodann seinen hund, ein lächeln, so wie immer, huschte über seinen mund, dann gehorchte cadan ihm, scheinbar ohne mühe. mit zitternden händen öffnete er jenes blatt, las es und sein schlucken war kaum zu übersehen. er konnte ihre nähe durch die worte hindurch spüren. er sehnte sich nach ihrem körper, ihrer nähe, die ihm so gut getan hatte. er hatte viel zu erklären und viel zu tun.
er sah sich um, bemerkte sie, und drehte sich zuerst zu feli um...konnte es sein, dass sie es war? stand sie wirklich fast neben ihm, so wie er es sich gewünschthatte?...seine augen fielen kurze zeit still auf arse...es tat ihm weh, sie so zu sehen. und er wußte, er war schuld.. |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 16:51 Uhr
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seinen blick erwiedert doch hat sich zu viel verändert...ihr wisst nun wie ich dazu stehe....und leider kenne ich nun auch eure Meinung........wie ich euch bereits sagte..ich werde euern wunsch respektieren....leise hervorbringt und sich dann zum gehen wendet..eine träne über ihre wange rinnt Geändert am 18.11.2002 um 16:55 Uhr von arsenia Geändert am 18.11.2002 um 20:26 Uhr von arsenia |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 18:20 Uhr
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| im schatten verborgen sitzt ein grauer falke. nachdenklich betrachtet er das geschehen und schuettelt nachdenklich den kopf... |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 20:08 Uhr
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| sie blickt ihn nur stumm an, ihre dunkelblauen Augen funkeln wieder fast zärtlich auf. Doch sie wartet ab. Auch ihr Blick schweift für einen Moment auf Arsenia, sie will ihn und sie nicht unterbrecht. Leicht hebt sie eine Hand an, um sich das lange blonde Haar zurückzustreichen. |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:28 Uhr
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| nur ein nicken geht von ihm aus. sollte er sie ziehen lassen? es hätte keinen sinn mehr. sein weg ist bereits gewühlt..so sah er dann feli an, ein lächeln umspielte seine augen und er breitete seine arme aus und fiel die ihrigen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:52 Uhr
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| ohne ein weiteres Wort verlässt sie diese Gegend |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 01:03 Uhr
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| ein grauer falke beobachtet das ganze kopfschüttelt, würde das doch chaos gar nciht gefallen und einigen anderen auch nciht...aber was kann er schon tun... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 03:58 Uhr
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Sie öffnet ihre Arme, führen ihre Schritte sie doch automatisch in seine Richtung. Sanft schlingen sich ihre Arme um seine Hüften, ihr Körper schmiegt sich an seinen, fast als glaube sie es nicht ihn hier zu haben, ihn endlich wieder in den Armen zu haben. Ihre Augen schimmern sanft, während sie ihr Gesicht an seiner Schulter vergräbt
Endlich...
nur leise kommt dieses eine Wort über ihre Lippen. Es sagt nichts und doch sagt es alles. Sanft streichelt sie über seinen Rücken, löst dann die Arme wieder, doch nur um mit ihren schmalen Händen sein Gesicht zu umfassen. Sie hebt den Blick wieder und sieht ihm in die Augen. Sanft streicheln ihre Daumen über seine Haut, während sie sich weiter eng an ihn schmiegt. Sie braucht ihn, sie braucht ihn sosehr, dass es sie fast schmerzt, nur daran zu denken ihn wieder loszulassen. Geändert am 22.11.2002 um 04:03 Uhr von Felica_Ortega |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 12:59 Uhr
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wenn er seine gegenwart wahrnehmen würde, würde er ihn ansehen, diesen grauen falken...seine onyxfarbenden augen würden in die seinen sehen, fragend..
doch im moment schien ihm der gedanke noch nicht zu kommen, sich umzusehen, nach fremden augen. er umschloß seine schwester...drückte sie liebevoll an sich , zu glücklich, sie bei sich zu haben. erneut nach so langer zeit |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 19:58 Uhr
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| im schatten der bäume beobachtet sie das geschehen und schmunzelt, sie erblickt die falken und nickt, weiß sie doch wer sie sandte... sie schweigt, den frieden und die freude genießend |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:56 Uhr
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sie lächelt ihn liebevoll an, streichelt nocheinmal über seine Wange bevor sie die Hand wieder sinken lässt und auf seine Hüfte legt
Wie geht es dir? Ich hoffe ich störe dich nicht.
Sie blickt ihn musternd an, Sorge um ihn liegt in ihrem Blick |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 12:31 Uhr
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