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Das Erwachen

Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:16 Uhr   
Es ist eine ruhige warme Herbstnacht , der Himmel lässt eine absolut klaren blick auf die leuchtenden Sterne frei. Es ist ruhig doch unweit der Lichtung des Zauberwaldes im Orden Gayas sind die Straßen der Mithril gepflasterten Straßen leer alles hat sich im Grundgerüst des internen Waldes versammelt in einem Großen Kreis um den Weißen Turm auf dem das Abbild der Göttin steht. Im inneren Zirkel der riesigen masse an Wesen stehen 20 in dämmerungs-rote Roben auf denen glänzende Sterne prangen gehüllt. Seid 3 Mondläufen betten sie schon hier und nun soll es so weit sein die Konstellation der Planeten hat denn nötigen Lauf erreicht und es beginnt. Ein Lichtermeer aus kleinen kristallförmigen kugeln bildet sich um den Großen Turm aus weißen Marmor. Jedes einzelne dieser Lichter levietiert langsam auf einen der Magier zu. Unter großen schmerzvollen schreien dringen diese in sie ein jeder 2. von ihnen vergeht unter großen schmerzen zu Asche die andere hälfte wandeln sich zu Neugehbohren zurück und beginnen denn Kreislauf des Lebens neu. De Seelen derer die Starben werden wie von einem Magneten zum Turm gezogen dieser beginnt sich in allen Farben des Regenbogen erstrahlend um seine eigen Achse zu drehen.

Schemen haft aus dem nicht erscheinend bildet sich in einem violetten Licht das Antlitz einer jungen für alles Leben wunderschöne Frau. In ihren saphirblauen Augen scheint man den Ursprung des seins und die Weisheit der Ewigkeit. Ihr Blick ist rein und voller Güte lässt sie ihren Blick über die versammelten Wessen fallen, im Herzen jedes einzelnen Persönlich erwacht das Gefühl das sie bei ihnen ist und das ist sie auch, jedes Wessen das wandelt auf diesem wunderschönen Planeten ist ein Kind von ihr und sie liebt sie alle egal welcher Gesinnung sie folgen. So blickt sie nun auf der ewige Begleiter unseres Planeten steht nun genau im Zenit über dem sich noch immer routirenden Turms. Langsam legen sich die Lider Gayas auf ihre Augensternen nieder und sie denkt an die Zeit als der Mond noch teil der Erde war.

Eine prunkvolle Stadt stand eins auf dem Boden der heute den Mond bedeckt, man erzählt sich von Platin glänzenden riesigen Türmen die sich bis über die Wolken erstreckten von auberhaften Gesängen die jene durchstreiften in dieser lebten die Wächter Gayas. Eine Stolze Rasse ,so wissend und ewig wie die Alten mit denen sie einst die Erde teilten, die denn Planeten vor dem ungleichgewicht bewahrten es wart eine glorreiche Zeit. Doch wie alles sollte auch diese einst enden. Die Kinder Gayas waren nun weit genug selbst sorge für den Planeten zu tragen und so wurden die Wächter immer weniger bis nur noch wenige die Stadt bevölkerten .Doch Nocheinmahl sollte der blaue Planet ihre hilfe benötigen. As den tiefen des unendlichen Alls driftete eine riesiger Komet auf den Planeten. Auch wenn er die Erde nur streifte so brachten seine Abkömmlinge wie Tränen des Kometen gleich Finstere Wesen hernieder wodurch das ewige Gleichgewicht ins schwanken geriet. Tapfer bestritten die letzten Wächter einen aussichtslosen Kampf. Den immer wieder zog der Komet weinend an unserem Planeten vorbei. Die einzige Möglichkeit zu siegen war es diesen zu stoppen. Und so vereinten sich unter Gayas gebeten die Mächte des Lichts und des Schattens zu einer riesigen Armee. So kämpften Erzdämonen Seite an Seite mit Engeln gegen die Herrschaaren des Planetoiden. Aus dem boden der Erde brach die Stadt der Wächter und stieg in die Hemisphäre hervor. Und an der selben stelle wo nun der Mond steht wartete die Stadt auf den Kometen. Und er kam um seine Kinder erneut auf die Erde herab zu weinen. Doch aus den Silbernen Gebäuden der Uralten Stadt levitiert eine Humanoid wirkende Gestallt. In dieser Ruht die macht aller Bewohner des Blauen Planeten Gebohren aus den Tränen Gayas selbst das Geschenk der Seele erhaltend vom Überlebenswillen der Erdbewohner. So prallte der Vernichtung bringende Komet auf die Stadt der Wächter. Und Staub überdeckte denn blauen Planeten. Als er sich legte herrschte Stille. Dort wo eine Der Komet und die Stadt weilten wart der Mond geschaffen und Gaya schloss die Macht des Wächters in jenen ein und auf ewig sollte der Trabant die Erde begleiten sie beschützen vor neuen angriffen und jenes tat er
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:17 Uhr   
auch immer wieder trafen Meteore auf ihn ein was sein Kraterartiges Bild formte. Doch nun ward die Erde ohne Wächter und die wesen begannen sich erneut zu bekämpfen und so sprach Gaya ~In einer zeit wo große gefahren drohen und die alten über zurückkehren wird ein Kind Gebohren , es soll die Hülle für den Wächter sein und euch meine Kinder bewahren bewahren vor großem unheil~

Und so öffnet sie erneut die Augen und sieht auf zum Ewigen Begleiter der Erde nie wird er sie verlassen doch nun wird sie hier gebraucht die Macht des Wächters. Aus dem Boden um den Turm hervor bricht die Erde in großen Rissen auf und eine gewaltige Säule aus rotem Licht bricht hervor. Sich in Richtung Mond begeben sie ist so mächtig das sie wohl von überall auf dieser Seite der Erdkugel zu erblicken ist. Als es denn erd Trabanten erreicht legt sich auch um jenen ein Roter Schimmer. Sogleich kommen 6 strahlen von jenem zurück und hüllen den Kompletten Orden in eine Pyramide aus jenem Licht. Ruckartig werfen alle dort befindlichen die Köpfe in den Nacken ihre Augen strahlen ebenfalls in diesem Licht auf ihren Köpfen erscheint eine Uralte Rune wo sie sich einer Tätowierung gleich einbrennt. Der Segen der Göttin liegt nun auf jedem von ihnen.

Doch auch an einem anderen Ort geschieht seltsames. Eine kleine versteckte Hütte im Wald nahe eines kleine idyllischen Sees doch plötzlich stören die schreie 2 Kinder diese Ruhe. Im inneren der Hütte liegen 2 jungen nicht älter als 2 Tage nebeneinander in einem bett . Eine junge Hübsche Frau versucht die beiden zu beruhigen doch dann leuchte auch auf ihrer Stirn diese Rune auf. Bei einem der Kinder tut sie es ebenso. Doch bei dem anderen leuchted es am rechten Handrücken auf die klaren Lavendel Blauen Augen des jungen Strahlen merkwürdig auf und er brabbelt irgendetwas vor sich hin. In der jungen rau erwacht eine uralte Kraft alles um die kleine Hütte beginnt zu erblühen, ihr Ebenholz Schwarzes Haar beginnt sich im Wind der urplötzlich aufkommt aufzurichten doch so schnell wie es begann endet es auch wieder.

Derweilen im TerraOrden noch immer erstrahlt dieses Rote Licht und der Himmel öffnet sich ausgehend vom Mond geht ein Meteoriden auf die Erde nieder und strahlen an zentralen Punkten der Erde ein jeweils 5 im umkreis von 7 kilometern. Aus jedem dieser Himmelkörper sprießt ein junger Baum und wieder erstrahlt das licht der Dämmerung um jene und suchen die anderen 4 im umkreis gesprießten Bäume und bilden ein Pentagram. So entstehen 5 jener Gebilde an jedem stehen eine Armee von Mystischen Kreaturen. In Irland sind es die Banshe, in Ägypten große Käferartige Kreaturen, im Himalaja nahe Lhasas beteten tibetische Mönche , auf einer Insel in den Bermudas wachen eine Symbiose aus Fischen und Menschen jene Meteor Stücken , und im ewigen Eis des Südpols in einem Riesigen Krater steht ein Mächtiger Baum mit wurzeln so tief das die bis ins innerste der Erde reichen. Würde man eine Linie zwischen jenen entstanden Pentagrammen ziehn so würde ein noch größere entstehn dessen Mittelpunkt der Orden Gayas bildet.

Und an jenem beginnt es Kristall Klare Tropfen zu Regnen es sind die Tränen der Erde selbst die nun ihren eigenen Boden bedecken. Intensiver wird nun das Licht zwichen der Erde und ihrem ewigen Begleiter dem Mond und auch von jenem ergießen sich Sternen klare Funken die Tränen gleichen. Eine Sphäre beginnt sich über dem Ruhtierenden Turm zu öffnen aus jenem ertönen uralte Klänge ruhige bedächtige Töne und ein Gesang älter als das Wort selbst. Und sie erwacht die Uralte Macht die so neu und doch alt zu sein scheint so mächtig wie das Leben und doch sogleich verletzlich wie ein neugeborenes Kind. Ihre Intensität ist überall auf Erden zu Spüren. Dann erscheint es dies Uralte Wessen es besitzt keinen Körper ein seltsames unbeschreibliches Bild ergießt sich auf die Augen des betrachterst es wirkt so schön und abstoßend in jedem ein anderes Gefühl erweckend. Dann verschwindet es urplötzliches in den Körper irgendeines Kindes Gayas geschwunden doch wo das weiß nur der Wächter selbst.
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:18 Uhr   
Und als wäre nie etwas verebt das Licht der Mond setzt seinen gewohnten Lauf fort und es ist wieder diese laue warme Herbstnacht. Aber nichts ist wie vorher er ist hier der Schutzpatron des Gleichgewichts der ewige Wächter ist auf den Blauen Planeten zurückgekhrt.
Am nächsten Morgen fliegen weiße Tauben vom TerraOrden in unterschiedliche Richtung jeder trägt eine persönliche Nachricht für jemanden parat.
So ereignet es sich das einer dieser wunderschönen weiß gefiederten Vögel im Himmelsreich erscheint und zielstrebig auf einen Engel der denn Namen Rao trägt. Ein andere erscheint in den unendlichen weiten des Ozean um DeepSilence zu finden. In weitere dringt in die dunklen Gänge Morias vor um Kalldun den mächtigen Zwerg zu finden. Der letzte erscheint in den Wäldern bei Amia. Und alle tragen sie nur eine Botschaft man wird gebeten sich im Orden einzufinden.
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Nutzer: Magol
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:19 Uhr   
In jener Nacht dringen aus einer Höhle in der man vor kurzen die Leichen zweier Liebende fand unglaubliches. Ein klage Lied was selbst den mutigsten Paladin das herz zu ein gefrieren lassen würden. In inneren jener Höhle steckt ein glänzendes Schwert verziert mit leuchten roten Runen. Von diesen dringen diese abstoßenden Töne. In einem gleißenden Licht formt sich aus dieser Waffe das Bildnis einer Menschlichen Gestallt. Noch nie erfuhr Magol seid seiner Erschaffung solche Schmerzen. Seine Augen die einst so kalt waren wie das Licht sterbender Sternen sieht die Welt nun aus den unschuldigen Augen eines Kindes. Soweit es ihm sein beschenkter verstand zulässt levietiert auf den TerraOrden zu. Irgendetwas ruft das Fleischgewordene Gaya Schwert dorthin. Im inneren seines Körpers blitzt die heilige Klinge auf sie ruft nach dem Wächter. Doch Magol weiß das dies nie Geschen darf würde er doch dann aufhören zu existieren da er seine Lebensenergie aus dem Schwert bezieht.So muss er sich gegen seine Bestimmung stellen den Träger des Wächters finden und ihn bevor dieser erwacht vernichten.
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:48 Uhr   
zwar hat sie keine einladung erhalten, doch senkt sie ergeben den kopf, als sie an das gelände herantritt, dennoch in respektvollem abstand zu den anwesenden... still senkt sie den kopf und hebt die arme gen Himmel zum Gebet, still ruft sie die Mächte des Mondes an, den Zeiten gedenkend, da sie unter Link unter dem besonderen Schutz des Orden stand..gerne hätte sie ihm ihr Leben gegeben, wusste sie sowieso nichts mehr damit anzufangen... wann immer ein Priester des Ordens in Gefahr war, würde sie da sein... beginnt sich sanft im Takt einer stillen Musik zu wiegen..der Göttin ein stummes Lied darbietend, das in jeder Faser ihres Köpers wiederhallt...verbindet sie ihren geist mit denen der priester...
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 21.11.2002    um 23:17 Uhr   
Sie steht in ihren großen hellen Arbeitsraum, als die weiße Taube auf ihr Fenstersims landet. Ihre silbernen pupillenlosen Augen ruhen auf das Tier, dann geht sie darauf zu.
Wer mag dich bloss geschickt haben?
Sieht fragend die Taube an als würde sie antworten können. Bindet dann von dem erschöpften Tier den Zettel ab und streichelt dabei über das Gefieder der Taube. Dann ließt sie die eine Zeile die sie erhalten an, und runzelt die Stirn kurz. Dann lässt sie die taube los, und eilt zum Fenster, mit einem Sturz aus diesem fliegt sie wie es auf der Einladung geheißen hat zu dem Ort des Terra Ordens.
Landet da und wartet ruhig ab.
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Nutzer: Kalldun
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geschrieben am: 22.11.2002    um 00:47 Uhr   
Hammer und Meißel ein Vogel ....hier in Khazad-dum. Das hat es ja noch nie gegeben interessiert betrachtet sich Kalldun den Vogel und streicht sich durch den langen Bart. Eine Einladung also.....ích werde kommen! vor den Toren der Hallen Morias entlässt er den Vogel wieder in die Freie Welt der Bäume und Bächen
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 22.11.2002    um 17:20 Uhr   
Die beiden werden lächelnd von einem kontingent Elfen entfangen und durcj die Stadt direkt in den orden dort sind nicht die Fülle an wesen wie sonst anwesend die 2 werden zu einem jungen Elben gefphrt es ist jener der einst bei Rao war dann erhebt er das wordSeid mir gegrüßt edle Wesen , ich möchte euch bitten die Aufgaben um die Link blickt zu boden dann wieder zu den beiden auf euch gebeten hatt anzunehmen er blickt sie beide ruhig an für mögliche fraegn ist er auch vorbereited
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Nutzer: DeepSilence
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geschrieben am: 22.11.2002    um 18:35 Uhr   
längst schon hat sie sich nicht mehr im Orden blicken lassen...zu sinnlos erscheint ihr in letzter Zeit alles, was passierte...sie fühlt sich schwach...seit kurzem plagen sie wieder Alpträume und die Schmerzen, die lange nicht in Erscheinung traten kehren wieder...regungslos doch in vollster Aufmerksamkeit sitzt die Blasse Frau an den Ufern des Meeres...in ihre eigenen Gedanken versunken nach Trost suchend, als sie auf einmal auf das Gurren einer Taube in den nahen Wipfeln der Trauerweiden aufmerksam wird...langsam blickt sie zu jenen empor und erhebt sich...kurz streckt sie die Hand in die Richtung der Taube, welche sich kurz darauf darauf niederlässt...sanft streicht sie der taube durchs Gefieder, kein Wort kommt über ihre Lippen...plötzlich fliegt die Taube davon und die Hüterin der blauen Stille sackt platschend in sich zusammen, sickert ins Meer und begiebt sich zum Orden...erst an den Ufern eines nahen Baches beim Orden, nimmt sie wieder ihre Form an...so entsteigt sie langam dem Wasser, doch ohne nass zu sein...ihre Schritte führen sie geschwind weiter, bis sie am Ziel ist...
Geändert am 22.11.2002 um 18:40 Uhr von DeepSilence
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 22.11.2002    um 22:25 Uhr   
Sie sieht zum Elfen und erkennt ihn wieder. Mit freundlicher und sanfter Stimme spricht sie zu ihm
Sei mir gegrüßt, ich hoffe das euer Wohlbefinden bestens ist.
Sie lächelt auf ihren Engelsgesicht und starrt aus ihren silbernen pupillenlosen Augen auf das Wesen. Erneut erschallt ihre Stimme durch den Ort, als würden Engelschöre singen
Sagt warum braucht der Orden uns? Ich meine Link?
Den Namen Links sanfter spricht als alle anderen Worte. Sieht hinab zu den Zwerg und nickt diesem zu. Wartet dennoch gespannt auf die Worte des Elfen.
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 26.11.2002    um 22:39 Uhr   
sofort als Depp erblickt wird begeben sich einge Elben zu ihr sie entfangend und es wird ihr berichted das mann vor hatt den Orden wieder zu seinem GGlanz zurück zu führen.
Dann wendet sich der Elb dem wunderschönen Engel zu

Mylady ich habe eine große Bitte an euch, Link bot euch einst ein angebot als Botschafterin des ordens zu agieren und hierher zu ziehn er betrachted sie ruhig doch ist er etwas aufgeregtNunja und ich bitte euch diesesn Posten wieder anzunehmen und hierher in den Orden zu kommen und uns bei der suche helfen.

dann wendet er sich zu kalldun Seid gegrüßt heer der Steine gehe ich recht in der annahme das euch der Posten des waffenmeisters angeboten wurde?
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Nutzer: DeepSilence
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geschrieben am: 26.11.2002    um 22:56 Uhr   
gespannt lauscht sie den Worten der Elben, welche ein kurzes Lächeln auf das Gesicht Seranas zaubern, ein Lächeln, von dem sie glaubte es verlernt zu haben...weiter harrt sie der Dinge die da kommen mögen....
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Nutzer: RaoMyu
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geschrieben am: 26.11.2002    um 23:32 Uhr   
Sie betrachtet den Elf lächelnd und gütig. Dann mit melodischer Stimme, hell und klar antwortet sie auf seine Frage
Einst bat mich mein bester Freund, dass ich den Posten annehme und ich gab ihn bereits eine Antwort darauf.
Sie sieht kurz zu Serana und nickt ihr freundlich lächelnd zu. Dann witmet sie sich wieder dem Boten.
Nun denn ich werde als Botschafterin agieren jedoch werde ich nicht hier einziehen, zumindest vorläufig nicht.
Ohne weiter darauf einzugehen sieht sie zu den Zwerg hinab, neugierig auf die Konversation zwischen Elf und Zwerg. Ihre silbernen pupillenlosen Augen leuchten hell, und ihr Körper strahlt Ruhe und zugleich Geborgenheit aus.
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 02.12.2002    um 07:36 Uhr   
(off)schieb und auf antwort von Kalldun warted(/off)
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