Auf den Beitrag: (ID: 19899) sind "17" Antworten eingegangen (Gelesen: 608 Mal).
"Autor"

Sardal's Haus - Einzug in Tanelon

Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 22.11.2002    um 19:13 Uhr   
Tanelon-
belebte Straßen, stille Gässchen, Marktschreier und anderes Volk hat sich wie jeden Tag auf den großen Flächen dieser Stadt versammelt. Entfernt hört man das Rufen eines Zwerges der seine geschmiedeten Waffen und Schilde anpreist und hört man genau hin, so glaubt man doch tatsächlich einen Elben zu hören der seinerseits um die Vorzüge seiner Langbögen und Kurzdolche bemüht ist.
Laute Musik, fröhliches Gelächter und eine belebte Taverne teilen den gepflasterten Boden in zwei Richtungen. Einer führt über Umwege in die Berge der andere zu den Herrenhäusern an den Ufern eines klaren Sees.
Schreiende Kinder, rennen im Spiel vertieft, durch die Marktanlage und ihre Freude scheint ansteckend.


Hörnerschall fegt von den Mauern der Hauptfeste herunter, denn sie kündigen Besuch an und obgleich die Zeiten schlimm sind wird das Tor sogleich geöffnet damit die Karren, gezogen von Gorgonen, ohne langen Halt in die Stadt fahren können. Neugierige Wesen, Zwerge wie Elfen, Dämonen wie Kinder scharren sich um die Karren und mit Bedauern stellt man fest das über jeden der drei Karren eine feste Plane gezogen wurde, um den Verlust der Ladung nicht verantworten zu müssen. Vermummte Wesen sitzen auf den Karren, mit dünnen Mänteln bedeckt doch reicht es um die Sicht auf die Wagenführer zu unterbinden. Stumm sind sie und stumm blieben sie als sie der Hauptmann der Wache neugierig eine Frage stellte was denn unter den Planen versteckt sei.
Erst als der letzte Wagen vorrüber fährt richtet eben jener das Wort an den Hauptmann.

Guter Mann, berichtet der Dame Aleriasona das eintreffen des neuen Alchimisten Tanelons.
unzufrieden mit solch wagen Aussagen abgespeist zu werden lässt er auch den dritten Karren passieren. Wenige Minuten später passieren die Wagen den Marktplatz und erst an der Weggabelung der Taverne halten Sie. Viele Minuten passiert nichts und nur der dritte Wagenführer erhebt sich um einen besseren Überblick zu erhalten. In die Berge oder ans Wasser? Wäre die Kapuze des Mantels nicht im Weg könnte man das starke Runzeln der Stirn beobachten doch er setzt sich wieder und ohne zurückzuschauen bewegen sich die anderen beiden Wagen nach rechts den Seen zu.

Minuten später ist der Wagentreck an einem großen Haus gehalten und bis auf den letzten Wagenführer bleiben alle sitzen, die Zügel in den knochigen Händen und den Blick starr gerade aus. Die Planen entfernte die vermummte Gestalt eigenhändig und warf sie über die Karren, die nun allerlei Gerät preisgaben. Ampulen, Kisten vereinzelt so groß als das Menschen hineinpassen und anderes Zeug.
Zufrieden das es allem anschein nach jedes dieser Dinge unbeschädigt überstanden hat geht der vermummte Fremde in das Haus das direkt am See gelegen ist. Zuerst geschieht nichts doch wie von Geisterhand erheben sich die schweren Kisten und schweben in das Haus.
Doch wie ein Wind der so schnell verschwindet wie er erschien glaubt man um die Kisten herum Silouetten zu erkennen und für die Wesen die sogar Magische veranlagt sind stellen sich diese Silouetten als Luftgolems heraus die die Unterlagen in das Haus tragen. So geht es hin und her, wie von geisterhand wird der Inhalt der Karren weniger und nachdem auch die letzte Ampule im Haus verschwunden ist tritt der Vermummte wieder auf die Straße.
Ein letzter Blick zu den beiden Wagenführen, als diese sich wieder den Stadttoren zuwandten , schlägt der Fremde die Kapuze zurück und sieht in die Gesichter der letzten Wesen die sich hier noch gehalten haben.


Ich grüße Euch von den Lebenden ! nachdem er zum gruße den Oberkörper leicht neigte stellte er sich den Anwesenden als Sardal, Priester der Rathma und freiwilliger und neuer Alchmist Tanelons! ein letztes Verneigen des Oberkörpers und mit einem Grinsen, was in dem blassen Gesicht merkwürdig aussieht, verschwindet der Priester in der Tür
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 22.11.2002    um 21:06 Uhr   
Ein Bote kommt von den Toren zu Alerias Haus gerannt, keine Rücksicht nehmend auf die belebte Gasse rempelt er sich hindurch, um ihr von der Ankunft der Karavane in Tanelon zu Berichten...wild und energisch klopft der junge Bote dem anscheinend jeglicher Respekt zu fehlen scheint an ihre Türe..sie selbst duch das stürmische aufgeschreckt..eilt zur Tür und öffnet jene blickt herab auf den jungen und runzelt die Stirn als er hastig und völlig ausser Atem versucht ihr die Botschaft zu übermitteln ..es sprudelt regelrecht aus ihm heraus und er beschreibt es als wären hunderte Wagen gekommen..sie lächelt sanft
Beruhigt euch es werden noch weitere kommen ...es geht schon alles mit rechten Dingen zu..doch wo ihr gerade hier seid ..einen moment ich gebe euch sogleich etwas mit...

Verschwindet mit diesen Worten in ihrem Haus und kommt nach einer Weile mit einer Flasche Sonnenmet und einem Pergament heraus auf jenem Geschrieben steht:

Seid gegrüßt Werter Sardal
Es freut mich inständig euch in meiner Stadt begrüßen zu dürfen ..verzeiht das ich im moment nicht die gelegenheit habe euch jenes Persönlich zu überbringen doch ihr wisst selbst wie es um die Aufgaben steht die ich zu erfüllen habe..doch soll dies eine kleine Aufmerksamkeit sein zu eurem doch Hoffentlich gelungenen Umzug

mit freundlichem Gruß
Aleriasona Sternenfeuer


So nimm dies und bringe es zu den Neu zugezogenen
doch hab acht das du nicht fällst und klopfe höflich und nicht so wie bei mir ..als das die Welt unterginge

gibt dem jungen einen Scherzend gemeinten sachten klaps in den Nacken das doch mehr einem zärtlichen Tadel gleichkommt...der Junge rennt los als hielte er glühende Holzscheite in den Händen und Läuft zu Sardals Haus..doch was funkelt da in seinen Augen ist es doch die Neugier..eines Kindes was er auch noch fast ist..
unterwegs trifft er auf einige seiner Freunde die ihn sogleich zum Spielen animieren wollen..doch er erzählt erstaunlich Ruhig und mit stolz geschwellter Brust was für eine wichtige Aufgabe er doch zu erledigen hat..und heimst sich das staunen der Kinder ein..dann macht er sich wieder auf den weg nachdem er noch Keck einem Mädchen in seinem Alter zuzwinkert deren Bläulich schimmerndes Haar zu Zöpfen gebunden ist..sie wird rot und tuschelt kichernd mit einigen ihrer Freundinen..Nach einer weile des drängelns durch die belebte Gasse gelangt er an Sardals Tür und alle guten Ratschläge vergessen Klopft er auch dort wild und energisch an die Türe...und wartet gespannt auf das was sich wohl tun mag
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 22.11.2002    um 22:29 Uhr   
hat der Junge gute Ohren wird er wohl das leise und gedrungene Sprechen von einem Menschen hören der sich, wie es scheint, über die Verfassung der Ausrüstung auslebt. Doch almählich wird es leiser und letztendlich verstummt die Stimme im Haus. Wird er etwa überhört worden sein, es scheint so denn drinnen regt sich weiterhin nichts außergewöhnliches außer dem fast schon monoton wirkenden Schieben von Kisten, dem öffnen von Truhen, deren knarrende Schlößer bis vor die Tür zu hören sind.
Gerade als der Junge, schon fast in seinem Stolz gekränkt, abermals anklopfen wollte drang ein leises Klicken zu ihm heraus und die Tür öffnete sich stetig.
Man kann nur vermuten was der kleine Junge denken mußte als ein Wesen im Türrahmen stand das nur aus Lehm bestand und völlig unförmig war, die großen Pranken, viel zu groß für solch ein Wesen hingen schlaff herunter und der Kopf der direkt auf den Schultern saß war zu dem Jungen geneigt.So vergingen vielleicht einige Minuten des Schweigens als der Golem völlig unvermittelt von der Tür wegtrat und den Weg in das Haus freigab, doch war es das auch schon mit Hilfe für den Jungen, den niemand rief ihn und niemand sagte ihm wohin er solle. Im Gegenteil er mußte gut Acht geben nicht von Kisten oder Truhen begraben zu werden nur weil solches Wesen sie dort einfach abstellte.
Doch ist die Neugier von Kindern so sicher wie das Untergehen der Sonne und deren Aufgehen am nächsten Morgen.
Nach dem Grad der Unordnung zu gehen führte ein Weg, schon fast wie eine Richtungsschild am Straßenrand in den Keller des Anwesens. Alle Wänden waren, anders wie im Rest des Hauses, bereits verziert, alte Runen magischer Natur und verschnörkelte Schriftzeichen des Rathmakultes zierten jede Wand im Keller und das fahle Licht der Fackeln erhellte diese Räume. Und endlich wieder eine Stimme, deutlich doch mit wem redet sie?
Vor letztem Raum in das trübe Licht der Fackeln gehüllt, stehen an den Rahmen zwei schwarze Podeste auf den die Schädel von zwei Menschen stehen, ein rotes Licht brennt in den toten Augenhöhlen. Auch stehen zwei Skelette an den Wänden im Vorraum des Priesters. Haben sie den Kopf nach dem Jungen gedreht....sicher nur Einblidung! Und dort steht er über Papiere gelehnt erblickt der Junge den Mann für den die Nachricht bestimmt ist.
Als er den Jungen entdeckte richtet er sich auf und blickt den jungen Mann an
Ich grüße Dich von den Lebenden!
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 24.11.2002    um 19:29 Uhr   
Der Junge geht Scheu an dem Golem vorbei mit geweihteten Augen..er hat viel gesehn Dämonen ,Drachen ,Schwarze Reiter doch solch wesen wahrlich nicht,jenes wesen sieht in seinen Augen so aus als könne es mit seinen mächtigen Pranken ein Haus mit nur einem Schlag in schutt und Asche legen..was hat sich Lady aleriasona dabei blos gedacht.. vor schreck lässt er fast die Flasche fallen und insgeheim wünscht er sich jenen so Wichtigen Auftrag nicht ausführen zu müssen..langsam folgt er dem weg die Runen auf den Wänden neugierig betrachtend geht er weiter seiner wege vorbei an den Skletten und leicht sträubt sich ihm das Nackenhaar..haben sie sich bewegt ? er hofft doch nicht ..was war das eine Einbildung..in jenem Haus scheint alles möglich..fest die Flasche umklammernd und das pergament haltend...wird sein gesicht Langsam Fahl und Bleich..sein Blick scheint mehr wie scheu..er will nur noch eines ..seinen Auftrag erfüllen und Raus aus dem Haus..bei Sardal ankommen erschrickt er und zuckt schwer zusammen als er angesprochen wird..schluckt und überreicht im Zitternd die Flasche und das Pergament..stockend spricht er

S..seid. gegrüßt das Soll ich euch Von Mistress Aleriasona überreichen..mit einem Freundlichen gruß

Er scheint noch immer vertieft in das gesehene und das was er sieht mit großen Augen blickt er gen Sardal und die Anspannung ist ihm angeshen ..hatte er sich zuvor noch gebrüstet mit seiner Aufgabe würde er sie nun am Liebsten jemanden anderen überlassen
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 24.11.2002    um 23:55 Uhr   
lächelnd beugt sich der Priester ein wenig zurück, die Bücher zuschlagend in denen er noch studiert hatte widmet er seine Aufmerksamkeit nun dem Jungen. Für mich also...?! zögernd nimmt er Pergament und Flasche, die Flasche stellt er auf den tisch das Pergament entrollt er. Nach einigen Augenblicken sind seine Augen über die Schrift gewandert und ein leichtes runzeln der Stirn dürfte auch dem Jungen auffallen
Hmmm warte hier Junge....ich habe auch etwas für Dich als Lohn für deinen Botengang! so wendet sich der Priester ab und geht zu einem großen Regal in dem allerlei Dinge stehen, von einfachen Pullen bis gut erhaltenen Schädeln. Der rötliche Schein der Fackeln an den Wänden taucht das ganze Zimmer in eine warme Farbe und als der Priester sich endlich wieder zu dem Jungen dreht hällt er einen fein gearbeiten Kelch in der Hand. Der Stiel ist ausgearbeitet und bei genauerem hinsehen erkennt man die Form eines Fingerknochens auch schlängeln sich feine Ranken um den Stiel und Kelch Hier nimm dieses Geschenk als Danke aber eines mußt du auch für mich erledigen. Gehe nochmals zu Dame Aleriasona und richte ihr aus das ich sie im laufe der nächsten Tage besuchen werde....
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 25.11.2002    um 02:54 Uhr   
der Junge nickt und mustert den Kelch der ihm da überreicht wird etwas erschreckt über den Fingerknochen mustert er ihn weiter blickt dann auf, nickt still Sardal wieder zu nicht fähig, einen Ton zu sprechen nach einer nicht langen weile hebt der junge die klare und leicht verspielt klingende kinderstimme wenn auch noch etwas scheu mitschwingt

Ich werde es ihr ausrichten Sir

dann neigt er nochmalig sein haupt und drängt sich mit dem Kindlichen Körper den gang entlang den Kelch in der Hand..vorbei anm den Skletten und wieder steigt in ihm ein komisches gefühl auf das leicht die Nackenhaare aufstellen läst weiter an den Arbeitenden Golem vorbei einer großen Kiste ausweichend und vor jenem mit einem Abstand soweit es im möglich ist ausweichend auf die Tür zu froh jene zu sehen macht er sich auch gleich aus dem Haus und er rennt zu Aleriasona um es ihr zu Berichten
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 03.12.2002    um 12:16 Uhr   
Drausen vor Sardals Haus sammeln sich in der Breiten Gasse wesen aller Art die auf den See zugehen über dem eine schwebende Insel erscheint die direkt mit Tanelon verbunden wird..es ist eine Neuhigkeit sondergleichen und die Wesen tuscheln und unterhalten sich aufgeregt wärden sie sich um den See herum versammeln
Geändert am 03.12.2002 um 12:17 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 03.12.2002    um 18:12 Uhr   
obwohl schon sein vielen Tagen das gesammte Herrenhaus eingerichtet war und Möbel wie Regale ihre Platz einnahmen war schien es als ob hier niemand wohnte. Den was niemand sehen konnte, im Keller hatte der Priester sein Labor eingerichtet und seid vielen Wochen kam er nur selten nach oben, um sich für wenige Stunden zur Ruhe zu legen oder seinem Hunger abhilfe zuschaffen. So studierte er auch dieses mal im Labor unter der Erde, vielleicht eine Angewohnheit des Priesters, denn in seiner Heimat waren die Städte der Rathmapriester völlig Unter Tage errichtet, als ihn das Gemurmel auch hier erreichte. Er beugte sich von einem breiten Eichenholztisch zurück und legte ein altes Pergament nebst einen schwach schimmernden Kristall. Andere Papiere verdeckten handgeschriebene Aufzeichnungen und allerlei Seltsames lag auf dem Tisch kreuz und quer jeder Ordnung absagend. Kristalle die schimmerten als ob sie aus blankem Eis wären oder heiß leuchtende Opale als ob sie das Feuer der Hölle innehalten würden, doch lagen auch viele stumpfe Kristalle auf dem Tisch und vereinzelt auch auf dem Boden, sie sahen aus als ob ihnen jemand ihr Leuchten genommen hat und sie nun nur ein leeres Behältniss waren. Niemand konnte es wissen, woher auch Besuch erhielt er seltenst und wenn waren es nur neugierige Kinder die sich ein wenig in der Wohnung umsehen wollten, wie dem auch sie schon seid einigen Wochen forschte der Priester an der Herstellung eines alchimistischen Artefakts das seinesgleichen immer suchte, dem Stein der Weisen.
Doch nun, von dem Gemurmel aus der Konzentration gebracht, gingt er die Stufen hinauf und mußte blinzeln als er vor die Türe trat, hell war sie an diesem Wintermorgen, doch als er sah was dort auf dem See vorsich ging betrachtete er sich alles sehr genau und wartete ebenfalls draußen auf eine befriedigende Erklärung
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 04.12.2002    um 12:23 Uhr   
Spürt Sardal und neigt ihr HauptSeid gegrüßt ehrenwerter Priester ,hat euch aus die Ansammlung des Volkes..aus dem Haus gelockt ?

lächelnd weißt sie auf den Bau der Schwebenden Zitadelle über dem Kristallsee,um dem See herum haben sich einige Bewohner von Tanelon versammelt..aufgeregtes Raunen und getuschel ist zu hören..es scheint ganz Tanelon versammelt zu sein

Kranodor macht es sich Gemütlich..

Schmunzelnd spricht

Auf eine gute Nachbarschaft..doch nun zu euch ..wie geht es euch ..habt ihr alles soweit nach euren Wünschen richten können ?

Sanft spricht.und etwas besorgt die Stirn runzelt..hoffend das es alles nach seinem gutdünken entsprach
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 05.12.2002    um 23:19 Uhr   
Kronador macht es sicht gemütlich, sagt ihr? Nun wenn er es wünscht aufmerksam blickt der Priester auf die Insel und die Schaulustigen, er wird wohl bald weiter forschen so interessant findet er es nun nicht
Doch doch .....Dame Aleriasona es ist alles zu meiner Zufriedenheit, bis auf gelegentliche Ausspähversuche einiger Kinder, doch die werde ich wohl noch verkraften können! er schmunzelt leicht, auch kneift er die Augen zusammen als er sie ansieht steht sie doch mit dem Rücken zur Sonne und diese blendet ihn Mein Wohnbereich ebenso mein Labor ist eingerichtet, doch bereue ich es schon fast in diesem herrlichen Haus eingezogen zu sein, denn ich glaube den Wert nicht völlig zu schätzen den es trägt. Ich arbeite Tag und oftmals auch die Nacht im Keller, eine Angewohnheit die ich aus der Heimat hierher brachte und so verlebe ich weniger Zeit in den anderen Etagen als es ihnen zustehen würde.
Doch doch Dame Aleriasona ich bin hoch erfreut über euer Geschenk und auch ich bereite eines vor das ich als Danke Tanelon vermachen werden....sollte ich es denn fertig stellen. Versteht sich!
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 06.12.2002    um 05:48 Uhr   
Blickt gen Sardal und nickt leicht

Es freut mich zu Hören das es alles nach eurem belieben von statten ging wertester Sardal...

nunja doch auch ich habe noch einiges zu tun..dunkle Schatten sind aus den Tiefen hervor gebrochen..und dagegen sollte man gewappnet sein...

Einen schönen Tag noch ...und ein gutes gelingen bei dem was ihr zu erreichen Wünscht
.

Mit jenen Worten wendet sie sich ab,sie scheint ausgezerrt..zumindest liegt die Robe hart über die etwas vorstehenden Knochen....
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 04.07.2003    um 04:28 Uhr   
Zeitsprung etliche Jahrzehnte später,der Rathmapriester verlässt wieder das Haus,nach seinen langen Studien
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 04.07.2003    um 22:47 Uhr   
und so geschieht es auch, das der Priester in Aussehen und Weisheit um Zeiten gealtert durch die Straßen Tanelons wandert. Gemächlich und weichen Schrittes, der zumindest seines Aussehen lügen straft, lässt sich der in schwarze Stoffe gekleidete Mann seines Ordens in der Masse treiben ohne festes Ziel.
Sicher, für manche allzu neugierige Augen wirkt das Aussehen Sardals befremdlich. Die lange wallende Robe in den Farben der Nacht gehalten wird nur durch gelegentliche und fein eingewobene Embleme von seltsam anmutenden Formen und Gebäuden bereichert, darunter auch das Wappen seines Ordens, die Krypta. Schon allzu oft als das es ihm nicht schmerzlich erscheinen würde in der Vergangenheit, wurde seine Berufung als Böse und schwarze Kunst verschrien, jedoch tragen die beiden ausgehöhlten und starr blickenden Totenschädel an seinem Gürtel nicht viel dazu bei dieses falsche Bild zu berreinigen.
Doch hier in Tanelon scheint dies anders zu sein. Keine bösen Blicke, kein Abwenden von seiner Person als er die umsäumte Marktstraße betritt, im Gegenteil wird seiner Person ebenso wenig oder so viel Aufmerksamkeit gezollt wie jedem anderen Bewohner dieses vielleicht letzten Idyll in dieser Welt.
In jenem Moment als er, wie es leidliche Angewohntheit bei ihm ist, in Tagträume und und leise geflüsterte Formeln über seine Forschungen verfällt erreicht er endlich den Händler, in einer kleineren Seitenstraße fernab von den Marktschreiern die ihre Ware fohlfeil anbieten und um Kundschaft konkurrieren.
So steht er nun vor dem Stand und leise räuspert er sich um die Aufmerksamkeit des grazilen Elfen zu erhalten der in Meditation verfallen zu sein schien, eben jener schreckt von seinem krummen und schon leicht moddrig gewordenen Schemel auf und reibt sich verschlafen die Augen, bevor er durch die mittaglichen Dunstschleier einen seiner besten, wenngleich selten anzutreffenden Kunden erblickt.

Welch unerwartetes Glück Euch zu sehen....Sardal! Nun was kann ich für Euch tun? Seltene Pulver aus den Wüsten des Südens oder vielleicht Kräuter und Wurzeln aus den Sümpfen des Ostens?
mit einem lächeln das die feinen Züge des Elfen betont und es dennoch nicht vermag den "Geschäftsinn" in ehrbare Züge zu leiten betrachtet der Händler mit einem freundlichen Blick das Antlitz des alten Rathmapriester und mit einem schätzenden Blick auf die Geldbörse, die als kleiner Lederbeutel neben den Totenköpfen um Aufmerksamkeit buhlt.

Nun also.....?! etwas unschlüssig steht der Priester nun vor den Säckchen und offenen Beuteln die allesamt mit Waren gefüllt sind, bevor er den Verkäufer anblickt und leicht nickt
Nun, ist etwas interresantes geschehen in letzter Zeit? es scheint als ob der Priester Zeit zu schinden versucht um sich wieder über seinen geistigen Einkaufszettel gewahr zu werden doch sicher auch um Nachrichten zu erfahren
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 10.07.2003    um 07:42 Uhr   
Der Händler lächelt verschmitzt wusste er um Sardals Geistige Abwesenheit ab und an,was jedoch dem Rathmapriester einen irgendwie Liebenswerten Zug verlieh
So erzählt er unterdess Sardal die Zeit gönnend diesem von den neuesten Geschehnissen,der Umzug Tanelons auf eine geschützte Ebene,die Zerstörten Dörfer der Umgebung des "Sternentors" Tanelons,das die Verbindung zum Wald war
die Dunklen Horden die sich erhoben haben um die Schöpfung in die Finsterniss zu stürzen..auffällig war das obwohl ein reges Treiben in Tanelon war,es doch deutlich dezimiert war,denn die Heere Tanelons waren ausgezogen in die Schlacht gegen das Böse
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 14.07.2003    um 16:15 Uhr   
doch schon während der Händler beginnt von den aktuellen Ereignissen der letzten Monate und Wochen zu berichten, begutachtet der Priester die Säckchen und Beutel mit den vielfarbigen Inhalten und Pulvern. Prüfend und mit einem leichten runzeln der Stirn greift der alt gewordene Mann in einen der Leinenbeutel und entnimmt ihm eine Prise des braunen Pulvers.
Hmm...interessant, verstehe..! murmelt Sardal vor sich her und blickt nur kurz von seinen Fingern auf, während das Pulver zurück rieselt.
So geht es noch einige Minuten in denen der Priester seine Augen auf die verschiedenen Inhalte lenkt und abwesend nickt.
Ja....endlich hebt der Angehörige des Rathmakultes den Blick
schön nicht wahr?...Wie dem auch sei, werter Händler,
ich bräuchte ein gramm von diesem Pulver aber nicht so knausrig bemessen, ja?!
für einen Moment erstarrt Sardal und beginnt dann zu lächeln während er wartet
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 16.07.2003    um 07:39 Uhr   
der Händler blicke zuerst verdutzt für einen Moment machte aber dann das Gramm fertig,und packte eine Kleingkeit mehr drauf, so wie es schien war der Priester mal wieder viel zu zerstreut um das eben Erzählte richtig wahrgenommen zu haben,der Händler lächelt seicht verpackt das Pulver und reicht es Sardal
schon Seltsam was das Alter bei Sterblichen so bewirkte
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 16.07.2003    um 15:49 Uhr   
dankend nimmt der Priester das Pulver entgegen und wollte sich schon zum gehen wenden als er sich sachte an den Kopf schlägt und den Händler auszahlt. Nachdem auch dies erledigt ist, verschwindet der Priester in den Gassen und Straßen. Schweigend und en Blick gesenkt geht er langsam umher, den Augenkontakt mit anderen meidend scheint er nachdenklich und absichtlich oder aus purem Zufall lenken ihn seine Schritte zu dem Anwesen Aleriasonas
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 20.07.2003    um 06:55 Uhr   
der Händler blickt Sardal noch nach,bis das dieser aus seinem Blickfeld verschwindet ehe er wieder seine Waren anzupreisen beginnt,bei Alerisonas Anwesen unterdessen,wird der Priester respektvoll und freundlich empfangen von einigen Novizen die Sardal in die Bibliothek von Aleria führen,ehe einer der Templer kommt um dem Priester seine Fragen zu beantworten,auffällig ist das aus einer der Kristallvitrinen fehlt die gesamte Demonhunter Rüstung die die Elfin dort eingeschlossen hatte gut geschützt von Magischen siegeln die in das Kristall graviert waren,der Bogen und auch das Schwert sind aus den Kästen fort,leise knistert das Feuer im Kamin,es ist still,sehr still
auf einem kleinen Tischen liegt ein grausilbernes Buch in Haut eingebunden ,eine Seite ist aufgeschlagen auf der in der Alten Schrift die Beschwörung eines sehr alten mächtigen Wächters niedergeschrieben ist,ebenso eine Warnung über die Konsequenzen,unzählige Schriftrollen über die Urmächte liegen auf dem schweren Schreibtisch umher,Sagen Myten geschichten,Forschungen die Elfin hatte sich auf den Krieg soweit vorbereitet wie es ging
taktische Aufzeichnungen vergangener Schlachten,Pläne Beschwörungs und Schutzzauber

vor dem Kamin stehen zwei Sessel ..eine der Novizinen fragt Sardal nach seinen Wünschen und erfüllt ihm jene die er gegebenenfalls äußert
  Top