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Gilde des schwarzen Drachens

Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 22.11.2002    um 23:02 Uhr   
Damals als Mandrake noch der Schüler eines Magisters war, hörte er von seinem Meister das dieser eine Gilde führte, ihre Ziele waren einfach und sinnvoll. Sie diente zum Schutz der Mitglieder und derer die diesen Benötigten, doch entwickelte sich daraus ebenfalls eine Art Schule, ein jeder der Mitglied war teilte sein wissen den anderen mit. Und das wissen wahr mehr als abwechslungsreich, Drachen, Elfen, Menschen usw. traten ihr bei und das wissen häufte sich. Dann eines Tages starb der Meister und die Gilde starb mit ihm. Nun Viele Jahre später hegte nun auch Mandrake diesen Gedanken und setzte sich das Ziel eine neue Gilde zu Gründen, das wissen was er in sich trägt weiter zu geben, neues wissen zu finden und die zu schützen die ihm und deren am herzen liegen die ihm zur Seite stehen.



Mitglieder:

BattleMagician (Leiter)
_Silversun_ (zur zeit auf Reisen)
Thamee
Senephikle
Allergon
Esiliare
Sago
Chamira
_Nova


Bündnisse:





Wesen im Schutz der Gilde

LittleKiara ( Tochter von Kerasame und BattleMagician)
Starwölfin
Mirili
DragonCat
Katzerin
Witch of Wind

Erklärte Feinde der Gilde





Wünsche betreffend des Eintritts in die Gilde, an Mag oder die Botschafterin.
Geändert am 02.12.2002 um 22:45 Uhr von BattleMagician

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Geändert am 04.12.2002 um 14:06 Uhr von BattleMagician

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Geändert am 01.09.2003 um 20:42 Uhr von BattleMagician
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 31.08.2003    um 00:58 Uhr   
Aus dem nichts erscheint vor den Toren des Castles ein grauer Obelisk, Worte sind auf ihm niedergschrieben, Worte der Heimatwelt des Magiers, nur er vermag diese zu lesen, vielleicht. Und kurz nach dem erscheinen des Obelisken erscheint er selber an dem Orte.




Nun ist es also soweit, das Erbe ist Angetreten, hoffen wir das es ein gutes Ende nehmen wird.
So spricht er zu sich selber, dann schliesst er sie Augen, nach einiger Zeit öffnet er sie wieder und auf der Ebene geschieht etwas, unzählige Portale öffnen sich und seine Armee betritt das Land vor dem Schloss, so formieren sich die zwei Kontingente der Elfen, ein weiteres färbt den Horizont schartz, seine dunklen Reiter sind ebenso auf dem Weg. Nach einem Tag hat sich die Armee angesammelt. 1,5 Millionen Wesen haben sich versammelt, bestehend aus Elfen und Reitern. Als der zweite Tag anbricht zieht sich der Himmel mit schwartzen WOlken zu, entsetzliches Brüllen erklingt aus ihnen, jedoch ist nichts zu erkennen. Er beschaut sich dieses Geschehen und deutet seinen Streitkräften das sie ruhe finden sollten.

Ich habe euch hier zusammengerufen weil uns eine schwere Zeit bevorsteht, vielleicht werden nicht alle dies Überleben, doch werden jene die Fallen in unserem Herzen Ewig leben, so bereitet euch vor meine Freunde.
Mit hallender und donnernder Stimme spricht er zu allen die sich versammelt haben und verschwindet erneut in grauen Nebeln. Auch um das Schloss legt sich ein gräulicher Schleier und es wirkt verschwommen

~Allergon mein Bruder, wo du auch sein magst, ich brauche dich, wir alle brauchen dich, sende mir bitte ein Zeichen oder eine Nachricht~
Geändert am 13.11.2003 um 09:17 Uhr von BattleMagician
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 02.09.2003    um 16:02 Uhr   
langsam beginnt die Erde zu beben, in einiger Entfernung zu dem Castle bricht die Erde auf, man sieht eine weiße Spitze aus der Erde ragen, dann mit lautem Krachen springt die Erde weiter auf, die Spitze Bohrt sich weiter herraus, langsam beginnt jene form anzunehmen, doch bevor man etwas erkennen kann umgibt weißer Rauch das Gebilde...
Nach einiger Zeit hört das Beben auf, und der Rauch lichtet sich leicht, bis man etwas darunter erkennen kann, es ist... das Castle. Ein Gebilde aus Eis, doch scheint es wie ein Spiegelbild dem anderen gegenüber zu stehen. Dampf löst sich von den kalten mauern, und fällt sachte hinab

~Ich bin da Bruder~ kurz fällt seine Antwort aus, und es scheint als Klinge die Stimme Fremd. Dann umgibt Rauch IceCastle und verhüllt es gänzlich, Bäume in nähere Umgebung beginnen einen Bläulichen glanz anzunehmen bevor sie gänzlich zu Eis erstarren
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 02.09.2003    um 20:00 Uhr   
So tritt er auf die zinne der Burg ~Allergon mien Bruder was ist mit dir geschehen, doch freut es mich dich zu sehen, zuviel Zeit ist Vergangen seid wir uns das öetzte mal trafen. Doch hoffe ich das wir die zeit finden uns zu unterhalten, es gibt noch viel zu bereden und noch mehr zu tun, nun komm sei mein Gast und lass uns reden~

So geht er zurück ins schloss die Armee bildet einen Gang für den Heerführer und zückt die Waffen als zeichen des espektes zu ihm.
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 03.09.2003    um 18:00 Uhr   
langsam Lichtet sich der Nebel um IceCastle, das Tor öffnet sich und er tritt langsam herraus, läuft im selben schritt durch die Herrscharen und tritt in die Burg ein ~Auch mir ist es eine Freude Bruder~ doch regt sich nix in seiner Mimic

(off)Ich kann zu zeit nicht so oft her kommen, hoffe das es sich in 1 - 2 Wochen wieder ändert(/off)
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 30.09.2003    um 11:02 Uhr   
So Tritt er wiedermals auf die Zinne des Schlosses und Richtet erneut seine Worte an die Armee.

Meine Brüder, ich weiss das ihr hier verharrt ohne ersichtlichen Grund, doch bitte ich euch weiter hier zu warten, errichtet Fallen, baut Verteidigungsanlagen. Richtet euch auf die Schlacht ein.

Und so verschwindet er wieder in dem Schloss
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Nutzer: Gast_Dante
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geschrieben am: 07.10.2003    um 20:53 Uhr   
Und so war es wie unter beiden besprochen, ein riesiges Portal öffnet sich nahe der Burg langsam nur und unter großem Gestank, gemächlich wabernd errichtete es sich.
Aus ihr heraus traten, flogen und ritten wahrgewordene Alpträume, allen voran seine Pain - Eater.

Es war gar ein grausiger Anblick als die beiden Kontigente unter großen Gebrüll von Vormierungsbefehlen.
Langsam bereitete sich der Unangenehme Geruch rund um die Legion seinen Weg.

Da waren große Altraum Bringer deren Anblick gar das tapferste Kriegerherz zum bersten brachten. Sie waren Meister der Suggestion doch auch von ihren körperlichen Fähigkeiten sollte man sich wohl in acht nehmen....



Des weiteren schälngelten sich langsam mächtige wiederbelebte Drachen durch die Lüfte ihr Odem war feurig bei weitem ja, und so mancher Krieger fand sich meist schon nach wenigen Sekunden zwischen ihren Kiefern wieder.
Nur damit sie die Untoten Drachen nähren konnten.



Zwischen All diesen Kreaturen konnte man das fast gespentische schweigend seiner Pain - Eater wahrnehmen.
Fest hielten sie ihre Waffen in den Händen doch die Gesichter und jeglicher Blick auf den Körper blieb im Dunklen.



Einige von ihnen gar waren beflügelt und flogen regelmäßige Patroullien über den beiden Kontingenten.
Es waren garstige Kreaturen auf denen sie ritten und man konnte das peitschen ihrer ledernen Flügel weit hören.



Und hinter all diesen Altraumartigen Wesen schritt er langsam und gemächlich aus dem übergroßen Portal, sein Gesicht wahr fahl weiß und die grauen Pupillen seiner Augen lagen leicht schmunzelnd auf beiden Kontigenten.
Kurz strich er sich eine Strähne aus dem Gesicht, er hatte weißes kurzes Haar. Der Blick auf den Rest seines Körpers blieb jedoch verwehrt. Alles war mit Schwarzem Leder umhüllt, sein Hemd ebenso wie seine Hose. Darüber trug er einen Fußknöchellangen Ledermantel, der zwischen den Schulterblättern eine Scheide hatte. Aus dieser Scheide ragte der Griff eines mächtigen Biedenhänders.




dann verengte er die Augen und sprach zu den Zinnen der Burg


Wie du siehst halte ich meine Versprechen

Dann begann er zu lächeln und ließ sich zwischen seinen Pain - Eatern hernieder, abwartend einer Antwort
Geändert am 07.10.2003 um 20:58 Uhr von Dante

Geändert am 07.10.2003 um 22:11 Uhr von Dante
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 07.10.2003    um 22:00 Uhr   
Ich hatte nichts anderes erwartet, doch eines musst du mir noch überlassen. Leise murmelt er ein Paar unverständliche Worte und der Geruch der das neue Heer umgab verschwand, da jener doch seine Elben fast zur Ohnmacht trieb.

Nun werden wir sehen, ob diese Streitmacht reichen wird, hoffen wir das beste.
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Nutzer: Shindera
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geschrieben am: 09.10.2003    um 20:10 Uhr   
Ein Weltentor öffnet sich auf den Zinnen der Burg, langsam tritt die schwarzhaarige Frau heraus und stellt sich an Mandrakes seite.

Deine Nachricht hat mich erreicht Bruder, ich bin gekommen dich zu unterstützen. Ich denke du wirst dich freuen über das was ich dir mitbrachte.

So öffnet sie vor den Toren der Burg ein weiteres Tor, und heraus tritt eine weitere Horde an Wesen, allen voran eine riesenhafte Gestalt




Lächelnd spricht sie Gezähmt unter aufwendung aller Kräfte stelle ich dir meinen Liebling zur verfügung.

Nach jener Riesenhaften Gestalt treten rund 350.000 Ihrer Krieger heraus, schwarze blitze zucken um Ihre Körper. Sie reihen sich in die schon vorhandene Armee ein um den Bruder Ihrer Herrin zu unterstützen.




Nun, ich vermute das du weitere Hilfe aus unserer Welt bekommen wirst. Ich habe jene Nachricht an befreundete Häuser gesandt. Nun wollen wir auf jenen Warten der dort kommt.

Geändert am 03.12.2003 um 13:05 Uhr von Shindera

Geändert am 05.02.2004 um 18:13 Uhr von Shindera
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 09.10.2003    um 21:21 Uhr   
langsam tritt sie an Mags seite. Ihr Haar ist streng nach hinten geflochten und ihre Augen leuchten in einem sachten blau. Schweigend blickt sie über ihren Vorhof und die Streitkräfte, die sich, so scheint es, nun lnagsam formieren. Ihr geand hat sie gegen Hose und enger anliegendes Hemd getauscht.
Sacht legt sie eine Hand auf Mags Schulter
Liebster sage mir, wenn du noch mehr leute brauchst, die für dich, betiehungsweise für mich einstehn werden ist herauszuhören das sie leicht zweistimmig spricht....
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 09.10.2003    um 22:13 Uhr   
Schatz, ich möchte jenem der kommen Mag nicht gleich unsere volle Stärke zeigen, halte jene Wesen bereit zu zu schlagen wenn wir sie Brauchen.

~Ich danke dir und ich liebe dich~
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 09.10.2003    um 22:15 Uhr   
Sonst wären sie schon hier leise erwiedert

~das weiss ich..sonst würde ich nicht an deiner Seite verweilen und ich liebe dich auch~
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Nutzer: Moriella
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geschrieben am: 12.11.2003    um 22:33 Uhr   

es war einzig die Ahnung eines Windhauches, welcher im kuehlen Zuge an den Gewaendern der Anwesenden zerrte, kraftvoll mit eisiger Kaelte belebt und doch so zart und vorsichtig tastend, dass er den Anschein einer Illusion weckte, die –bevor man jene als diese erkannte- wiederrum Zweifel an ihrer Trugheit weckte. Glaubt ihr zu wissen was der Wind mit sich traegt? Glaubt ihr tatsaechlich deuten zu koennen, was euch die Erde gibt? Fremde, und zugleich vertraute Stimmen saeuselten, sangen, summten unverstaendliche Worte, drangen –alle scheu verdeckend- ein in die Gedanken der Anwesenden, weit hergetragen von dem Windstoß, welcher bereits verebbte, ehe man sagen konnte dass er wehte. ~Bruder... oh mein Bruder~ zurueckhaltend, doch gleichsam fordernd hallte die melodische, fast betoerende Stimme Moriellas ueber die Lande. Es war tatsaechlich die sanfte, erfahrene Stimme der Eigeborenen -eben jener, dessen Antlitz man so selten erblickt hatte, welches weder von Schuechternheit, noch unbestimmter Zurueckhaltung gekennzeichnet war und vielmehr die Schoenheit, gar Sinnlichkeit ihrer selbst wiederspiegelte. Und gleich aller Ahnung zum Trotz -welche die fernen Stimmen aufwirbelte- legte sich eine sonnengebraeunte Hand, bestueckt von duennen, weiblichen Fingern, welche voellig schmucklos doch von Stolz und Pracht zeugten, auf die Schulter Mandrakes; waehrrend ihr ebenholzbraunes Augenmerk ueber die schier endlos, von Armee bedeckte, Ebene kreiste Mandrake...Bruder. Du hast gerufen und ich will dir beistehen, weniger um mich in der Kunst des Kampfes zu beweisen, sondern jenen zu helfen denen waehrrend des Gefechtes meine Heilkuenste zu Gute kommen werden sanft schimmerte ihre einzelne, weisse Haarstraehne, welche in der Schwaerze ihres restlichen Schopfes dem Herausstechen eines hellen Sternes in dunklem Nachthimmel glich. Die junge Frauengestalt wusste es aus den hinteren, unbemerkten Reihen zu handeln, unverhofft zur rechten Zeit und so schien es wenig verwunderlich, dass ihre Ansichten nicht dem eines Kaempfers glichen. Lieber wachte sie und half wo Hilfe von wahren Noeten war, anstatt weitere Not zu schaffen.
Und so glitt in aller Ruhe Moriellas treuer Blick ihrem Bruder entgegen, ihn wissen lassend, dass jener sich auf ihre Hilfe stuetzen konnte. Wo sie wollte und konnte wuerde sie helfen. Gleich als muesse diese bestaetigen, sandte auch die Harpyie –welche alle Zeit auf dem Wanderstab der Hexe ihren stolzen Blick umherschickte- das gelbe, stechende Augenmerk auf Mandrake. Das Tier, welches nie von der Seite Moriellas zu weichen schien, besass die selbe stoische Ruhe, welche auch die Frauengestalt ihr Eigen nennen konnte. So verharrte sie weiter abwartend, einzig begleitet vom frischen Wind, welcher wieder sachte aufkam um das lange dunkle Haar ihrerseits tentakelartig in die Luft zu erheben....



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Nutzer: Waldlauefer
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geschrieben am: 13.11.2003    um 08:47 Uhr   
Der Sinn des Bösen,
Nach langer Zeit erwacht,
Der dunkle Krieger,
Stellt sich unter Mandrakes Macht
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 13.11.2003    um 09:13 Uhr   
So blickt er zu der Hand auf seiner Schulter und danach in das gesicht seiner Schwester, ein Lächln ziehrt seine Lippen als er sie erblickt Moriella wie sehr es mich freut dich in diesen Zeiten hier an meiner Seite zu sehen, ich danke dir für deine Unterstützung. Doch noch mehr danke ich dir das du die schwere Reise auf diese Welt angetreten hast. So dreht er sich zu ihr und shcliesst sie in seine Arme, weiss er doch welch Zeiten auf sie alle drei zu kommen und tut es ihm nun bereits in der Seele weh, wenn er daran denkt welch schmertz und Leid seine jüngste schwester sehen wird. So dreht er sich wieder zu seinen Armeen um und unterhalb der Klippen schwingen langsam zwei gewaltige Torflügel unter donnerndem und knirschendem Geräusch auf.

Dann soll es wohl beginnen.
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Nutzer: Shindera
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geschrieben am: 15.11.2003    um 18:40 Uhr   


stillschweigend beobachtet sie.. keine miene verzieht als die tore aufschwingen... nein sie hat keine furcht oder sonstiges.. sie scheint sich zufreuen... langsam nur meint man erwache sie aus einer art starre... nimmt schritt auf um auf ihren bruder zuzugehen sich an dessen seite zustellen.... kurz meint man ein lächeln zusehen. ihr blick schweift ab legt sich auf ihre schwester

so soll wahrlich beginnen bruder... meinen gruss an dich
schwester

kühl wie immer scheint ihre stimme zu sein

sag nur wann du meine truppen genau brauchst.. sofort oder können sich diese noch etwas ausruhen?


Shindera van Draganar

Geändert am 15.11.2003 um 18:41 Uhr von Shindera
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 15.11.2003    um 19:05 Uhr   
Wir brechen auf Shindera, mit allen Kräften die uns zur Verfügung stehen greifen wir an, wir werden sie Vernichten.
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"Autor"  
Nutzer: Shindera
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geschrieben am: 16.11.2003    um 09:12 Uhr   


so soll es sein kurz lächelt sie zu mandrake ehe sie zu ihren truppen sieht... eine einzigste handbewegung scheint zugenügen das sich diese auf den weg machen... einen blick hinterherwirft und leicht nickt... ja dass cheint mehr als gut auszusehen
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Nutzer: Mandrake
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geschrieben am: 07.01.2004    um 00:03 Uhr   
SO setzten sich auch seine armenn in bewegung und nehmen ihre Stellungen ein um die Burg und das Land zu verteidigen, so erwartet er doch jenen Krieg hier
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