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Die Ewigkeit in den Augen des Seins |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 02:26 Uhr
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Der Einblick
Ein Schatten in der Nacht so siegelt er doch ein Zeichen unvernehmbar für jene die sich trügen lassen von des auges Schein , ein Gedanke so ruht er doch tief im Bewusstsein doch unaufgreifbar für den Besitzer liegt er somit weiterhin im Verborgenen völliger Unantastbarkeit hin...
Bedachten Sinnes ruht in jedem eine Kraft, eine geistige als auch physische Kraft , doch welche nun einem Zweikampf mit dem Siege im Schicksal entgegentritt vermag jedem anders liegen , so zählen sich unnahbare verschiedene Speciesarten einer fremden Entwicklung hin ohne jedes Wissen zu begehren aus was deren Geist sich ihrer Struktur und deren Verhaltensmuster hin bilden könnte, so liegt eine Energie in jedem von diesen Wesen , eine Energie die doch sichtbar und dennoch es auch nicht ist , so hat das meisste nur den Anschein einem anderen Ursprung anzugehören entfalten sich alle Sagen doch einem einzig wahren Punkt der sich jeder Form hin wandeln zu scheint somit weiterhin in den Kernen derer Existierend...
Eine Existenz wahrend deren Ursprung nur den Kreistretenden bekannt um sich derer zu offenbaren , spielt auch die Natur in der Existenz eine Rolle variierend deren Herkunft erteilt sie dennoch das Wissen und misst es auf die Wesen ab einem Lebensmuster entgegen . Hat das Schicksal auch hier eine Rolle übernommen den gang der Zeit zu gewehrleisten , langsam erstrecken sich aus jedem Dunkel kleine Lichtblitze gen dem Gegenteil der Nacht wiederum , liegen alle Körper abgestimmt in einem Netz der Gegenwart fein koordiniert fehlerlosem Verhalten hin .
Der spuren Glanz sich langsam darüber legt dennoch hält sich somit ein Urteil gewahrt welche Schicksale den weiteren Ablauf prägen , einer unmöglichen Perfektion entgegen bahnt sich auch somit die Ewigkeit durch die Köpfe aller Rassen um diese zu weisen , würde doch eines klar , die Perfektion beinhaltet keine Fehler doch würde eine Überschneidung entstehen so würde Sie doch niemand erfassen können .
Die Manifestierung
Langsam hält sich im Meer der Ewigkeit ein Wissen zusammen all jenes in sich vereinend könnte man es nicht erahnen das einst der Fehler der Natur nur ein Missgeschick des Schicksals wiederspiegelte und dessen zu korrigieren versuchte ...
Ist doch meisst nur die Kreativität dafür verantwortlich was mit unserem weiteren Leben geschieht und somit eine Schiene gezogen wird auf der man sich jeder Flucht entgegen bewegen kann . Jede Existenz birgt diese Kreativität einer Physiologischen Herkunft ab so bildet doch allein schon das Sein eine Form des Lebens hin , leichter Umrisse hin gewogen im Schosse der Zeit hält sich doch das Wissen in Kombination mit einer Harmony der Umwelt der Materialisierung entgegen hin .
Die Gläubigen einer Bekehrung entgegen zieht sich nur ein dunkler Schatten um all jene die Existieren auf das die Wandelnden steinern wiederruft sich ein Whispern durch die Köpfe aller um zu erzählen ihre Geschichte allein im Unterbewusstsein der Vollkommenheit hin . Das Materielle gesehen meisst als einen Gegenstand betrachtet formt sich langsam die Energie zusammentreffend zu einer Einheit , eine Zelle unweichlich und undurchdringbar für Aussenstehende die nur mit offenem Blick die Umgebung betrachten ...
Die Ewigkeit verkörpernd ein Wesen eine Kombination hin aus dem Schosse der Zeit gezogen anhand seinem Wissen der Schicksale aller erfasst , zieht der kleine Stein weiterhin die Grossen Kreise im Meer um zu gedeien und sich an zu passen , so sucht er doch nicht nach dem Sinn den er seit Anbeginn in sich trug sonder erfährt das Leben das einst in seinem vorigen Dasein regierte auf eine neue Art des punktes 0 entgegen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 02:51 Uhr
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In variiertem Gedanken an Too sendet sich dieser einem Weiser hin...
(so plz donŽt answer) Geändert am 19.12.2002 um 23:20 Uhr von Xerill |
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