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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:10 Uhr
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ich.....ich weiß es nicht......
erkennt nun seinen großen fehler dieses schwert zu schmieden, immer mher nimmt es ihn gefangen, durchdringt seine gedanken. er versucht es aus der hand zu legen, aber er kann nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:16 Uhr
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| schatz.. sie sieht ihn voller liebe und vertrauen an leg es weg ja? ich glaube..es ist besser wenn man es irgendwo sicher verwahrt..es macht mir angst.. sagt sie dann leise |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:19 Uhr
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mit einem aufschrei wirft er es mit aller maccht in eine ecke, laut klirrend poltert es auf den marmorboden, leicht rot glühend fängt es an zu vibrieren, sich wieder auf ihn zuschiebend
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:23 Uhr
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| steht auf und stellt sich vor ihn..ein bläulicher lichtschein bildet sich um beide..man sieht ihren vater im gebet versunken..man spürt eine neu dazu gekommene aura..vargas müsste sie eigentlich erkennen .. er hat diese aura schon einmal vernommen..es ist der gott lissethŽs |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:25 Uhr
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| so fühlt er sich wohl in eben jener aura, aber zu gefangen ist noch sein greist von seinem werk, aber er beruhigt sich noch weiter |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:28 Uhr
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| unendlich viel hoffnung wird in den hallen verströmt..das licht strahlt heller und heller..ohne zu blenden..wird vargas bald frei von dem sein was er geschaffen hat? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:31 Uhr
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| jede faser seine körpers ist angspannt, wie auch sein geist, so versucht er sich zu wehren, aber es scheint ihm nicht zu gelingen immer weiter ruscht das schwert wieder zu ihm, so ist er doch der, der es geschaffen hat, und er ist es der es führen soll |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:36 Uhr
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| lass es doch los.. haucht sie leise wenn du dich von ihm beherrschen lässt kommst du nie wieder los...denke an etwas anderes..bitte.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:41 Uhr
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an seinen schönsten tag zurückdenkend, bleibt das schwert liegen, den tag, als er ein genschenk erhielt, das er eigentlich nicht verdient, sie, und nur sie, war das geschenk, jener tag an dem sie ihm das jawort gab, war der schönte, den er je erlebte, noch mehr zusammenkauernd bleibt er noch immer knien, die gefahr ist noch nicht gebannt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:49 Uhr
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kniet sich neben ihn..sieht ihn weiterhin mit grenzenloser liebe und vertrauen an richtig so..verbanne es aus deinen gedanken
(so ich muss für heut wech..baba) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 17:52 Uhr
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ich......versuche.....es
die augen schließend und sich konzentierend |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 18:23 Uhr
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mit einem aufbegehren reißt er sich hoch, hqat nun gespürt, welche strafe sie erhielt, dulden wird er das nicht.
mit einem ruck fliegt das schwert wieder in seine hände, eine feuerrote rüstung legt sich um ihn, nur noch rachsucht ist sein sein, nun ist es geschehn, er ist in raserei verfallen, mit einem ruck sprengt er spis lichtwand, die hallen erzittern in ihren grundfesten, durch feuerrotes portal verschwindet er aus den vertrauten gefilden, gen norden gehend, immer nur gen norden, nah an archimond heran, allein wird er sich nun ihm stellen, nicht mehr gewillt, noch ein opfer anzunehmen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 07:03 Uhr
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| Dinia schmunzelt leicht vor sich hin, als sie den Gemütszustand Luna`s mit bekam, dennoch wich sie auch leicht wieder zurück. Sie war nicht in den Hallen, und dennoch spürte sie plötzlich dieses enorme Licht, was ihr zuschaffen machte. Sie hasst Licht auf die Pest, kann es nicht ausstehen, bereitet ihr nur Schmerzen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 13:44 Uhr
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Freund legt nieder jene Klinge Weltenbrand zu gut ist diese Klinge mir bekannt legt nieder jenes Ding geschürt aus Zorn!
Sprecht zu mir alter Freund weise ward ihr meist in solchen Dingen aufbrausend euer jugendlich Gestüm!
Nicht jetzt sollt ihr handeln aus dem Zorn heraus bleibt ruhig und plant doch der Weltenbrand wird nicht der richtge Schluss aus euren plänen sein.
Alter Freund und Paladin handelt nicht aus eurem Leid heraus schürt die kraft aus jenen Dingen die wiederfuhren und fahren meiner Tochters Selbst!
Geboren als der ewige Held ist sie des leids geboren doch wird sie niemals sterben wird sie wiederkehren in andrer Gestalt in anderm Sein doch der ew'ge Held ist nicht vernichtbar!
Ich leide mit euch Vargas ja das tu ich doch legt nieder jene Klinge Weltenbrand darum bitt ich euch.
(gesprochen ward dieser monolog mit der milde des Vaters sieht er in Vargas doch den sohn den er nie hatte und all diese ssanften gefühle läßt er auch in seine Rede fließen voll der Sanftheit und milde seine stimme sich sanft um seinen geist zu schlängeln sucht, um seinen Zorn und seinen hass zu dämmen und in bess're wege zu leiten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 22:16 Uhr
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| da ward er auch schon entschwunden, weg, nur ein bisschen asche auf dem boden verrät das er da war |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2002 um 22:25 Uhr
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| langsam sinkt sie in die knie..tränen bahnen sich ein weg über ihr gesicht..leise murmelt sie und was passiert nun? verzweifelt sieht sich um sagt mir doch bitte einer was nun passiert.. sie sinkt endgültig in sich zusammen |
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