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geschrieben am: 26.11.2002 um 09:14 Uhr
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Wie immer sitzt sie da, blass mit müdem Blick, ausgezehrt vom Winter und den Strapazen, doch immer noch ist ihr Blick fröhlich, die Freundlichkeit weicht nicht von ihr.
Langsam erhebt sie sich und entfernt sich von den Wesen und läuft allein durch den spätherbstlichen Wald, das feuchte Laub hängt am Gewand, fast scheint es ihr als würde es an hier heraufklettern um sie zum umschlingen...
Schneller wird der Schritt, bis sie rennt, schnell und unruhig um fortanzukommen, doch gibt es kein Ziel..
Erschöpft kommt sie an ihrer kleinen Mondlichtng tief verborgen im Walde an, ohne Kraft zum weiterrennen...
Vor ihrem Baumstamm fällt sie auf die Knie, legt sich dann wie zum Schlafen ins nasse Laub
~Was passiert mit mir? Oh wo gehst du hin, meine Energie? Warum verlässt du mich, Hauch meines Lebens~
Leicht bewegt sie sich, um zumindest bequemer zu liegen, die Feuchtigkeit dringt durch den Umhang zum Gewand, bis auf die Haut vor. Die Wärme und letzte Farbe verschwindet aus dem Gesicht und der Glanz in den grünen Augen verblasst
~Ich kann euch sehn, meine Sterne die mir den Weg weisen, doch es ist taghell. Warum ruft ihr mich?Schon jetzt, weshalb soll ich zu euch?~
nur diese Gedanken schwirren umher, keine Regung geht von ihr aus, nicht einmal laut reden will sie
~Nein mein Stern, ich komm noch nicht zu dir.~
den letzten Funken Wiederstand in ihr sucht, um den lockenden Rufen zu wiederstehen
~Meine Zeit ist noch nicht soweit, ich muss noch so viel tun. Ihr braucht mich noch nicht, mein Funkeln am Himmel wär noch zu schwach, dass ich anderen leuchten kann. Oh gebt mir noch Zeit~
Zu sich und den Stimmen die sie locken sagt, doch spürt sie wie das Sehnen wächst. den Rufen zu folgen, aufzugeben und auf mmer dort zu bleiben..
~Nein mein Freund, mein Stern. Ich werde nicht gehen, ich werde deinem Flehen zu dir zu kommen nicht folgen~
alles um sie scheint leichter zu werden, der Körper schwerelos und voller Kraft erhebt sie sich, doch nur um zu laufen.. zu ihrem Platz am Firnament.
~Ich folge dir mein Stern~
Ein kurzer Schmerz, wie ein Blitz im Kopf durchfährt sie, es ist das Rufen der Gedanken und Erinnerung, die sie halten wollen.
~Mein Freund, mein Freund, Oh verzeih, ich werde dich verraten~
Die Krat die ihr Stern ihr gab, wendet sie an, doch nicht um zu ihm zu gelangen, dem Flehen nachzugeben.
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An einem Ort der Einsamkeit und ohne Magie, tief in Gemäuern verborgen, dass kein Licht der Sterne und der Sonne hereindringt, nur der matte schein vom Feuer beleuchtet kärglich diesen Raum, liegt sie nun.
Allein, ohne Kontakt zur Außenwelt, kann sich nicht mitteilen, weiß nicht was mit den anderen ist, niemand weiß wo sie stecken könnte.
~Mein Freund, mein Freund, Oh verzeih ich habe dich verraten~
Allein an diesem unweltlichen Ort beginnt sie mit sich selber zu reden und zu weinen
dieser Ort, der einzige wo ich sicher bin, doch so allein, in meiner Zwischenwelt. Habe meinen Stern verraten. werde nun nie wie er am Firnament funkeln.
Kann nun nur noch abwarten, dass die Zeit das Sehnen hres Sternes nach ihr vertreibt, und dann zurückzukehren. aus der Starre
Meine Stern, es tut mir leid.
Meine Freunde es tut mir leid!
Auf der Mondlichtung im trüben Tageslicht, liegt nun eine Gestalt, besiegt von der Kälte, grau und leblos, wie ein Stein. Und nicht Schwert noch Zauber kann sie befrein.
(kleine Off Erklärung, werde bald für ein paar Wochen weg sein, bis nächses Jahr vielleicht, )
Geändert am 26.11.2002 um 09:15 Uhr von Xelessia Geändert am 26.11.2002 um 09:19 Uhr von Xelessia |
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