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Tarok erzählt

Nutzer: Merril
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geschrieben am: 26.11.2002    um 22:36 Uhr   
Langsam schleicht der Fremde durch die Gassen der Großstadt, seine Kleider, abgetragen und mit Löchern über und über bedeckt, gestützt ist er auf einem dicken Ast, wohl aus einem Wald, der das Gewicht des dürren Herren trägt. So wandert er durch die Straßen der Stadt, durchquert die engen Gassen, meidet die belebten Straßen, die gerade heute - am Markttag - über und über mit Adligen, Kriegern, Geweihten, Elfen und ähnlichem durchströhmt sind. sein Weg führt ihn Zielstrebig in eine Gasse, Leer ist diese, schmuddelig wie der 60 Jährige selbst. Dort lässt er sich nieder, auf einer alten, fast schon modrigen Kiste ruht er sich aus, schließt die Augen für wenige Sekunden und genießt die Stille und vor allem die Rast auf seinem Weg den er Beschritten hatte. Ein leises Seufzen durchfährt den ausgemergelten Körper des Greises. Ein leichtes Zupfen an seiner Kleidung lässt ihn die müden Augen wieder öffnen. Doch was er erblickt ist nicht die erwartete Stadtwache die ihn von hier vertreiben würde, die ihn erbahmungslos als abschaum der gesellschaft bezeichnen würde und ob des fehlenden Respektes des alters ihn weiterjagen würde. Nein, wer ihn da aus seiner kurzen Ruhepause weckte war ein Mädchen, blond die strähnigen haare unter dem Straßenstaub in der Sonne schimmerte. Zaghaft ihr lächeln als sie den Alten mußtert, dann plötzlich ein breites Strahlen. Die kleine wendet sich um, der blick des Alten ihr folgend und die anderen Straßenkinder wahrnehmend Seht ihr, er schläft nur! ertönt es von dem mädchen und dann, wie ein unsichtbarer befehl bestürzen die Kinder den alten mit fragen, was er erlebt habe im Ostteil der Stadt, und ob er eine neue Geschichte für sie habe...

Leicht nickt er, ein lächeln auf den Zügen des Mannes.
Ja die habe ich für euch, Doch bitte bringt mir zuerst etwas zuessen und einen schluck wasser, damit sich meine Kehle vom Staub der Straße befreien mag wie auf komando streben die Kinder auseinender, und wenige Minuten später kehren sie zurück, ihre beute vortragend, Eine Melone, Etwas wasser ion einem Becher, 2 Äpfel und einen Schlauch mit altem Wein ihm bringend. Vorsichtig nippt er am Wasser, die kinder lobend für die geschenke die sie ihm brachten. und dann räuspert er sich, langsam beginnt er zu erzählen, die kinder setzen sich in den Staub, viele rewachsene lauschend angehalten haben und sich dazu gesellen. Mit klarer Stimme, ab und an zitternd von der Müdigkeit beinnt er zu berichten:
Geändert am 26.11.2002 um 22:37 Uhr von Merril
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Nutzer: Merril
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geschrieben am: 26.11.2002    um 22:48 Uhr   
Ich habe euch eine Geschichte aus dem Wald der Zauber mitgebracht, eine Erzählung wie ihrs ie gerne hört, da bin ich mir sicher! Die geschichte die ich euch heute erzählen möchte handelt von einem kleinen mädchen, gerade mal 6 Sommer zählt sie, von blondgelocktem haare und ihre kleider von staub verschmutzt, aber dennoch erjkennbar, das sie einst dem adel angehörte. Dieses Mädchen trägt den Namen Merril!

Vor langer zeit trug es sich zu das feine herren den wald der Wunder und Zauber durchquerten. Viel hatten sie von ihm gehört, Geschichten über Riesen, Elfen und elben, über feen und über drachen die dort hausen mögen, aber auch vobn götterboten die diesen bewachten und auf die guten geschöpfe, denen mit reiner Seele, acht geben sollten.

Die feinen Herren und Damen waren gut gerüstet für ihre reise, die tochter der herschaften entsprechend der reise gekleidet worden und gewarnt sich nicht zu weit weg zu begeben. Doch wie es so bei kindern ist, sie höhren nicht gerne auf ihre eltern, oder was meint ihr?

Das Mädchen - Merril - wollte die wesen sehen, von denen sie schon so viel gehört hatte, doch auf der reise durch den wald hatte sie bis jetzt noch nichteinmal einen Vogel entdecken können, geschweige denn einen wolf oder gar eine Fee. In der Nacht also, als es dunkel war, die hunde der gesellschaft angebunden zur wache und die Beschützer am feuer saßen um böses fern zu halten, wärend ihre eltern schlafen, zog sie also los. Heimlich und ohne einen laut zu verursachen kletterte sie aus der Kutsche in der sie schlafen sollte, leise sehr leise schlich sie sich davon, hinein in den tiefen wald, weg vom schützenden feuer, den Hunden und den Eltern. Der Mond, so zeigte er seine ganze bracht in dieser nacht, spendete ihr genügend licht um ihr die verschlungenen wege zu weißen, sie zu führen...

Es dauerte nicht lange da traf sie auf ein tier, groß und prächtig sah es aus, weiß seine schuppen, majestetsich sein schimmer im mondlicht, ruhig daliegend auf dem felsvorsprung, schlafend wie es schien...

SDie kleine kannte das wesen nicht, wußte nicht was sie sah, jedoch vernahm sie die schehmen anderer tiere die ihm zu füßen liegen schienen und dort ebenso schiefen, also Žmußte es ein friedvolles geschöpf sein, das hier ruhte, so dachte die kleine Merril.

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Nutzer: Merril
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geschrieben am: 26.11.2002    um 22:57 Uhr   
Tarok pausierte, griff nach seinem becher und nahm einen kräftigen schluck. Sein blick wanderte über die menge, stellte fest das ihm wie immer nicht nur die Kinder lauschten, sondern auch einige andere Personen aus diesem Viertel, Frauen mit einem schlummernden bündel auf dem arm, ältere männer, die in ihrer arbeit pausierten, lauschten. lächelnd setzt er an seine geschichte weiterzuerzählen, die neugirigen Blicke der Kinder, gespannt ihn anschauend bemerkend. Er seufzte leise auf und begann weiter zu erzählen, die stimme gesenkt, geheimnissvoll, fast zu einem flüstern gesenkt

"Neugirig traht das Mädchen auf das wesen hinzu, leicht kichernd eines der Wesen der gescjichten der alten gefunden zu haben. Das wesen, dieses geschuppte geschöpf erhob sich leicht,wendete den kopf zu dem Kind hinüberm funkelte es aus seinen gelben augen an, boshaftigkeit konnte sie noch kurz darin erkennen, und sie qwußte das sie nie wieder zu ihren eltern zurück konnte....

seitdem weilt sie im wald, ein 6 jähriges mädchen, nur noch ein schemen ihrer selbst, ein bote der götter und eine warnung an alle unwissenden die den wald durchqueren und nur das gute in ihm zu sehen denken.

und wenn ihr ganz still seid, dann könnt ihr m wind das kichern des mädchen höhren, die dort, auf ihrem felsen sitzt und dem wind lauscht, ob er nachricht aus ihrer heimat bringt. Hin und wieder bekommt sie besuch von tieren, erzählt ihnen wie es war als sie zu hause lebte...."
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Nutzer: Merril
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geschrieben am: 26.11.2002    um 23:02 Uhr   
blickt auf, die gesichter der anwesenden mußternd erhebt er sich dann langsam So nun muß ich weiter ziehen, ich danke euch für eure aufmerksamkeit und für das essen und trinken nimmt die äpfel, melone und den schlauch und steckt alles in seinen tuchbeutel, danacxh erhebt er sich schwerfällig, stützt sich auf seinen stock und wendet den blick den Kindern zu Bevor ich es vergesse, die kleine, von der ich erzählte hat die wesen gefunden die sie suchen wollte, und noch mehr als sie dachte das es sie gibt zwinkert den kindern zu ich kommen bald wieder, und werde euch weitere geschichten erzählen, doch nun muß ich weiter mit langsamen schritt verlässt er die gasse auf dem weg auf dem er kam, die kinder ihm nicht folgen, sie bleiben sitzten, grübelnd über die botschaft der geschichte
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Nutzer: Merril
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geschrieben am: 26.11.2002    um 23:49 Uhr   
(ps: Vorerst mal ein linkt zum bild, das richtige wird noch abgedruckt, sobald ich die Bildbezeichnung geändert habe und sobald sie dann auf ner page geladen is)

(pps. Ich bin kein newbie, in sachen wald, dachte das das mal was anderes ist....)


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Nutzer: Alter_Tarok
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geschrieben am: 28.11.2002    um 11:52 Uhr   
Weiter führt ihn sein weg am, Morgen des nächsten Tages, sein gang langsam und gebeugt unter der last des alten Körpers. gestützt auf dem Stock betritt er einen anderen Teil der Stadt, welche schon zu der frühen stunde gefüllt vom lärm der Händler ist, von dem Geschrei der anpreisungen der Teppicvhknüpfer die die feinsgeknüpftesten Teppische anpreisen, die Teppische die unter Kinderhenden gefertigt wurden. Die Ware die den Kinder in ferner ukunft die Hände verkrüppeln lassen, da sie für solche arbeit nicht ausgelegt wurden. Nachdenklich wandert sein Blick umher, streift die Menge, beobachtet die Menschen, die einfachen sowie der Adel der sich iun sänften sacht durch die engen gassen tragen lässt. Und ihm kommen neue ideen für seine Geschichten, siene erzählungen die das einfache Volk für wenige Sttunden dem alltag entfliehen lässt und in eine fremde welt, ungreifbar und weit weg, eintauchen lässt.

Die Mittagshitze verging langsam und wich dem kühlenHauch des näherkommenden abends, als der alte Tarok die Straßem entlang zog. Schon hörte er das erste tuscheln über seine Gestallt, über die abgewetzte Kleidung die er trug, den blauen, einst wertfoll aussehenden Kef6tan, der die schmale und ausgemerkelte gestallt umgab und welcher vor schmutz und staub der Gasse förmlich zu stehen schien. Auch in diesem Viertel der Stadt, wo die etwas gehobenere schicht zu Hause war kannte den LAten mit seinen verrückten erzählungen und Geschichten über Fabelwesen, die es nur in den Träumen der menschen gab, Geschichten von Elfen und Feen, von Drachen und anderen Wesen, wohl seiner Fantasie entsprungen scheined. Auch hier erwarteten die Kinder schon sehnsüchtig den wöchentlichen Besuch des alten Märchenerzählers, jedoch hatte man hier schon an das leibliche wohl des Mannes gedacht, nicht so wie in dem anderen Viertel der Stadt. Bereits hatte man einen Platz erhellt, für den alten eine Kiste aufgestellt und mit abgewetzten Schafsfellen aubgedeckt, auf das er einigermasen bequem sitzten würde. mehrere schalen hatte jemand bereit gestellt, ein einigermaßen sauberes Tuch lag neben einer schüssel mit klaren, leicht vonm der sonne erhitztem wasser. Lächelnd wanderte sein blick auf die gaben die die Bürger dieses Stadtteils herbeigebracht hatten, sich wohl bewußt das er heute hier verweilen wird. ein Junge saß neben den Fellen, wohl auf ihn wartend, gespannt schauend. Las der Junge, mag er doch 10 sommer zählen, nicht mehr, den Märchenerzähler entdeckte strahlte er freudig auf, erhob sich und traht auf ihn zu, den alten mann zu stützen. dankbar nahm tarok die geste an, lies sich zu dem vorbereiteten Platz geleiten, woraufhin der Jungelosspurtete um die kunde von der ankunft des Erzählers zu verbreiten. unterdessen begann er sich zu waschen, spührte das klare wasser auf der alten, ausgemerkelten, vom sand und staub sowie von der sonne ausgezerrten und trockenen haut. Wohltuend das gefühl der frische die sich auf der haut ausbreitend geniesend saß er da und verspürrte nur den augenblick, nahm alles intensiver war als sonst.

als die sonnbe den horizont berührt hatte fanden sich auch die letzten ein, die der neuen geschichte des erzählers lauschen wolltn,. gespannt ruhten viele blicke auf dem mann, in freudiger erwartung auf die Erzählung des mannes.



Vortsetztung folgt bald

Geändert am 28.11.2002 um 12:02 Uhr von Alter_Tarok
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