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geschrieben am: 28.11.2002 um 11:52 Uhr
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Weiter führt ihn sein weg am, Morgen des nächsten Tages, sein gang langsam und gebeugt unter der last des alten Körpers. gestützt auf dem Stock betritt er einen anderen Teil der Stadt, welche schon zu der frühen stunde gefüllt vom lärm der Händler ist, von dem Geschrei der anpreisungen der Teppicvhknüpfer die die feinsgeknüpftesten Teppische anpreisen, die Teppische die unter Kinderhenden gefertigt wurden. Die Ware die den Kinder in ferner ukunft die Hände verkrüppeln lassen, da sie für solche arbeit nicht ausgelegt wurden. Nachdenklich wandert sein Blick umher, streift die Menge, beobachtet die Menschen, die einfachen sowie der Adel der sich iun sänften sacht durch die engen gassen tragen lässt. Und ihm kommen neue ideen für seine Geschichten, siene erzählungen die das einfache Volk für wenige Sttunden dem alltag entfliehen lässt und in eine fremde welt, ungreifbar und weit weg, eintauchen lässt.
Die Mittagshitze verging langsam und wich dem kühlenHauch des näherkommenden abends, als der alte Tarok die Straßem entlang zog. Schon hörte er das erste tuscheln über seine Gestallt, über die abgewetzte Kleidung die er trug, den blauen, einst wertfoll aussehenden Kef6tan, der die schmale und ausgemerkelte gestallt umgab und welcher vor schmutz und staub der Gasse förmlich zu stehen schien. Auch in diesem Viertel der Stadt, wo die etwas gehobenere schicht zu Hause war kannte den LAten mit seinen verrückten erzählungen und Geschichten über Fabelwesen, die es nur in den Träumen der menschen gab, Geschichten von Elfen und Feen, von Drachen und anderen Wesen, wohl seiner Fantasie entsprungen scheined. Auch hier erwarteten die Kinder schon sehnsüchtig den wöchentlichen Besuch des alten Märchenerzählers, jedoch hatte man hier schon an das leibliche wohl des Mannes gedacht, nicht so wie in dem anderen Viertel der Stadt. Bereits hatte man einen Platz erhellt, für den alten eine Kiste aufgestellt und mit abgewetzten Schafsfellen aubgedeckt, auf das er einigermasen bequem sitzten würde. mehrere schalen hatte jemand bereit gestellt, ein einigermaßen sauberes Tuch lag neben einer schüssel mit klaren, leicht vonm der sonne erhitztem wasser. Lächelnd wanderte sein blick auf die gaben die die Bürger dieses Stadtteils herbeigebracht hatten, sich wohl bewußt das er heute hier verweilen wird. ein Junge saß neben den Fellen, wohl auf ihn wartend, gespannt schauend. Las der Junge, mag er doch 10 sommer zählen, nicht mehr, den Märchenerzähler entdeckte strahlte er freudig auf, erhob sich und traht auf ihn zu, den alten mann zu stützen. dankbar nahm tarok die geste an, lies sich zu dem vorbereiteten Platz geleiten, woraufhin der Jungelosspurtete um die kunde von der ankunft des Erzählers zu verbreiten. unterdessen begann er sich zu waschen, spührte das klare wasser auf der alten, ausgemerkelten, vom sand und staub sowie von der sonne ausgezerrten und trockenen haut. Wohltuend das gefühl der frische die sich auf der haut ausbreitend geniesend saß er da und verspürrte nur den augenblick, nahm alles intensiver war als sonst.
als die sonnbe den horizont berührt hatte fanden sich auch die letzten ein, die der neuen geschichte des erzählers lauschen wolltn,. gespannt ruhten viele blicke auf dem mann, in freudiger erwartung auf die Erzählung des mannes.
Vortsetztung folgt bald
Geändert am 28.11.2002 um 12:02 Uhr von Alter_Tarok |
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