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In der Einsamkeit |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 00:12 Uhr
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Am Rande eines Gebirges macht sie Halt. Sie blickt unsicher nach oben, das Wetter scheint umzuschlagen. Doch schüttelt sie diesen Gedanken ab. Sie spürt, dass sie bald da ist, wo auch immer ihr Ziel sein mag. Alle Gedanken werden gelöst und ihre Beine tragen sie weiter, nur geführt von ihrem Gefühl.
Nach einigen Metern in die steinige Landschaft hinein, führt dieser innere Weg sie in eine Höhle. Sie legt ihre Sachen ab und setzt sich auf den harten Boden. Mit geschlossenen Augen, lehnt sie sich an die Felswand und lässt ihre Gedanken kommen und gehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 00:23 Uhr
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| Sie verliert das Gefühl für Raum und Zeit. Alles ist im Wandel, auch sie. Gesichter kommen und gehen, tanzen vor ihrem geistigen Auge. Ihre ganze Vergangenheit zieht an ihrem inneren Auge vorbei. Ihre Atmung wird immer flacher, ihr Herzschlag langsamer. Ihre Anhänger beginnen aufzuleuchten. Die Kugel pulsiert blau, das C erstrahlt hell. Auch die anderen Träger des C's dürften dies Signal erhalten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 01:57 Uhr
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Ein neuer Tag bricht an. WAr es der nächste, der übernächste. War nur eine Nacht vergangen oder mehrere? Sie öffnete die Augen und blickte zur Hüöhle hinaus. Die Lichtstrahlen sind erst sanft, nehmen dann an Kraft zu. Der Tag vertreibt wieder erfolgreich die Nacht.
Ein Lächeln legt sich auf ihre Lippen. Ihr Magen meldet sich.
Ich ess zuhause..sagt sie schmunzelnd und packt ihren Beutel, der immer noch unberührt neben ihr gelegen hatte.
Sie streckt sich leicht und macht sich auf dem Weg in ihre Heimat. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2002 um 18:56 Uhr
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Nach einem längeren Marsch kommt sie hungrig und müde bei Einbruch der Nacht an die Grenze zu ihrer gewählten Heimat. Sie bleibt stehen, blickt auf die vertrauten Bäume, atmet den Geruch dieser Gegend ein und beginnt zu lachen. Ein lautes, klares Lachen. Sie beruhigt sich wieder und zieht ihren Beutel fester um den Leib, dann geht sie weiter. Bald wäre sie zu Hause.Nur noch ein paar Stunden Fußmarsch....
(off: Ich bin wieder da! Ich freue mich, dass alles schneller als erwartet ging und ich wieder hier sein kann! Let's play!) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 11:54 Uhr
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seicht lieg des Mondesschimmerüber den Wald tauct alles in seinen typisch silbrigen Glanz, gänzlich verlorenen Gefühles für Zeit bahnt sich ein dunkler kaum erkennbahrer unscheinlicher Schatten sich seinen Weg durch den Wald, so sollte man wahrlich den Blick zweimal erheben, bevorman dieses Wesen wirklich erkennt....
gut gelaunten Sein's erkennt es die Lady, schleicht sich langsam an sie heran die Schatten der Bäume sich als Deckung nehmend
ohne auch nur einen Laut von sich zu geben, vereingt sich das Wesen mit dem schwachen Schatten der des Mondesschimmer fähig ist von ihr zu werfen, bekräftigt jenen Kraftvoll und Stark wandert nun ihr Schatten stets bei ihr....eine wohlig vertraute Wärme sie durchstreift...obgleich sie nicht fähig zu sagen woher sie jenes Gefühl kennen könnnte...wirkt es doch bestärkend und so manche Lasst möge man am liebsten einfach in sie Werfen....
---[Mynei]--- |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 03:32 Uhr
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weit entfernt geht der engel nachdenklich auf und ab. was sollte er tun ohne botschafterin, als plötzlich die kette hell erstrahlt. er greift nach ihr und lächelt plötzlich
shade ist zurück....zurück.
er ruft seinen falken und gibt ihm den befehl shade zu suchen und sie in den turm zu bringen, gleichzeitig macht er sich daran das gästezimmer herzurichten..., leise murmelt er
willkommen zu hause shade... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 16:00 Uhr
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ja, shade war früher zurückgekehrt.. viel früher, als sie erwartet hatte..viel zu früh, befürchtete sie leise... so blieb ihr keine zeit, sich mit den veränderungen abzufinden, bevor sie vor die freundin getreten war.. ..vielleicht war es besser so.. sie starrt an die decke des kleinen pavillons..überlegt sich dann, ob sie shade eine nachricht zukommen lassen sollte... nein. sie würde sie früh genug wiedersehen. ein kühles schmunzeln breitet sich auf ihren lippen aus, in leiser vorfreude auf das nächste treffen.. Geändert am 02.12.2002 um 16:05 Uhr von kanakuchikan |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 23:54 Uhr
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eine wohlig vertraute Wärme sie durchstreift...obgleich sie nicht fähig zu sagen woher sie jenes Gefühl kennen könnnte...
Sie bleibt kurz stehen, schließt die Augen und beginnt zu lächeln.
Nun bin ich zu Hause..sagt sie leise und Freude spiegelt sich in ihren Augen wieder. |
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