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In einer Taverne...

Nutzer: Morcana
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geschrieben am: 30.11.2002    um 19:52 Uhr   
starr haftet ihr Blick an der Holzdecke in dem trüb erscheinendem Zimmer der Taverne. In leisen Gedanken versunken lauscht sie mehr nebenher dem Regen, der monoton und trostlos auf die Erde niederprasselt...trotz der schon späten Stunde ist sie hellwach...Tagelang schon bereiten ihr immer weiderkehrende Gedanken Kopfzerbrechen: Wie kam sie überhaupt in diese Lage? Und wohin gehört sie jetzt? Ist sie gut oder doch böse, wie es ihr eigentliches Wesen ihr bis vor ihrer Verbannung vorschrieb? Von unten dringt hin und wieder ein Lachen durch die dünnen Wände...Schlaf findet sie jetzt auf keinen Fall. Ein tiefer Seufzer entrinnt ihrer Kehle, als sie sich erhebt und sich auf dem knarzenden Holzboden zur Tür begibt. Lauschend tritt sie hinaus auf den Flur, schließt die Tür mit einem lauten Ruck und geht die Treppen hinab in die Gaststube der Taverne, um den Geschichten ferner Wanderer und Abenteuerer zu lauschen, um etwas abgelenkt zu werden von der Kälte, welche sie umgibt.

Geändert am 30.11.2002 um 19:53 Uhr von Morcana

Geändert am 30.11.2002 um 19:55 Uhr von Morcana
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 01.12.2002    um 00:28 Uhr   
mit einem lauten knall schlägt die alte Eichen-Tür der Taverne auf.......und eine Schwarze große gestallt steht vor ihr......der starke wind der stürmischen nacht bauscht den langen,schwarzen mantel der ca.3m45 großen Gestallt.....die weite, graue kapuze verhüllt sein komplettes antlitz, einige schneeweiße haare flattern unter der kapuze hervor........die linke liegt auf dem knauf des mächtigen sidhi-breitschwert an seiner seite.....die rechte hält er seltsam angewinkelt unter dem mantel verborgen........ein wenig muss er seine gestallt krümmen als er unter dem gibel herschreitet.........dann bleibt er stehen, stolz aufgerichtet......verüllt doch ehrenhaft und unantastbar wie es sich für einen Vadhag, einer der Nachfahren der glorreichen Sidhi, geziehmt steht er in dem hohen raum............. Chailas, Fremde so gefühllos und doch von eisiger Kälte.....so flüsternd leise und doch so klar verständlich....so rau wie nur die stimme des krieges selber sein könnte und doch so voller mitgefühl und hoffnung...........so nah und doch so endlos fern spricht der vadhag den alten gruß............
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"Autor"  
Nutzer: Morcana
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geschrieben am: 01.12.2002    um 15:13 Uhr   
ein kalter Schauer rinnt ihren Rücken hinab, als die Tür aufgeschlagen wird und ein sanfter Windzug durch das lange schwarze Haar der Empruse fährt...kurz reibt sie sich, die Gesalt, welche in der Tür erscheint musternd die Arme, doch ist ihr diese Kälte wohl nicht wirklich fremd...ein kurzes Raunen scheint durch die Stube zu gehen, als man der fremden Gestalt gewahr wird...unschlüssig blickt sie dem Vadhag entgegen und entschließt sich nach kurzer Überlegung seinen Gruß zu erwiedern Auch Euch meine Grüße leise von sich gibt...leicht skeptisch blickt nun ein wolfsähnliches Augenpaar zu ihm...
Geändert am 01.12.2002 um 15:15 Uhr von Morcana
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